Spenden für Tierversuche

Ice Bucket Challenge nennt sich die Spendenaktion, die seit Wochen in fast jedem Medium zu finden ist.  Eine bis anhin kaum bekannte Organisation (ALS Association) ruft mit diesem “Werbegag” auf und erfährt Erfolg auf der ganzen Welt. Bald sollen es 100’000’000 Dollar sein. Das wird dann rund 3 mal mehr sein, als man im ganzen Jahr 2013 sammeln konnte und dies in knapp 5 Wochen.

Der Nominierte hat dabei die Auswahl, a- er schüttet oder lässt sich Eiswasser über seinen Kopf schütten, oder b – er spendet einen Betrag an die Organisation.  Dann nominiert man 3 weitere “Freunde”.

Zugegeben, eine zündende Idee und man muss neidlos zugestehen, Medium-geiler kann kein Spendenaufruf sein.

Die Gesellschaft weist auf der eigenen WEB Seite aus, dass aus diesen Spenden auch 28% (7,2 Millionen der erhaltenen 29 Millionen) in die Forschung, dem eigentlichen Sinn der Spende, gesteckt wird, der Rest geht in Verwaltung und Spendenbeschaffung etc.

So wurde dann auch öffentlich hinterfragt ob die Entlohnung von Jane H. Gilbert (Präsidentin und Vorstandsvorsitzende der ALS Association) über 339.475 Dollar (257.526 Euro) gerechtfertigt sei und auch der normale Finanzchef hier sagenhafte 153’000 Euro im Jahr kassiert. Wohlgemerkt im vergangenen Jahr wo es noch nicht so gut lief.

Doch gewinnen wir doch das gute daraus, der breiten Öffentlichkeit wird die seltene Erkrankung durch ALS  (Amyotrophe Lateralsklerose) nahe gelegt. Die Erforschung der Ursachen verschlingt Geld, Geld das die armen Pharma-riesen nicht aufwenden wollen, weil es sich eben um eine noch seltene Erkrankung handelt.

Doch die ALS Forschung beruht fast ausschließlich auf Tierversuchen und dies obwohl nicht nötig. Diese Tierversuche werden an zur 92% grenzender Wahrscheinlichkeit nicht anerkannt, sollte es um eine Zulassung eines solchen Medikamentes gehen. Diese Tierversuche werden von diversen Stellen, als völlig unnötig bezeichnet. 

Die Gruppe Ärzte ohne Tierversuche geht hier soweit, dass sie zum Boykott der Spenden aufruft. Wer den Artikel liest kann die Gründe zu diesem Aufruf verstehen. Blauäugig machen an diesem Challenge selbst Promis mit, die sich vor kurzem oder aktuelle gegen Tierversuche einsetzen.  Aber wer will schon dafür einstehen, wen die Presse vor dem Hause steht?

Wir unterstützen diesen Aufruf und bitten auch den Leser sich das ganze zwei mal zu überlegen, bevor in einer Haus- & Hof – Party dazu aufgerufen wird.

Informativ:

ALS bedeutet: Ein wacher, gesunder Geist in einem gelähmten Körper

ALS bedeutet, amyotrophe Lateralsklerose und eine fortschreitende, irreversible Schädigung der Nervenzellen im Gehirn und des Rückenmarks die für die Muskelbewegungen zuständig sind. Die Symptome sind zunehmende Muskelschwäche, Lähmung, Muskelschwund, spastische Muskelverkrampfungen. Durch die Lähmungen der Muskulatur entstehen Gang, Schluckstörungen, eingeschränkte Koordination und Schwäche der Arm-, und Handmuskulatur. Die Prognosen, also Überlebenschancen nach Ausbruch der Krankheit, betragen ca. zwei bis fünf Jahre. Meist sterben die Kranken an einer Lungenentzündung, durch Schluckstörungen und Lähmung der Atemmuskulatur. Die Patienten müssen meist durch eine Magensonde ernährt und mit einer Sauerstoffmaske beatmet werden. Prominenteste Ausnahme ist der Physiker Stephen Hawking, der seit Jahrzehnten mit dieser Krankheit lebt.

Quelle (http://www.houndsandpeople.com)

Wie macht sich ALS bemerkbar?

Meist beginnt die Schwäche in einem Arm, befällt dann auch das Bein derselben Seite, um sich später auf die andere Körperseite auszudehnen. In selteneren Fällen machen Schluckstörungen und Schwierigkeiten beim Sprechen den Anfang. Am Ende sind Menschen, die an einer Amyotrophen Lateralsklerose, ALS, erkranken, fast vollständig gelähmt. Sie können nicht mehr sprechen, nicht schlucken und nicht mehr ohne Unterstützung atmen. Aus bislang ungeklärter Ursache gehen bei ihnen nach und nach Nervenzellen im Gehirn und Rückenmark zugrunde, die den Muskeln das Signal zur Bewegung geben. Das Kürzel ALS steht für eine schreckliche, heute noch unheilbare Krankheit.

Quelle (Tagesspiegel.de)

Heilung?

Drei bis fünf Jahre bleiben vielen Patienten oft nur, wenn sich die ersten Symptome zeigen. Immerhin kann eine Behandlung mit dem 1996 zugelassenen Wirkstoff Riluzol den Verlauf um Monate, wenn nicht gar Jahre hinauszögern, insbesondere dann, wenn die Therapie früh beginnt. Angriffspunkt ist dabei der Botenstoff Glutamat, seine Wirkung soll gebremst und eine Übererregung der Nervenzellen verhindert werden.

Quelle (Frankfurter Allgemeine)

Wie entstand die ALS-Ice Bucket Challenge

Die ALS-Ice Bucket Challenge wurde diesen Sommer von Peter Frates und seinem Freund Corey Griffin gestartet, der vor Kurzem im Alter von 27 Jahren verunglückte. Peter Frates war ein Profi-Baseballspieler der an ALS erkrankt war. Sein Freund, der junge Philanthrop Corey Griffin, startete daraufhin die Ice Bucket Challenge, um aktiv Geld zu sammeln und damit gegen diese Krankheit zu kämpfen. Die Aktion verbreitete sich nach kurzer Zeit viral über das Internet auf der ganzen Welt. 

Anschuldigungen oder nur Neid?

“Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf ‘Tiermodelle’ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt”, sagt Corina Gericke, Tierärztin und Vorstandsmitglied des Vereins. Dabei sei seit Jahren bekannt, dass “Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind.” Weiterhin behauptet sie, dass hauptsächlich genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet würden, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufwiesen wie ALS-Patienten.

Lies mehr über Schwere Vorwürfe gegen ALS-Forschung: Tierversuche dank Ice-Bucket-Challenge? – RTL.de bei www.rtl.de

Prof. Dr. Thomas Meyer (ALS-Ambulanz der Charité)

1 Million spenden bald alleine die Deutschen

Es wird gespendet:

Spendensumme heute 36 Mal so hoch wie 2013

Im vergangenen Jahr hatte die Organisation während des Zeitraums vom 29. Juli bis 29. August lediglich 2,8 Millionen Dollar eingeworben. Die nun mithilfe der “Ice Bucket Challenge” eingeworbene Summe entspricht dem 36-fachen Vorjahreswert.

An der populären Internet-Kampagne haben sich bereits zahllose Prominente beteiligt, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates(***) , Hollywood-Regisseur Steven Spielberg (***), Topmodel Gisele Bündchen, Fußballstar David Beckham und der frühere US-Präsident George W. Bush (***), Till Schweiger (***), Helene Fischer (***)  .
*** Aktive  Tierschützer und/oder Tierversuchsgegner (Doppelmoral oder Nichtwissen?)
Quelle (Focus.de)

Napster – Probeabo

Rhapsody International puscht im Augenblick seinen Musikdienst Napster (Music Flatrate) , der dem Interessierten seine geliebte Musik auf bis zu 4 Geräten und dies zu jeder Zeit anbietet.  1 Monat gratis reinschauen und aus den Millionen von Titeln auswählen, wird fast jedem Menschen auf dieser Erde angeboten. Mit einem Klick steht die Playlist sogar Offline auf dem jeweiligen Gerät zur Verfügung.

Napster Music Flatrate

Einmal eingeloggt und die unheimlich langen Bedingungen natürlich gelesen, hinterlässt man aber bereits die Kreditkartennummer (je nach Land auch Paypal und Maestro etc. möglich). Anders geht es nicht.  Das Probeabo verlängert sich automatisch, darauf wird man ehrlich hingewiesen.  Auch wer sein Konto besucht sieht sofort wie lange sein Abo noch dauert. Vorweg – Es ist sofort möglich die Erneuerung zu kündigen und man darf die 30 Tage den Dienst voll nutzen. Fast Vorbildlich ist die Bestätigungs-Mail die sämtliche Bedingungen nochmals im PDF Format mitsendet und diese in Deutsch.

Ne feine Sache aber mit 10 Euro im Monat danach, nicht unbedingt günstig.

Doch wie ist die Auswahl der Titel, die ich hier anhören kann und in Playlist speichern darf?  Letztere begleiten mich dann auf weiteren Geräten, so dass ich Zuhause ab PC, unterwegs auf dem Smartphone und am Arbeitsplatz auf einem weiteren Gerät, immer meine Musik hören kann, ohne Unterbruch.

Aktuelle Titel finde ich fast alle, wenn es um die Charts geht, manch ein Liedchen das ich mir gerne nochmals anhören möchte, weil in den Ferien gehört, finde ich nicht. Ganz ausgeschlossen sind zum Beispiel die in Frankreich produzierten Titel, zumindest für mich (angemeldet über die Schweiz). Also keine Chansons. Auch die  beiden Ohrwürmer aus Griechenland sind nicht in der vollen Länge zu bekommen.

Napster Music Flatrate1

Nun ich liebe alte Lieder und versuche mir mal eine Playlist mit alten Titeln zu erstellen. Etwas ernüchternd was ich da von Pink Floyd, Saga, Manfred Mann und Co. antreffe. Wer nicht nur die besten Stücke hören will findet wenig vor allem dann, wenn er das jeweilige Original und nicht das Remastered hören will.  Eventuell ein Fehler von mir? Ich glaube nicht, den auch die jeweilige Suche nach Titel liefert keinen Erfolg.  Schön aber, und das ist fast einzigartig, findet Napster unzählige Cover Versionen von Liedern, die selbst ich als Fan noch nicht kannte.

Viele Information zu den jeweiligen Interpreten solle es ja auch noch geben. Nun die finde ich dann aber doch mehr als bescheiden. Aber eventuell ist ja alles noch etwas im Aufbau.


Wir möchten aber ein dickes Lob aussprechen und dies zu den Bedingungen, den Informationen und dem Aufbau der Anmeldung bis hin zur Kündigung. 10 Euro im Monat, finden wir indes zu hoch. Nicht vergessen darf man das Kündigen während der Testphase, sonst wird abgezogen.

Stand / August 2014

Nicht getestet in diesem Bericht: Was geschieht mit den Daten und was geschieht wenn man sich über Facebook registriert.

Skype speichert Bilder und Anhänge

Folgendes wurde nicht am 1. April geschrieben sondern am 19.8.2014

…Das Problem besteht offenbar erst seit der Veröffentlichung von Skype 5 für iOS im Juni und wie eingangs erwähnt hat Microsoft nach eigenen Aussagen selbst ebenso wenig wie der betroffene Nutzer die Möglichkeit, die Bilder von den Servern zu löschen…

Doch um was geht es?

Damit Skype Ihre Daten und Anhänge an den Empfänger senden kann, selbst dann wen ein User nicht Online ist oder gerade über eine schlechte Leitung verfügt, werden ALLE Daten zuerst mal “zwischengespeichert”. Dies ist ja noch nachvollziehbar.

Doch die Entwickler haben “vergessen”, dass man diese Daten nach dem Übersenden dann dennoch löschen sollte. Auch wurde “vergessen” die User über diese “Zwischen – Speicherung” zu informieren.

Peinlich, gewollt, typisch, Datenmissbrauch ???

Wir überlassen es Ihnen und führen Sie bei Interesse auf den folgenden Link >>>

 

Swisscom aufgepasst bei Vertragsänderungen

ProBasel bericht am 14.8.2014 von etwas fragwürdigen Verlängerungen von Verträgen, bei einem Wechsel des eigentlich Abos.

Dabei wurden einem Kunden die Teleclub Verträge ohne Meldung verlängert, als er sein ABO für Telefon/Internet/TV anpasste bzw. auf ein neues Angebot der Swisscom wechselte.

Zum Beitrag auf ProBasel 

Outlets.de 2014 – Es tut sich was

Mal wieder einen Abstecher auf die Seiten von Outlets.de oder besser gesagt auf die Startseite. Diese wird, man staune, immer noch betrieben und angepasst. Ja es hat seit Mai wieder 500 aktuelle Firmen die Fabrikverkäufe anbieten wie im Magazin berichtet wird.

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Im Augenblick ist die Seite als reines Information-Board für mehr oder weniger aktuelle Fabrikverkäufe bzw. Beschreibungen der selben.  Wer den Button Login nicht drückt wird auch nirgends auf eine ABO Seite gelockt oder anderweitig mit kostenpflichtigen Seiten verlinkt.  Das Impressum/AGB hat sich weiter verfeinert und hat nichts mehr mit dem alten von 2008 bis 2012 zu tun.

Nicht mehr vorhanden ist auch der zeitweise sichtbare link zum alten Premium Bereich.

Outlets_De_Wandel_2014

Wer Infos sucht bekommt diese auch angezeigt. Ohne Anmeldung und ohne Abo. Die neusten sind vom 7.8.14 und die angezeigten Seiten bieten, zuerst eine kleine Erklärung, Öffnungszeiten dann die Artikel und eine Wegbeschreibung.  Dazu könnten die Kommentar einem behilflich sein.

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Die Seite, so wie sie jetzt da steht bekommt das Prädikat  Informativ  und würde aus dem Verzeichnis Abzocker entfernt. Es fehlen fast gänzlich die Kommentare, was hier als Erfahrungsbericht etc. von Interesse wäre. Die Angebote unterscheiden sich von Google Resultaten und können dem Interessierten weitere Information bieten.

 

Wer auf den Button Login klickt (ganz unten) wird auf die alten Seiten von outlets.de geführt inkl. alter nicht aktiven Anmeldung mit fehlendem Hinweis beim Anmelde – Button.

Das Impressum führt immer noch zur Borsigstrasse

Webtains GmbH

Borsigstraße 35

63110 Rodgau

Geschäftsführer: Nico Neugeboren

HRB 45389 Amtsgericht Offenbach

Steuernummer: 044/248/11539 – Finanzamt Offenbach am Main II

E-Mail: info@outlets.de

Telefon: 01805 221477 01 (14 Cent Minute)

Telefax: 01805 221477 02 (14 Cent Minute)

(Mobilfunk max. 42 Cent / Minute)

 

Stand 14.8.2014

(C) Bilder sind Screen-Shot der Seite outlets.de und in Rechten der Webtains GmbH.  Sie dienen hier ausschließlich als visuellen Hinweis auf im Text angesprochene Themen.

BDSwiss Weder Schweiz noch Sauber?

Im Augenblick bewirbt BDswiss wieder massig ihre Angebote in den privaten TV- Stationen.

BDSwiss hat werde mit der Schweiz (wie der Name vermuten lässt) noch mit Deutschland etwas zu tun. Der Sitz ist in Limassol Zypern und es gibt eine Postadresse in Frankfurt.

Das Schweizerkreuz im Namen, dürfte, wenn sich da jemand dazu hinreissen lässt, eine Anzeige zu schalten, bald verschwinden.

BDSwiss verheimlicht nichts, weder die Herkunft noch das Risiko, irgendwo findet der interessiert und aufmerksam Leser alles. Aber eben… Irgendwo.

Auch den gewünschten Eindruck etwas mit Bank und Schweiz zu tun zu haben, kann man heute eher nicht mehr als Vorteil ansehen.  Hinterfragen darf man höchstens warum man es nötig hat sich hinter diesem “Deckmantel” Vorteile zu “erhaschen”.

In den Foren findet man alles. Von Gewinn nie ausbezahlt, bis zu nach einigen Wochen hatte ich dann endlich mein Geld. Oft zu lesen ist aber, dass DBSwiss die Kurse manipuliert und so auch recht harsche Beschimpfungen empfangen muss. Vor allem wird diese Masche bei 60 Sekunden Deal unterstellt. Hier setzt man in einer kurzen Zeit auf ein Papier. Steigt dieses oder fällt der Kurs. Hat man richtig getippt erhält man 70%, wenn nicht verliert man 100%. Jeder der Rechnen kann sieht sofort, dass man 2 Mal gewinnen muss um ein Minus mit Gewinn auszugleichen. Somit ist rein diese Option schon mehr Zufall als Traden. Werden wirklich wie in einem Youtube Video zu sehen, die Kurse noch je nach Gutdünken manipuliert, na dann ist Lotto spielen doch noch besser.

Andere Leser berichten von schwerem Handling der Software, bis hin zu keine Möglichkeiten Änderungen anzubringen. Reklamationen werden anscheinend pauschal mit einem Aufnahmefehler in der Software beantwortet oder gar nicht.

Fast einstimmig werden aber den BDSwiss (und Banc de Swiss) manipulierte Forenbeiträge und Youtube Videos vorgeworfen.

 

Ein bisschen viele “Aber” und ein bisschen viel Risiko für Dein Geld. Die wirklich seltenen positiven Berichte lassen vermuten, dass hier viele Personen, ihr Geld verlieren. Da es bereits mit 100 Euro los gehen kann, wechseln offenbar auch “kleine” Beträge deren Besitzer..

Die Seite selber aber informiert den Bürger auch über das Risiko alles zu verlieren. Es wird sogar ganz, ganz weit unten, darauf hingewiesen, dass es nichts für Einsteiger ist, es wird nicht verschwiegen, dass man nichts mit der Schweiz zu tun hat und auch nicht dass alles eben etwas….. na ja… fragwürdig ist.

 

Informativ:

Forum mit ehrlichen Berichten >>>

Genau auf die Finger geschaut wird hier >>>

Millionen von Passwörter gebunkert

HoldSecurity.com berichtet am 5. August 2014 dass es einer Bande von russischen Hackern gelungen ist Millionen von Zugangsdaten für Web-Seiten zu ergaunern. Es soll sich um Kombination login_Name und login_password  & E-Mail – Adresse handeln die Benutzer für das Login auf FTP oder HTTP Seiten benötigen.

Nicht das erste Mal, aber noch nie in diesem Ausmass, sollen so namhafte Seiten im WWW betroffen sein.

Die Gruppe nennt sich CyberVor und hat vor allem die bekannten Schwachstellen in den SQL Datenbanken in Foren, FTP Anmeldungen etc. ausgenutzt um an die Daten zu kommen. Von anderen Hackergruppen sollen sie weiter Zugangsdaten “erworben” haben. Mit der Kombination aus E-Mail Adresse und den dazugehörenden UserName & Passwort Kombinationen sollen nun über 1 Millionen “nutzbare” und aktuelle Zugriffcodes vorhanden sein. Mit diesen Daten können Zugriffe auf die Homepages der betroffenen Personen/Firmen ausgeführt werden.

Die Gruppe mit all Ihren Verbindungen soll im Besitz von 1,2 Milliarden Zugriffs-Kombinationen sein. Ein unvorstellbare Zahl.

Betroffen sind “grosse” und “kleine” Seiten.  Mit diesen Zugangsdaten lassen sich Webseiten manipulieren und lässt den Hackern jegliche Möglichkeit offen diese zu “verwanzen” und für weitere “Dienste” zu verlinken.

HoldSecurity bietet eine Hilfe für Betroffene Homepage-Besitzer an. Link >>>