Michael Burat sieht sich Siegesicher

25. Februar 2012  / Michael Burat und Tomas Franko / Villiam Adamca

Neben seinem Artikel, dass er in Revison gehe, veröffentlich Burat auf seinem Blog eine Liste von Rückweisungen die seine Freunde Franko/Adamco etc angehen die die Webtains einst führten oder anderweitig mit ihm befreundet waren,

Es sind alles alte Schreiben au 2010/2011 die er wohl hervor geholt hat um vor dem Urteil in Frankfurt nochmals einen Mahnwelle los zu lassen. Die Drucker werden heiss laufen in den nächsten Tagen, denn es ist anzunehmen dass er sich mit seinen Inkasso-Freunden(innen) zusammen setzt um einen grossen Schlag gegen die “wenigen” die nicht zahlen wollen, los zu lassen.

Mit den Artikel schürt er dann wohl bei vielen Angst, sich nun doch dazu zu bewegen, die Forderungen zu begleichen. Inkl. der viel zu hohen Inkassokosten. Das Ziel scheint klar, es muss noch soviel Kohle gemacht werden wie möglich.

In den Schreiben in denen es vor allem um Seiten der WebTains (Routenplaner-Service.de etc) handelt wurden von der Oberstaatsanwaltschaft jeweils Rechtsprechungen gutgeheissen bzw. Klagen abgewiesen.

Wer die Seite Webtains.de besucht wird sehen, dass diese lustige Firma eigentlich nichts zu bieten hat, als Gerichtsentscheide zu präsentieren. Ihre Angebote sollen aktuell und aufgearbeitet sein oder man könne qualitativ hochwertige Informationen, Artikel und Downloads abrufen können. Gerade bei der Seite Routenplaner-Services.de ist dies aber nicht der Fall, führen doch die Links seit Monaten auf den Michelin-Routenplaner der gratis allen Menschen dieser Erde zur Verfügung steht. In seinem TV Interview letztes Jahr, meinte Burat, dies sei ein “momentaner” technischer Fehler.

Burat vor Gericht zu ziehen mit der Meinung man könne ihm seit  Februar / Mai 2010 Betrug vorwerfen, kann man also vergessen und sich die Kosten und Umtriebe sparen. Auch die arglistige Täuschung scheint nicht zu gelten.  Die auf den Seiten Outlets.de rafiniert ins obere Eck geschobenen Vertragshinweise genügen ebenso wenig für eine Täuschung, wie die auf Seite 4 verschobenen Kostenhinweis in den AGB.

Es gibt also Weisungen und Vorgaben, an diese sollten sich alle Anbieter im Internet halten, sie gelten aber nur bei den Anderen, nicht aber bei den Seiten rund um Burats – Rodgauer- Abzocker – Nest. Hier nimmt man anscheinend an, der Burat wisse schon was er tut, sucht  Gesetzte/Urteile/Beschlüsse die dies bestätigen und stellt diese dem Kläger vor.  Alleine schon dies Auslegung der Weisung “Die Kostenhiweise müssen nahe der Anmeldeinformationen stehen” kann anscheinend jeder so auffassen wie er will.

Ebenso sollen in den AGB die Vertrags – Inhalte sowie die Kosten überschaubar am Anfang der Allgemeinen Bedingungen stehen. Bei Burat AGB stehen sie irgendwo im Fliestext, nicht einmal Fett markiert oder hervorgehoben.

Dies alles ist anscheinend rechtens zumindest was die Seiten nach Februar (Webtains) und Mai 2010 (Outlets.de) angeht.  Nehmen wir das so hin?

Herr Burat macht anscheinend die Gesetze, wo, was, wie zu erscheinen hat, findet immer einen Richter, der dies gut findet und baut seine ganze Mahnwelle auf diesen Urteilen auf.  Dies geht bei vielen Betrogenen auf, den sie bezahlen die erste Rate, vergessen dass eine zweite ja eventuell 3 Rate fällig wird, wenn sie nicht künden.

Es würde uns nicht wundern, wenn Burat am Tag der Buttonlösung von Gerichten in diesem Lande recht bekommt, dass sein Stern auf diesem Button doch genüge. Irgendwann wird er einen Richter finden der zugesteht, dass Seiten aus dem Hause Burat gar keinen Kostenhinweis mehr benötigen, da dem durchschnittlichen Internetbenutzer inzwischen klar sein sollte, dass alles aus diesem Hause eine Abzocke ist bzw. Geld kostet.

Noch gibt es eine kleine Hoffnung, noch..

Lassen Sie sich aber von Burats “Gehabe” nicht beeindrucken, er nimmt immer die gleichen Urteile und will den Anschein erwecken, dass alle Gerichte hinter ihm stehen. Dem ist nicht so. Urteil aus dem Jahr 2010 hervor zu holen ist etwa das selbe wie die Nachrichten von 1964, den ersten farbigen, nochmals im TV anzusehen.  Inzwischen sind Namen wie Webtains/Outlets/iContent/Rodgau/Franko/Burat bei jedem Richter ein Begriff den man kennen muss.  Im Internet werden sie mehr aufgerufen als der Name Merkel /Wulff zusammen.

Michael Burat ist bekannt, bekannt als Abzcoker und unerwünschter “Gast” in Rodgau. Bekannt als Gauner, obwohl er keiner ist, bekannt als Lügner obwohl er nie lügt, bekannt als vorbestrafter Betrüger obwohl er nie betrogen hat. Er ist ein armer Mensch und hat unser vollstes Mitleid. Eventull findet er mal einen (den ersten wirklichen) Freund, der nicht von seiner Kohle lebt, nicht bei ihm arbeiten muss, nicht von ihm Abhängig ist und braucht dann keine Aufmerksmkeit mehr von RA und Richtern. Wir wünschen ihm dies.

Das oben stehende ist die freie Meunugsäusserung von Beluga59, weder sind Ausdrücke bindend noch gesagtes bewiesen.

Frank Drescher übernahm die Deutsche Zentral Inkasso Berlin

Michael zur Übernahme der DOZ durch Drescher im Dez. 2011

Warum die DOZ überhaupt noch existiert ist eine Frage die wir hier nicht beantworten können. Es gibt ja genügend “Firmen” die sich den Forderungen des Burats-Clan  und seinen Eigenen annehmen.

Anzumerken ist nur, dass der bisherige Prokurist Frank Drescher nun der neue Geschäftsführer ist oder dies zumindest im Impressum kund tut.

Weiter ist er ja verwickelt in die “Firmen” OPM-Media GmbH (mms-4you.de, mms-center24.com, mms-center.net usw.)  und  Paid Content GmbH (Mitfahrzentrale-24.de usw.)

So kann er ja nun seine eigenen Forderungen via DOZ offiziell vertreten. Weiterlesen

Schwarze Tage für Burat und Drescher

Oh, die einen freut es, ganz wenige wird es jucken.

1. Bekommt Burat vom AG Gladbeck seine Klage gegen einen Nutzer der Seite Outles.de abgewiesen und endlich bringt es ein Verteidiger fertig ein Amtsgericht zu überzeugen, dass mit der Anmeldung keine Zahlungspflicht besteht.. Nehmen Sie sich Zeit und lesen was die Obrigkeit dazu noch alles festgestellt hat. Endlich ein Amt das eingesehen hat, dass, wer sich anmeldet und den Button jetzt Anmelden drückt, die Kostenhinweise oben rechts gar nicht mehr sehen kann. Der Stern auf dem Button also keine Wirkung hat. endlich ein Richter der gesehen hat, das Burat die Klage sofort zurück ziehen will, wenn Gefahr droht. Oh wie gut es tut so was zu lesen wofür man seit Monaten kämpft. Endlich schaut ein Richter mal auf die Seiten von iContent wo gar kein Geschäft oder Angebot angezeigt wird, sondern lauter Gerichtsurteile. BRAVO AG GLADBECK. BRAVO Rechtsanwälte Löbbecke, Gövert, Behler, Unkel und Paus aus dem Hause Rechtsanwälte Löbbecke, Gövert, Büse und Partner in Gladbeck

2. Hat auch Drescher eins auf den Kopf bekommen, seine Seiten mitfahrzentrale-24.de die jährlich 132 Euro (ohne Nutzen) abzockt, muss besser und deutlicher auf die Kosten hinweisen, dies meint ein Landgericht ( Landshut Az. 54 O 1465/11)) wir haben hier im Oktober schon berichtet.

3. Informiert antiabzockenet das es den Leutchen rund um den Frankfurter Kreisel immer schwerer fällt, Werbung bei Google,  zu platzieren. Sie aber nun bei Yahoo Erfolge erzielen.

Was für ein Tag für die noch vorhanden seriösen Anbieter und die Nutzer des Internets.  Leider ist das Urteil gegen Outels.de, wie auch vom Antiabzockernet vermerkt, nur ein Einzelurteil, aber immerhin.

Burat gibt strittige Forderungen weiter

Das Michael Burat seine eigenen Gesetze hat, wissen wir inzwischen, das er von seinen eigens erfundenen Gesetzten überzeugt ist, auch. Dass er sich neu über Frauen Lustig macht und sie als “Gehirnlose Menschen” betrachtet wenn es um “Schuhe” geht ebenso. Eigentlich findet er alle Menschen Doof und so erfindet er immer neue Geschichten auf seinem Blog >>>

Neu behauptet er auch, dass fast alle die auf seine Seiten hereingefallen sind, den Preishinweis gelesen haben und sich der Kosten bewusst waren.

Jedoch sei hier einmal klargestellt: Weiterlesen

Mitfahrzentrale-24 muss besser informieren.

Dass sich ein Frank Drescher einen Dreck um Gerichtsurteile schert zeigt ein weiteres Urteil. Diesmal nicht von einem Amtsgericht, nein das Landgericht Landshut hat bereits am 16.8.2011 entschieden, dass der Kostenhinweis auf der Seite Mitfahrzentrale24.de in einem Fliesstext “versteckt” nicht genüge. Drescher hatte also nun bereits 2 Monate Zeit die Seiten anzupassen.

Was ist geschehen? Nichts.

Ganz im Gegenteil, geht er doch mit einem Kläger der das selbe Anliegen vorzuweisen hatte am 14. 9 wieder vor ein Amtsgericht, dass den Text dann wieder für genügend befand.  Auf dem Blog seines Busenfreundes Burat wird dann letzteres bejubelt.

Liebe Leser und liebe Leserinnen. In was für einem Land leben wir, wo die einzelne Meinung eines Richters über Recht und Unrecht entscheidet?  Wo Jahre vergehen bis eine Obrigkeit generell entscheiden kann. Würde es um eine Steuererhörung gehen, wären innerhalb 24 Stunden alle Gesetzesvorlagen geändert und bereit zum Entscheid. Geht es um den Bürger, müssen sich zuerst hunderte vom Amtsrichter bemühen, Landgerichte entscheiden und irgend eine Kammer dann die Klage begründen.

Warum muss sich ein Frank Drescher nicht an ein Urteil eines Landgerichtes halten? Müssen nun zuerst tausende Klagen…

Da wir hier Gesetzes – Treu beraten wollen und ein Urteil eines Landgerichtes über dem eines Amtsgerichtes steht, raten wir hier allen die sich bis zu einer Änderung der Anmeldeinformationen (siehe weiter unten) der Mitfahrzentrale.de angemeldet haben und sich von den Kosten überrascht fühlen, die Forderungen nicht zu bezahlen. Teilen Sie in einem einzigen Schreiben der Paid Content GmbH mit, dass Sie die Forderung bestreiten, da Sie nicht gebührend auf die Kosten hingewiesen wurden. Schreiben Sie keinen Roman, einfach einen Widerruf auf die Forderung XX. Behalten Sie dieses Schreiben gut auf und warten zu.

 

Informativ:

Frank Drescher  = Inhaber der  Paid Content GmbH  = Betreiber der Seite  Mitfahrzentrale-24.de

Gerichtsurteil Landshut (Quelle vzbv) >>>

Gerichtsurteil Saarlouis (Quelle Burat) >>>

Screen vom 24.10.2011 mit der beanstandeten Seite durch das Landgericht Landshut

Mitfahrzentrale-24 – Drescher will mal wieder Geld

mitfahrzentrale-24.de, ist in aller Munde, und wieder raten einige Foren und Blogs, einfach darauf hin “Nicht zahlen”, “nicht melden”, “nicht schreiben”.

Es ist richtig auf der Seite mitfahrzentrale-24.de wird in einem Fließtext auf die Kosten hingewiesen, in den AGB erst auf Seite XX auf die Kosten hingewiesen, aber… liebe Leser unterschätzen Sie den Drescher nicht. Im Umfeld seiner Freunde hat er gelernt wie man zumindest Amtsrichter dazu bewegen kann, seine Seiten als “genügend” einzustufen.  In seinem überlangen Text den er Kundeninformation nennt, nutzt er die Gelegenheit, diesen zu verlängern, in dem er im ersten Jahr einen Rabatt gewährt und erst im zweiten Vertragsjahr die volle Summe verlangt. Man kann hier auch von einem Fehler sprechen, Kundeninformationen sind nicht unbedingt Vertragsinformationen und so vom Leser leicht zu überlesen.

Auf dem Button jetzt Anmelden ist der ominöse Stern der zu den Vertragsbedingungen führen soll, nicht vorhanden. Lediglich im kleinen Text oberhalb der Anmeldemaske wird ein solcher angegeben.

Wer sich seit dem 19.10.2011 anmeldet und sein System etwas geschützt hat bekommt beim drücken des Buttons die Meldung CSRF attack detected zurück. Dies würde auf eine manipulierte Seite hinweisen die unerlaubt Befehle auf Ihrem PC ausführen will.

Nach der Anmeldung wir einem eine Seite mit den zum speichern gewünschten Daten angezeigt, hier wird gänzlich auf Kosten oder irgend ein ABO-Hinweis berzichtet.

Alte Masche neue Opfer.. Jedoch muss man sagen, dass die Seite, wenn aus den Kundeninformationen einst Vertragsbedingungen werden und der von den Richtern als “genügend Hinweisende” * beim Button “Jetzt anmelden” vorliegt, die Seite, ob nutzlos oder nicht, rechtlich einwandfrei sein wird. Weder ein Wettbewerb noch anderweitige Informationen lenken den Leser auf dieser Anmeldeseite ab. Der Hinweis auf die Kosten ist sogar FETT gehalten, wenn er dann angezeigt wird (siehe Bild 2)

Wir sind der Meinung das auf dieser Seite die arglistige Täuschung willentlich vorliegt. Zudem wird, wer sich den Zugang “gekauft” hat, nichts aber auch gar nichts angeboten.

Weiter meinen einige Leser, dass Sie gar keine Anmeldung gemacht haben, obwohl man ohne diese und der aus der Anmeldung heraus ausgeführten MAIL gar keinen Zugang hat zu den “Angeboten”, wieder andere haben sicherlich keinen Preishinweis gesehen >>>

Auch wie hatten heute Nacht bei einer Neuanmeldung einige Fehler beobachtet..

Auf der Anmeldeseite fehlt die ganze Kundeninformation.  Siehe Bild1, weiter erhielten wie mit einer Anmeldung aus der Schweiz, auch nach 2 Stunden noch keine MAIL zugesandt, hingegen mit der Anmeldung aus Deutschland innerhalb weniger Sekunden.

Beim ersten Anmeldeversuch erhielten wir die Meldung das die Seite “gefährlichen Code” ausführen möchte ( CSRF attack detected).

Eine Frechheit ist es aber, 12 Euro im Monat zu verlangen, obwohl kaum Angebote vorliegen. Wäre es eine seriöse Seite würde man zumindest am Anfang einen günstigeren Preis, oder gar eine Gratis-Mitgliedschaft in einem Probe-Abo anbieten.

Wir raten allen Betroffenen so rasch als möglich einen Widerruf einzulegen. Dieser muss nicht begründet sein,  verlangen Sie aber in diesem eine Löschung Ihrer Daten beim Anbieter und verbieten ihm eine Weitergabe.

Bild1 ( Nur Zufall dass genau die Hinweise fehlen ????) Screen vom 20.10.2011 um 05:30

Am 20.10.2011 um 06:45 war alles wieder OK,,

Ohne jeglichen Hinweis, ja sogar speziell auf die Kundeninformationen verzichtend wird man zum speichern aufgerufen, Einige Leser meinen, nur diese Informationen gesehen zu haben..

Burat/Drescher/Soldowisch – Die grossen 3

Michael Burat (Icontent GmbH, Webtains GmbH), Frank Drescher (OPM Media GmbH) und Bernhard Soldwisch (DOZ Deutsche Zentral Inkasso GmbH) die grossen 3 am Abzockerhimmel. (die Zusammenhänge)

Alle drei haben etwas gemeinsam, im Wissen, dass sie Nutzlosseiten anbieten, Abos ergaunern, (*) mit unlauteren Mitteln das Inkasso eintreiben, suggerieren die 3, dass sie genau das Gegenteil tun.

Gemeinsam haben die drei nun einen weiteren  BLOG der sich dann Savonarola.org nennt.

(Girolamo Savonarola war ein im 14 Jahrhundert in Florzen lebender Bussprediger. Er erregte Aufsehen mit seiner Kritik am Lebenswandel des herrschenden Adels und Klerus und war de facto Herrscher über Florenz von 1494 bis zu seiner Hinrichtung 1498.  (Quelle Wikipedia))

Ihr könnt Euch selber mal davon überzeugen, wie sich diese “Menschen” wehren, Ihr könnt selber Fragen stellen, hinterfragen und bekommt sogar Antwort. Wer hier antwortet weiss man nicht, aber die Antworten sind im Sinne dieser 3 und so kann man erkennen, die 3 fühlen und finden sich im Recht.

(*) unsere Meinung

Zu diesen 3 gesinnt sich dann nun auch noch die DIG von Réka Franko (http://dig-inkasso.de/)