Napster – Probeabo

Rhapsody International puscht im Augenblick seinen Musikdienst Napster (Music Flatrate) , der dem Interessierten seine geliebte Musik auf bis zu 4 Geräten und dies zu jeder Zeit anbietet.  1 Monat gratis reinschauen und aus den Millionen von Titeln auswählen, wird fast jedem Menschen auf dieser Erde angeboten. Mit einem Klick steht die Playlist sogar Offline auf dem jeweiligen Gerät zur Verfügung.

Napster Music Flatrate

Einmal eingeloggt und die unheimlich langen Bedingungen natürlich gelesen, hinterlässt man aber bereits die Kreditkartennummer (je nach Land auch Paypal und Maestro etc. möglich). Anders geht es nicht.  Das Probeabo verlängert sich automatisch, darauf wird man ehrlich hingewiesen.  Auch wer sein Konto besucht sieht sofort wie lange sein Abo noch dauert. Vorweg – Es ist sofort möglich die Erneuerung zu kündigen und man darf die 30 Tage den Dienst voll nutzen. Fast Vorbildlich ist die Bestätigungs-Mail die sämtliche Bedingungen nochmals im PDF Format mitsendet und diese in Deutsch.

Ne feine Sache aber mit 10 Euro im Monat danach, nicht unbedingt günstig.

Doch wie ist die Auswahl der Titel, die ich hier anhören kann und in Playlist speichern darf?  Letztere begleiten mich dann auf weiteren Geräten, so dass ich Zuhause ab PC, unterwegs auf dem Smartphone und am Arbeitsplatz auf einem weiteren Gerät, immer meine Musik hören kann, ohne Unterbruch.

Aktuelle Titel finde ich fast alle, wenn es um die Charts geht, manch ein Liedchen das ich mir gerne nochmals anhören möchte, weil in den Ferien gehört, finde ich nicht. Ganz ausgeschlossen sind zum Beispiel die in Frankreich produzierten Titel, zumindest für mich (angemeldet über die Schweiz). Also keine Chansons. Auch die  beiden Ohrwürmer aus Griechenland sind nicht in der vollen Länge zu bekommen.

Napster Music Flatrate1

Nun ich liebe alte Lieder und versuche mir mal eine Playlist mit alten Titeln zu erstellen. Etwas ernüchternd was ich da von Pink Floyd, Saga, Manfred Mann und Co. antreffe. Wer nicht nur die besten Stücke hören will findet wenig vor allem dann, wenn er das jeweilige Original und nicht das Remastered hören will.  Eventuell ein Fehler von mir? Ich glaube nicht, den auch die jeweilige Suche nach Titel liefert keinen Erfolg.  Schön aber, und das ist fast einzigartig, findet Napster unzählige Cover Versionen von Liedern, die selbst ich als Fan noch nicht kannte.

Viele Information zu den jeweiligen Interpreten solle es ja auch noch geben. Nun die finde ich dann aber doch mehr als bescheiden. Aber eventuell ist ja alles noch etwas im Aufbau.


Wir möchten aber ein dickes Lob aussprechen und dies zu den Bedingungen, den Informationen und dem Aufbau der Anmeldung bis hin zur Kündigung. 10 Euro im Monat, finden wir indes zu hoch. Nicht vergessen darf man das Kündigen während der Testphase, sonst wird abgezogen.

Stand / August 2014

Nicht getestet in diesem Bericht: Was geschieht mit den Daten und was geschieht wenn man sich über Facebook registriert.

BDSwiss Weder Schweiz noch Sauber?

Im Augenblick bewirbt BDswiss wieder massig ihre Angebote in den privaten TV- Stationen.

BDSwiss hat werde mit der Schweiz (wie der Name vermuten lässt) noch mit Deutschland etwas zu tun. Der Sitz ist in Limassol Zypern und es gibt eine Postadresse in Frankfurt.

Das Schweizerkreuz im Namen, dürfte, wenn sich da jemand dazu hinreissen lässt, eine Anzeige zu schalten, bald verschwinden.

BDSwiss verheimlicht nichts, weder die Herkunft noch das Risiko, irgendwo findet der interessiert und aufmerksam Leser alles. Aber eben… Irgendwo.

Auch den gewünschten Eindruck etwas mit Bank und Schweiz zu tun zu haben, kann man heute eher nicht mehr als Vorteil ansehen.  Hinterfragen darf man höchstens warum man es nötig hat sich hinter diesem “Deckmantel” Vorteile zu “erhaschen”.

In den Foren findet man alles. Von Gewinn nie ausbezahlt, bis zu nach einigen Wochen hatte ich dann endlich mein Geld. Oft zu lesen ist aber, dass DBSwiss die Kurse manipuliert und so auch recht harsche Beschimpfungen empfangen muss. Vor allem wird diese Masche bei 60 Sekunden Deal unterstellt. Hier setzt man in einer kurzen Zeit auf ein Papier. Steigt dieses oder fällt der Kurs. Hat man richtig getippt erhält man 70%, wenn nicht verliert man 100%. Jeder der Rechnen kann sieht sofort, dass man 2 Mal gewinnen muss um ein Minus mit Gewinn auszugleichen. Somit ist rein diese Option schon mehr Zufall als Traden. Werden wirklich wie in einem Youtube Video zu sehen, die Kurse noch je nach Gutdünken manipuliert, na dann ist Lotto spielen doch noch besser.

Andere Leser berichten von schwerem Handling der Software, bis hin zu keine Möglichkeiten Änderungen anzubringen. Reklamationen werden anscheinend pauschal mit einem Aufnahmefehler in der Software beantwortet oder gar nicht.

Fast einstimmig werden aber den BDSwiss (und Banc de Swiss) manipulierte Forenbeiträge und Youtube Videos vorgeworfen.

 

Ein bisschen viele “Aber” und ein bisschen viel Risiko für Dein Geld. Die wirklich seltenen positiven Berichte lassen vermuten, dass hier viele Personen, ihr Geld verlieren. Da es bereits mit 100 Euro los gehen kann, wechseln offenbar auch “kleine” Beträge deren Besitzer..

Die Seite selber aber informiert den Bürger auch über das Risiko alles zu verlieren. Es wird sogar ganz, ganz weit unten, darauf hingewiesen, dass es nichts für Einsteiger ist, es wird nicht verschwiegen, dass man nichts mit der Schweiz zu tun hat und auch nicht dass alles eben etwas….. na ja… fragwürdig ist.

 

Informativ:

Forum mit ehrlichen Berichten >>>

Genau auf die Finger geschaut wird hier >>>

Kochrezepte und vieles mehr für nur 238 Euro

Ein kleiner Hinweis, natürlich auf der rechten Seiten, neben vielem geschriebenen und schon kann man die Button-Lösung umgehen.

Die Nutzung des Angebots ist ausschließlich für Firmen, Gewerbetreibende, Vereine, Handwerksbetriebe, Behörden oder selbständige Freiberufler im Sinne §14 BGB zulässig.

 

Seit die Button-Lösung wenigstens den “normalen” Bürger vor überraschenden Kostenfallen schützt, wird obiger Hinweis benutzt um diejenigen Personen mit zu ziehen, die eben der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, oder den Button “jetzt anmelden” auch drücken wenn ein solcher gewerblicher Hinweis vorzufinden ist.

 

Nun stellt sich natürlich die Frage warum zum Beispiel Rezepte für 1 oder 2 Personen, für Gäste am Wochenende, wenn es schnell gehen muss, als gewerbliche Rezepte verkauft werden können. Und dies dann gleich zu happigen Preisen:

Durch Drücken des Buttons “Jetzt anmelden” entstehen Ihnen Kosten von 238,80 Eur zzgl. Mwst pro Jahr (12 Monate zu je 19,90 Euro) bei einer Vertragslaufzeit von 2 Jahren.

 

Die <<bekannten>> Betreiber obigen Beispiels schützen sich wohl diesmal etwas besser indem sie das ganze als Sammlung von xxxxx Rezepten anpreisen. Man weisst also nicht auf eine Eigenleistung hin. Das ganze musste wohl auch schnell gehen und wird wie die bekannten Seiten von früher, werden diese nicht mehr sonderlich gewartet. Schreibfehler und fehlerhafte Links bleiben so bestehen.

Profi_Kochrezpte_abzocke_1

Die Seite selbst in ein Abbild der vielen Abzockerseiten vom beliebten (ehml. ) Rodgauer Clan Burat, Melango und Co.

Viele Bildchen auf der Startseite und wer auf eines klickt kommt auf die Anmeldeseite. Auf der Startseite verzichtet man wieder gänzlich auf einen Preis-Hinweis

Profi_Kochrezpte_abzocke_2

Profi_Kochrezpte_abzocke_3

Alles in allem eine Abzocke die eigentlich bekannt sein sollte.

Es gibt aber wieder viele Bürger die sich ungewollt in diese Abofalle treiben liessen.

Hilfe zeigt hier RA Thomas Meier auf seinem Blog an >>>

Hier mehr über die BetreiberIn >>>

 

Informativ:

 

Auszug aus dem Impressum – Stand 8.7.2014

profi-kochrezepte.de ist ein Projekt der B2B Web Consulting GmbH:

B2B Web Consulting GmbH (ehm. Date2Day GmbH )
Ruhrallee 9
44139 Dortmund

Geschäftsführer: Silvia Marencakova

Finanzamt: Offenbach am Main I.
Steuernummer: 035/231/02729
Handelsregister: HRB 23956 Amtsgericht Dortmund
E-Mail: info@profi-kochrezepte.de

Telefax: +49 (0) 231 / 98694036

 

Konto leer – statt Rückerstattung

Ula, seit heute morgen erhalten viele Schweizer Bürger eine Mail vom Bundesamt für Energie (BFE).

Mit diesem Schreiben entschuldigt sich das BFE für eine doppelt abgezogene Rechnung von 165 Franken

Alles kein Problem, einfach auf den Link klicken und das Geld wird zurückgezahlt.

Tja, das Mail ist nicht vom BFE und wer den Klick benutzt hat sieht sich bei einer Abfrage nach seinen Konto-Daten.

Alles wie gehabt, aber diesem wieder sehr gut gemacht.

Also, das BFE bezahlt nichts zurück, hat auch nicht 2 Mal einen Betrag abgebucht. Mail in den Kübel und wenn doch drauf geklickt, sofort Ihrer Bank anrufen.

Wie 20 Minuten berichtet, ist diese Mail so glaubhaft formuliert (in französisch) dass diesmal wieder viele Bürger, gutgläubig. den Link betätigten. Es gibt ja Geld zurück. Auch die Seiten von http://www.bfe.admin.ch konnten zeitweise nicht, oder nur sehr langsam, aufgerufen werden.

 

Weiter Infos hier >>>

 

 

 

 

SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

SRF_MitBschiss_100000_gespart

 

Eine Bratwurst wiegt ca 125 – 145 Gramm, die Cervelat nur ca. 90 – 100 Gramm. 6800 Tonnen Bratwürste ergeben so ca. 49 Millionen Stück, 6500 Tonnen Cervelats aber 66 Millionen Stück. Die Antwort, dass mehr Cervelat verkauft wurden war/wäre also richtig.

 

Ein Schelm wer dabei an Absicht denkt, oder gar, dass die richtige Antwort noch geändert werden konnte, wenn der Kandidat Bratwurst gewählt hätte wenn auch er bei einer solchen Frage an die Masse gedacht hätte. Das selbe Fernsehen strahlt einen Tag vor dieser Frage (10.6.2014) in der Sendung Kassensturz einen Beitrag über Cervelat aus; mit den Worten:
“Cervelat die meist gegessenen Wurst der Schweiz….”. Man muss also kein Schelm sein um eine klare Fangfrage zu vermuten.

SRF_MitBschiss_100000_gespart2

Wir meinen nur “einfach peinlich”:  Dies um so mehr, da der Kandidat in der Bedenkzeit ganz klar anzeigte, dass er an die ANZAHL der Würste denke..

Kinderspiel führt auf Pornoseite

Welche Überraschung die eine Frau erlebte, die ihrem Patenkind (5 Jahre)  auf dem Handy ein Kinderspiel aufschaltetet.

Es ist die sehr beliebte APP Autowaschanlage (nach eigenen Angaben 5 Millionen Downloads)

24-05-2014 16-05-55

Nach einer Weile wurde das Spiel unterbrochen und statt des Spieles erschien eine Pornoseite. 48 Stunden sei nun der Zugang frei und kostenlos. Obwohl das Kind dies sofort meldet und die besorgte Frau das Spiel verlässt und deinstalliert wurde Ihr 2 Tage später unter der Nummer 055 511 01 24 erklärt, dass Sie den Erotic/Pornodienst abonniert habe und nun 89 Franken bezahlen soll. Die liebe SwissCom (Provider der Geschädigten) gibt einzig den Tipp, sich bei Kassensturz einen Musterbrief runter zu laden. Makaber, dass ein Spiel für jugendliche auf eine der dreckigsten Seiten im Internet führt oder wie auch immer führen kann, und sich eine Swisscom nicht einmal interessiert wie es zu diesem Umstand gekommen ist.

Informativ:
Der Link im Spiel führt auf die Anmeldeseite von http://mawords.com/prettydirtysluts.com und dort auf die 100% nicht jugendfreie Seite von Shemales & Trannys 100% – Pornhub
de.     pornhub.com     mit Link auf eine Playlist verschlüsselt mit der eigenen Handynummer

Sie Sind vom Ebay-Datenleck betroffen – Fake

Kaum ist die kunde der “gestohlenen” Daten bei Ebay bekannt, sind die Gauner auf den Plan gekommen.

Mit einer Entschuldigung von Ebay und dem Hinweis dass einem 100 Euro gutgeschrieben werden, versuchen diese, wiederum an Ihre Daten von Tochter PayPal zu kommen.

Darum nur eines, Hände weg vom Link der diesmal auf 
http://mein-sicherheitsupdate.com/974472/ger/prob/B0024YZ354/sicher/konto/
führt(e)

Das Email wird mit einem verlinkten jpg gesandt, so dass jeder klick im E-Mail, auf die unten angezeigte Seite führt.

Du hast schon drauf geklickt und die Daten eingegeben? Dann ändere Sofort Dein Passwort und nehme mit PayPal Kontakt auf! Sofort!

PayppalFake_5_2014

 

PayPalFake_5_2014_2Informativ:

Meldung an http://www.melani.admin.ch// 24/05/2014/04:45