Delta-Search schlimmer als ein Virus

Wer Freeware oder Shareware runterlädt  erhält “durch den Anbieter” dieser Software meist ein Paket mit weiteren unbrauchbaren Dingen. Das schlimmste was man sich antun kann ist DELTA-SEARCH ein Suchdienst der “Falsche” Resultate anbietet und unter bestimmten Umständen sogar dafür sorgt, dass Ihre Internet – Verbindung nicht mehr richtig funktioniert.

Diesen zu entfernen ist bei jedem Browser anderst. Gut beschrieben ist es auf folgender Seite

DELTA-SEARCH Entfernen 

ASK Toolbar entfernen

Nutzen sie Freeware Anbieter die solche Pakete anbieten prinzipiell nicht mehr. Nur so bringt man diese dazu, auf die 5 Cent pro Paket zu verzichten.  Schlimmster Anbieter ist Freeware.de die bis zu 4 Pakete in ein Programm packen.  Bei der Installation sind die Abfragen dann so beschrieben, dass die Benutzer meinen sie stimmen der Installation des gewünschten Programmes zu.

 

hacked by Hmei7 – der Doofkopf aus der Ukraine

Doof oder Clever,  sein Hobby ist es Joomla und WordPress Blog zu hacken, die Indexes zu zerstören und die Startseite ins Error 440 zu bringen.

Den Meldungen im Internet zur folge, hat er auch Erfolg damit, ämusiert sich wohl masturbierend hinter seiner Kiste und findet sich sehr stark. Oder er kommt aus Ungarn oder aus wo auch immer.  5000 Seiten wurden in 48 Stunden gehackt und man brüstet sich damit >>>.

Hinterlegt ist ein Trojaner, der es den Homepage-Treibenden recht schwer macht, die ganze Seite wieder sauber zu kriegen.   Seit Dezember ist durch ein Tool, frei erhältlich im Internet das Hacken von Homepage – Seiten die auf Joomla 1,5 aufbauen ein Kinderspiel. Man muss nur noch auf ein Knöpfchen drücken etwas Geduld haben und schon…schwupp..

Die Hoster sperren solche Seiten ganz, wohl zum eigenen Schutz und die mehr oder minder ahnungslosen privaten Betreiber stehen vor einem Rätsel.

Wer über den FTP Zugang auf seine Seite gelangt findet ein X.TXT mit dem Inhalt hacked by Hmei7  das ist es dann auch schon.

Gleich 2 unserer Freunde hat es in den letzte 3 Tagen erwischt und beide sind immer noch am basteln, damit ihre Homepage wieder zum laufen kommt.

 

Diverse Provider bieten Hilfe an, jedoch sperren fast alle Ausnahmslos den Zugang auf eine solche Seite.

Weiter Infos (Joomla) dazu >>>

Weitere Infos (WordPress) dazu >>>   oder hier >>>

 

Wie schützt man Joomla-Seiten >>>

Hund zugelaufen – Nala wird gesucht

Nein wir sind kein Tierblog, aber wir möchten einem lieben Menschen helfen, seinen Vierbeiner wieder zu finden.

Nala ist, weiblich, kastriert,hat eine verkürzte Rute und wird im Raum Basel oder Riehen, gesucht.

Da der letzte Spaziergang nahe der Grenze zu Deutschland statt gefunden hat, kann es auch sein, das Nala im benachbarten Deutschland irgend jemandem zugelaufen ist.

(C) by Google Map

Meldungen bitte an info@probasel.ch

Sexkontakte für Kinder – wie kommt es dazu

Martina wird im Oktober 9 Jahre alt. Für den Sportverein in einer Gemeinde in Basel-Land (CH) war es wünschenswert, dass man einen Facebook Account hat und der Sportlehrer gab dazu auch ein Schreiben mit, auf was die Eltern der Kinder aufpassen müssen, wenn sie ihrem Kind einen solchen erstellen. Auf dem Notebook wurde ein Profil erstellt das über eine namhafte Kindersicherung-Software Geschütz war. Diese Software (30 Tage Probeversion) war aber seit dem 17. September inaktiv.

Die Eltern von Martina eröffneten darum ein E-Mail Konto auf dem eigenen WEB-Server. Weiterlesen

Gerichtsurteile gesucht

Auf dem Informationsblog rund um Rödermark, fragt sich der Autor:

Wo gibt es eine Seite eines grossen Anbieters, der seine gewonnen Gerichtsurteile anzeigt.

Oder

Gibt es überhaupt eine Anbieter der auf der Frontseite seines WEB-Auftrittes gewonnen Schlachten anbringt, statt der wirklichen Leistungen und Angebote?

Wie man auf so eine Frage kommt? Nun, wer auf die Startseiten der “Firmen” von Burat und Co gelangt wird nicht die Angebote der Firma sehen, sondern fast ausschliesslich Urteil die den noch nicht Kunden an gewonnene Urteile gegen “Digitale Zechpreller” erinnert. Gleichzeitig erfährt man, dass man ein Netzindianer wird, sobald man eine Kritik an einer Seite im Internet los lässt.

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Nach Avira Update startet PC nicht mehr

Für viele Leser ein Schock, geistern doch im Internet gerade jetzt wieder Meldungen einher, dass ein Trojaner das Starten des PC verhindert und eine Gauner-Bande Geld will um diesen wieder frei zugeben.

Doch seit Montag (14.5.2012)  abends hat auch AVIRA seine Probleme. Nach dem Update der Virensoftware starten Windows-Rechner nicht mehr.  Je nach Gerät startet der PC nicht einmal mehr bis zum Login.

Alles halb so schlimm meint Avira Hersteller, einfach nur im abgesicherten Modus starten und dann einige Programme “entblocken”.

Was für die einen kein Problem darstellt, wenn er den diese Hilfe auf einem anderen PC nachlesen kann, sorgt bei anderen Anwender zu einem reinen Frust. Noch schlimmer wird es den Hersteller selber treffen, den solche Spielchen werden meistens mit dem löschen der Software bedankt. Betroffen ist übrigens nicht die Gratisversion AVIR sondern die kostenpflichtigen Programme Professional Security 2012, Antivirus Premium 2012 sowie Internet Security 2012.

AVIRA schlägt folgendes vorgehen auf der Webseite vor.

Bei Anwendern deren Windows noch startet und “nur” einige Programme blockiert

1. oeffnen Sie das Avira Control Center
2. druecken Sie die Taste “F8″ um die Konfiguration zu oeffnen
3. aktivieren Sie links oben den Expertenmodus falls dieser noch nicht aktiv ist
4. oeffnen Sie die Option “Echtzeit Scanner -> ProActiv
5. entfernen Sie den Haken bei “ProActiv aktivieren”
6. schliessen Sie das Fenster mit dem “OK” Button
7. starten Sie den Computer neu

um die Ausnahmen zu aktivieren finden Sie eine sehr gute Erklärung auf der Homepage des Herstellers >>>

Wenn Ihr PC bereits beim Login stecken bleibt, dann müssen Sie Windows zuerst im Abgesicherten Modus starten, wie das geht sehen sie hier >>>

Nachtrag: Avira hat eine Lösung bereit gestellt. Führen Sie folgende Schritte aus

1. oeffnen Sie das Avira Control Center
2. klicken Sie auf den Button “Update starten”
3. warten Sie bis das Update installiert wurde

Geld verdienen und nichts dafür tun – Geldwäscherei -

Von 10’000 bis 15’000 Fällen alleine in Deutschland geht das BKA und die Finanzaufsicht Bafin aus. Tendenz steigend. Die geschädigten Privatpersonen bleiben auf Schulden sitzen, die viele in die Privat-Insolvenz/Konkurs treiben.  Dabei fängt alles so harmlos an.

Bei meinem Besuch kurz vor Weihnachten in Berlin sass ich einem Mann gegenüber, der in den vergangenen Wochen alles verlor, was es zu verlieren gibt.  Er erklärte mir, oder versuchte zu erklären wie alles im Sommer 2011 begann. Da diese Geschichte aber viele Bürger betrifft erzählen wir es nicht in der ich Form.

Ein E-Mail mit kurzen Worten. Wegen X Gründen sucht man Privatpersonen die ihr Privat/Firmenkonto für Überweisungen zur Verfügung stellen. Die Märchen (Gründe) warum und wieso ändern hier täglich. Es werden Buchungen auf Ihr Konto getätigt, Sie werden dieses BAR abheben und via XX an eine andere Adresse weiterleiten.  Wer mitmacht wird zuerst mit einigen kleinen Zahlungen getestet, klappt alles wird das Konto für den Zeitraum XX avisiert. Weiterlesen

Webtains GmbH zockt auch Kinder ab

Die Webtains GmbH Borsigstraße 35 in 63110 Rodgau / Geschäftsführer: Michael Burat , macht anscheinend auch kein halt vor Jugendlichen.  Die Mahnungen schüchtern die Eltern zum Teil derart ein, dass sie zahlen, im glauben mit dieser einmaligen Zahlung dem Spuk ein Ende zu machen. Weit gefehlt das zweite Jahr folgt. Der falsche Klick der Kinder kann also schnell 200 Euro kosten.

So geschehen laut MAZ, als ein Jugendlicher auf den Seiten von Routenplaner ohne zu bemerken, dass hier Kosten anfallen, herum spielte. Obwohl die Mutter, dies Mister Glubschauge*** mitteilte, beharrte dieser (Michael Burat) auf den Kosten. Aus Angst bezahlte die Mutter den Beitrag als sich noch ein Inkasso-Institut meldete. Leider bemerkte sie nicht, dass es sich um einen 2-Jahresvertrag handelt. Nun soll sie das zweite Jahre bezahlen, aber diesmal hat Burat mehr Probleme. Die Geschädigte wandte sich an die Öffentlichkeit und wird sich weigern diese weiteren Kosten zu begleichen.

Es zeigt einmal mehr, dass sämtliche Projekte aus dem Hause Burat, ob fristgerecht Widersprochen, ob Kinder oder wer auch immer sich anmelden, seinen Mahnapparat laufen lässt. Er findet sich in einem eigenen Rechtsraum, glaubt auch immer im Recht zu sein und nach wie vor tut niemand etwas dagegen.  Wir meinen, dass  hier nicht ein Betrugsverdacht, sondern erwiesener Betrug in tausenden von Fällen vor liegt***. Natürlich ist dies unsere Meinung und diese hat nichts zu bedeuten, aber ehrlich liebe Leser, wie lange soll das noch so weiter gehen? Strafrechtlich kann man ja anscheinend nichts gegen Burat und CO unternehmen, da immer am Grad des erlaubten “gearbeitet” wird.

Das übersehen der Kostenpflicht ist eine Sache, die nicht angenommenen fristgerechten Widerrufe, Jugendliche und der deutschen Sprache nicht so mächtigen Bürgern, aber wegen eines Klicks 200 bis 250 Eruos abzulucksen, das ist doch Betrug, oder sehe ich das falsch?  Die Hauptseiten des Burat Imperium zeigen so auch nicht was sie Anbieten, sondern wie sie Forderungen mit Gerichtsbeschlüsse erwirken. Burat unterhält ganze “Systeme” die einzig dazu dienen, den auf seine Fallen hereingefallenen Internetbenutzern zu zeigen, dass Sie zahlen müssen.  Oder lesen Sie irgendwo zufrieden Kunden von auch nur einem Projekt aus diesem Hause (hier die selbst erstellten Forumsbeiträge mal ausgeschlossen)?

Finden Sie in einem Forum, Blog oder anderem Gefäss im Internet einen zufriedenen Kunden aus diesem Hause und eines seiner Projekte. Lassen Sie mal gooogeln nach outlets.de oder Routen-Planung.de (wie man sich ja nun neuerdings nennt) nach positiven Beiträgen suchen.

Genau wie im Projekt Outlets.de nimmt man sich auch hier des Tricks mit dem STERN auf dem Anmeldebutton an, und setzt auch einen solchen im freien Text. So kann der Leser diesen Stern auch anders deuten, als Burat dies immer wieder behauptet er diene dazu um auf die Kosten hinzuweisen. Er schafft es ja auch Richter davon zu überzeugen, dass dieser Stern genüge um einen “normalen Nutzer” davon in Kenntnis zu setzen, dass es sich um Hinweise handelt. ja richtig, aber auf welchen dann?

Doch nun sind wir ja schon wieder beim Projekt selber.

Lesen wir doch mal was die Webtrains eigentlich tut auf der Hauptseite

Die Seite ist nicht für Interessenten gemacht, der einzige ist ja eh nur Burat selber, sondern alleine schon die Titel, Urteil, Inkasso, Fernabsatzgesetz, Ratenzahlung, weisen darauf hin, dass diese Seite nichts anbietet, sondern einschüchtern will. Das gekaufte Bild von Mitarbeitern soll wohl suggerieren, dass hier eine seriöse Firma am Werk ist. Dieses Bild können aber auch Sie für 3.20 Euros kaufen und überall einsetzen.

2 Linien (gelb) zeigen was eigentlich mit der Firma bezweckt wird, der Rest ist ein Hinweis auf ein Gerichtsbeschluss bei dem für einen einzigen FALL gesprochen wurde. Burat stellt es aber so hin (rot), wie wenn es für alle seine Projekte ausgesprochen wurde.

Auf der Startseite von der “neuen” Seite Routen-Planung.de fehlt weiterhin jeglicher Hinweis, dass es ein kostenpflichtige Dienst ist. Man lässt den Interessenten ohne dieses Wissen, erst-mal alles ausfüllen was er für eine Planung wissen will. Erst wenn er auf den Button jetzt “Route berechnen” klickt kommt er auf obige (Bild 1) Seite. In den AGB, wer sie den liest, findet man erst unter Punkt 5, oder auf der 3 Seite wenn man diese ausdruckt, den Hinweis auf die Kosten.  Alles identisch mit den Seiten von outlets,de etc.

Für Beobachter, oder eben Menschen wie mich, ist hier doch das Ziel ganz klar gesteckt, man will den Leser zu einem Abo überführen ohne dass er es merkt. Wie anders kann man es deuten, dass jemand der lediglich eine Route berechnen will, dafür ein Abo über fast 200 Euros abschliessen soll. Ein solcher Vertrag kann doch niemals “willentlich” erfolgen.  Für diesen Preis kauft man sich heute ein NAVI inkl. aller Europa-Karten.

Und nun frage ich Sie lieber Leser, liebe Leserin, dies alles soll Rechtens sein?  Muss ich, wenn ich eine Route von A nach B berechnen will, mit Kosten von 200 Franken rechnen? Will irgend ein Mensch auf dieser Welt ein 2 Jahres-Abo für einen Routenplaner der b-Klasse ausgeben, wenn er nur mal schnell einen Weg von A nach B sucht? Dazu wird der kostenlose Planer “ViaMichelin” benutzt. Auch hier fehlt jeglicher Hinweis. Die Seite schafft es dabei nicht einmal die Suchanfrage richtig zu übergeben oder vorrangig zu prüfen. Auch der angegebene Routenplaner-Service.de übergibt die Daten weiter an Michelin. Auch die Angebotenen Suchen zu Hotels etc. sind keine Eigenleistungen sondern verweisen auf kostenlose dienst ebenfalls aus dem Hause Michelin. Nutzer aus der Schweiz können mit dem Planer gar nichts anfangen, da, auch wenn korrekt angegeben, die Burat Seite die Daten falsch übergibt und immer Stationen aus Deutschland ausweist. Die Suche endet, wenn über Burats Seiten gesucht wird bei folgendem Text. Die auf der Titelseite angebotenen Stadtpläne sind links zu Map&Guide eine Freeware die jeder Nutzer gratis herunterladen kann.  Dazu wird auf Google Earth hingewiesen. Das Angebot Radwarwarner und Stauwarner wird gar nicht angeboten obwohl als Angebot dargestellt. Dieser Link führt lediglich zu Hinweisen für Bus und Bahnfahrer und enthält Informationen was “Blitzer ” sind.

Dies Informationen bekommen Nutzer aus der Schweiz und Österreich wenn sie mit Burats Planer-Software Routen suchen.  Dies zu günstigen 96 Euros im Jahr????

Was stimmt den auf den Seiten von WEBTRAINS überhaupt.

Angeboten werden die akteullen Benzinpreise in Deutschland, mal sehen stimmen wenigstens diese ?

Nein die Preise von WEBTRAINS sind uralt und werden wohl nur alle 3 Monate angepasst.

Somit sind die Seiten Nutzlos und die im Vertrag gebotenen Leistungen können von der WEBTRAINs nicht aufrecht erhalten werden. Dies scheint ein Vertragsbruch von Seiten Webtrains zu sein da es sich nicht um einen momentanen Fehler handelt sondern dieser immer auftritt,  (Stand Mai  bis Dezember 2011) was den Planer angeht.

Wir meinen nein.

Quellen:

Die Bilder sind Screenshots in Rechten der Webtrains GmbH und dienen hier lediglich als Erklärungen zum Text.

MAZ  = Märkische Allgemeine – Quelle Text >>>

Benzinpreise aktuell >>>

*** Die hier angegebenen Bezeichnungen wie Glubschauge, Betrug, Betrugsversuch oder gar Anschuldigungen, widerspiegeln die Ansicht des Autors und sind nicht massgebend.

Mastercard Betrug noch perfieder

Der Betrug um Mails in denen die Kreditkarten – Daten abgeglichen werden sollen geht noch eine Stufe weiter. Perfider geht es nicht mehr. Lesen Sie bitte was unsere Leser berichten.

1.12.2011

Nun rufen mit falscher Rufnummer-Anzeige sogar vorrangig Personen an die diese Betrugs- Mail ankündigen.

“Geschätzte Frau …..

Sie haben sicher erfahren, dass rund um Mastercard/Eurocard ein grosses Durcheinander der gespeicherten Daten entstanden ist. Sie können dies in der Presse und im Internet nachlesen….

…wir von Mastercard sind bedacht Ihre Daten erneut festzuhalten und zu sichern, sie erhalten deshalb in den nächsten Minuten eine Mail von uns. Bitte folgen Sie dem Link in dieser Mail und bestätigen, dass es sich um Ihre Daten, Frau xx in xx handelt. Bestätigen Sie die Angaben und geben zur Sicherheit die gewünschten Daten ein. Sie erhalten in den nächsten Tagen auf schriftlichem Weg eine Bestätigung…..

Können Sie uns bitte noch Ihre Mail-Adresse bestätigen…..

Besten Dank.

Mit diesen in gebrochenem deutsch gesprochenen Worten, fordern Frauen und neu auch ein gut deutsch sprechender Mann, die angesprochenen auf.  Diesen Personen liegen einige Daten vor, wie Name Vorname Strasse, Ort und zum Teil sogar das Geburtsdatum, Wir erhalten auch Post von Lesern die gar keine Mastercard/Kreditkarte haben. Wird hier mitgeteilt dass man keine solche Karte habe, wird das Telefonat mit den Worten… Gut haben wir nachgefragt in diesem Fall handelt es sich um einen Betrug…. abgebrochen.

Mastercard und auch alle anderen Institutionen die Kreditkarten anbieten, werden Sie nie mit einem Mail Kontaktieren um Ihre Daten abzugleichen.  Also liebe Leser aufgepasst.

Die Rufnummer aufzuschreiben macht keinen Sinn, alle uns angegebenen sind nicht registriert.

Hoppala: Für die Märkische Allgemeine ist Routen-Planung.de Betrug

Zeitungen berichten über die Abzocker meist in einem “vorsichtigen” Ton.  Nicht so die Märkische Allgemeine.

Der Autor (Fred Hasselmann) und somit auch das Blatt schreibt was Sache ist. Routen-Planung.de ist Betrug und die Rechnungen gehören in den Papierkorb.

Solche Meldungen lies Burat/ Neugeboren/Soldwisch und Co in letzter Zeit böse Worte finden. Aber wir glauben sie kommen gar nicht mehr nach, um auf die nun fast unzähligen und täglichen Anschuldigungen rund um den Frankfurter Kreisel zu reagieren.

Ganz Deutschland/Schweiz und Österreich weiss nun inzwischen, wenn einer von diesen Namen im Impressum steht heisst es “Finger weg”. Leider haben auch seriöse Firmen aus der Region Rodgau darunter zu leiden, den dieser Name ist langsam jedem Bürger als Heimatort mehrere unseriösen Firmen bekannt.

Informativ:

Fred Hasselmann ist ein Journalist der sich heissen Themen annimmt. Schade hat er in seinem Hausblatt so wenige Platz. Aber er muss auch kämpfen, wird seinem Blatt und Ihm doch auch vorgeworfen über bestimmte Dinge nicht oder nur (gewollt) laienhaft zu informieren >>>. Dem NDR muss jedenfalls dieses Blatt sauer aufgestossen sein, den selbst im ZAPP kann man sich über sie MAZ informeiren

Einige Beispiele: Mehr Fairness im Wahlkampf bitte >>>