Michael Burat und Outlets – 2012


Die Seiten von Michael Burats Imperium der Abzocke und Nutzlosseiten wird uns auch 2012 beglücken. Es werden wohl nicht mehr soviele Menschen auf die plumpen Seiten hereinfallen, aber die Hintermänner des Frankfurter Kreisels werden sich neue und noch perfidere Seiten zu nutzen machen, um weiterhin jeden Tag rund 1850 Menschen in eine Abofalle zu locken. Noch hält man am Buhmann Michael Burat fest, wir vermuten aber, dass ein neues Gesicht bald die Seite “Impressum” der vielen Pages zieren wird und Burat im nirgendwo verschwindet.  Seit 2004 können wir uns immer wieder an diesem Menschen und seinen Blutsbrüdern “erfreuen”. Anklagen und Urteile können ihn nicht abschrecken. Aus der Fabrik-Verkauf.de Seite wurde Outlets.de und mit dieser alleine macht der “Abzocker – Konzern” Millionen.

Wer den Medien glaubt, hört das Burat immer mehr ins Fahrwasser gerät. Die Seite Outlets.de wird von Virenprogrammen schon länger als gefährliche Seite eingestuft, einige Browser mahnen den Leser, beim Besuch der Seite. Die Seite selber wurde aber von einem Landgericht als “genügend auf die Kosten hinweisend” betitelt. Dies können viele Leser nicht verstehen, wir auch nicht. Die Buttonlösung wird wohl den Seiten den Todesstoß geben, aber es gibt auch Medien die berichten “SELBST WENN MIT GROSSBUCHSTABEN DARAUF HINGEWIESEN WIRD”, drücken immer noch viele Menschen nach der Eingabe der persönlichen Daten auf den Button. Und, nein, es sind nicht nur Menschen die der deutschen Sprache nicht mächtig sind.

2011 hat gezeigt, dass wer hartnäckig bleibt, zu fast 99,9% nie eine Mahnbescheid erhalten wird. Dies gilt auch bei denen, die bereits 1 Jahr bezahlt haben. Die wenigen die Burat vor das Amtsgericht schleppt, haben selbst hier gute Chancen von einem “einsichtigen Richter” die Forderung nie bezahlen zu müssen. Es gab auch einige (wenige) Fälle zu Gunsten von Burat und diese wenigen werden dann auf seinen selber geführten Blogs/Seiten veröffentlicht. Einige der Urteile hinterliessen bei einigen Medien sogar den Eindruck das die Angeklagten oder Kläger, gekauft wurden, so “fraglich” waren jeweils die Prozessverläufe.

Betrug oder einen Betrugsversuch aber, wird man Herrn Burat mit der Seite outlets.de nur schwer nachweisen können. Selbst seine Seiten über Downloads von kostenfreier Software, sind im Jahr 2011 von einigen Stellen als genügend informierend angesehen worden.

Man müsste die Hintermänner zu fassen kriegen, damit solche Seiten ein Ende haben. Vermutet werden sie in England und den Bahamas mit Verbindung zu einem Rechtsanwalt in Deutschland. Burat (wie viele andere) ist nur eine Marionette, dem man etwas Geld zustopft und einen Mercedes schenkt. Ein Opfer für die Presse.

2011 ist sein Blutsbruder Tomas Franco (alias Thomas Fanco/ Tomâs Franco etc.) etwas in den Hintergrund getreten, abgesehen von dessen Heirat mit Réka. Die wiederum hat dann gleich ein Inkassounternehmen gegründet, dass sich zu 100% der Abzockerseiten widmet.

Es gibt Personen die daran glauben, dass der ganze Filz im Jahr 2012 aufgelöst wird. Der Frankfurter Kreisel endlich aufgedeckt wird und die Gelder in 2 stelligen Millionen Beträgen eingefroren werden.  Ich zweifle etwas daran.

Personen die sich von Outlets.de betrogen fühlen, die den Kostenhinweis nicht gesehen haben und so nie willentlich einen Vertrag mit der iContent abgeschlossen haben, raten wir auch dieses Jahr, melden Sie mit einem eingeschrieben Brief die Umstände in Ihrem Fall, behalten Sie dieses Schreiben (mehrere Jahre) und warten der Dinge. Sie werden Mahnungen und Androhungen erhalten. Es wird sich nie jemand melden, der Ihr Schreiben beantwortet, statt dessen erhalten Sie das Standardschreiben aus den klauen dieser Firma. Bleiben Sie hart. Sollte wirklich ein Mahnbescheid kommen (vom AMT) widersprechen Sie sofort und warten weiter.

Wir dürfen Sie hier nicht dazu auffordern die Forderung nicht zu begleichen. Wenn Sie sich bewusst und im wissen der Kosten angemeldet haben und erst dann gemerkt haben, dass die Seiten von Outlets.de gar keine Schnäppchen anbietet haben sie die Widerrufsfrist von 14 bzw. 30 Tagen. Haben Sie diese versäumt, schreiben Sie der iContent, dass Sie sich von dem Angebot der Internetseite getäuscht fühlen und die Forderung nicht begleichen werden.  Auch hier werden Sie ein Standardschreiben erhalten, regieren Sie nicht weiter, behalten Ihr Schreiben und warten der Dinge.

Wir raten keine Musterschreiben zu nehmen oder diese nur als Vorlage zu benutzen.

Wir hier vom Beluga59 Team vertreten fest die Meinung, dass wir Herrn Burat  2012 verlieren werden. Ein neuer Name, evtl. sogar eine neue Anschrift und neuer Wohnsitz wird es wohl geben. Die Gemeinde Rodgau leidet heute schon unter dem Ruf des Abzockers da Rodgau, iContent, outlets, Downloads und Betrug meist in einem Atemzug genannt werden. Ebenso lernt die Internetgemeinde wenn Burat drauf steht ist Abofalle programmiert.

Dennoch wünschen wir auch dem jungen Mann einen guten Rutsch ins 2012. Wer weiss, wird er 2012 seinen ersten, ehrlich verdienten Euro erhalten und sei es als “Besoldung” für Tüten kleben.

Wir erweitern hier auch die Informationen rund um Outlets.de um die Bilder 2011.

Outlets.de gab es nämlich bereits 2002 erst nachher kam Fabrik-Verkauf.de und die wirkliche Seite Outlets.de. Zuerst versuchte man mit dem Werbelink Ebay.de den Leser ganz zu verunsichern, dann fügte man selber Bilder ein, die einer Ebay ähnlichen Verkaufsplattform nahe kommt. Immer darauf bedacht, den Nutzer in die Irre zu führen und ihm glaubhaft zu machen es handle sich nicht nur um Adressen, sondern um ein Schnäppchen Forum.

Hier die Laufbahn von Outlets.de

2002

2009/2010

Tausende von Link-Seiten führten auf outlets.de

2011

4 Antworten zu Michael Burat und Outlets – 2012

  1. Pingback: Michael Burat und Outlets – 2012 | Recht-Frech.de

  2. Pingback: Michael Burat und Outlets 2012 | Die Abzocker

  3. Raten zu schreibseln? Nein! Für was? Bringt nichts! Das müsste man doch längst nach all den Jahren wissen. Beluga59 gehört auch noch zu den Seiten die ein wenig hinter dem Mond der Realität leben.

    • Na Bernie, hier bist Du wohl auf der falschen Spur und nach all den Jahren noch immer etwas hinter dem Mond.
      Wir wollen es hier auch gar nicht Diskutieren.
      Aber leider sind es genau solche Tipps die schlussendlich die Leute dazu bewegen, aus Angst und aus Unsicherheit die Forderung zu begleichen.
      Wir wiederholen hier die Worte die in allen seriösen Blogs und Foren und auch bei Verbraucherschutz-Organisationen uns Rechtshilfen stehen.

      Korrektes Verfahren: Widerruf der Ursprungsforderung, Warten auf den Mahnbescheid, diesem widersprechen, warten dass die andere Seite klagt. Es gibt keine andere Antwort!

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s