GMAIL und wieder Ärger und Kontoklau

Hilfe ich bin in Zypern, mir wurde alles geklaut, kannst Du mir bitte mit 1500 Euro helfen…

Ups ein Freund von mir in der Patsche, natürlich würde man ihm helfen. Da es sich noch um einen Arzt handelt, sowieso.

Aber eben. Unserem Freund sein Konto bei Gmail wurde gehackt, Passwort etc. geändert und nun wurden seine Freunde systematisch angeschrieben mit unterstehendem E-Mail.

Dies obwohl er dieses mehrmals ändert und es mit Zahlen/Buchstaben/Sonderzeichen behaftet und “Sehr stark” angezeigt wurde.

Als er es bemerkte, meldete er sich sofort bei GMail Schweiz bzw. bei der Telefonnummer die ihm als Kunde aus der Schweiz angezeigt wurde. Diese hingegen wollten nicht einmal das Konto sperren, obwohl sie feststellten, dass alles verändert wurde (Sprache/LAND/Passwort etc.)

Einmal mehr ein schwacher Service  eines ansonsten guten Dienstes.

GMailKontoGehackt

 

Napster – Probeabo

Rhapsody International puscht im Augenblick seinen Musikdienst Napster (Music Flatrate) , der dem Interessierten seine geliebte Musik auf bis zu 4 Geräten und dies zu jeder Zeit anbietet.  1 Monat gratis reinschauen und aus den Millionen von Titeln auswählen, wird fast jedem Menschen auf dieser Erde angeboten. Mit einem Klick steht die Playlist sogar Offline auf dem jeweiligen Gerät zur Verfügung.

Napster Music Flatrate

Einmal eingeloggt und die unheimlich langen Bedingungen natürlich gelesen, hinterlässt man aber bereits die Kreditkartennummer (je nach Land auch Paypal und Maestro etc. möglich). Anders geht es nicht.  Das Probeabo verlängert sich automatisch, darauf wird man ehrlich hingewiesen.  Auch wer sein Konto besucht sieht sofort wie lange sein Abo noch dauert. Vorweg – Es ist sofort möglich die Erneuerung zu kündigen und man darf die 30 Tage den Dienst voll nutzen. Fast Vorbildlich ist die Bestätigungs-Mail die sämtliche Bedingungen nochmals im PDF Format mitsendet und diese in Deutsch.    Weiterlesen

BDSwiss Weder Schweiz noch Sauber?

Im Augenblick bewirbt BDswiss (ehm. Banc de Swiss) wieder massig ihre Angebote in den privaten TV- Stationen.

BDSwiss_LogoBDSwiss hat weder mit der Schweiz (wie der Name vermuten lässt) noch mit Deutschland etwas zu tun. Der Sitz ist in Limassol Zypern und es gibt eine Postadresse in Frankfurt.

Das Schweizerkreuz im Namen, dürfte, wenn sich da jemand dazu hinreissen lässt eine Anzeige zu schalten, bald verschwinden.

BDSwiss verheimlicht nichts, weder die Herkunft noch das Risiko, irgendwo findet der interessiert und aufmerksam Leser alles. Aber eben… Irgendwo.

Auch den gewünschten Eindruck etwas mit Bank und Schweiz zu tun zu haben, kann man heute eher nicht mehr als Vorteil ansehen.  Hinterfragen darf man höchstens warum man es nötig hat sich hinter diesem “Deckmantel” Vorteile zu “erhaschen”. Auch Werbungen werden immer wieder in Bezug zur Schweiz herausgegeben, ob dies nun ein Schweizer/Deutsch sprechender Moderator oder das Wort Swiss in irgend einer Art sei. 

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Kochrezepte und vieles mehr für nur 238 Euro

Ein kleiner Hinweis, natürlich auf der rechten Seiten, neben vielem geschriebenen und schon kann man die Button-Lösung umgehen.

Die Nutzung des Angebots ist ausschließlich für Firmen, Gewerbetreibende, Vereine, Handwerksbetriebe, Behörden oder selbständige Freiberufler im Sinne §14 BGB zulässig.

 

Seit die Button-Lösung wenigstens den “normalen” Bürger vor überraschenden Kostenfallen schützt, wird obiger Hinweis benutzt um diejenigen Personen mit zu ziehen, die eben der deutschen Sprache nicht so mächtig sind, oder den Button “jetzt anmelden” auch drücken wenn ein solcher gewerblicher Hinweis vorzufinden ist.

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Konto leer – statt Rückerstattung

Ula, seit heute morgen erhalten viele Schweizer Bürger eine Mail vom Bundesamt für Energie (BFE).

Mit diesem Schreiben entschuldigt sich das BFE für eine doppelt abgezogene Rechnung von 165 Franken

Alles kein Problem, einfach auf den Link klicken und das Geld wird zurückgezahlt.

Tja, das Mail ist nicht vom BFE und wer den Klick benutzt hat sieht sich bei einer Abfrage nach seinen Konto-Daten.

Alles wie gehabt, aber diesem wieder sehr gut gemacht.

Also, das BFE bezahlt nichts zurück, hat auch nicht 2 Mal einen Betrag abgebucht. Mail in den Kübel und wenn doch drauf geklickt, sofort Ihrer Bank anrufen.

Wie 20 Minuten berichtet, ist diese Mail so glaubhaft formuliert (in französisch) dass diesmal wieder viele Bürger, gutgläubig. den Link betätigten. Es gibt ja Geld zurück. Auch die Seiten von http://www.bfe.admin.ch konnten zeitweise nicht, oder nur sehr langsam, aufgerufen werden.

 

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SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

SRF_MitBschiss_100000_gespart

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Kinderspiel führt auf Pornoseite

Welche Überraschung die eine Frau erlebte, die ihrem Patenkind (5 Jahre)  auf dem Handy ein Kinderspiel aufschaltetet.

Es ist die sehr beliebte APP Autowaschanlage (nach eigenen Angaben 5 Millionen Downloads)

24-05-2014 16-05-55

Nach einer Weile wurde das Spiel unterbrochen und statt des Spieles erschien eine Pornoseite. 48 Stunden sei nun der Zugang frei und kostenlos. Obwohl das Kind dies sofort meldet und die besorgte Frau das Spiel verlässt und deinstalliert wurde Ihr 2 Tage später unter der Nummer 055 511 01 24 erklärt, dass Sie den Erotic/Pornodienst abonniert habe und nun 89 Franken bezahlen soll. Die liebe SwissCom (Provider der Geschädigten) gibt einzig den Tipp, sich bei Kassensturz einen Musterbrief runter zu laden. Makaber, dass ein Spiel für jugendliche auf eine der dreckigsten Seiten im Internet führt oder wie auch immer führen kann, und sich eine Swisscom nicht einmal interessiert wie es zu diesem Umstand gekommen ist.

Informativ:
Der Link im Spiel führt auf die Anmeldeseite von http://mawords.com/prettydirtysluts.com und dort auf die 100% nicht jugendfreie Seite von Shemales & Trannys 100% – Pornhub
de.     pornhub.com     mit Link auf eine Playlist verschlüsselt mit der eigenen Handynummer