031 518 19 21 Sperren ist das beste

Die wohl frechste Nummer in der Schweiz ist die Nummer 031 518 19 21. Sie gehört gleich vorweg auf jedem Telefon gesperrt.

Auf jeglichen Einwand hin, wird das Programm runter “geschwatzt”. Auf den Hinweis “man habe einen Stern (*) und wünsche keine Werbeanrufe” wird einem dann mitgeteilt, dass dies für “SIE”, also die Anrufer, nicht gelte.  Man lebe hinter dem Mond, wenn man sich nicht informieren wolle, was für gewaltige Einsparungen bei der Krankenkasse gemacht werden könne, zum Beispiel mit Ausschluss Schwangerschaft (ach ja ich bin männlich) .

Heute erzählte mir jemand er komme von der schweizerischen Krankenkasse Vereinigung und murmelt unverständlich santesuisse, und habe den Auftrag, mir mitzuteilen, dass ich zuviel Prämie bezahlt habe. Ich soll doch bitte in den Unterlagen nach meiner Vertragsnummer suchen und die Kasse angeben.  Dann könne er mir den Betrag nennen und überweisen. Das grenzt dann schon an Betrug, zumindest am Versuchten. Die Nummer 031 518 19 21. Ob nach der Angabe der Vertragsnummer noch die Bankdaten erfragt würden, konnten wir nicht feststellen, da wir auflegten.

Auf unserer Fax-Nummer, wird täglich bis zu 5 Mal angerufen, jedesmal wird das Gerät aus dem “Tiefschlaf” geweckt um blöd vor sich hin zu bimmeln. Auf fast alle unserer Handynummern derweil täglich.

Da diese Call-Center Umsatz generieren, ist es den Providern auch Scheissegal, wenn man solche Betrügereien meldet. Auch die Krankenkassen mit ihrem “Vermittler” – Bonus könnten endlich mal aufhören solche Prämien auszurichten.

Dies ist hier wohl ein Schweizer- Problem, aber in Deutschland und Österreich ist es nicht besser.

Der kleine Tipp aus einem Forum, man soll abnehmen, warten bis jemand etwas spricht (sonst hört es nur der Computer) und dann reinpfeifen, überlege ich mir nun wirklich. Aber das geht dann wohl unter “vorsätzliche Körperverletzung”.

Panoramafreiheit- Bald werden Fotos schwarz

Neben Griechenland, gibt es tatsächlich noch andere Themen die innerhalb des EU-Parlaments behandelt werden..

271px-Bundeskanzleramt_Berlin_3_-_blacked_out_art_and_architecture[1]

Am 6 Juli 2015 will man in der EU folgenden kleinen Satz ändern.

…die Nutzung von Fotografien, Videomaterial oder anderen Abbildungen von Werken, die dauerhaft an öffentlichen Orten platziert sind,  ist gestattet

Neu aber soll dieser heissen

…die gewerbliche Nutzung von Fotografien, Videomaterial oder anderen Abbildungen von Werken, die dauerhaft an physischen öffentlichen Orten platziert sind, immer an die vorherige Einwilligung der Urheber oder sonstigen Bevollmächtigten geknüpft sein soll

Die Panoramafreiheit ist bereits in einigen Ländern beschnitten.  Hier überlesen viele private “Knipser” dass “die gewerbliche Nutzung” ein sehr weiter Begriff ist und es auch sie treffen kann, wenn sie das nächste Mal ein Foto von Ihren Ferien veröffentlichen.  Ganz besonders treffen würde es  zum Beispiel Wikipedia, viele im Internet erhältliche Sprachkurse, deren Bilder meist an öffentlichen Plätzen aufgenommen wurde, Zeitungen und viele viele öffentliche Medien.

Wikipedia ruft desshalb dringend alle EU Bürger auf, sofort einzugreifen.

Wir unterstützen dieses Anliegen

(c) alle Bilder by Wikipedia

Win32/KipodToolsCby ein bösartiges Werkzeug

In den letzten 48 Stunden erhalten wir sehr viele Meldungen im Forum, dass Leser durch den aktiven Viren und Spamschutz auf den BrowserModifer win32/kipodtoolscby hingewiesen wurden.

Das zeigt, oder lässt erahnen, dass dieser Browser-Killer wieder im Umlauf ist. Er hat bereits im Dezember 2014 zu vielen langsamen Internetverbindungen und einem offenen System geführt.

Der Code wurde aber anscheinend nur unwesentlich verändert, den sogar der Hauseigene Windows-Defender erkennt ihn sofort.

win32_kipodtoolscby

Also Virensoftware eventuell wieder aktualisieren und schwupp ist er weg ??

Laut einigen Foren-Einträgen ist es nicht mit dem Entfernen  getan. Meist ist der Code selbst in einem Programm oder Spiel versteckt und aktiviert sich wieder selber. Gewarnt wird einheitlich von den Tools die in google ganz oben stehen und gratis ein Remove Tool anbieten.

Der Trojaner verändert Browsereinstellungen und führt via vermeintlichem Google Resultat zu falschen Seiten. Das er Tastatur-Codes weiter sendet konnten wir nicht nachvollziehen, wird aber in einigen Foren behauptet.

Microsoft schreibt im Januar 2015 dazu folgendes >>>

Schweizer Ärzte sind Betrüger ?

Wer gestern den Beitrag BigData (SRF-ECO) gesehen hat, muss sich fragen, ob in der Schweiz nur betrügerische Ärzte werkeln. Mal abgesehen davon das viele deutsche Ärzte in der Schweiz arbeiten stellt sich schon die Frage, ob das was die Versicherer hier in Auftrag gegeben haben, wirklich nötig ist.

Unser Partner BLOG stellt hier die Vertrauens-Frage >>>

Security (oder hintertür) des tages

beluga59:

Tja..

Ursprünglich veröffentlicht auf Schwerdtfegr (beta):

Bei den meisten äppelrechnern ist es angeblich möglich, das EFI-BIOS nach dem aufwachen aus dem ruhezustand zu überschreiben, wenn man sich schon auf anderem weg die möglichkeit besorgt hat, das bootscript zu verändern. Auf diesem weg könnte man natürlich die rechner bricken, aber man kann sie natürlich auch mit richtig fies versteckter schadsoftwäjre pwnen, und es scheint nicht so schwierig zu sein:

The bug can be used with a Safari or other remote vector to install an EFI rootkit without physical access. The only requirement is that a suspended happened in the current session

Mit einem brauser die firmwäjhr verändern… *grusel!*

Das “angeblich” habe ich nicht geschrieben, weil ich zweifel an der darlegung habe, sondern, weil ich zurzeit nur eine (recht zuverlässige) kwelle und mangels äppelrechnern nicht die geringste möglichkeit der überprüfung habe. Es wurde eben erst einmal nur “angegeben”. Die sicherheitslücke ist trotzdem übel genug, um sie sofort…

Original ansehen noch 20 Wörter

China ein Volk an Farbblindheit erkrankt?

In China und bald auch in Indien müssen in Kürze alle Bücher umgeschrieben werden..
Vermehrt kommt es bei Kindern und Jugendlichen dazu, dass sie;

GRAU und GELB als Blau

und

BRAUN als Dunkelblau ansehen.

Die Ursache für diese “Farbblindheit” ist nun geklärt.

In vielen Büchern steht “Blau wie der Himmel”, dazu wird in vielen Erzählungen “vom dunklen blau der Flüsse” gesprochen.
Assoziiert wird so mit der eigenen Umgebung und die sieht leider anders aus.

Auch die Empfehlung “geht raus in die frische Luft”, soll nicht mehr erwähnt werden.

Zum Wohle der reichen Europäer und Amerikaner.

China_Farbenblind

Billag 2015 – Ein Schweizer Artikel

Billag_2015Billag polarisiert..

Ich setzte mich hin und sehe mir die Unterlagen an, die ich als private Person von der Billag erhalte.

Ich bezahle dafür, dass ich Radio höre und Fernsehen darf. Wortwörtlich wird erwähnt “Die Billag erhebt Radio- und Fernsehgebühren, damit eine vielfältige und unabhängige Medienlandschaft garantiert werden soll”.

In einem Brief wird mir gezeigt wie die öffentlichen Radio und Fernsehanstalten ihre Gelder bekommen, nicht nur von der Werbung, sondern eben auch über Gebühren, die jeder zahlen sollte, der diese Angebote nutzt und wie sie verteilt werden.

Waren es früher Radio und TV, ist es heute auch das Internet, das Smartphone usw.

Im gemeinsamen Haushalt ist alles klar, ob 1 Person oder 10, man bezahlt 1-mal die Gebühr.

Bei mir im Geschäft läuft ebenfalls das Radio. Die rund 10 Angestellten hören mit. Alle Personen die hier mithören bezahlen privat ihre Gebühren. Und nun soll meine Firma nochmals für diese Leistung bezahlen, sofern unser Umsatz grösser 500‘000 Franken ist?

Ich mache mir Gedanken und frage mich – Warum?

  • Wird als nächstes, wenn unsere Firma das Tram oder die SBB benutzen, neben dem GA oder Abo das unsere Angestellten haben, noch eine Gebühr für das Geschäft fällig?
  • Unser Mittagstisch beim Italiener, bezahlt nun unsere Firma ebenfalls ein Menü mit, das gar nicht gegessen wird, weil wir einen „Firmentisch“ haben?

Mir scheint die neue Gebühr etwas fraglich.Im Internet erkundige ich mich mal ein bisschen, die BAZ scheint mich hier etwas “einseitig” zu informieren. Ach ja apropos BAZ (Basler Zeitung), ich habe ein Abo Privat und eines fürs Geschäft, die Zeitung ist allen zugänglich, zahle ich wohl in Zukunft neben dem ABO noch pro Angestellten eine Gebühr und muss Buch führen, wer, wann welche Seite liest? Und die Kunden oder die Gäste zuhause die aus Langeweile in die Zeitung schauen? Mir schwant fürchterliches.

Und in Zukunft kommt als nächstes? Unser Fussball-FCB-Abend. Werde ich in Zukunft meine Freunde fragen müssen, ob sie die Billag schon bezahlt haben, ansonsten sie leider die Live-Übertragung nicht ansehen dürfen. Wird die Billag mich zwingen, fein säuberlich aufzulisten, wer was bei mir am TV schaut?

Ich STIMME NEIN. Nach dem durchlesen von x-Seiten im Internet, dem Pro und Kontra, komme ich zum Schluss, dass es nur wieder eine Steuer mehr ist, die die aufgeblähten Monopolisten sich einverleiben wollen. Bin der Meinung vieler, dass man die überbezahlten, schon längst in die Pension gehörenden Moderatoren/Chefs/Ressort-Leiter in den Ruhestand befördert und auch ein Schweizer – Fernsehen mal sparen darf.

Informativ:

Für was ist die Billag da ? >>>

Schon 2008 ein schwarzes Tuch, 1/2 Million für den Billag Boss >>>

Wohin gehen die Billag Millionen >>>

Ganz und GAR dagegen >>>