Delta-Search schlimmer als ein Virus

Wer Freeware oder Shareware runterlädt  erhält “durch den Anbieter” dieser Software meist ein Paket mit weiteren unbrauchbaren Dingen. Das schlimmste was man sich antun kann ist DELTA-SEARCH ein Suchdienst der “Falsche” Resultate anbietet und unter bestimmten Umständen sogar dafür sorgt, dass Ihre Internet – Verbindung nicht mehr richtig funktioniert.

Diesen zu entfernen ist bei jedem Browser anderst. Gut beschrieben ist es auf folgender Seite

DELTA-SEARCH Entfernen 

ASK Toolbar entfernen

Nutzen sie Freeware Anbieter die solche Pakete anbieten prinzipiell nicht mehr. Nur so bringt man diese dazu, auf die 5 Cent pro Paket zu verzichten.  Schlimmster Anbieter ist Freeware.de die bis zu 4 Pakete in ein Programm packen.  Bei der Installation sind die Abfragen dann so beschrieben, dass die Benutzer meinen sie stimmen der Installation des gewünschten Programmes zu.

 

SWIFFERS schädigt Leber bei Tieren und Kindern ??

Swiffers(Bildrechte angegeben)

Da lachen die Frauen im TV, wenn sie wie von Zauberhand, mit den kleinen Tüchern, ihre  grosse Wohnung gereinigt haben. SWIFFERS das Tuch das alles aufnimmt und auch keine Keime zurücklässt.

Doch alles hat anscheinend auch seine Schattenseiten. Seit 2009 ist das Internet  voll mit Meldungen, dass die Inhaltsstoffe in den Tüchern zu schweren Leberschäden führen können. Dies vor allem bei Tieren und Kleinkindern.

Giftige Swiffers Tücher >>>   BabyForum Feuchte Tücher sind Giftig >>>

Doch was ist in diesen Feuchten Tüchern eigentlich enthalten? Ist es wirklich eine Falschmeldung, oder einfach etwas übertrieben?

Schon lange wird diese Meldung (erstmal in französisch veröffentlicht) im Internet und hier vor allem im Facebook, verbreitet. Wie ein Lauffeuer erhalten diese Post dann tausende von Teilern und Like’s. Dies obwohl seit 2009 darauf hingewiesen wird, dass es eine Falschmeldung (Hoax mit Stellungnahme des Herstellers) ist.  Es wird wohl, wie bei allen Reinigungsmitteln, darauf hingewiesen, dass sie nicht in Kinderhände gelangen sollten, mehr ist aber an Gefahr von diesen Tüchern nicht zu erwarten.  Dies macht uns zumindest der Hersteller klar. Doch lesen Sie weiter, den ist dies ist anscheinend nicht die ganze Wahrheit.

Sind die Tücher den ohne Schadstoffe?

P&G (Swiffer) meldet dazu

Die Sicherheit von Swiffer-Tüchern für die Verwendung in Haushalten mit Haustieren wurde eingehend untersucht und durch unabhängige Experten wissenschaftlich und veterinärmedizinisch bestätigt.

Wie bei allen Reinigungsmitteln wird jedoch auch für Swiffer-Tücher empfohlen, sie für Kinder und Haustiere unerreichbar aufzubewahren. Sollte es dennoch zu einer unempfohlenen Ver­wendung kommen (z.B. Abschlecken des mit Swiffer-Tüchern behandelten Bodens), besteht keine Gefahr einer Gesundheitsschädigung. Lediglich der bittere Geschmack kann vorüber­ gehend zu Übelkeit führen. Dem kann mit Nachtrinken von Wasser entgegnet werden.

Die Schweizer Seite Gesundheitstipp.ch meldet dazu

Berüchtigter Stoff ist kaum abbaubar

Tatsächlich seien die feuchten Swiffer-Tücher nicht gefährlicher als andere Putzmittel auch, bestätigt Olivier Depallens vom Bundesamt für Gesundheit (BAG). Welche Stoffe in Swiffer enthalten sind, erfährt der Konsument allerdings nicht. Auf der Verpackung heisst es nur: «Enthält Konservierungsmittel.» Auf Nachfrage des K-Tipp ergänzt Blardone, dass sich in den feuchten Putztüchern zu 90 Prozent Wasser, dazu Alkohol (1 bis 5 %) sowie Parfüm und Konservierungsmittel (rund 1 %) befänden.
Bisher mussten Inhaltsstoffe auf der Verpackung angegeben werden, wenn das Produkt in einer Giftklasse eingestuft ist. Seit 1. August gilt in der Schweiz jedoch EU-Recht, wonach potenziell gesundheitsschädliche Stoffe – sofern sie eine höhere Konzentration als 0,2 Prozent aufweisen – aufgelistet werden müssen, auch wenn sie vorher keiner Giftklasse angehörten. Dennoch verstösst Procter & Gamble nicht gegen geltendes Recht. Den Herstellern wurde eine Übergangszeit von zwei Jahren eingeräumt.

Auch auf den «feuchten Bodentüchern mit Reinigungsmittel» von Scotch Brite sucht der Konsument noch vergebens nach einer Deklarationsliste. Es wird lediglich angegeben, dass weniger als 5 Prozent Amphotenside enthalten sind.

Der Stoff ist allerdings berüchtigt. Gemäss dem deutschen Umweltbundesamt werden Amphotenside in Kläranlagen «nur schwer oder gar nicht biologisch abgebaut». Ähnlich dünn ist die Information beim Migros-Produkt Twister, wo lediglich «nicht ionische Tenside» als Inhaltsstoffe aufgeführt sind.

Einzig Coop, wo eines der vier vom K-Tipp begutachteten Produkte verkauft wird, informierte bereits vor dem 1. August umfänglich über die in den «feuchten Bodenreinigungstüchern» enthaltenen Inhaltsstoffe.

Bei den Tüchern von COOP steht dann.

Tränkflüssigkeit < 5% nicht ionische Tenside, Enthält Benzalkonium Chloride (wirkt gegen BakterienPilzeHefen und Algen), weiter lesen wir.. Benzalkoniumchlorid reichert sich in Zellmembranen lebender Organismen an und kann so die Funktion der Zellmembran beeinträchtigen. Wie andere quartäre Ammoniumverbindungen wird es in Kläranlagen schlecht eliminiert und gelangt so in erheblichen Mengen in die Oberflächengewässer

Parfum,

Amyl Cinnamal (aus der Familie Eugenol) wird hier beschrieben mit… Es ist sowohl ein Antioxidans als auch ein Prooxidans; auf Letzterem beruht wahrscheinlich seine (schleim)hautreizende, allergiefördernde Wirkung.[14]

Citral ..Citral wird als Duft- und Aromastoff verwendet.[9] Gemäß der 7. Ergänzung der EU Kosmetikrichtline 76/768/EEC muss es aufgrund allergenen Potenzials als kosmetischer Inhaltsstoff deklariert werden.,

Limonene.

Wenn ich dies alles lese und den Sinn dieses kleinen Balken mit Stil und den kleinen Tüchern, den ICH gerade mal für ne kleine Küche als Ideal ansehen kann, erfrage, wundert es mich wie diese sehr teuren Tücher überhaupt den Weg zu den privaten Haushalten findet.

P&G (Swiffer) bestätigt hingegen nur das die Tücherflüssigkeit aus >90% Wasser besteht.

Quellen – Wikipedia – Chemicalworld, Gesundheitstipp.ch sowie Links zu Foren und Homepagen

HP verkauft alte Notebooks als NEU

Was Media-Markt kann, kann HP schon lange.

Für einen Kunden mussten wir 3 Notebooks der Serie HP ProBook 4740s erwerben. Auftrag war klar, Windows 8 aufspielen, Netzwerk via WiFi einrichten und die von der Praxis geforderte Software sowie Office 2013 installieren.

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Morgen eine Einführung für die Mitarbeiter und dann ab Montag im Einsatz.

Die Geräte wurde von unserem Distributor Distrelec geliefert. Also ran an das …

Das erste Gerät, kein Problem, beim zweiten Gerät fanden wir auf der Tastatur Haare. Na ja das kann passieren.

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Das dritte Gerät spottete aber jeglichem Begriff Neugerät. Entweder hat ein ehemaliger Automechaniker oder Kaminfeger das Gerät eingepackt, oder es war bei einem solchen während mehreren Tagen im Einsatz. Bereits beim Auspacken bemerkten wir die schwarzen Fingerabdrücke und ein Aku-Gerät das nicht verschlossen mit den so hinderlichen Kleber war. Das Gerät war aber in der original Folie und mit dem original Kleber zugeklebt. Ach das Paket hatte den HP eigenen Klebstreifen und war so noch nie ausgepackt. Beim näheren Hinsehen entdeckten wir dann dass das Gerät beschädigt war, kleine Löcher in der Abdeckung, Kratzer in der Innenseite und auch hier (Zufall) Haare. Ob Menschliche oder Tierische wissen wir nicht. Sie waren Weiss. Auf der Tastatur waren auf mehreren Tasten Essensrückstände, das Display war verschmiert mit Fingerabdrücken obwohl wir hier ja keinen Touchscreen haben.

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Aus den Buchstaben w und o klauben wir Krümel und als Höhepunkt unter der j Taste ein Haar, das mein Partner als Schamhaar bezeichnet.  Auch unter der Alt Taste finden wir ein kleines Haar. Das zwei Männer Witze machen für was dieser Rechner wohl gebraucht wurde, lassen wir hier mal weg. Überall aber finden sich ganz kleine Partikel die im Blitzlicht leuchten, auf Tastatur, Display überall. Aber können wir ein solches Gerät einem Kunden, dazu noch einem Arzt zumuten?

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HP Verkauft Altes als Neu

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Die Not macht erfinderisch, wir brauchen morgen diesen PC, schliesslich hat der Kunde für 3 PC bezahlt und braucht diese auch am Montag. Seit Wochen ist alles minutiös vorbereitet. Ein Anruf bei Distrelec ergab, dass die Geräte ohne Umweg aus der Lieferung von HP stammt.  Man entschuldigt sich und wir klären ab was wir tun können, das wir das Gerät mindestens für die Schulung benötigen.  Distrelec (wie immer) schlägt uns vor, den Notebook für die Schulung zu benutzen und dann das Gerät am Montag wieder zu retournieren. Wir erhalten umgehend Ersatz.

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Also PC einrichten, er startet wie üblich mit den Windows und HP Aufforderungen, wie die ersten zwei Geräte. doch dann….. Siehe Bild unten, nur noch Fehlermeldungen bevor wir überhaupt etwas machen konnten. Es war nicht möglich den Internet-Explorer zu starten,  erst der Griff zum Stick und Firefox, brachte uns die ersehnten Daten.  Der Notebook versucht Verweilzeit eine Verbindung zu einem externen Massenspeicher aufzunehmen.  Bei einem NEUGERÄT?

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Erst jetzt sehen wir, das das Display oben rechts auch Kratzer hat. Und nun ist klar, dieses Gerät wurde über längere Zeit benutzt.

Also ChrystalDiskInfo runter geladen und nachgeschaut.. AHA

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Die anderen beiden hatten inklusive der Aku Aufladezeit von 8 Stunden und mehrfachem Neustart durch die Installation von Office und einigen Programmen

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Also das Gerät war schon bei einem anderen Besitzer wurde benutzt und dann wohl mit Kratzer, Schmutz und “Schamhaar” zurück gesandt. HP oder wer auch immer hat ihn neu vorbereitet und OHNE ihn auch nur zu reinigen oder zu prüfen wieder eingepackt und als NEU verkauft.  Ein solches Gerät sollen wir behalten und unserem Kunden ausliefern? Wir würden uns schämen.

Hat man als Kunde wirklich keine Rechte mehr? Ein Neugerät, original verpackt muss also kein Neugerät sein?

Wenn ja kann ich nur sagen, HP ich schäme mich für Dich, neben den hässlichsten Druckern der Welt, verkaufst du wohl die besten Computer, aber auch die dreckigsten.

Danke an die Firma Distrelec für ihr entgegenkommen und hier vor allem der Frau Z…. vom Kundendienst.

Natürlich kann es ein Einzellfall sein, nicht die Schuld von HP, und es wird nie mehr vorkommen, aber alleine dass ein solches Gerät wieder in den Verkauf gekommen ist und als Neu verkauft wurde ist eine Schande. Nebenbei benutzen wir neben Mac’s ausschliesslich HP Produkte vom Drucker bis zum Touchsmart, empfehlen unseren Kunden ausschliesslich HP Produkte und sind eventuell deshalb so enttäuscht.

Für HP:

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Entschuldigt die teilweise schlechten Fotos, wir hatten nur das Handy dabei.

Ups der Woche 5/2013

Diesmal kein Bild sonder zwei Sprüche die in dieser Zeit eine grosse Bedeutung haben

Die DEUTSCHEN sind überschuldet

“Viele Leute benutzen das Geld, das sie nicht haben, für den Einkauf von Dingen, die sie nicht brauchen, um damit Leuten zu imponieren, die sie nicht mögen.”

(Walter Slezak)

Teilen ist nicht gleich Teilen

“Wenn Du und ich je einen Apfel haben und wir diese Äpfel austauschen, haben wir beide am Ende immer noch je einen Apfel. Wenn Du und ich aber je eine Idee haben und wir diese Idee austauschen, wird am Ende jeder zwei Ideen haben.”

(G.B. Shaw)

hacked by Hmei7 – der Doofkopf aus der Ukraine

Doof oder Clever,  sein Hobby ist es Joomla und WordPress Blog zu hacken, die Indexes zu zerstören und die Startseite ins Error 440 zu bringen.

Den Meldungen im Internet zur folge, hat er auch Erfolg damit, ämusiert sich wohl masturbierend hinter seiner Kiste und findet sich sehr stark. Oder er kommt aus Ungarn oder aus wo auch immer.  5000 Seiten wurden in 48 Stunden gehackt und man brüstet sich damit >>>.

Hinterlegt ist ein Trojaner, der es den Homepage-Treibenden recht schwer macht, die ganze Seite wieder sauber zu kriegen.   Seit Dezember ist durch ein Tool, frei erhältlich im Internet das Hacken von Homepage – Seiten die auf Joomla 1,5 aufbauen ein Kinderspiel. Man muss nur noch auf ein Knöpfchen drücken etwas Geduld haben und schon…schwupp..

Die Hoster sperren solche Seiten ganz, wohl zum eigenen Schutz und die mehr oder minder ahnungslosen privaten Betreiber stehen vor einem Rätsel.

Wer über den FTP Zugang auf seine Seite gelangt findet ein X.TXT mit dem Inhalt hacked by Hmei7  das ist es dann auch schon.

Gleich 2 unserer Freunde hat es in den letzte 3 Tagen erwischt und beide sind immer noch am basteln, damit ihre Homepage wieder zum laufen kommt.

 

Diverse Provider bieten Hilfe an, jedoch sperren fast alle Ausnahmslos den Zugang auf eine solche Seite.

Weiter Infos (Joomla) dazu >>>

Weitere Infos (WordPress) dazu >>>   oder hier >>>

 

Wie schützt man Joomla-Seiten >>>

Microsoft USA schlägt sogar den Buratle

(c) by Tumblr.com

Wir sprechen hier von Abzockern und zur gleichen Gruppe gehört in Zukunft auch die Microsoft USA. Um die Kunden an das Office 365 zu binden (jährliche Lizenzkosten), wird das neue Office Paket 2013 nur noch auf einem Rechner installiert werden können. Laut dem Mediensprecher der Microsoft USA (nicht Deutschland) ist so mit dem PC auch die Lizenz futsch.  Auch die Version für Schüler und Studenten darf nur noch auf einem PC installiert werden.

Microsoft Deutschland vermerkt hier aber: Wer den PC wechselt oder bei einem Defekt des selben, kann via kostenloser Hotline das Office 2013 auch in Zukunft nochmals installieren. so meldet wenigstens PC-Welt in ihrem Artikel.

Quelle PC-Welt

Wie Frank Mihm-Gebauer, Communications Manager Anwendungs- und Infrastruktur-Software bei Microsoft Deutschland, uns mitgeteilt hat, gelten für die USA andere rechtlichen Rahmenbestimmungen als für Deutschland. Kunden in den USA können eine Office-2013-Lizenz tatsächlich nicht mitnehmen, wenn Sie den PC wechseln oder ihr alter Rechner defekt ist. Anders sieht es aber in Deutschland aus: Wenn hier ein PC kaputt geht oder ein Kunde sich einen neuen Windows-Rechner kauft und sein Office 2013 umziehen möchte, dann sei das durchaus möglich, wie Mihm-Gebauer versichert. Dazu ruft der Kunde diese kostenlose Hotline von Microsoft an: 0800 28 48 283. Dort erhält der Kunde einen neuen Schlüssel-Key/Aktivierungs-Code, mit dem der Office-Nutzer sein Office 2013 dann auf dem neuen PC freischalten kann. Vorher muss er aber Office 2013 auf dem alten Rechner deinstallieren, was aber immer schon so war und lizenzrechtlich selbstverständlich ist.

Von Microsoft Schweiz und Österreich haben wir noch keine Meldung.

Das deinstallieren auf einem defekten PC scheint dann aber relativ schwierig, und wer einen neuen PC installiert und sich auf die Software von Microsoft (Microsoft Windows-Easy-Transfer) für die Datenübernnahme verlässt, kann ganz böse Überraschungen erfahren. Ganz besonders Outlook ist nach wie vor eine Peinlichkeit sondergleichen bei Microsoft, für die, die ihren PC schon wechseln mussten und nicht nur ein POP3 Konto haben.  Da ist man in den ersten Tagen doch recht vorsichtig mit dem deinstallieren auf dem alten PC. Und man darf neidisch auf die MAC Besitzer schauen, wo wohl alles etwas teurer ist, aber ein User-Profil einfach übernommen wird,  mit allen Programmen, allen Daten und Angaben.

Dass die neuen Lizenzbedingungen nicht überall gleich gehandhabt werden, ist ja wohl ein schöner Zug und MS Deutschland zu ihrer Sicht der Lage doch zu beglückwünschen. Dass diese Lizenz aber in den USA durchkommt überrascht mich doch sehr. Einmal mehr stellt sich die Frage “Wer braucht eigentlich die voll gestopften Programme von MS noch?”. 1000 Optionen und knapp 50 braucht der Normal-Benutzer. Jedes Freeware oder Open-Source Produkt kann das selbe und dies für lau oder für eine Spende.

Schwer zu sagen ob andere Softwareanbieter ein solches Model der Lizenzierung übernehmen. Für mich ist ein Programm ein Werkzeug um mit einem PC überhaupt arbeiten zu können, wenn ich umziehe gehört mein Werkzeug auch nicht dem alten Vermieter.  Alleine schon diese neuen Bedingungen sind ein Hohn an alle Benutzer vom MS-Office 2013. Office 365 ist dazu auch keine Alternative, auch wenn relativ günstig und auf bis zu 5 PC zu installieren. Noch gibt es kein Access oder anderweitige Datenbank, diverse Programme fehlen und es macht einem noch abhängiger von den MS-Produkten. Diverse Add-On laufen nicht mehr, abgleichen mit anderen Programmen ist oft nicht möglich oder “diese Option ist im Augenblick nicht verfügbar” erscheint im gehassten grauen Fenster… Meine absolute Lieblingsmeldung.

Mit Windows 8 und Windows 8 Pro hat Micrsosoft schon seine Anhänger getäuscht.  Wer auf einem neuen Rechner ohne altes Windows arbeiten will, zahlt sich dumm und dämlich für das Klötzchen-System für Facebook und Twitter Kranke.  Nun wird dann wohl auch das alte gute Skype auf MS getrimmt. Irgendwie müssen die 8,5 Milliarden die man Ebay bezahlt hat, wieder rein kommen.  Ade du schöne freie PC-Welt. Linux und Apple, das ist Eure Chance.

Edit 8.3.2013

Microsoft kerbst zurück und ändert Lizenzvereinbarungen >>>

Windows 8 : Kein Schwein will es und nun wird es teuer

Die grössten Hardwareherstellen finden Windows 8 zu kompliziert und bleiben auf ihren mit Windows 8 ausgestatteten Geräten sitzen.

Microsoft dementiert und meint, die Hardwarehersteller seien selber schuld, sie hätten mehr Notebooks mit Touchscreens bauen sollen.

Dagegen halten die Hardwarehersteller dagegen, hätten sie so gehandelt wie von Microsoft empfohlen würden sie auf tausenden von Geräten sitzen, die teure gebaut, kein “Schwein” im Weihnachtsgeschäft kaufen wollte.

Die Zeiten wo Microsoft etwas ankündigen konnte, und die  Welt unterwarf sich diesen Anweisungen sind vorbei. Schon Windows Vista war eine Totgeburt und Windows 7 nur eine Nachbesserung.

Windows8_1

Nun die Idee für die Updates auf Windows 8 Pro für einige Euros zu verkaufen war nicht schlecht, aber diese Zeit nimmt ein Ende, ab Februar soll es über 200 Euro kosten. Upsla für dieses etwas viel zu teuer, da kann man bei Windows 7 bleiben oder gar, wie es noch viele tun, auf Windows XP Sp3. Wer keinen Touchscreen hat braucht kein Windows 8.

Sollten dann die Touchscreens den Markt überschwemmen, dann kann man sich es ja nochmals überlegen, aber da ist Apple um einiges voraus.

Mal abgesehen vom Smartphone Markt wo sich Nokia mit dem Windows-System etwas erholen konnte (zumindest was den Börsenwert angeht), sieht es nicht gerade rosig aus mit Microsoft.

Heute stellte man das neue Office 13 vor. Neu? Nun es hat viele, sehr viele neue Optionen die kein normaler Mensch braucht, die Integration in die Cloud war schon mit Office 360 gegeben. Die Mehrheit der Benutzer von Desktop und Notebook brauchen das Office für Briefe und einige Tabellen, eventuell mal für eine Präsentation. Und dafür diesen Preis bezahlen? Da hat man für rund 80 Euro bewährte und einfache Programme auf dem Mac die alle Aufgaben erfüllen, die Office dem “normalen” anbieten kann. Oder man entschliesst sich für das Office 360 das rund 100 Euro im Jahr kostet und alle Updates auch zu Office 13/14 beinhaltet. Office 360 darf dann auch von 5 Benutzern betrieben werden.

Als Microsoft Freund muss ich sagen, so langsam fällt es schwer sich dem Riesen anzuvertrauen. Es ist auch das erste Mal seit 25 Jahren wo keiner meiner Kunden nach dem neuen System schrie, als Windows 8 Pro erschien. Auch nicht für den Aktionspreis.  Es ist das erste Mal, dass sich niemand nach dem neuen Office 13 erkundigt. Ansonsten waren die Anfragen gross, wenn die lieben PC-Zeitschriften Monate im Voraus von den BETA’s schrieben.

(c) drwindows.de

Ein normaler PC Benutzer wäre heute mit Linux (gratis) Firefox (gratis) OpenOffice (gratis) und einem der vielen Mailprogrammen (gratis) zu 100% ausgestattet. Da braucht es kein Windows 8, eigentlich überhaupt kein Windows mehr. Mit dem gesparten Geld kauft man sich lieber einen etwas besseren Notebook oder Desktop. Nimmt man dann noch die vielen Programme die zumeist gratis angeboten werden, hätte man alles was es braucht. Da auch die “grossen” Spiele langsam mit eigenen Treiberprogrammen kommen die auf einer eigenen Plattform gespielt werden, kann man auch seine Lieblingsspiele auf einem Linux PC spielen… Was will  man mehr. Ach ja und man ist heute IN wenn man kein Windows braucht. Da der Mac viel zu teuer ist, wäre es doch an der Zeit sich mal umzusehen.

(c) Technet.com

Eventuell ist auch endlich der Zeitpunkt gekommen, wo sich die PC-Benutzer mal an der Nase nehmen und sich fragen, muss ich jeden Scheiss mitmachen, muss ich immer das Neuste haben um dann im Treiber-Dschungel sitzen zu bleiben, weil der Drucker auf einmal keine Umlaute mehr druckt, weil der Labelprinter sich nicht mehr ansprechen lässt, weil man nicht mehr Scannen kann und im Forum von Microsoft wieder auf neue Hardware oder an den Hersteller des Druckers verwiesen wird.  Liebe Microsoft, du musst was tun, sonst endet es dort wo IBM vor vielen Jahren endete.

(c) diverse Boards

Wir meinen darum: Windows 8 im Augenblick NEIN, für den Preise ab 1.2.2013 gleich nochmals NEIN. Office 13 : Nicht nötig. Das neue Outlook 13 – Sorry abriss für nichts.

Surface Pro ? Nun gerade mal 15,4 GB Speicher bleibt dem Gerät von den 32. Der Rest wird von Windows und dem Office RT verschlungen. Man müsste also schon die 64 GB Variante kaufen um wenigstens 47 GB Speicher zu haben und leichter und genau so gut gäbe es das viel günstiger Asus VivoTab

Dies ist unsere Meinung….