Burat Michael: Weitere lustige AG-Urteile

Beitrag mit NACHTRAG zum Ende von Michael beim Beluga59 Blog.

Bereits auf Facebook hat Michael Burat angekündigt, dass es in kürze einen noch namhafteren Abgezockten vorführen werden. Heute hat er dann das Urteil vom Amtsgericht Köln veröffentlicht. Wieder mal mit dem Namen des Beschuldigten. Es handelt sich zur Freude des Herrn Burat um einen Bundestagsabgeordneten der Linken. (Matthias W. Birkwaldt)

Auch hier sind wieder “lustige” Dinge  vor den Richter getragen worden. Weiterlesen

Burat findet gleichgesinnten Richter in Hanau

ProPayment mit Download-Service.de (Stand 18.11.2011) gegen Nutzer der Seiten

Urteil 37C 453/11 (17) Amtsgericht Hanau Urteil vom ?? nach dem 11.4.2012

Da staunte wohl der Verteidiger des Beklagten, sich von Burat übers Ohr gehauen fühlenden, nicht schlecht.  Sein Schützling wurde nicht nur zur Zahlung von 2 mal 96 Euro (plus Zins) verdonnert, nein eine ganze Lawine von Vorwürfen musste es sich anhören. Der Richter schien in seinem Element und will wohl endlich von der Öffentlichkeit wahr genommen werden. Er stellt Burat und seinen Freunden einen Freibrief aus, sich auch in Zukunft an freier Software unter anderem auch an Open Source unter GNU  / GPL, zu bereichern. Weiterlesen

Michael Burat – Prozess ohne Beachtung

Wären da nicht die Meldungen vom 2. und 3. Verhandlungstag die sehr wenige Leute aufrufen und noch weniger mit einem Kommentar versehen, kein Schwein wüsste das der “grösste Abzocker” neben Alexander H. vor Gericht steht.

Am zweiten und dritten Verhandlungstag wurden Zeugen befragt. Anscheinend geht es vor allem um die Auflösung der Bildschirme und so um was der Betrachter beim Ausfüllen des Formulars sehen mag und was nicht. Wie wichtig dieser Prozess für einige Personen ist zeigt sich aus der Nebenbemerkung, dass sich ein “wichtiger” Mann entschuldigen lies, weil sein Hund krank sei. Auch die geladenen Zeugen hatten jede nur erdenklich Ausrede.

Auch die Medien Weiterlesen

Michael Burat in Frankfurt 1-Tag

Leider wurden wir von unserem “Freund”  arg enttäuscht, er wollte über den gestrigen Prozess berichten, hat den Saal aber frühzeitig verlassen. So fangen wir auf, was andere Blogs und Foren schreiben und erleben wie selbst hier die Wahrheit nicht gerade Anklang findet.

Nun, wie Prozessbeobachter berichten war der erste Tag erst mal ein demonstrieren der Macht. Burat tanzte mit 8 (Acht) Rechtsanwälten an die mehr oder weniger gelangweilt der zweistündigen Klageschrift folgten, dies zumindest schreibt ein bekannter Blog. Wie sich herausstellt aber zu unrecht. 2 Anwälte sassen da bei jeder Partei. (Danke dem Leser wie fielen auf die ENTE rein).

Einem Beobachter ist aufgefallen, dass alle RA’s mit neuen Notebooks auftrumpften.  eventuell mit einem gemeinsamen Bildschirmschoner mit Herrn Burat vor tausenden von Mahnungen. Auch hier stellte sich heraus, dass die Notebook bereits bei anderen Termin vorhanden waren.

Auffällig ist einigen auch, die etwas unsicher Art die Oberstaatsanwalt P. Zmyl – Köbel an den Tag legt. So sind die Gerüchte seit gestern auch wieder in diversen Foren zu lesen, dass dieser Prozess wohl vorzeitig beendet wird und Burat mit einem lächeln den Saal verlassen wird. Die wohl “gigantischen” Kosten für den ganzen Prozess werden dann die Steuerzahler übernehmen. Auch diese Angaben sind reiner “mumpiz”, nach dem ersten von X  (9) Prozesstagen die bis zum 13. Juni dauern zu urteilen ist wie Mike Shiwa anfragen wie der Prozess wohl ausgeht.

Liebe Leser, es fällt mir schwer, denn wir haben leider keine Aussagen zum 1 Prozesstag, aber unser Leser (sieh unter Antworten) hat wenigsten einen Einblick und beschreibt diesen.

Zu hoffen ist nur, das weitsichtige Menschen erkennen, dass es Herrn Burat und seiner ganzen Bande (*)  nie darum gegangen ist Leistung oder irgend etwas mit einem Gegenwert  zu verkaufen, sondern lediglich wie man ohne diese, genügend Dumme findet, die für dieses Nichts auch noch Geld bezahlen. Das der ganze Sumpf mit den Inkasso-Firmen nur dazu dient diese, in unseren Augen meist zu unrecht geforderten Summen. abzukassieren. Sein Vorgänger und Blutsbruder Franko und dessen Frau Réka die sich an diesen Forderungen mit allen Mitteln bereichern und viele seiner weiteren Freunde.

Der Kuchen wird wohl aufgeteilt, aber gebacken hat ihn Michael Burat der sein Abitur auf dem zweiten Bildungsweg gemacht und vier Semester Jura studierte, weiss genau wo der Graben der Gesetzte durchführt.

Wie die Frankfurter Rundschau berichtet könnte man ja dem jungen Mann nichts böses Anhaften, sind in seiner Kurzbeschreibung doch folgende Werte enthalten:

Er ist Udo-Jürgens-Fan
Besitzt 2 Labradors,
Hobbys Kochen und Wandern
Er ist der Sohn eines Düsseldorfer Bahnbeamten
 

Na ist doch ein Muster-Schwiegersohn nach Mass. Für RTL gäbe er doch ein guter Nachfolger des Hamburgers Bachelor Paul Janke. Im Gegensatz zu diesem hätte Burat dann auch wirklich Geld. Fehlt noch dass er in den Gerichtspausen sein Strickzeug hervorholt und in einem Buch über “Märchen für Kinder” herumblättert.

Wenn in Frankfurt ausschliesslich über die Gestaltung der Seiten gesprochen wird, nicht aber auf das versprochene und nicht gebotene hingewiesen wird, hat dieses Prozess aber wirklich keinen Sinn. Burat ist gefährlich, denn er glaubt wirklich an das was er sagt und er hat die finanziellen Mittel dies auch einem Gericht beizubringen.

(*) persönliche Meinung des Autors

Informativ:

Klagevorwürfe (Video) >>>

Erste Berichte >>>

Michael Burat – Was passiert morgen

Kaum ein Gerichtstermin wird von so vielen “normalen” Bürger so herbeigesehnt wie der morgige in Frankfurt.

Doch was kann den morgen wirklich geschehen! Werden die Seiten von Herrn Burat/Franko und Co verboten? Müssen sie die Forderungen zurückzahlen? Oder gibt es wieder ein Urteil mit einer Spende an eine gemeinnützige Organisation und gut ist?

Dazu sind die Seiten wie sie seit April/Mai 2010 im Internet sind schon oft als “genügend Informierend” gekennzeichnet. Österreich hat die Seite outelts.de sogar namentlich für OK befunden.

Es geht aber auch nicht um die Seiten wie sie heute dastehen. Es geht darum ob die Seiten selber einzig aus dem Grunde erstellt wurden, Internet Nutzer in eine Abofalle zu führen. Und hier geht es um die verantwortlich Person die dahinter steht – Michael Burat-Bereits vorbestraft wegen gewerbsmäßigen Betruges und Erpressung. (hängiges Urteil)

Auch wenn Burat nur ein Rädchen im ganzen Gefilde der Abzocker aus Rodgau ist, steht er heute als verantwortliche Person da.  Nehmen wir an, dass morgen das Gericht urteilt die Seiten (es sind diverse) seien wirklich in betrügerischer Absicht erstellt worden.  Dies würde die Personen entlasten die sich vor dem 4/5 2010 angemeldet haben. Herr Burat würde wohl nicht(ein weiteres Mal)  mit einer bedingten Strafe davon kommen.  Aber hätte ein solches Urteil auch Auswirkungen für die diversen Projekte nach dem ominösen Mai 2010? Und was für die tausenden die bereits bezahlt haben, viele davon bereits für das 2 Vertragsjahr.

Wenn die  Zahlen stimmen die im Internet herum geistern, sind mehr als  750’000 Personen auf eines seiner Projekte hereingefallen. Outlets.de steht sicher an der Spitze vor seinen Download-Seiten, Routenplaner usw.

Was wenn das Gericht morgen die Klage ablehnt oder gar Herrn Burat zugesteht in ehrlicher Weise seine Geschäfte geführt zu haben, dass er nie und nimmer an Abzocke, Betrug oder was auch immer dachte als er einen Routenplaner anbot, der gar nie lief oder gar nie existierte und lediglich ein Link zum gratis zur Verfügung stehenden Michelin Planer war.  Seine nie aktuellen Schnäppchen – Angebote gar nie redaktionell aufbereitet wurden, die Foren Einträge natürlich von wirklich existenten Personen gemacht wurden usw. Was geschieht dann?

Burat würde sich weitere Hochleistungsdrucker kaufen um die im Augenblick nur 4500 Mahnungen und Rechnungen pro Stunde um ein vielfaches zu erhöhen. Das Urteil würde beigelegt und weitere tausende würden bezahlen. Seine Freunde und Freundinnen die inzwischen Inkasso-Büros  eröffneten um weiter 25 bis 41 Euro zu kassieren würden ebenfalls die liebe Post bemühen. Sie würden weiter mit SCHUFA und was auch immer drohen.

Eines aber haben Burat, Franko, Alexander H. usw.  aber allen Internet – Benutzern gebracht, die Einsicht, dass man, wenn man seine Angaben machen muss, auch aufpassen muss ob da nicht irgendwie Kosten anfallen können. Zig Foren haben die Abzocker zu vielen Lesern gebracht, alleine unser erster Abzocker-Blog (Vorgänger von diesem) hat 1,5 Millionen Aufrufe in weniger als 6 Monaten erhalten ende 2009 / anfangs 2010.  Tageweise hat dieser Blog mehr Aufrufe als Reuters und andere berühmte Seiten.   Meine Mutter hat mich so erzogen, dass ich aus allem (wirklich allem) immer das Gute auch sehen müsse. Es fiel mir sehr oft schwer in meinem Leben, aber evtl. hatte sie recht.

Also lassen wir das spekulieren und schauen was morgen geschehen wird. Und ohne nun der einen oder anderen Seite etwas an zu haben, wünschen wir uns ein gerechtes Urteil das morgen über diese Sache gesprochen wird.  Das ich der Meinung bin, Burat sei ein kleine Gauner an der Spitze einer ganzen Abzocker Mafia, soll nicht bedeuten, dass Michael auch vor dem Gesetz ein solcher ist.  Wir haben im November letzten Jahres geschrieben, dass wir im Sommer2012  keinen Burat mehr sehen/lesen werden. Aber wie mag wohl sein Nachfolger/ seine Nachfolgerin heissen.

Outlets.de – Zeugen aus dem Jahr 2010 gesucht

Ein weiteres Gerichtsverfahren gegen Michael Burat läuft im Augenblick. Die mündliche Verhandlung findet am Mittwoch, den 04. Juli 2012 vor dem Amtsgericht in Seligenstadt statt.

Die Kanzlei von Rechtsanwalt Thomas Rader die nicht so schnell auf gibt, will beweisen, wie unterschiedlich die Seiten von Outlets.de zwischen 2009 und heute waren.

Dabei ist die Kanzlei auf Ihre Hilfe angewiesen, den es werden Screenshots aus der Zeit Januar 2010 bis Juni 2010 gesucht.

Wir konnten einen Screenshot liefern der im April 2010 von uns gemacht wurde. Von der Gegenstelle (Burat) wird aber behauptet dass die Seite so zu diesem Zeitpunkt nicht ausgesehen habe und die Kostenhinweise bereits oben rechts angebracht waren und nicht im Fliesstext rechts zwischen anderen Anzeigen. Wir haben diesen Screenshot leider später nochmals bearbeitet für eine Darstellung in unserem Beitrag, so das wir keine unbearbeitete Version mehr haben.

Eventuell können unsere Leser hier helfen. Den Link finden Sie hier >>>

Es geht vor allem um den Aufbau RECHTS  (Bild in voller Grösse >>>) Leider wurde von uns der Kostenhinweis gelb markiert und so entspricht dieser Screenshot nicht mehr dem Original.

Im Internet finden wir aber eine original belassene Seite unter dem Namen Outlets_alt.jpg.  Leider aber kann der Besitzer nicht ausfindig gemacht werden, da die Seite nicht mehr besteht. Dieser Screen wäre sehr hilfreich da er am 29. April 2010 gemacht wurde und nicht bearbeitet wurde.. Hier ist der Informationstext bereit Fett, also irgend eine Zwischenlösung von Burat/Franko bevor der Text nach oben verschoben wurde und die Anmeldeseite umgestaltet wurde. Es gab auch hier noch keinen Wettbewerb der eingeschaltet wurde um den Text nach oben zu rücken, wenn jemand die Angaben eingeben will.

Darum unsere Frage: Wer hat diesen Screenshot ins Internet gestellt. Das Bild findet man nur noch im Cache und die Links sind ungültig. Das Bild ist in der Originalgrösse also mit Print-Screen erstellt worden und liegt seit dem 30. April 2010 im Netz. Es wurde mal für eine Forums-Seite aufgeschaltet die es nicht mehr gibt. (Original Bild >>>)

Informativ:

Die ganze Wahrheit über Outlets.de >>>

Die Geschichte von outlets.de mit Screenshots als PDF >>>

Nachtrag 07:45 Uhr / 6.5.1012:

Wir haben das Bild auf dem Blog von Ruhr Post ebenfalls gefunden >>>

Michael Burat – Zahlungspflicht ist nicht erwiesen

Wer sich auf einer der vielen Seiten rund um Michael Burat angemeldet hat wird sich nach dem Gerichtstermin in Frankfurt sehnen.

Burat selber steht oft vor Gericht in den letzten Tagen und erreicht nicht wenige Erfolge. Diese sind aber nicht als “Aua nun muss ich doch zahlen” gedacht, vielmehr sind es Hinweise darauf, das auch andere Gerichte den Aufbau der Seiten nicht beurteilen möchten.

Der seit 30 Jahren als Journalist tätige Udo Schmallenberg veröffentlichte diesbezüglich im März auf seinem Blog einen guten Artikel in dem er diesen Urteilen, die für viele unverständlich erscheinen, ein Gesicht gibt.

Hervorgehoben meint er, dass er  in seiner ganzen Karriere noch nie ein solchen Wink der Staatsanalschaft wie der folgende

…aus dem Ergebnis der strafrechtlichen Untersuchung lassen sich keine Rückschlüsse auf die zivilrechtliche Wirksamkeit der einzelnen Verträge und die Zahlungsverpflichtung ziehen, d.h. die Einstellung des Ermittlungsverfahren bedeutet nicht, daß eine zahlungspflicht besteht.

gesehen oder gelesen habe. Auch Udo Schmallenberg ist der Meinung, dass man sich gar nicht gross um den Aufbau der Seiten kümmern muss, ob nun ein normaler Internet – Nutzer die Kostenpflicht sehen muss oder nicht, sondern generell um den Inhalt der einzelnen Projekte.

Bei der Gestaltung der Internet – Seiten mit Angeboten sind einige Auflagen zu beachten. Eine wichtige ist “die Kosten, Kostenfolge oder Dauer, muss nahe der Anmeldedaten stehen”. Aber was heisst schon NAHE? Ist ein bisschen wie, dass Apfelsaft auch dann Apfelsaft heissen darf, wenn lediglich 5% des Inhaltes Äpfel sind.

Vielmehr sind doch die Angebote die Burat auf seinen Seiten anbietet nicht immer das was auf den Startseiten dem Nutzer vorgegaukelt wird.  Routenplaner die nicht funktionieren, Outlets Angebote die es nicht mehr gibt, Downloads-Link die veraltet sind usw.  Dies alles wird als redaktionell aufbereitete und aktuelle Daten verkauft.

Dafür dann 200 Euro zu verlangen ist schon etwas dreist. Aber verboten oder gar Betrug? Zumindest das 2 Vertragsjahr könnte so von den Nutzern dieser Seite widerrufen werden, da Burat seine Angebote schmälert oder nicht aufrecht erhalten kann. Dies würde dann Vertragsbruch heissen und hätte bei einigen Projekten sicherlich Erfolg.

Während andere Anbieter von solchen Projekten (teilweise nun inhaftiert) manipulierte Seiten Anboten, war Burat zumindest was dies angeht immer Konsequenz.  Die Kosten waren wohl mal im Fliesstext versteckt, aber nach einem Urteil (5/2010), dann hervorgehoben oben rechts angeklebt. Wenn dieser Aufbau Rechtens ist, und so wurde von Gerichten gesprochen, dann wären auch die Verträge gültig. Sofern die Angaben zum Angebot auch stimmen.

So ist es wohl richtig zu zuwarten was Frankfurt meint, generell zu den Angeboten und nicht wie schon tausend mal besprochen wegen des Aufbaus der Seiten.

Wir möchten indes betonen, wer nie willentlich einen Vertrag mit einem der Projekte aus dem Hause Burat (oder wem auch immer) abgeschlossen hat, sich der Kostenpflicht nicht bewusst war und so nicht genügend auf diese Aufmerksam gemacht wurde, soll sich gegen die Forderungen wehren., Das steht ihm genau so zu wie der Gegenpartei den Vertrag als gültig zu erklären.

Die Geschichte endet, wie auch immer, am 08.05.2012 um 09.30 Uhr vor der 27. Strafkammer des Frankfurter Landgericht. In der Zwischenzeit klagt die DIG mit  Ratenzahlungsvereinbarung/Schuldanerkenntnis usw. die Nutzer ein und warnt vor hohen Kosten die ein Mahnbescheid mit sich bringt.

Informativ:

Auf dem Blog RECHT-Hilfreich finden Sie weiter Informationen zur Verhandlung vom 8. Mai 2012 >>>

Michael Burat – Neu aus der Schweiz ?

Der Blog der Abzocker antiabzockenet.blogspot.com stellt sich diese Frage und auch unser Leser Martin S. brachte uns mit einigen Screenshot auf einen ähnlichen Gedanken.

Da gibt es ein neues Portal, mit fast identischen Aussehen wie bekannt. Gemeldet ist das Projekt unter softwaretriumph.info es aus der Schweiz, wie aber der Beitrag zeigt mit Angeboten in Euro.

Will sich da jemand in das gemachte und doch schon abgenutzte Nest der Abzocker schleichen?

Lesen Sie den Artikel und weitere Parallelen zu Burats Seiten hier >>>

Bereits am 30.3. berichtet Computerbeturg.de über die Seiten, die aber sehr oft nicht aufzurufen sind >>>

Burat erhält Freibrief vom Landgericht Darmstadt

Die grösste Abzockerseite rund um Software-Downloads von sonst gratis zu beziehender Software, soll in der Urteilsbegründung der Richterin des Landgerichts Darmstadt rechtsgültige Verträge generieren.

Ein Absurdum sondergleichen zieht weiter seine Runden.

Betrifft: My-Downloads.de / My-Download.de / Urteil vom 23.3.2012 8 O 454/10

Kläger:

122 Geschädigte vertreten durch Rechtsanwalt Benedikt Klas zusammen mit der Advocard Rechtsschutzversicherung AG

Angeklagter:

Premium Content GmbH Rodgau, Villiam Adamca

Eigentlich entschied das Landgericht Darmstadt nur darüber ob die Klage überhaupt schlüssig sei. Weiterlesen

Michael Burat erringt weiteren Sieg in München

Das tut weh. Die Verbraucher Zentrale Hamburg erhält einen kräftigen Klatsch vom Landgericht München. Und Burat eine weiter Bestätigung, dass seine Projekte schon rechtens sind.

Diesmal siegt er mit seiner Webtains GmbH dessen Projekt vornehmlich Dinge anbietet, die jeder Nutzer als Gratis-Dienste kennt. Songtexte, Gedichte, Kochrezepte usw.

Die Seiten verführen zu einem Abo, wozu auch sonst, und liefern eigentlich nichts anderes, als ein Google Suche auch.

Da man diesen Seiten nichts anhaben kann, schrieb die VZH in einem Bericht

Weiter wurde in einem Schreiben, Weiterlesen