Melango.de geht in der Schweiz baden

Der Beobachter (eine Schweizer Monatszeitschrift für Konsumenten) berichtet:

…das Schweizer keine Abogebühren bezahlen müssen, bei Angeboten der Melango.de für Projekte wie gewerbe-einkauf.de oder mega-einkaufsquellen.de wenn sie nicht BEWUSST ein kostenpflichtiges Abo mit dem Melango.de abgeschlossen haben.

Die Rechnungen sind (in der Schweiz) mit einem eingeschriebenen Brief zu retournieren. Es reicht der Text, dass man keinen Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen habe.  Reagieren Sie danach nicht mehr, auch wenn weitere Mahnungen oder Betreibungsandrohungen eintreffen.

Weitere Infos zum Brief etc. finden Sie hier >>>

Quelle Der Beobachter 17. Mai 2013 Seite 9

 

0034 602 544 787 Dr. Barton sucht wieder Dumme

Mit freundlichen Gruessen   Barrister Dr. George Barton Tel:  0034 602 544 787

So endet ein neues Schreiben von obigem Herren. Wieder einmal sollen Millionen eines Verstorbenen verschoben werden und gerade SIE sind der Glückliche der diese Transaktion durchführen darf. Ihnen wird so ein “Anteil” von 2 Millionen (40%) versprochen. 20% dieses Erbes soll an gemeinnützige Organisationen gehen.

Mal abgesehen, dass inzwischen jeder weiss, dass solche Schreiben eine reine Falle sind und Sie nie Geld bekommen werden, sehen sich dennoch immer wieder Menschen dazu ausgewählt einer solchen Mail zu glauben. Solchen Personen möchten wir nochmals Mitteilen:

Wenn Sie daran glauben und eine Antwort an die obige Mail oder Tel.  Nummer abgeben, erhalten Sie weitere Zusagen, am Schluss sollen Sie dann die Gebühr von 500 bis 3500 Dollar voraus Zahlen die der liebe Dr. Barton selber nicht aufbringen kann, was aber die Transaktion kosten werde. Tun Sie dies, wird dann auch dieser Kontakt der Letzte sein, Sie etwas ärmer, ein anderer etwas reicher.

Auch 5 Jahre nach den ersten Mails solcher Art, fallen immer noch, vorwiegend älter Menschen, auf diese Betrugsmasche herein.

Darum Finger weg und in den Müll damit.

Momentan gehen folgende Mails mit ähnlichem Inhalt und verschiedenen Absendern umher: Weiterlesen

Amazon Kunden aufgepasst

Seit gestern 29.9.2012 sind wieder E-Mails im Umlauf, die Kunden von Amazon darum bitten, ihren Account zu reaktivieren. Dieser sei wegen eines Fremdzugriffes gesperrt worden. Die Mail ist schlicht gehalten, die meisten Link im Mail Original belassen, nur der Link zu reaktivieren führt statt zu Amazon nach

Serviceteam24.comuv.com/Privat  .  Wer den Link benutzt hat, sollte sofort den Kundendienst im eigenen Lande kontaktieren.

Ebenso warnt uns eine Leserin vor Käufen beim Anbieter intveha24.de   oder intveha.de  intveha.net, dieser Anbieter vor allem in Amazon und Ebay soll es mit den Kundeninteressen nicht gerade genau nehmen. Alle Seiten sind im Augenblick auch nicht aufrufbar bzw. zeigen lediglich an dass die Namen reserviert sind.

Wir haben deshalb einen Aufruf gestartet um Erfahrungsberichte zu sammeln >>>

Cleverabnehmen – Vorsicht beim E-Book bestellen

Clever abnehmen – Ok, wenn 50% der deutschen an Übergewicht leiden ein guter Markt.

http://www.cleverabnehmen.com  bietet seit 2010 diverse Tricks an. Vor allem ein eBook (Die Letzte Diät) dass man sich für knapp 37 Euro runter laden kann.

Die Seite ist im Blog – Style aufgebaut, man kann scrollen bis zum Wahnsinn und zwischen diesem Text wird dann kurz angezeigt, dass man mit dem eBook auch einen Newsletter bestellt der monatlich 14.95 Euro kostet.

Schnell ist dies überlesen. Während man für die Bestellung des eBooks bereits die Kosten nicht mehr sieht sondern nur noch den Button “jetzt Bestellen”. Ganz sicher fallen aber die monatlichen Kosten unter “überraschende Kosten” an und können, davon gehen wir aus, ohne Probleme widerrufen werden.  Das eBook lässt sich eh nur mit Kreditkarte oder Paypal bezahlen.

Aus unserer Sicht ist hier kein Vertrag über einen Newsletter zustande gekommen. Zumal auch auf der letzten Seite mit den Zahlungsangaben, kein Hinweis angebracht ist, dass die Bestellung des eBooks weiter Kosten nach sich zieht. Das ABO für den Newsletter ist so aus unserer Sicht zumindest in der Schweiz nicht abgeschlossen worden, da keine Zustimmung zu diesem explizite erwähnt wird. Bestellt wird lediglich eine Downloadberechtigung für ein eBook. Da man kein solches abgeschlossen hat muss man es auch nicht kündigen.

So reiht sich die Seite Cleverabnehmen.com in unsere Nutzlosseiten und Abzockerabos ein.

Streitigkeiten werden aber mühsam werden, da im Impressum festgehalten wird.

Vorsicht vor Nebenwirkungen:

Ganz nebenbei vergessen die zyprischen Anbieter zu erwähnen, dass mit dem Abnehmen auch der Oberkörper um 8 Zentimeter grösser wird (Zwischen TH12 und TH4). Eventuell ist dies eine Nebenwirkung die nicht jeder will. Zumindest die im Vergleich und in der Ich – Form zum Bild beschriebene Person hat dies miterlebt

Fokus Verlag mahnt nach 18 Monaten wieder

Die Zweigniederlassung des Fokus-Verlages aus der Schweiz, mahnt seit Juli 20102 wieder und lässt auch gleich vom Konto abbuchen.

Im Schreiben teilt der inzwischen alleine hantierende Rolf Marti mit, dass es in der Zwischenzeit einen EDV-Panne gegeben habe und man nun wieder voll ans Werk gehen wolle, mit der von keinem Menschen auf dieser Erde gewünschten WIN-Zeitschrift. Dazu schenkt man dem Glücklichen 2 Ausgaben und erneuert auch gleich das Abo um weiter 6 Monate.

Vorweg: Wurden Ihnen die Abogebühren abgebucht, lassen sie diese sofort zurück-buchen.  Auf das Schreiben müssen Sie nicht reagieren, es ist eine weitere Betrugsmasche um mit unaufmerksamen Menschen, weiter Geld abzukassieren. Lassen Sie Sendungen mit dem Vermerk “Annahme verweigert” zurückgehen.

Der Fokusverlag in der Schweiz ist zudem weiter geschrumpft, wird doch gerade mal 150’000 Franken (128’000 Euro) Umsatz ausgewiesen, das reicht dann knapp für den Lohn von Herrn Marti.

Im vorliegenden Fall wurde das Abo Rechtens abgemeldet und widerrufen. Der leicht behinderte junge Mann hatte nie ein Abo abgeschlossen und wurde dennoch zum Kunden. Nun  schenkt man 2 Ausgaben und dieses Geschenk soll man widerrufen, ansonsten das ABO verlängert wird. Die Betrugsmaschen rund um das WIN-ABO füllen inzwischen tausende von Internetseiten.

Für Herrn Marti aus der Schweiz kann dieser neue Betrugs-Versuch(*), relativ rasch zu gerichtlichen Auseinandersetzungen kommen, den gerade in diesem Bereich wurden seit 2010 im kleinen Ländle massiv Gesetze angepasst, zu Gunsten der geprellten und betrogenen Personen.

* = Unsere Meinung

Fokus Gewinn Verlag

FOKUS GEWINN VERLAG, INC, Bradenton (Florida/USA)., Zweigniederlassung Spreitenbach

Pfadackerstrasse 9
8957 Spreitenbach

GF – Marti Rolf

Telefon: *056 401 52 77

Vladimir Markov = Frank Drescher ?

Es gibt einen wunderbaren WordPress Blog, der sich um die Seiten rund um Abzocke oder eben um die Personen die über solche berichten, herzieht.

Es besteht auch das Gerücht, dass dieser Blog von Frank Drescher  geführt wird, zumindest wird dies  in diversen Foren angezeigt. (Zeigt sich aber als Ente – siehe die Post’s zu diesem Artikel)

Im Impressum wird wohl ein Vladimir Markov Krasnoarmeyskaya ulitsa 28 / Ramenskoye, Moskovskaya oblast in Russia geführt, aber die Schreibweise und die Art der Texte lässt vermuten, dass diese Behauptung stimmen könnte und dies nur ein Pseudo von Drescher ist. Da auch Burat einen eigenen Blog hat und die zwei eh wie Brüder sind, zumindest was Geschäfte angeht, könnte man dem Gerücht glauben schenken. Weiterlesen

Abzocker müssen zahlen

Serie – Was bewirken AG-Urteile / Beluga59

In Mainz herrscht nicht nur die Fastnacht in diesen Tagen, nein da arbeiten/arbeiteten auch Richter bei Amtsgericht die einst Einsicht in die Machenschaften in die seit Jahre andauern Abzocke von Abo-Fallen Betreibern hatten.

Im Urteil (März 2011) des Amtsgerichtes Mainz (89 C 284/10) wurde aber nicht nur eine Abzocke als solche bezeichnet, viel mehr lies das AG Mainz zu, dass die Aufwendungen die dem Abgezockten entstanden sind um gegen die Abo-Fallen-Betreiber vor zu gehen, Schadensersatzpflichtig sind und  eingefordert werden können. Das ist bald ein Jahr her und dennoch klagt nun ein neuer RA die Forderungen der Top-Of-Software.de wieder ein (Olaf Tank hat sich ja zu Ruhe gesetzt)

Schade, es war nur ein AG Urteil, aber dennoch war es etwas Hoffnung im Filz rund um die Abo-Fallen-Betreiber. Weiterlesen

Ra Lau lässt neuen Mahnwelle los

28.1.2012

Get 2000 Free Facebook Credits Betrug auf Facebook >>>  und hier >>>

Geht’s noch: Bundespräsident Wulff darf Lügner genannt werden >>>

Wau – Polizist erkennt den Ausdruck Bullen >>>

Alt aber wieder aktuell Winfuxxx24 und Co die dreisteste Abzocke seit langem >>>

Serie – Bestes YouTube-Video diese Woche >>>

Titelgeschichte: Lau will Geld

Mit den Aufrufzahlen bei unserem Blog, steigen die Mails die wir bekommen. Diesmal scheint Wolfgang Lau mal wieder Geld ins Porto gesteckt zu haben, den viele Leser erhalten aktuell Post vom Berliner Rechtsanwalt. Weiterlesen

Abzockerhilfe verweist auf Abzocke

Michael: Serie – Seltsames im Internet -

Wer seine Blogs und Foren mit etwas “Sackgeld” aufmöbeln will, lässt Google-Werbung zu.

Und so kann es sein, dass Sie auf einem Blog oder in einem Forum, dass über Abzocke und deren Geschäfte berichten, genau eine solche Werbung die wieder zu einer Abzocke führt, geleitet werden. Lesen Sie weiter unten, was wir meinen.

Im Augenblick ist das Internet voll mit Werbung für 15 Kilo abnehmen. Hier erfährt man vor dem bezahlen, wie leicht es ist abzunehmen, auch ohne Einschränkungen und Kalorienzählen, und nach dem Kauf des Buches, dass es eben ohne diese nicht geht. Dazu kauft man sich damit weitere kostenpflichtige Broschüren, die mit E-Mail angekündigt, anscheinend auch gleich vom Konto abgezogen werden.

Das Buch Die letzte Diät von Svenja Johansson Weiterlesen

Abzockern ist nichts Heilig

Für 39.-  bzw. 49.-  Franken (rund 35/44 Euro) lassen sich zwei Schweizer den Antrag zum Austritt aus der Kirche bezahlen.

Wer in der Schweiz keine Kirchensteuer bezahlen will, hat es relativ einfach. Er tritt aus der Kirche aus und ist von der Steuer befreit. Dies geht eigentlich sehr einfach und Schreiben dazu findet man kostenlos im Internet. Solche Austrittsgesuche kann man doch auch verkaufen. Zumindest denkt sich dies der Macher von http://www.sofort-kirchenaustritt.ch/ und der gleichgesinnte Kamerad auf http://www.kirchen-austritt.ch. Man bewirbt das ganze unter Austritt.ch

Die beiden betreiben einen Preiskampf untereinander, bis vor kurzem verlangte man noch 99 Franken. Weiterlesen