Postbank SEPA Umstellung – Fake

Tja sie geistern wieder herum, die E-Mail die an Ihre Daten möchten.

Neu wird mit dem Hinweis SEPA der Postbank Kunde verleitet seine Konto-Daten anzugelichen.

Man müsse nur schnell die Daten verifizieren.

Zum Glück war die Ziel-Adresse rasch gesperrt, jedoch haben dennoch viele dem E-Mail vertraut.

Wer sich vom Mail mitreissein lies und die Daten eingetragen hat, sollte sich sofort hier melden >>>

Pstbank_Fake_3_2014

Nochmals für alle Leser:

Banken und Sparkassen versenden niemals E-Mails, in denen sie Ihre Kunden zur Eingabe der Zugangsdaten auffordern.

Ihr Postbank Konto wurde vorübergehend eingeschränkt

Einmal mehr ein Fake-Mail, diesmal nicht mehr mit lieber Postbank Kunde sondern mit Anschrift.

Perfide sind die diversen Link Adressen, mehr als 15 haben alleine unsere Leser gesandt die sich differenzieren. Diverse Seiten wurden bereits geschlossen.

Wer die Eingaben auf der Fakeseite bereits gemacht hat muss UNBEDINGT Kontakt mit der Postbank aufnehmen.

04-03-2014 05-41-38

Edates.de Vorsicht ist geboten

Edates etc . (siehe unten) macht mit gar nicht so “lustigen” AGB viel Kohle… Dies schon seit 2011

Da wird die GRATISANMELDUNG in den Vordergrund gesetzt, dann wird einem ein 2,90 Euro teures Testabo angeboten, das 15 Tage gültig ist. Dieses muss man 7 Tage vor Ablauf kündigen um nicht eine automatische Verlängerung von 6 Monaten einzugehen.

Die kostenpflichtige “Premium-Mitgliedschaft” nach § 3.2 kann vom Nutzer unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 8 Wochen zum Vertragsende gekündigt werden. Bei Weiterführung bzw. Nichtkündigung verlängert sich die kostenpflichtige Mitgliedschaft periodisch um die beim Kauf gewählte Laufzeit (z.B. 6 Monate). Die Kündigung bedarf zu ihrer Wirksamkeit der Schriftform. Die elektronische Form ist ausgeschlossen. Die Kündigung muss Benutzername, Kundennummer, Transaktions- bzw. Vorgangsnummer enthalten.

(3) Das exklusive Testangebot, zu einem Preis von EUR 2,90.-, (früher 4,99) dessen Laufzeit 15 Tage beträgt, kann vom Nutzer unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 7 Tagen zum Vertragsende gekündigt werden. Bei Nichtkündigung verlängert sich die kostenpflichtige 15 tägige Test-Mitgliedschaft automatisch in das 6-Monats Paket.

Hier werden dann wöchentlich 19,90 Euro (früher 23 Euro)  fällig.  Wöchentlich bei einem 6 Monatspaket ???

Im Internet wird gemunkelt

…das die Jungs aus Chemnitz (b2b) dahinter stehen. Man kann dies am Partnerprogramm erkennen ;-)

Jahresumsatz 2012 mit Dating 18.000.000 EURO!

Dies können wir indes (noch) nicht bestätigen.

Irreführend sind dann die eigenen Angaben: Über 100’000 Mitglieder sollen es sein, täglich kommen 1000 bis 2000 dazu?? Lustig dann folgender Testbericht

edates_hat_wenig_Mitglieder

Im Impressum findet man dann Servicezeiten, die gelten aber nur dem Fax, den eine Telefonnummer wird nicht angegeben.

Quelle Impressum edates.de

Be Beauty GmbH Münchener Straße 14 in 85540 Haar, bei München
Fax: +49 (0)1805 / 779 666 012 (14 Ct./Min. dt. Festnetz, Mob. max. 42 Ct/Min)
Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr (nicht an gesetzlichen Feiertagen)
E-Mail: contact@edates.de

Be Beauty Gesellschaft mit begrenzter Haftung
Amtsgericht Landshut HRB 9253

Geschäftsführerin: Viola Parockinger
Sitz der Gesellschaft: Landshut
Ust-IdNr. DE276926949

Eine Telefonnumer findet sich dann auch noch Telefon: 01805 / 779 666 011

Eine gleiche Dame Viola Parockinger, fand man mal bei  Office Media 24 GmbH Schatzbogen 50 – 81829 München

 

Informativ:

Wie kündigen bei edates >>>

Einige Infos bei Konsumer.info >>>

Kanzlei Rader mit vielen Infos >>>

B2B Technologies Chemnitz in aller Munde

Rodgau wird es begrüssen, nach vielen Jahren im Zusammenhang mit Abzocke und Betrug in Verbindung gebracht, gehen die heutigen Meldungen von Abzocke und Betrug eher nach Chemnitz.  Doch, und das mag unterstehende Grafik anzeigen, völlig zu Unrecht.

Klick ME

Klick ME

Auch etwas unterscheiden muss man, vor allem wenn man das Wort Betrug (verwandt mit Arglist) in den Mund nimmt, wen man da beschuldigt.

Bei der B2B (Achtung Link) handelt es sich ja eigentlich um einen Adresshändler von Anbietern, die sich wie einst outlets.de oder die Vendis.de , dem Fabrikverkauf sowie Sonderaktionen hingeben. Diese Adressen will man nicht nur sammeln, sondern verkaufen.  Da diese blöde Button-Lösung das Geschäft mit dem normalen Bürger der nicht gewillt war ein Abo einzugehen, vermasselte, geht man auf die Unternehmer los. Hier muss man den Interessierten nicht mit solchen blöden Button’s wie “Jetzt kostenpflichtig Anmelden” belästigen, sondern kann die alten Buttons “Jetzt Anmelden”  benutzen und die Kostenhinweise in die AGB versenken. Eigentlich alles Rechtens?

Nein: Bewusst oder Unbewusst (hust) sind die Anmeldungen der B2B auf allen ihren Portalen so gestaltet, dass auch ein Privatperson meinen könnte, an solche Schnäppchen zu gelangen. Dazu wird die Anmeldung in drei Blöcken dem Interessierten vorgelegt. Name / Vorname   Adressfeld und abgekuppelt die Email Angaben.  Dass man dazu auf Facebook wirbt, zeigt, dass man den Privaten locken will, in die AboFalle 2 Jahre a 240 Euro zu bringen.  Neu nimmt man sich nun auch   Google-Shopping  zur Hilfe und lässt sich hier als Online-Shop feiern.  Nun bei Google regiert Geld und dies ohne gross nachzufragen. Wer bezahlt soll oben sein und dies brachte Google soviel Umsatz, wie Apple als Gewinn ausweist, im Jahr 2013.

Der ganzen Sache ist aber einmal mehr die Kanzlei von Rader + Mazur  nachgegangen und zeigt Ihnen als interessierten Leser auf, wie eine solche B2B Technologies funktioniert.

Wir danken RA Rader für den Link  >>>  (in Worten http://www.kanzlei-rader.de/?p=3064)

Auf einigen Portalen der B2B  ist seit kurzem der Hinweis bei der Anmeldung “Jetzt kaufen”. Immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Wir nehmen aber nicht an dass dies lange so bleibt, den die Anmeldungen werden sicherlich so zurückgehen und das erwähnte Budget 2014 von 10 Millionen (Umsatz) würde sicherlich nicht erreicht.

b2b_Technologie_2014

Millionen von E-Mail-Konto Daten gestohlen

Beluga59_3Wir geben auf Wunsch folgende Meldung weiter

Liebe Abonnenten,

aus aktuellem Anlass senden wir Ihnen außerplanmäßig diesen Sonder-Newsletter zu.

Dem BSI wurden ca. 16 Millionen Datensätze übergeben, die zu gestohlenen Onlineaccounts gehören. Die Accounts bestehen jeweils aus einer E-Mailadresse und dem dazugehörigen Passwort.

Nähere Informationen zur Problematik finden Sie unter http://goo.gl/ghTJbu

Die – aktuell stark überlastete – Testseite für Ihre E-Mailadresse finden Sie unter

https://www.sicherheitstest.bsi.de

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr Team von computerbetrug.de

www.computerbetrug.de

Infos über Gefahren des Internet

Obama_E-Mail_Klau

Informativ:

Was macht obige Seite?

Nach der Eingabe Ihrer E-Mail Adresse und dem Bestätigen der Bedingungen, wird Ihre E-Mail Adresse mit der Datenbank  beim BSI verglichen. Besteht der Verdacht das Ihre Adresse betroffen ist, erhalten Sie eine E-Mail mit einem CODE, der das weitere Vorgehen erklärt. Erhalten Sie keine E-Mail ist Ihr Konto “wahrscheinlich” nicht betroffen.  Die Ganze Sache hinkt ein wenige, da der Datenklau bereits im Dezember erfolgt ist und erst jetzt wieder aufgepauscht wird.

JW-Handelssystem GmbH – weitere Niederlage vor Gericht

26-01-2014 05-30-22

am 16.1.2014 hat Rechtsanwalt Thomas Rader einen weitern “Sieg” aus der grossen Kiste ABO-Fallen für seinen Klienten einfahren können.

Diesmal betrifft es: Melango /B2B bzw. JW-Handelssystem GmbH

Das Urteil ist wohl “nur” von einem Amtsgericht und somit Fallbezogen, es soll aber die vielen Getäuschten ermuntern, selbst dann nicht zu bezahlen, wenn sie ein erstes Jahr den Beitrag (aus welchen Gründen auch immer) bezahl haben.

Lesen Sie bitte auf den Seiten von Rechtsanwalt Thomas Rader >>>

Auszugsweise erlauben wir uns hier aus seinem Blog zu Posten….

……Die Angaben unter “Adressdaten” hatte unser Mandant als Lieferanschrift verstanden, weshalb er in den “Basisdaten” seinen Nachnamen und im folgenden die Anschrift seines Unternehmens angab, wo er während der üblichen Lieferzeiten zu erreichen war.

Nach Zahlungsaufforderung durch die JW Handelssysteme GmbH schrieb er den Umstand, keinen Kostenhinweis wahrgenommen zu haben, zunächst eigener Unachtsamkeit zu und zahlte den Beitrag für das 1. Jahr.

Als das Unternehmen nunmehr eine Aufnahmegebühr von ihm forderte, wandte er sich an uns und wir erhoben eine negative Feststellungsklage, mit dem Antrag festzustellen, dass zwischen den Parteien kein wirksamer Vertrag besteht.

Das Amtsgericht Frankfurt gab diesem Umstand nun Gehör…

Urteil >>>

Informativ:

Mehr zu der illustren Firma b2b  >>>

Freeware.de Installiert ohne Nachfragen

Wer auf sogenannten Softwareportalen seine Software runter lädt, kann seinen ganzen PC ruinieren.  Bisher war es so, dass man sagen konnte “wer nicht aufpasst”.

Neu Wege geht FreeWare.de, wer sich hier ein Programm runterladen will, und selbst dann wenn er ankreuzt keine der unbrauchbaren Programme mit zu installieren wird geradezu bombardiert mit neuen Programmen auf dem PC. Eingepackt in einen undurchschaubaren Dschungel von Abfragen.

Wir konnten dies nicht glaube, was uns hier ein Leser schrieb und versuchten selber mal ein ganz normales Freeware-Programm runter zu laden.

Weiterlesen

020 226135089 Bei Anruf Betrug statt Gewinn

Der_Gewinn_liegt_auf_der_StrasseWieder mal sind sie aktiv, die Gewinn-Engel oder eben die liebe Frau Engel die 48’000 bis 125’000 Euro verschenkt.

Ein kleinen Haken hat das ganze, man soll wegen einer angeblichen Versicherung zuerst Mal Paysafe-Cards im Wert von 350 bis 700 Euro kaufen um den Geldtransport zu garantieren.

Dann ein kleines Telefon an die Nummer 020 226135089  (Die wechselt derweil und steckt in der Wand eines slowakischen Häuschens) und schon hat man den Gewinn inkl. dem Geldtransport vor dem Hause. Ja sogar ein Notar oder Notarin kommt vorbei..

Ok liebe Leser, alles Betrug und Lug und darum, einfach Hände weg und Lotto spielen. Die Chance das Sie hier gewinnen ist immer noch höher, als das Sie hier auch nur einen Euro sehen.  Danke den vielen Lesern für Ihre Erfahrungen der letzten Tage…

Zalando – Mail mit bösem Trojaner

Tausende von folgenden Mails sind im Umlauf:

Zalando-Fake-Mail

 

Wer unbedacht auf das beigelegte Zip File klickt,  erlebt eine böse Überraschung.

Sollten Sie dies getan haben, nehmen Sie SOFORT mit Zalando Kontakt auf.  Haben Sie Ihre Kartendaten hinterlegt, müssen Sie ebenfalls sofort reagieren.

 

Weiter Infos erhalten Sie am Kundentelefon von Zalando..

04589016238: Gefährlicher Trojaner statt Faxmeldung

Vorsicht vor dem öffnen eines Zip-Anhangs die einem eine Faxmeldung von namhaften Firmen vorgaukelt ist laut diversen Foren und Blogs seit dem 11.11.2013 gegeben.

Anscheinend mit dem Absender

045-89016238

sind gerade jetzt viele Meldungen unterwegs. Wer den Anhang im Glauben an eine Fax-nachricht öffnet (Zip – File) installiert sich den im Augenblick gängigen Trojaner TR/Rogue.AI.11125,  alias Ransom.Win32.Gimemo.blyq oder Artemis!2B98FC188D8D

 

Wer den Anhang schon geöffnet hat sollte sich hier weiter Informieren.