19. Feburar 2012
Nachtrag zu Telefonabzocke und Faustus Eberlein >>>
Teure Ohrfeige aber gut geboxt Klitschko gegen Chisora >>>
Video der Woche. Microwelle zerstört alles >>>
Titelgeschichte: Burats Rechtfertigung
Nach dem Urteil vom 17. Februar 2012 ist nun auf dem Blog von Michael Burat eine Stellungnahme von ihm veröffentlicht worden. Er hält dort fest wofür die Strafe ausgesprochen ist und auch für was nicht.
Die gesprochene Klage betreffe laut Burat einzig
Betruges durch eCard – Abmahnungen vor ca 7 Jahren
Der Vorwurf, dass er das ganze Bandenmässig ausgeführt hat und die Abwicklung über “seinen” Online Shop gelaufen sei, wurde nicht erhärtet.
Alle anderen Klagepunkte seien verworfen worden und auch nur eine Erfindung eines “übereifrigen” Staatsanwaltes. Er betont auch, dass er bereits vor einem Jahr dies zugegeben habe. Mit etwas schleimigen Worten, ganz unüblich für Burat, erwähnt er dann noch, dass er einen fairen Richter vor fand. Er bedankt sich auch beim “besten Rechtsanwalt”..
Ungewohnte Worte von einem sonst mit Angriffen und prahlerischen Worten nicht sparenden Burat. Das er verurteilt wurde sieht er nicht der Rede wert, meint eher, er habe dies ja zugegeben und sich entschuldigt. Er hofft nun auf ein ähnlich faires Gericht bei seiner nächsten Verhandlung in Frankfurt.
Es mag nun auch nicht verwundern, dass der Geschäftsführer sich bei keinem Inkasso-Unternehmen, dass sich seinen Projekten annimt, mehr erwähnt wird. Dies wird nun mit Sicherheit die nächsten 3 Jahre auch so bleiben. Aber das braucht es ja auch nicht, er hat genügend Busenfreunde und angeheiratete in seinem Umfeld.
Das ganze Geschnülze finden Sie hier >>>
Die Wortwahl wird sich sicherlich wieder ändern, wenn auch Frankfurt so gnädig spricht.



