Skype speichert Bilder und Anhänge

Folgendes wurde nicht am 1. April geschrieben sondern am 19.8.2014

…Das Problem besteht offenbar erst seit der Veröffentlichung von Skype 5 für iOS im Juni und wie eingangs erwähnt hat Microsoft nach eigenen Aussagen selbst ebenso wenig wie der betroffene Nutzer die Möglichkeit, die Bilder von den Servern zu löschen…

Doch um was geht es?

Damit Skype Ihre Daten und Anhänge an den Empfänger senden kann, selbst dann wen ein User nicht Online ist oder gerade über eine schlechte Leitung verfügt, werden ALLE Daten zuerst mal “zwischengespeichert”. Dies ist ja noch nachvollziehbar.

Doch die Entwickler haben “vergessen”, dass man diese Daten nach dem Übersenden dann dennoch löschen sollte. Auch wurde “vergessen” die User über diese “Zwischen – Speicherung” zu informieren.

Peinlich, gewollt, typisch, Datenmissbrauch ???

Wir überlassen es Ihnen und führen Sie bei Interesse auf den folgenden Link >>>

 

Swisscom aufgepasst bei Vertragsänderungen

ProBasel bericht am 14.8.2014 von etwas fragwürdigen Verlängerungen von Verträgen, bei einem Wechsel des eigentlich Abos.

Dabei wurden einem Kunden die Teleclub Verträge ohne Meldung verlängert, als er sein ABO für Telefon/Internet/TV anpasste bzw. auf ein neues Angebot der Swisscom wechselte.

Zum Beitrag auf ProBasel 

SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

SRF_MitBschiss_100000_gespart

 

Eine Bratwurst wiegt ca 125 – 145 Gramm, die Cervelat nur ca. 90 – 100 Gramm. 6800 Tonnen Bratwürste ergeben so ca. 49 Millionen Stück, 6500 Tonnen Cervelats aber 66 Millionen Stück. Die Antwort, dass mehr Cervelat verkauft wurden war/wäre also richtig.

 

Ein Schelm wer dabei an Absicht denkt, oder gar, dass die richtige Antwort noch geändert werden konnte, wenn der Kandidat Bratwurst gewählt hätte wenn auch er bei einer solchen Frage an die Masse gedacht hätte. Das selbe Fernsehen strahlt einen Tag vor dieser Frage (10.6.2014) in der Sendung Kassensturz einen Beitrag über Cervelat aus; mit den Worten:
“Cervelat die meist gegessenen Wurst der Schweiz….”. Man muss also kein Schelm sein um eine klare Fangfrage zu vermuten.

SRF_MitBschiss_100000_gespart2

Wir meinen nur “einfach peinlich”:  Dies um so mehr, da der Kandidat in der Bedenkzeit ganz klar anzeigte, dass er an die ANZAHL der Würste denke..

Wie aus 2.6% auf einmal 40% werden

Auf Pro Basel >>>, lesen wir wieder einmal, wie aus Statistiken bzw. aus einzelnen Werten daraus, völlig zusammenhangslos Header in Foren entstehen.

Da wird in einer Tageszeitung eine Statistik veröffentlicht aus dessen Zahlen macht der Autor dann ein Beispiel und schreibt “Von Letzteren verwendeten 40 Prozent kein Kondom.”

40_Prozent_nehmen_kein_Kondom

 

Das diese 40% aus einem Bruchteil der befragten jungen Frauen besteht wird dann in einigen Foren unterschlagen und zur Krönung des Ganzen wird daraus sogar der Titel

Fast 50% der unter 20 Jährigen benutzen kein Präservative bei One-Night-Stands

Darum liebe Leser, passt auf was Ihr “Schwarz auf Weiss” zum lesen vorgetragen bekommt. Nicht immer ist es dass, wonach es ausschaut, im besondern bei Statistiken und deren Auswertung.

Schweizer Bank schickt Kontoauszüge an falsche Kunden

Die Schweizer Banken haben es schwer. Vor allem das mit dem Bankgeheimnis oder dass was noch geblieben ist, steht immer wieder vor dem Kadi.

Die Bank Coop (eine Fast-Tochter der Basler Kantonalbank) nahm das mit dem lockern des Bankgeheimnisses nun doch etwas zu wörtlich.  Die Jahresabrechnungen sendeten sie so gleich an diverse Kunden. Da die Software das ganz noch nach Postleitzahl sortierte, kommen nun Kunden aus der gleichen Gemeinde an viele Informationen ihrer Mitbewohner.

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Freeware.de Installiert ohne Nachfragen

Wer auf sogenannten Softwareportalen seine Software runter lädt, kann seinen ganzen PC ruinieren.  Bisher war es so, dass man sagen konnte “wer nicht aufpasst”.

Neu Wege geht FreeWare.de, wer sich hier ein Programm runterladen will, und selbst dann wenn er ankreuzt keine der unbrauchbaren Programme mit zu installieren wird geradezu bombardiert mit neuen Programmen auf dem PC. Eingepackt in einen undurchschaubaren Dschungel von Abfragen.

Wir konnten dies nicht glaube, was uns hier ein Leser schrieb und versuchten selber mal ein ganz normales Freeware-Programm runter zu laden.

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Die Schweizer wollen 150% mehr für ihre Holperpisten

Die Schweizer wollen den Preis  ihre Autobahnvignette um 150% erhöhen und neu 100 Fränkli (bisher 40.-) verlangen.

Das führt zu Diskussionen und vor allem zur Frage wo hin das Geld dann gehe. Zweckgebunden für den Autobahnbau soll es ein so wurde seit Jahren von höchster Stelle bestätigt.  Neu gehören aber auch Velowege und Fussgängerstreifen dazu .  Zumindest für Frau Bundesrätin Leuthard und ihre Partei CVP

Somit ist es klar, wir müssen mehr aufpassen wenn wir durch die Schweiz in den Süden fahren, neu kann es also schon mal einen Fussgängerstreifen auf der Bahn geben und vergessen sie nicht, Fussgänger dürfen in der Schweiz den Vortritt erzwingen.

Peinlich aber war der Auftritt der Bundespräsidentin derSchweizerischen Eidgenossenschaft., als sie vor laufender Kamera kund tat dass auch Lastwagen in der Schweiz eine Vignette benötigen, obwohl dies seit 2001 in der Schweiz nicht mehr so ist. Selbst als man sie auf den “Versprecher” hinweist besteht sie darauf, dass dem so sei.

Der Blog ProBasel hat noch weitere Ungereimtheiten rund um die Steuern in der Schweiz aufgezeigt

 

EDIT: Das Schweizer Volk hat diese Vorlage mit über 70% abgelehnt.