SMS Guru – nun aber mal ganz ehrlich…

2014 bekommt der SMS-Guru unsere Auszeichnung zum “unnötigsten kostenpflichtigen Tool“, dies obwohl es kein eigentliches Tool, sondern eine normale Mehrwertnummer ist, an die man seine Fragen aus allen Lebenslagen stellen kann. Dass es rentiert seit vielen Jahren, zeigen die Werbeblöcken bei den (Zensur)…..-Sender.

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Bild (c) by smsguru.de dient lediglich als Identifikation..

Wie gehts ? Was für Antworten bekommt man für 2 Euro? Und dies seit 2008…

SMSGuru: Wir beantworten jede Frage für nur 1,99 Euro pro SMS. Ganz egal….

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Und gleichzeitig suchen die selben Anbieter, Personen die solche SMS zum Beispiel via Google beantworten. Auch hier ganze Egal, wer und von wo.

Nun, ganz klar gekennzeichnet die Kosten, ganz klar angezeigt die Verdienstmöglichkeit und dass vor den Einnahme mal zuerst 50 Euro fällig werden für das Sagenhafte smsguru-kitt.. Also nichts unlauteres, keine Abzocke alles klar???

20 bis 25 Cent erhalten Sie als “Mitarbeiter ganz nebenbei”, wie berichtet wird, was dann zu sagenhaften 6 Euro im TAG führen kann.  Wer 30 Tage arbeitet, kommt so auf 180 Euro im Monat. Genial – oder einfach nur Genial doof?

Wer die Ausgaben betrachtet, wird aber zuerst mal gut 250 SMS völlig gratis beantworten.  Dazu wird dem Antwort-Lieferanten auferlegt, dass jede (jede) ihm zugeteilte SMS via Suchseiten und anderen Hilfsmitteln, zu beantworten sei.  Bei Astro Fragen oder Tier-Fragen, Wegbeschreibungen usw. kann dies schnell 10 bis 15 Minuten an Zeit kosten. Dass wären ja dann fast unglaubliche 80 Cent in der Stunde.  Wahrlich der Oliver hat recht: Jeder kann Millionär werden, man(n) muss nur genug Dumme finden.

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Jedem das seine und wen es jemanden 2 Euro Wert ist, eine Frage von Google und Co. beantwortet zu bekommen, nur zu. Wer “Steinreich” werden will, kann auch diesen Nebenjob annehmen. Warum nicht. Dumm nur wenn Schüler ihre Hausaufgaben so beantwortet bekommen und die Eltern das (finanzielle) nachsehen haben.

An der Aufmachung, den klaren Hinweisen für Kosten und Verdienst ist nichts zu bemängeln. Es gibt weder versteckte Kosten noch Abos.

Informativ:

Pott Holding GmbH
Meerschlag 19
33106 Paderborn

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer

Dr. Oliver Pott, oliver.pott@founder.de (Geb.  15. Dezember 1973)

Handelsregister: Amtsgericht Paderborn, HRB 3727

USt-ID: DE220815671

Im August 2010 wurde Pott als Professor für Unternehmensgründung und Startup Management an die Fachhochschule der Wirtschaft in Paderborn berufen. Pott wurde 2013 zum Vorsitzenden des Wirtschaftsrates des Bundesligisten SC Paderborn 07 berufen.

Es gibt viele Anhänger rund um Paderborn wir gründer.de etc.  Bei Gründer. de darf man Oliver auch begutachten..

 

 

Windows 8 – Fenster öffnen sich nicht

Wie einst bei einem Update bei Windows 7 vor langer Zeit, hat sich beim letzten Update von Microsoft für Windows 8 / 8.1 ein Fehler eingeschlichen.

Einige Programme starten wohl, aber man kann das Fenster nicht aktivieren.

Hier nur ein SCHNELL-TIPP

Wechsle mit den Tasten ALT (linke ALT-Taste gedrückt halten) und der Taste TAB auf das Programm dessen Fenster eingeblendet werden soll. Bist Du auf diesem drücke bei gedrückter ALT Taste die Leertaste. Oben links erscheint nur das Screen-Options Fenster. Wähle hier maximieren.  Nun bist Du im Fenster Deines Programmes.

 

Andere Lösungen findest du mit Google und betreffen die jeweiligen Programme.

Bei uns ist dieser Fehler neu bei den Cisco Programmen sowie bei unserem Backup-Programm seit dem letzten Update Juli 2014 von Microsoft Windows 8.1

Sexvideos werden immer mehr zur Erpresser-Falle

Kaum eine Gauner-Gilde wächst mehr, als die der Internet-Erpresser. Anonym, verstecken sie sich hinter Botschaften, die den Angeschriebenen in “unnatürlichen” Positionen, Kontakten usw. zeigen.

Die einzelne Schaden oder eben Erpressersumme ist meist nur bescheiden.  “Du senden mir 1000 Euro und ich geben Dir Bild”, oder “Dein Chef wird dieses Bild sicher nicht mögen, wir auch nicht und für 10’000 Euro ist es Dein” sind einige der bei uns eingegangenen “Forderungen” von solchen Erpressern.

Anscheinend verbreitet sich diese Art sehr schnell und das kleine Ländle Schweiz warnt seine Bürger nun schon mehrfach vor solchen Sexfallen.

(Quelle Schweizer Eidgenossenschaft)

Das selbe wird aber auch in Deutschland und Österreich immer mehr zum Problem.

 

Hier geht es zum Artikel vom 19.7.2014  >>>

Vor allem scheinen aber auch die Eltern von Jugendlichen involviert, die mit Bildern oder Filmen ihrer eigenen Kinder erpresst werden. Es ist heute bei den Jugendlichen IN sich Bilder und Videos ohne Scheu via Handy/Facebook und Co zu zu senden. Das solche Bilder und Videos das Internet nie mehr verlassen, ist diesen meist nicht bewusst. Werden die Bilder dann noch personalisiert wie “Lora Müller machts auf dem Parkplatz” etc. ist die Katastrophe vorprogrammiert.

Es wird den Eltern von heranwachsenden empfohlenen mit den Kindern das Gespräch zu suchen und an Hand von vielen Beispielen im Internet aufzuzeigen was mit solchen Bildern passieren kann. Aus dem kleinen Spass “Zeig mal” wird schnell eine Tragödie. Heute wo viele Arbeitgeber ihre Lehrlinge und Mitarbeiter im Internet checken, kann dies zu einer Lebenslangen Beeinträchtigung führen.  Gerade das Vererben der Meldungen via Teilen und Liken verbreiten solche Fotos und Filme  im Sekundentakt auf unzählige Seiten. Diese Bilder zu löschen ist fast unmöglich…

 

Kochrezepte und vieles mehr für nur 238 Euro

Ein kleiner Hinweis, natürlich auf der rechten Seiten, neben vielem geschriebenen und schon kann man die Button-Lösung umgehen.

Die Nutzung des Angebots ist ausschließlich für Firmen, Gewerbetreibende, Vereine, Handwerksbetriebe, Behörden oder selbständige Freiberufler im Sinne §14 BGB zulässig.

 

Seit die Button-Lösung wenigstens den “normalen” Bürger vor überraschenden Kostenfallen schützt, wird obiger Hinweis benutzt um diejenigen Personen mit zu ziehen, die eben der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, oder den Button “jetzt anmelden” auch drücken wenn ein solcher gewerblicher Hinweis vorzufinden ist.

 

Nun stellt sich natürlich die Frage warum zum Beispiel Rezepte für 1 oder 2 Personen, für Gäste am Wochenende, wenn es schnell gehen muss, als gewerbliche Rezepte verkauft werden können. Und dies dann gleich zu happigen Preisen:

Durch Drücken des Buttons “Jetzt anmelden” entstehen Ihnen Kosten von 238,80 Eur zzgl. Mwst pro Jahr (12 Monate zu je 19,90 Euro) bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren.

 

Die <<bekannten>> Betreiber obigen Beispiels schützen sich wohl diesmal etwas besser indem sie das ganze als Sammlung von xxxxx Rezepten anpreisen. Man weisst also nicht auf eine Eigenleistung hin. Das ganze musste wohl auch schnell gehen und wird wie die bekannten Seiten von früher, werden diese nicht mehr sonderlich gewartet. Schreibfehler und fehlerhafte Links bleiben so bestehen.

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Die Seite selbst in ein Abbild der vielen Abzockerseiten vom beliebten (ehml. ) Rodgauer Clan Burat, Melango und Co.

Viele Bildchen auf der Startseite und wer auf eines klickt kommt auf die Anmeldeseite. Auf der Startseite verzichtet man wieder gänzlich auf einen Preis-Hinweis

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Alles in allem eine Abzocke die eigentlich bekannt sein sollte.

Es gibt aber wieder viele Bürger die sich ungewollt in diese Abofalle treiben liessen.

Hilfe zeigt hier RA Thomas Meier auf seinem Blog an >>>

Hier mehr über die BetreiberIn >>>

 

Informativ:

 

Auszug aus dem Impressum – Stand 8.7.2014

profi-kochrezepte.de ist ein Projekt der B2B Web Consulting GmbH:

B2B Web Consulting GmbH (ehm. Date2Day GmbH )
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Geschäftsführer: Silvia Marencakova

Finanzamt: Offenbach am Main I.
Steuernummer: 035/231/02729
Handelsregister: HRB 23956 Amtsgericht Dortmund
E-Mail: info@profi-kochrezepte.de

Telefax: +49 (0) 231 / 98694036

 

Konto leer – statt Rückerstattung

Ula, seit heute morgen erhalten viele Schweizer Bürger eine Mail vom Bundesamt für Energie (BFE).

Mit diesem Schreiben entschuldigt sich das BFE für eine doppelt abgezogene Rechnung von 165 Franken

Alles kein Problem, einfach auf den Link klicken und das Geld wird zurückgezahlt.

Tja, das Mail ist nicht vom BFE und wer den Klick benutzt hat sieht sich bei einer Abfrage nach seinen Konto-Daten.

Alles wie gehabt, aber diesem wieder sehr gut gemacht.

Also, das BFE bezahlt nichts zurück, hat auch nicht 2 Mal einen Betrag abgebucht. Mail in den Kübel und wenn doch drauf geklickt, sofort Ihrer Bank anrufen.

Wie 20 Minuten berichtet, ist diese Mail so glaubhaft formuliert (in französisch) dass diesmal wieder viele Bürger, gutgläubig. den Link betätigten. Es gibt ja Geld zurück. Auch die Seiten von http://www.bfe.admin.ch konnten zeitweise nicht, oder nur sehr langsam, aufgerufen werden.

 

Weiter Infos hier >>>

 

 

 

 

SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

SRF_MitBschiss_100000_gespart

 

Eine Bratwurst wiegt ca 125 – 145 Gramm, die Cervelat nur ca. 90 – 100 Gramm. 6800 Tonnen Bratwürste ergeben so ca. 49 Millionen Stück, 6500 Tonnen Cervelats aber 66 Millionen Stück. Die Antwort, dass mehr Cervelat verkauft wurden war/wäre also richtig.

 

Ein Schelm wer dabei an Absicht denkt, oder gar, dass die richtige Antwort noch geändert werden konnte, wenn der Kandidat Bratwurst gewählt hätte wenn auch er bei einer solchen Frage an die Masse gedacht hätte. Das selbe Fernsehen strahlt einen Tag vor dieser Frage (10.6.2014) in der Sendung Kassensturz einen Beitrag über Cervelat aus; mit den Worten:
“Cervelat die meist gegessenen Wurst der Schweiz….”. Man muss also kein Schelm sein um eine klare Fangfrage zu vermuten.

SRF_MitBschiss_100000_gespart2

Wir meinen nur “einfach peinlich”:  Dies um so mehr, da der Kandidat in der Bedenkzeit ganz klar anzeigte, dass er an die ANZAHL der Würste denke..

Wie aus 2.6% auf einmal 40% werden

Auf Pro Basel >>>, lesen wir wieder einmal, wie aus Statistiken bzw. aus einzelnen Werten daraus, völlig zusammenhangslos Header in Foren entstehen.

Da wird in einer Tageszeitung eine Statistik veröffentlicht aus dessen Zahlen macht der Autor dann ein Beispiel und schreibt “Von Letzteren verwendeten 40 Prozent kein Kondom.”

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Das diese 40% aus einem Bruchteil der befragten jungen Frauen besteht wird dann in einigen Foren unterschlagen und zur Krönung des Ganzen wird daraus sogar der Titel

Fast 50% der unter 20 Jährigen benutzen kein Präservative bei One-Night-Stands

Darum liebe Leser, passt auf was Ihr “Schwarz auf Weiss” zum lesen vorgetragen bekommt. Nicht immer ist es dass, wonach es ausschaut, im besondern bei Statistiken und deren Auswertung.