outlets.de 2014 – auf ein Neues

Die immer wieder angepasste Seite der outlets.de verwirrt manchen Leser. Geblieben ist das Impressum das weiterhin zur WebTains führt und der Login Button führt zur Uraltseite von outlets.de. Hier werden wohl immer noch Adressen gehamstert, indem man den Interessierten die Anmeldung ausfüllen lässt um dann lapidar mitzuteilen, dass im Augenblick keine Anmeldung möglich ist. Auch der Button ist immer noch der alte und weißt auf keine Kostenpflicht hin.

Es wird uns gemeldet, dass hier Firmen aufgeführt werden, die gar keinen Eintrag wünschen, schon gar nicht auf einer Seite wie outlets.de.

Dennoch steht die Frage offen, was man hier mit den fast täglichen Änderungen bezweckt.

Homepage_17_4_2014

Es mag doch verwundern den (Danke R. Koch) folgendes war doch erst zu lesen:

Ein Zitat aus dem Handelsregister:
HRB 45389:Webtains GmbH, Rodgau, Borsigstraße 35, 63110 Rodgau.Die Gesellschafterversammlung vom 20.03.2014 hat eine Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1 Ziffer 2 (Sitz).
und mit ihr die Sitzverlegung nach Rödermark beschlossen. Neuer Sitz: Rödermark. Geschäftsanschrift: Carl-Zeiss-Straße 35, 63322 Rödermark. Ist nur ein Liquidator bestellt, so vertritt er die Gesellschaft allein. Sind mehrere Liquidatoren bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei Liquidatoren gemeinsam vertreten. Geändert, nun: Liquidator: Neugeboren, Nico, Jossgrund, *22.04.1978, einzelvertretungsberechtigt; mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

Informativ:

Impressum am 17.4.2014

Impressum

Webtains GmbH
Borsigstraße 35
63110 Rodgau

Geschäftsführer: Nico Neugeboren

Fragliche Gerichtsurteile

Immer wieder rufen Gerichtsurteile “Verwunderung” hervor. Da geht einer wegen Ladendiebstahl in den Knast, der andere kann jahrelang Bürger betrügen und lacht sich den Buggel runter.

Ganz besonders aber verleiten Markenrechte oder der Streit um Produkte-Namen immer wieder zu Urteilen die beim “normalen” Bürger ein Kopfschütteln hinterlassen. Da werden Millionen “verlocht” nur um festzustellen ob ein “Schoggihase” nun ein “Glöcklein” haben darf oder nicht.

Einige Urteile kann der normale Bürger (wie ich) aber nicht nachvollziehen.

So geschehen vor wenigen Tagen, wo der Autobauer Porsche doch tatsächlich den Namensstreit gegen einen Escort-Service in Deutschland gewann.

Porsche_Cayenne_Escort

(c) Porsche-Bild by sportec.ch / other by Cayenne-Escort.de

Es ging um den Namen Cayenne, dem zugegeben hübschen PkW von Porsche und dem Namen einer Begleitagentur (Cayenne-Escort).

Wer die Wikipedia um den Namen Cayenne bemüht wird  hier folgende Erklärungen erhalten.

Cayenne steht für:

Weiter gibt es hunderte von Artikel und Agenturen die den Namen zum Teil lange vor Porsche integrierten.  Lustiges Beispiel auf www.cayenne.at wo Skodas angeboten werden.  Wer Cayenne.de eingibt wird ebenfalls auf eine Seite geführt die nichts mit dem Wägelchen zu tun hat.  Auch gäbe es da noch das Steack-House Cayenne

Doch es geht hier natürlich nur um Deutschland. Und hier sah Porsche sich durch den Begleitservice in ein schlechtes Licht gerückt.  Böse Zungen behaupten auch, dass die nicht zustanden gekommene Aktion “Wer zwei Cayennes kauft, sollte eine Nacht mit einer Frau bekommen” zu diesem Streit führte. Zumindest soll ein Geschäftsführer eines Autohauses in Westfalen diese Idee gehabt haben (Quelle). Ob auch Männer angeboten werden sollten, oder was man Homosexuellen angeboten hätte, bleibt ein Geheimnis.

Nun wie berichtet wird, wurde das Urteil gesprochen (noch nicht rechtskräftig) und die Begleitagentur muss sich einen neuen Namen suche. (Quelle)

Die Frage stellt sich natürlich auch ob die Hersteller des JAVA – Framework (Apache Software Foundation) nicht gegen Porsche klagen will. Den diese “Software” steht für Zuverlässigkeit und Ressourcen – schonenden Betrieb. Da kann so ein Auto-Typ den Ruf der Software doch mächtig schädigen.

Quellen: Bild Porsche by sportec.ch / und Homepage Cayenne-Escort.de

 

E-Mail Datenklau geht weiter

Im Herbst 2013 waren es 16 Millionen nun sollen es 18 Millionen von geklauten Daten sein. Mindestens 3 Millionen betreffen deutsche Postfächer von diversen grossen Providern. Nicht bestätigt betrifft es auch Telekom, GMX, Web.de etc.

Immer wieder ein grosser Aufschrei, immer wieder viele Bürger die sich fest vornehmen, ihre E-Mail Adressen neu zu ordnen und neue Passwörter zu generieren, immer wieder bleibt es beim “mache ich gleich morgen”, oder dann werden die eben neu erstellten wieder zum Diebesgut.

Wie das BSI am 4.4.2014 mitteilt sind es diesmal 18 Millionen Adressen und deren Passwörter.  Am Montag 7.4.2014 will man weiter Informieren und den betroffenen Helfen.

Ein Hilfeseite für verängstigte und betroffene Personen bietet auch die Seite Computerbetrug.de >>>

Wer diesmal zu den Betroffenen gehört sollte bei seinen wichtigen Accounts wo er mit gleichem Namen und Passwort angemeldet ist, wenigstens die Passwörter ändern.

Auf Computerbetrug.de finden Sie Merkmale, wie man bemerken kann, wenn man selber zum Opfer wurde, unter anderem wir hier erwähnt:

An welchen Anzeigen erkenne ich, dass ich Opfer von Identitätsdiebstahl geworden bin?

  • wenn in Ihrem Namen unerwünschte Mails verschickt werden

  • wenn Sie plötzlich Rechnungen für Bestellungen bekommen, die Sie gar nicht getätigt haben

  • wenn Sie plötzlich nicht mehr auf Ihre Mails oder Ihren Facebook-Account zugreifen können, weil das Passwort geändert wurde

  • wenn Sie Ihren Namen googlen und auf merkwürdige Ergebnisse stoßen, etwa Webseiten, die in Ihrem Namen gestartet wurden

Und wieder ein grosses ACHTUNG: Auch diesmal werden kleine Gauner versuchen die Situation auszunutzen und Ihnen “Sicherheit” verkaufen wollen. Das einzige was wirklich sicher ist, ist ihr Passwort zu ändern. Wenn E-Mail Adressen geklaut wurden, nutzt Ihnen kein Viren-Trojaner-Spam-Malware Programm oder angebotene Hilfeleistungen, diese Angebote führen meist nur zu Verdruss und weiteren Kosten.

Informativ:

Heartbleed_by_Beluga59Der Bürger wird in diesen Tagen informiert dass Heartbleed, so heisst die gravierende Lücke in der Software OpenSSL, auf Online-Banking verzichten soll. Die Provider und Banken etc. müssen/sollten zuerst dieses Leck schliessen. Ob eine Seite Anfällig ist kann man unter http://filippo.io/Heartbleed/ testen.

BSI – Seite mit den 12 wichtigsten Angaben zum sicheren Surfen und einem Tool mit dem sich Schadprogramme auf dem PC finden lassen (PC Cleaner)>>>

BSI = Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Postfach 200363 53133 Bonn Telefon: 0228 99 9582-5777 +49 228 99 9582-5777 Telefax: 0228 99 9582-5455
+49 228 99 9582-5455 E-Mail: presse@bsi.bund.de

Windows XP und die grosse Panikmache

Alleine Heute erhalte ich 8 E-Mails die mir weis machen wollen wie anfällig mein System unter Windows XP werden wird wenn Microsoft ihren Service am 8.4.2014 für dieses System “abschaltet”.

Von “es ist Zeit für einen neuen PC”, bis hin zum Angebot Windows 7 (statt 8) für schlappe 304 Euro noch bestellen zu können, mit dem Hinweis, dass der Anbieter die letzten Windows 7 verkauft. Auch eine gratis-CD mit den besten Tools kann ich erhalten um mich dann bei einem Abo dumm und dämlich zahlen, für einen Sammelordner, der am Schluss ein mehrfaches kosten wird als das teuerste Buch von MicroSoft Press Windows 7 und einen neuen PC zusammen.

Jeder 4 PC läuft noch unter Windows XP. Viele wollen das verblödetet Kachel-Windows 8 nicht, auch nicht 8.1 und so würde nur Windows 7 in Frage kommen. Eines der einzige System von Microsoft, dass diesen Namen auch verdient.

Wäre Windows 8 nicht auf den neuen PC aufgespielt, ich kenne keinen der dieses Spielzeug kaufen würde.

Aber die Welt läuft mit und mach Microsoft den gefallen, sich an das dümmste System seit MS-DOS 5,0 und Windows Vista zu binden. Nicht das System selber, das ist gar nicht so schlecht, sondern an das Kachelspielzeug, das auf einem Smartphone eventuell gut ankommt, aber auf einer Arbeitsstation?

Nun unser Tipp, wenn sie XP nicht mehr vertrauen, kaufen Sie Windows 7, oder rüsten Windows 8.1 so auf, dass es wieder wie Windows 7 daherkommt. 2 / 3 Tools und man kann damit wieder arbeiten.

Wenn Sie XP weiter benutzen halten Sie Ihre Virensoft und Ihren sonstigen Schutz aktuell. So können Sie noch Jahre damit arbeiten. Die Panikmache lassen sie aussen vor. Da wollen nur einige wieder kräftig abkassieren.  Auch das die neuen Office Produkte nicht mehr unter Windows XP arbeiten, was solls, ausser noch mehr Optionen in Word und Excel die kein Schwein braucht, bietet sie nur noch eines, sie müllen Ihren PC zu.  Laut vielen Umfragen benutzen 95% der Nutzer von MS-Office Paketen nicht einmal 10% der gebotenen Optionen.

Es wird Zeit sich von Microsoft zu trennen, es gibt alternativen, ob auf Windows aufbauend oder dann der Wechsel in eine andere Welt wie Mavericks OS-X 10.9.2 von Apple (Mac’s) oder ein anderes System.

Für die Spieler unter Euch wird es dann wohl dennoch nur Windows 7/8 geben, da bereits jetzt viele Spiele nur noch auf diesem System laufen.

 

Windows 7.0 gibt es ab 85 Euro (109 SFr.) auch heut noch zu kaufen. Ein bewährtes gutes System obwohl es aus dem Hause Microsoft kommt.

Wenn Sie Windows 8 oder 8.1 aufgespielt bekamen, installieren Sie Windows Classic Shell auf, so lässt sich auch mit diesem System arbeiten. Beispiel von Chip in deutsch >>>.

Das bringt Ihnen den Startknopf zurück und viele andere Bequemlichkeiten von Windows / / XP.

Wenn Sie eine MAC haben, freuen Sie sich. Hier werden Sie Ihre Freude haben, ausser Sie installieren Parallels und MS-Produkte.

 

 

 

 

 

Das Aus für ALTE ABO Fallen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 5.3.2014 in einem Grundsatzurteil (Az.: 2 StR 616/12) entschieden.

Siehe Erklärungen und weitere Infos >>>

Treffend hält man hier fest:

Das Gericht betonte, dass die Internetseite wegen ihrer Gestaltung “auf Täuschung” angelegt worden sei. Dass diese Täuschung bei sorgfältiger Lektüre erkennbar war, ändere nichts daran, denn sie sei ja gerade darauf angelegt, unaufmerksame oder unerfahrene Benutzer auszunutzen.

Endlich mal eine Instanz die erkennt um was es den Betreibern solcher Seiten (hier am Beispiel Routenplaner des lieben Herrn Burat) geht.

Dieses Urteil kann nun zu diversen Seiten und Projekten herbeigezogen werden die in den vergangenen Jahren (noch ohne Button Lösung) als ABO Fallen klar markiert wurden.

Forderungen daraus sollten in Zukunft relativ leicht zu widersprechen sein. Die Durchsetzung von Seiten der Inkasso-Firmen die sich solcher Forderungen annehmen und via Mahnungen und Androhung eines Mahnbescheids, ist aber zu 100% vernichtet.

 

Was bedeutet das Urteil für die Geschädigten?

Mit dem Urteil wurde dem Betreiber der Internetseiten ein Betrug bescheinigt. Damit haben die geschädigten Verbraucher einen Schadenersatzanspruch gegen den Betreiber der Internetseiten. Sie haben Anspruch auf Erstattung des Geldbetrages, den sie damals bezahlt haben, sowie für eventuelle Kosten für eine Rechtsberatung, die sie damals für die erhobene Forderung in Anspruch genommen haben– Quelle MDR.de

Ob bei Burat und CO aber noch was zu holen ist dürfte fraglich sein, zumal auch die Durchsetzung solcher Forderungen rechtlich sehr schwer sein dürfte. Die meisten Forderungen sind aus dem Jahre 2007 bis 2010. Es müsste zuerst festgestellt werden, ob sich die Verjährung erst mit diesem Urteil ansetzt oder eben aus dem Jahr des “Vertrages”, was dann meistens in der Verjährung enden würde.

Eventuell gibt es ein RA der sich dieser Sache annimmt, es würde EIN Urteil reichen um tausenden von Geschädigten zu ihrem Recht zu verhelfen.

Weitere Infos zum Urteil   <1>   <2>

Ein kleiner Auszug aus dem Beitrag

Nachdem diese Bewährungsstrafe mit einer früheren Bewährungsstrafe zusammentrifft, wird der liebe Herr Burat sein jetziges zum Verkauf stehendes festungsartiges Domizil nun endlich mit einer mit “Stahlgardinen” versehenen Festung vertauschen dürfen (so der MDR).

Danke Jürgen auch für den Link mit Hinweis zum URTEIL

 

MyFacesOf wer ist das?

Haben Sie auch eine Einladung erhalte, die Ihnen ein Facebook und WhatsApp in einem verspricht. NSA und abhörsicher? Ein europäisches Facebook ohne USA?

Die seit September 2013 auf Facebook geführte Seite hat bis heute gerade mal 60 “Gefällt mir gefunden”.  Die Anmeldeseite weisst kein Impressum auf.  Lediglich AGB und Nutzungsbedingungen sind zu finden.  Auch diese verleiten eher zu einem “Vorsicht” als zu einem “Wau”. Der aktuellste Beitrag ist eine Eigenwerbung vom Januar.

24-03-2014 04-42-55

Also vorerst Finger weg, was immer es sein mag dieses MyFacesOf.com, es scheint illuster.

Wer sich dennoch anmeldet,  wird in einem zweiten Schritt zu Angabe Ort und Adresse sowie Geschlecht und optionale Angaben wir Geburtstag etc. geführt. Dabei scheint den Inhaber vor allem Ihre Adresse wichtig den diese Angaben sind Pflichtfelder.

MyFacesOf_Anmeldung

Nach den Eingaben soll dann ein Mail mit dem Aktivierungslink folgen, auf dieses warten wir indes nun… wohl vergebens…

MyFacesOf_Anmeldung2

In den AGB findet sich eine Adresse Myfacesof.com, Astrastrasse 7, CH-3612 Steffisburg Schweiz, jedoch ohne Angaben zu einer Person. An der Astrastrasse 7 finden wir indes eine

MyFacesOf_Anmeldung3

Diese Firma (Maketing4business.ch) ist auch verantwortlich für das WebDesign.

Verantwortlich und Realisation: Ad-ept Web Concepts AG Astrastrasse 7 CH-3612 Steffisburg Tel 076 560 63 37 diese Adresse führt weiter zu http://marketing4business.ch/impressum.html und dem Herrn Thomas Barth

Ja und da gibt es dann unzählige Adressen die verschlungen an einem Ort landen..

werbezone.ch /  cms-kurse.ch/  best-webdesign.ch / twitter.com/kmunetzwerk  usw.

Wir bleiben am Ball….

Postbank SEPA Umstellung – Fake

Tja sie geistern wieder herum, die E-Mail die an Ihre Daten möchten.

Neu wird mit dem Hinweis SEPA der Postbank Kunde verleitet seine Konto-Daten anzugelichen.

Man müsse nur schnell die Daten verifizieren.

Zum Glück war die Ziel-Adresse rasch gesperrt, jedoch haben dennoch viele dem E-Mail vertraut.

Wer sich vom Mail mitreissein lies und die Daten eingetragen hat, sollte sich sofort hier melden >>>

Pstbank_Fake_3_2014

Nochmals für alle Leser:

Banken und Sparkassen versenden niemals E-Mails, in denen sie Ihre Kunden zur Eingabe der Zugangsdaten auffordern.