Kochrezepte und vieles mehr für nur 238 Euro

Ein kleiner Hinweis, natürlich auf der rechten Seiten, neben vielem geschriebenen und schon kann man die Button-Lösung umgehen.

Die Nutzung des Angebots ist ausschließlich für Firmen, Gewerbetreibende, Vereine, Handwerksbetriebe, Behörden oder selbständige Freiberufler im Sinne §14 BGB zulässig.

 

Seit die Button-Lösung wenigstens den “normalen” Bürger vor überraschenden Kostenfallen schützt, wird obiger Hinweis benutzt um diejenigen Personen mit zu ziehen, die eben der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, oder den Button “jetzt anmelden” auch drücken wenn ein solcher gewerblicher Hinweis vorzufinden ist.

 

Nun stellt sich natürlich die Frage warum zum Beispiel Rezepte für 1 oder 2 Personen, für Gäste am Wochenende, wenn es schnell gehen muss, als gewerbliche Rezepte verkauft werden können. Und dies dann gleich zu happigen Preisen:

Durch Drücken des Buttons “Jetzt anmelden” entstehen Ihnen Kosten von 238,80 Eur zzgl. Mwst pro Jahr (12 Monate zu je 19,90 Euro) bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren.

 

Die <<bekannten>> Betreiber obigen Beispiels schützen sich wohl diesmal etwas besser indem sie das ganze als Sammlung von xxxxx Rezepten anpreisen. Man weisst also nicht auf eine Eigenleistung hin. Das ganze musste wohl auch schnell gehen und wird wie die bekannten Seiten von früher, werden diese nicht mehr sonderlich gewartet. Schreibfehler und fehlerhafte Links bleiben so bestehen.

Profi_Kochrezpte_abzocke_1

Die Seite selbst in ein Abbild der vielen Abzockerseiten vom beliebten (ehml. ) Rodgauer Clan Burat, Melango und Co.

Viele Bildchen auf der Startseite und wer auf eines klickt kommt auf die Anmeldeseite. Auf der Startseite verzichtet man wieder gänzlich auf einen Preis-Hinweis

Profi_Kochrezpte_abzocke_2

Profi_Kochrezpte_abzocke_3

Alles in allem eine Abzocke die eigentlich bekannt sein sollte.

Es gibt aber wieder viele Bürger die sich ungewollt in diese Abofalle treiben liessen.

Hilfe zeigt hier RA Thomas Meier auf seinem Blog an >>>

Hier mehr über die BetreiberIn >>>

 

Informativ:

 

Auszug aus dem Impressum – Stand 8.7.2014

profi-kochrezepte.de ist ein Projekt der B2B Web Consulting GmbH:

B2B Web Consulting GmbH (ehm. Date2Day GmbH )
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Geschäftsführer: Silvia Marencakova

Finanzamt: Offenbach am Main I.
Steuernummer: 035/231/02729
Handelsregister: HRB 23956 Amtsgericht Dortmund
E-Mail: info@profi-kochrezepte.de

Telefax: +49 (0) 231 / 98694036

 

Konto leer – statt Rückerstattung

Ula, seit heute morgen erhalten viele Schweizer Bürger eine Mail vom Bundesamt für Energie (BFE).

Mit diesem Schreiben entschuldigt sich das BFE für eine doppelt abgezogene Rechnung von 165 Franken

Alles kein Problem, einfach auf den Link klicken und das Geld wird zurückgezahlt.

Tja, das Mail ist nicht vom BFE und wer den Klick benutzt hat sieht sich bei einer Abfrage nach seinen Konto-Daten.

Alles wie gehabt, aber diesem wieder sehr gut gemacht.

Also, das BFE bezahlt nichts zurück, hat auch nicht 2 Mal einen Betrag abgebucht. Mail in den Kübel und wenn doch drauf geklickt, sofort Ihrer Bank anrufen.

Wie 20 Minuten berichtet, ist diese Mail so glaubhaft formuliert (in französisch) dass diesmal wieder viele Bürger, gutgläubig. den Link betätigten. Es gibt ja Geld zurück. Auch die Seiten von http://www.bfe.admin.ch konnten zeitweise nicht, oder nur sehr langsam, aufgerufen werden.

 

Weiter Infos hier >>>

 

 

 

 

SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

SRF_MitBschiss_100000_gespart

 

Eine Bratwurst wiegt ca 125 – 145 Gramm, die Cervelat nur ca. 90 – 100 Gramm. 6800 Tonnen Bratwürste ergeben so ca. 49 Millionen Stück, 6500 Tonnen Cervelats aber 66 Millionen Stück. Die Antwort, dass mehr Cervelat verkauft wurden war/wäre also richtig.

 

Ein Schelm wer dabei an Absicht denkt, oder gar, dass die richtige Antwort noch geändert werden konnte, wenn der Kandidat Bratwurst gewählt hätte wenn auch er bei einer solchen Frage an die Masse gedacht hätte. Das selbe Fernsehen strahlt einen Tag vor dieser Frage (10.6.2014) in der Sendung Kassensturz einen Beitrag über Cervelat aus; mit den Worten:
“Cervelat die meist gegessenen Wurst der Schweiz….”. Man muss also kein Schelm sein um eine klare Fangfrage zu vermuten.

SRF_MitBschiss_100000_gespart2

Wir meinen nur “einfach peinlich”:  Dies um so mehr, da der Kandidat in der Bedenkzeit ganz klar anzeigte, dass er an die ANZAHL der Würste denke..

Kinderspiel führt auf Pornoseite

Welche Überraschung die eine Frau erlebte, die ihrem Patenkind (5 Jahre)  auf dem Handy ein Kinderspiel aufschaltetet.

Es ist die sehr beliebte APP Autowaschanlage (nach eigenen Angaben 5 Millionen Downloads)

24-05-2014 16-05-55

Nach einer Weile wurde das Spiel unterbrochen und statt des Spieles erschien eine Pornoseite. 48 Stunden sei nun der Zugang frei und kostenlos. Obwohl das Kind dies sofort meldet und die besorgte Frau das Spiel verlässt und deinstalliert wurde Ihr 2 Tage später unter der Nummer 055 511 01 24 erklärt, dass Sie den Erotic/Pornodienst abonniert habe und nun 89 Franken bezahlen soll. Die liebe SwissCom (Provider der Geschädigten) gibt einzig den Tipp, sich bei Kassensturz einen Musterbrief runter zu laden. Makaber, dass ein Spiel für jugendliche auf eine der dreckigsten Seiten im Internet führt oder wie auch immer führen kann, und sich eine Swisscom nicht einmal interessiert wie es zu diesem Umstand gekommen ist.

Informativ:
Der Link im Spiel führt auf die Anmeldeseite von http://mawords.com/prettydirtysluts.com und dort auf die 100% nicht jugendfreie Seite von Shemales & Trannys 100% – Pornhub
de.     pornhub.com     mit Link auf eine Playlist verschlüsselt mit der eigenen Handynummer

Sie Sind vom Ebay-Datenleck betroffen – Fake

Kaum ist die kunde der “gestohlenen” Daten bei Ebay bekannt, sind die Gauner auf den Plan gekommen.

Mit einer Entschuldigung von Ebay und dem Hinweis dass einem 100 Euro gutgeschrieben werden, versuchen diese, wiederum an Ihre Daten von Tochter PayPal zu kommen.

Darum nur eines, Hände weg vom Link der diesmal auf 
http://mein-sicherheitsupdate.com/974472/ger/prob/B0024YZ354/sicher/konto/
führt(e)

Das Email wird mit einem verlinkten jpg gesandt, so dass jeder klick im E-Mail, auf die unten angezeigte Seite führt.

Du hast schon drauf geklickt und die Daten eingegeben? Dann ändere Sofort Dein Passwort und nehme mit PayPal Kontakt auf! Sofort!

PayppalFake_5_2014

 

PayPalFake_5_2014_2Informativ:

Meldung an http://www.melani.admin.ch// 24/05/2014/04:45

 

Postbank SEPA Umstellung – Fake

Tja sie geistern wieder herum, die E-Mail die an Ihre Daten möchten.

Neu wird mit dem Hinweis SEPA der Postbank Kunde verleitet seine Konto-Daten anzugelichen.

Man müsse nur schnell die Daten verifizieren.

Zum Glück war die Ziel-Adresse rasch gesperrt, jedoch haben dennoch viele dem E-Mail vertraut.

Wer sich vom Mail mitreissein lies und die Daten eingetragen hat, sollte sich sofort hier melden >>>

Pstbank_Fake_3_2014

Nochmals für alle Leser:

Banken und Sparkassen versenden niemals E-Mails, in denen sie Ihre Kunden zur Eingabe der Zugangsdaten auffordern.

Ihr Postbank Konto wurde vorübergehend eingeschränkt

Einmal mehr ein Fake-Mail, diesmal nicht mehr mit lieber Postbank Kunde sondern mit Anschrift.

Perfide sind die diversen Link Adressen, mehr als 15 haben alleine unsere Leser gesandt die sich differenzieren. Diverse Seiten wurden bereits geschlossen.

Wer die Eingaben auf der Fakeseite bereits gemacht hat muss UNBEDINGT Kontakt mit der Postbank aufnehmen.

04-03-2014 05-41-38

Edates.de Vorsicht ist geboten

Edates etc . (siehe unten) macht mit gar nicht so “lustigen” AGB viel Kohle… Dies schon seit 2011

Da wird die GRATISANMELDUNG in den Vordergrund gesetzt, dann wird einem ein 2,90 Euro teures Testabo angeboten, das 15 Tage gültig ist. Dieses muss man 7 Tage vor Ablauf kündigen um nicht eine automatische Verlängerung von 6 Monaten einzugehen.

Die kostenpflichtige “Premium-Mitgliedschaft” nach § 3.2 kann vom Nutzer unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 8 Wochen zum Vertragsende gekündigt werden. Bei Weiterführung bzw. Nichtkündigung verlängert sich die kostenpflichtige Mitgliedschaft periodisch um die beim Kauf gewählte Laufzeit (z.B. 6 Monate). Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Die elektronische Form ist ausgeschlossen. Die Kündigung muss Benutzername, Kundennummer, Transaktions- bzw. Vorgangsnummer enthalten.

(3) Das exklusive Testangebot, zu einem Preis von EUR 2,90.-, (früher 4,99) dessen Laufzeit 15 Tage beträgt, kann vom Nutzer unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 7 Tagen zum Vertragsende gekündigt werden. Bei Nichtkündigung verlängert sich die kostenpflichtige 15 tägige Test-Mitgliedschaft automatisch in das 6-Monats Paket.

Hier werden dann wöchentlich 19,90 Euro (früher 23 Euro)  fällig.  Wöchentlich bei einem 6 Monatspaket ???

Im Internet wird gemunkelt

…das die Jungs aus Chemnitz (b2b) dahinter stehen. Man kann dies am Partnerprogramm erkennen ;-)

Jahresumsatz 2012 mit Dating 18.000.000 EURO!

Dies können wir indes (noch) nicht bestätigen.

Irreführend sind dann die eigenen Angaben: Über 100’000 Mitglieder sollen es sein, täglich kommen 1000 bis 2000 dazu?? Lustig dann folgender Testbericht

edates_hat_wenig_Mitglieder

Im Impressum findet man dann Servicezeiten, die gelten aber nur dem Fax, den eine Telefonnummer wird nicht angegeben.

Quelle Impressum edates.de

Be Beauty GmbH Münchener Straße 14 in 85540 Haar, bei München
Fax: +49 (0)1805 / 779 666 012 (14 Ct./Min. dt. Festnetz, Mob. max. 42 Ct/Min)
Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr (nicht an gesetzlichen Feiertagen)
E-Mail: contact@edates.de

Be Beauty Gesellschaft mit begrenzter Haftung
Amtsgericht Landshut HRB 9253

Geschäftsführerin: Viola Parockinger
Sitz der Gesellschaft: Landshut
Ust-IdNr. DE276926949

Eine Telefonnumer findet sich dann auch noch Telefon: 01805 / 779 666 011

Eine gleiche Dame Viola Parockinger, fand man mal bei  Office Media 24 GmbH Schatzbogen 50 – 81829 München

 

Informativ:

Wie kündigen bei edates >>>

Einige Infos bei Konsumer.info >>>

Kanzlei Rader mit vielen Infos >>>

B2B Technologies Chemnitz in aller Munde

Rodgau wird es begrüssen, nach vielen Jahren im Zusammenhang mit Abzocke und Betrug in Verbindung gebracht, gehen die heutigen Meldungen von Abzocke und Betrug eher nach Chemnitz.  Doch, und das mag unterstehende Grafik anzeigen, völlig zu Unrecht.

Klick ME

Klick ME

Auch etwas unterscheiden muss man, vor allem wenn man das Wort Betrug (verwandt mit Arglist) in den Mund nimmt, wen man da beschuldigt.

Bei der B2B (Achtung Link) handelt es sich ja eigentlich um einen Adresshändler von Anbietern, die sich wie einst outlets.de oder die Vendis.de , dem Fabrikverkauf sowie Sonderaktionen hingeben. Diese Adressen will man nicht nur sammeln, sondern verkaufen.  Da diese blöde Button-Lösung das Geschäft mit dem normalen Bürger der nicht gewillt war ein Abo einzugehen, vermasselte, geht man auf die Unternehmer los. Hier muss man den Interessierten nicht mit solchen blöden Button’s wie “Jetzt kostenpflichtig Anmelden” belästigen, sondern kann die alten Buttons “Jetzt Anmelden”  benutzen und die Kostenhinweise in die AGB versenken. Eigentlich alles Rechtens?

Nein: Bewusst oder Unbewusst (hust) sind die Anmeldungen der B2B auf allen ihren Portalen so gestaltet, dass auch ein Privatperson meinen könnte, an solche Schnäppchen zu gelangen. Dazu wird die Anmeldung in drei Blöcken dem Interessierten vorgelegt. Name / Vorname   Adressfeld und abgekuppelt die Email Angaben.  Dass man dazu auf Facebook wirbt, zeigt, dass man den Privaten locken will, in die AboFalle 2 Jahre a 240 Euro zu bringen.  Neu nimmt man sich nun auch   Google-Shopping  zur Hilfe und lässt sich hier als Online-Shop feiern.  Nun bei Google regiert Geld und dies ohne gross nachzufragen. Wer bezahlt soll oben sein und dies brachte Google soviel Umsatz, wie Apple als Gewinn ausweist, im Jahr 2013.

Der ganzen Sache ist aber einmal mehr die Kanzlei von Rader + Mazur  nachgegangen und zeigt Ihnen als interessierten Leser auf, wie eine solche B2B Technologies funktioniert.

Wir danken RA Rader für den Link  >>>  (in Worten http://www.kanzlei-rader.de/?p=3064)

Auf einigen Portalen der B2B  ist seit kurzem der Hinweis bei der Anmeldung “Jetzt kaufen”. Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Wir nehmen aber nicht an dass dies lange so bleibt, den die Anmeldungen werden sicherlich so zurückgehen und das erwähnte Budget 2014 von 10 Millionen (Umsatz) würde sicherlich nicht erreicht.

b2b_Technologie_2014

Millionen von E-Mail-Konto Daten gestohlen

Beluga59_3Wir geben auf Wunsch folgende Meldung weiter

Liebe Abonnenten,

aus aktuellem Anlass senden wir Ihnen außerplanmäßig diesen Sonder-Newsletter zu.

Dem BSI wurden ca. 16 Millionen Datensätze übergeben, die zu gestohlenen Onlineaccounts gehören. Die Accounts bestehen jeweils aus einer E-Mailadresse und dem dazugehörigen Passwort.

Nähere Informationen zur Problematik finden Sie unter http://goo.gl/ghTJbu

Die – aktuell stark überlastete – Testseite für Ihre E-Mailadresse finden Sie unter

https://www.sicherheitstest.bsi.de

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team von computerbetrug.de

www.computerbetrug.de

Infos über Gefahren des Internet

Obama_E-Mail_Klau

Informativ:

Was macht obige Seite?

Nach der Eingabe Ihrer E-Mail Adresse und dem Bestätigen der Bedingungen, wird Ihre E-Mail Adresse mit der Datenbank  beim BSI verglichen. Besteht der Verdacht das Ihre Adresse betroffen ist, erhalten Sie eine E-Mail mit einem CODE, der das weitere Vorgehen erklärt. Erhalten Sie keine E-Mail ist Ihr Konto “wahrscheinlich” nicht betroffen.  Die Ganze Sache hinkt ein wenige, da der Datenklau bereits im Dezember erfolgt ist und erst jetzt wieder aufgepauscht wird.