Sexvideos werden immer mehr zur Erpresser-Falle

Kaum eine Gauner-Gilde wächst mehr, als die der Internet-Erpresser. Anonym, verstecken sie sich hinter Botschaften, die den Angeschriebenen in “unnatürlichen” Positionen, Kontakten usw. zeigen.

Die einzelne Schaden oder eben Erpressersumme ist meist nur bescheiden.  “Du senden mir 1000 Euro und ich geben Dir Bild”, oder “Dein Chef wird dieses Bild sicher nicht mögen, wir auch nicht und für 10’000 Euro ist es Dein” sind einige der bei uns eingegangenen “Forderungen” von solchen Erpressern.

Anscheinend verbreitet sich diese Art sehr schnell und das kleine Ländle Schweiz warnt seine Bürger nun schon mehrfach vor solchen Sexfallen.

(Quelle Schweizer Eidgenossenschaft)

Das selbe wird aber auch in Deutschland und Österreich immer mehr zum Problem.

 

Hier geht es zum Artikel vom 19.7.2014  >>>

Vor allem scheinen aber auch die Eltern von Jugendlichen involviert, die mit Bildern oder Filmen ihrer eigenen Kinder erpresst werden. Es ist heute bei den Jugendlichen IN sich Bilder und Videos ohne Scheu via Handy/Facebook und Co zu zu senden. Das solche Bilder und Videos das Internet nie mehr verlassen, ist diesen meist nicht bewusst. Werden die Bilder dann noch personalisiert wie “Lora Müller machts auf dem Parkplatz” etc. ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Es wird den Eltern von heranwachsenden empfohlenen mit den Kindern das Gespräch zu suchen und an Hand von vielen Beispielen im Internet aufzuzeigen was mit solchen Bildern passieren kann. Aus dem kleinen Spass “Zeig mal” wird schnell eine Tragödie. Heute wo viele Arbeitgeber ihre Lehrlinge und Mitarbeiter im Internet checken, kann dies zu einer Lebenslangen Beeinträchtigung führen.  Gerade das Vererben der Meldungen via Teilen und Liken verbreiten solche Fotos und Filme  im Sekundentakt auf unzählige Seiten. Diese Bilder zu löschen ist fast unmöglich…

 

Kochrezepte und vieles mehr für nur 238 Euro

Ein kleiner Hinweis, natürlich auf der rechten Seiten, neben vielem geschriebenen und schon kann man die Button-Lösung umgehen.

Die Nutzung des Angebots ist ausschließlich für Firmen, Gewerbetreibende, Vereine, Handwerksbetriebe, Behörden oder selbständige Freiberufler im Sinne §14 BGB zulässig.

 

Seit die Button-Lösung wenigstens den “normalen” Bürger vor überraschenden Kostenfallen schützt, wird obiger Hinweis benutzt um diejenigen Personen mit zu ziehen, die eben der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, oder den Button “jetzt anmelden” auch drücken wenn ein solcher gewerblicher Hinweis vorzufinden ist.

 

Nun stellt sich natürlich die Frage warum zum Beispiel Rezepte für 1 oder 2 Personen, für Gäste am Wochenende, wenn es schnell gehen muss, als gewerbliche Rezepte verkauft werden können. Und dies dann gleich zu happigen Preisen:

Durch Drücken des Buttons “Jetzt anmelden” entstehen Ihnen Kosten von 238,80 Eur zzgl. Mwst pro Jahr (12 Monate zu je 19,90 Euro) bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren.

 

Die <<bekannten>> Betreiber obigen Beispiels schützen sich wohl diesmal etwas besser indem sie das ganze als Sammlung von xxxxx Rezepten anpreisen. Man weisst also nicht auf eine Eigenleistung hin. Das ganze musste wohl auch schnell gehen und wird wie die bekannten Seiten von früher, werden diese nicht mehr sonderlich gewartet. Schreibfehler und fehlerhafte Links bleiben so bestehen.

Profi_Kochrezpte_abzocke_1

Die Seite selbst in ein Abbild der vielen Abzockerseiten vom beliebten (ehml. ) Rodgauer Clan Burat, Melango und Co.

Viele Bildchen auf der Startseite und wer auf eines klickt kommt auf die Anmeldeseite. Auf der Startseite verzichtet man wieder gänzlich auf einen Preis-Hinweis

Profi_Kochrezpte_abzocke_2

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Alles in allem eine Abzocke die eigentlich bekannt sein sollte.

Es gibt aber wieder viele Bürger die sich ungewollt in diese Abofalle treiben liessen.

Hilfe zeigt hier RA Thomas Meier auf seinem Blog an >>>

Hier mehr über die BetreiberIn >>>

 

Informativ:

 

Auszug aus dem Impressum – Stand 8.7.2014

profi-kochrezepte.de ist ein Projekt der B2B Web Consulting GmbH:

B2B Web Consulting GmbH (ehm. Date2Day GmbH )
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Geschäftsführer: Silvia Marencakova

Finanzamt: Offenbach am Main I.
Steuernummer: 035/231/02729
Handelsregister: HRB 23956 Amtsgericht Dortmund
E-Mail: info@profi-kochrezepte.de

Telefax: +49 (0) 231 / 98694036

 

Konto leer – statt Rückerstattung

Ula, seit heute morgen erhalten viele Schweizer Bürger eine Mail vom Bundesamt für Energie (BFE).

Mit diesem Schreiben entschuldigt sich das BFE für eine doppelt abgezogene Rechnung von 165 Franken

Alles kein Problem, einfach auf den Link klicken und das Geld wird zurückgezahlt.

Tja, das Mail ist nicht vom BFE und wer den Klick benutzt hat sieht sich bei einer Abfrage nach seinen Konto-Daten.

Alles wie gehabt, aber diesem wieder sehr gut gemacht.

Also, das BFE bezahlt nichts zurück, hat auch nicht 2 Mal einen Betrag abgebucht. Mail in den Kübel und wenn doch drauf geklickt, sofort Ihrer Bank anrufen.

Wie 20 Minuten berichtet, ist diese Mail so glaubhaft formuliert (in französisch) dass diesmal wieder viele Bürger, gutgläubig. den Link betätigten. Es gibt ja Geld zurück. Auch die Seiten von http://www.bfe.admin.ch konnten zeitweise nicht, oder nur sehr langsam, aufgerufen werden.

 

Weiter Infos hier >>>

 

 

 

 

SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

SRF_MitBschiss_100000_gespart

 

Eine Bratwurst wiegt ca 125 – 145 Gramm, die Cervelat nur ca. 90 – 100 Gramm. 6800 Tonnen Bratwürste ergeben so ca. 49 Millionen Stück, 6500 Tonnen Cervelats aber 66 Millionen Stück. Die Antwort, dass mehr Cervelat verkauft wurden war/wäre also richtig.

 

Ein Schelm wer dabei an Absicht denkt, oder gar, dass die richtige Antwort noch geändert werden konnte, wenn der Kandidat Bratwurst gewählt hätte wenn auch er bei einer solchen Frage an die Masse gedacht hätte. Das selbe Fernsehen strahlt einen Tag vor dieser Frage (10.6.2014) in der Sendung Kassensturz einen Beitrag über Cervelat aus; mit den Worten:
“Cervelat die meist gegessenen Wurst der Schweiz….”. Man muss also kein Schelm sein um eine klare Fangfrage zu vermuten.

SRF_MitBschiss_100000_gespart2

Wir meinen nur “einfach peinlich”:  Dies um so mehr, da der Kandidat in der Bedenkzeit ganz klar anzeigte, dass er an die ANZAHL der Würste denke..

Wie aus 2.6% auf einmal 40% werden

Auf Pro Basel >>>, lesen wir wieder einmal, wie aus Statistiken bzw. aus einzelnen Werten daraus, völlig zusammenhangslos Header in Foren entstehen.

Da wird in einer Tageszeitung eine Statistik veröffentlicht aus dessen Zahlen macht der Autor dann ein Beispiel und schreibt “Von Letzteren verwendeten 40 Prozent kein Kondom.”

40_Prozent_nehmen_kein_Kondom

 

Das diese 40% aus einem Bruchteil der befragten jungen Frauen besteht wird dann in einigen Foren unterschlagen und zur Krönung des Ganzen wird daraus sogar der Titel

Fast 50% der unter 20 Jährigen benutzen kein Präservative bei One-Night-Stands

Darum liebe Leser, passt auf was Ihr “Schwarz auf Weiss” zum lesen vorgetragen bekommt. Nicht immer ist es dass, wonach es ausschaut, im besondern bei Statistiken und deren Auswertung.

Kinderspiel führt auf Pornoseite

Welche Überraschung die eine Frau erlebte, die ihrem Patenkind (5 Jahre)  auf dem Handy ein Kinderspiel aufschaltetet.

Es ist die sehr beliebte APP Autowaschanlage (nach eigenen Angaben 5 Millionen Downloads)

24-05-2014 16-05-55

Nach einer Weile wurde das Spiel unterbrochen und statt des Spieles erschien eine Pornoseite. 48 Stunden sei nun der Zugang frei und kostenlos. Obwohl das Kind dies sofort meldet und die besorgte Frau das Spiel verlässt und deinstalliert wurde Ihr 2 Tage später unter der Nummer 055 511 01 24 erklärt, dass Sie den Erotic/Pornodienst abonniert habe und nun 89 Franken bezahlen soll. Die liebe SwissCom (Provider der Geschädigten) gibt einzig den Tipp, sich bei Kassensturz einen Musterbrief runter zu laden. Makaber, dass ein Spiel für jugendliche auf eine der dreckigsten Seiten im Internet führt oder wie auch immer führen kann, und sich eine Swisscom nicht einmal interessiert wie es zu diesem Umstand gekommen ist.

Informativ:
Der Link im Spiel führt auf die Anmeldeseite von http://mawords.com/prettydirtysluts.com und dort auf die 100% nicht jugendfreie Seite von Shemales & Trannys 100% – Pornhub
de.     pornhub.com     mit Link auf eine Playlist verschlüsselt mit der eigenen Handynummer

Sie Sind vom Ebay-Datenleck betroffen – Fake

Kaum ist die kunde der “gestohlenen” Daten bei Ebay bekannt, sind die Gauner auf den Plan gekommen.

Mit einer Entschuldigung von Ebay und dem Hinweis dass einem 100 Euro gutgeschrieben werden, versuchen diese, wiederum an Ihre Daten von Tochter PayPal zu kommen.

Darum nur eines, Hände weg vom Link der diesmal auf 
http://mein-sicherheitsupdate.com/974472/ger/prob/B0024YZ354/sicher/konto/
führt(e)

Das Email wird mit einem verlinkten jpg gesandt, so dass jeder klick im E-Mail, auf die unten angezeigte Seite führt.

Du hast schon drauf geklickt und die Daten eingegeben? Dann ändere Sofort Dein Passwort und nehme mit PayPal Kontakt auf! Sofort!

PayppalFake_5_2014

 

PayPalFake_5_2014_2Informativ:

Meldung an http://www.melani.admin.ch// 24/05/2014/04:45