KFZ fordert Olaf Tanks Nachlass ein

Kein Gauner der nicht einen Gauner findet der seine Gaunereien weiter treibt.

So fordert in diesen Tagen der Nachfolger des Anwalts Olaf Tank, ein Herr Rechtsanwalt Nikolai Fedor Zutz für die Kanzlei für Forderungsmanagement die ergaunerten Forderungen für Top-of-Software.de die teilweise aus den Jahren 2009 und 2010 stammen.

Konsumer.info und die Polizei von Osnabrück informieren darüber.

Nicht zahlen oder sogar Anzeige gegen die KFZ erheben sind die Tipps dieser beiden Stellen.

Informativ:

Link zum Beitrag von Konsumer.info >>>

Link zur Pressemeldung der Osnabrücker Polizei >>>

 

Olaf Tank – Das Arschloch der Nation

Unser Titel mag aggressiv, ja beleidigend wirken, jedoch ist dieser nicht von uns, sondern von seinem eigenen Anwalt bzw. in dessen Blog in seinem Namen veröffentlicht. Natürlich ist dem Satz noch ein Stern angeheftet, der darauf hinweist

Zitat Rechtsanwalt Jede

* Der wohlgesonnene Leser verzeihe bitte diese Schärfe. Ich bediene mich der Gegenrhetorik

Das mit dem Stern und einer anderen Bedeutung kennen wir ja schon.

Das Internet ist voll von berichten, wie dumm sich seine eigene Frau benommen hat und weiter benimmt, wie sein Rechtsanwalt den Tank aus der Strafsache herausreden will usw. Wir müssen nicht auch noch die Speicher füllen.

Lesen Sie bei Strafblog.de wir RA Kollegen den Rechtsanwalt Andreas Jede einstufen. >>>

Lesen Sie bei Olaf Tanks einstigen Busenfreund Michael Burat was er von Frau Tank und Ra Jede hält >>>

Oder geben Sie in Google mal Olaf Tank ein. Er kann einem fast Leid tun, hat er doch “nur” die Forderungen der Abzocker eingefordert, auf fragliche Weise wohl. Dass ihm seine Frau nun in den Rücken fällt (ungewollt und sicher aus grosser Liebe), sein Ra sich lächerlich macht und so den Fall als solchen schon wieder zu einer Lachnummer macht.

Oder ist dies die Taktik die am Schluss einen Freispruch oder ein Haftstrafe auf Bewährung ergibt?

Die Zeit wird es uns zeigen…

Informativ:

Unsere Beiträge zu Olaf Tank und CO >>>

Henning in Haft – Tank ohne Geld

Es geht etwas im April 2012. Der allseits beliebte und in diverse Abo-Fallen-Seiten verstrickte Alexander Hennig (26) ist in Haft und beim Ra Olaf Tank wurden die Konten (oder wenigstens eines) still gelegt.

Die Justiz zieht ihre Riegel und es freut die Leser eventuell, dass die wirklichen Abzocker nun langsam auch gerechte Strafen einziehen.  Wohl ist eine Inhaftieren noch keine Verurteilung geschweige dann ein Urteil, aber immerhin. Es mag eine gute Zeit sein, in der diverse Organe nun gegen offensichtliche Abzocke vorgehen und wir hoffen, dass auch die Hintermänner gefasst werden, denn sonst geht es schon morgen wieder weiter, mit anderem Namen, anderem Ort usw.

Auszug:

Sievershagen (OZ) – Ziemlich verdutzt hat Alexander H. gestern früh um kurz vor 9 Uhr unangemeldete Gäste in seine Wohnung in Sievershagen lassen müssen. Beamte von Polizei und Staatsanwaltschaft, Steuerfahndung und Landeskriminalamt standen mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Tür. Der 25 Jahre alte Rostocker soll seit März 2010 auf mehreren Internetseiten Tausende Kunden aus Deutschland und Österreich abgezockt, sie in sogenannte Abo-Fallen gelockt haben.Das haben Kriminalbeamte und Staatsanwälte in fast einjähriger intensiver….. weiter lesen

Informativ:

Alexander Henning 2000 Anzeigen waren genug >>>

Rund um Henning und den Rest der Welt >>>

Die neue Button-Lösung-Falle 2012 >>>

Seiten der Paid Content GmbH nicht mehr erreichbar >>>

Olaf Tank ohne Geld >>>  und hier was Sichergestellt wurde >>>

Olaf Tank – Das Ende ?? >>>

Anklage gegen Alexander H. wegen versuchten Betrugs abgewiesen.

Amtsgericht und Landgericht Rostock haben die Anklage auf versuchten Betrug in mind. 12 Fällen gegen Alexander H. abgewiesen.

Es ging darum ob der Angeschuldigte, Rechnungen einforderte, auch wenn gar keine Anmeldung vor lag. Man warf ihm vor, Forderungen generiert zu haben deren Ursprung fraglich sei . Dies wurde ihm als versuchten Betrug vorgeworfen.

Nach dem Amtsgericht (20.9.2011)  entschied nun auch das Landgericht Rostock (29.11.2011) , dass dies nicht erweisen sei und es genau so gut dritte Personen gewesen sein hätten können, die diese Daten eingegeben haben.  Auch dem Verdacht auf Erpressung in einem Fall,  wurde nicht entsprochen. Dass weder die IP Adresse noch andere Angaben zur fraglichen Zeit keine Übereinstimmung ergaben, konnte nicht dazu verwendet werden, daraus dem Angeklagten einen versuchten Betrug vorzuwerfen. Auch die Anzahl der Meldungen (12) konnte die Richter nicht davon überzeugen, dass dahinter ein System stecken möge.

Die Klage wurde abgewiesen und Alexander H. somit des Verdachts auf versuchten Betrugs freigesprochen. Die Kosten trägt die Staatskasse.

Diese etwas einfache Darstellung der Klage können Sie hier nachlesen. Alexander H. hat uns diese Dokumente am 5.12.2011 zur Verfügung gestellt.

Beschluss des Amtsgericht Rostock vom 20.9.2011 (Hier sehr Interessant die Seite 4)

Beschluss Landgericht Rostock vom 29.11.2011

Unsere Berichte bisher:

Alexander H. unter Betrugsverdacht >>>

Alexander H und seine Verbindungen >>>

Payment Network >>>

und N-Tv.de berichtet von Abzockern >>>

und die immer noch offenen Anschuldigungen >>>

Informativ:

Alexander H. ist anscheinend selber überrascht über diesen “Erfolg” sind doch auf allen seinen Seiten (siehe weite unten) die letzten News vom Juli 2011 (Starttermin der Anzeigen), und er hat auch einige Software aus dem Download – Angebot gestrichen.  Nun kann man ja gespannt sein wie es weiter geht obwohl das Urteil nichts mit der Zahlungspflicht zu tun hat.

Seit Oktober 2010 wurde Alexander H. in vielen Foren und Blogs im Zusammenhang von Betrug und Abzocke aufgeführt. Es mehrten sich die Meldungen von Lesern, dass sie gar nie auf einer der Seiten gewesen seien, die hier als Forderungsgrund angebenden wurden. Nachweislich waren die Angegebenen IP Adressen falsch, oder die Personen die zu diesem Zeitpunkt eine Anmeldung gemacht haben sollten, gar nicht anwesend. Das Amtsgericht Rostock hatte nun zu entscheiden, ob aus den Angezeigten 12 Fällen, der Verdacht auf versuchten Betruges vor lag.  Es betraf unter anderem die Projekte/Seiten (1)  Softwarerapid.de,  (2)  Hypersoftware.de //(3) Downloadtransfer.de.

Alle diese Seiten sind identisch und weisen relativ gut auf die Kosten hin. Wer sich hier anmeldet muss schon blind sein, wenn er die Kostenhinweise nicht sieht. Dies die allgemeine Meinung der Rechtsschafenden.

Die Seiten 2 und 3 haben folgenden Inhaber: Jacoona Websystems Chaussee 1 18236 Kröpelin, Deutschland Geschäftsführer Alexander H , Die Seite 1 jedoch UltContent Solutions mit gleicher Adresse und gleichem Geschäftsführer (Info frei zugänglich aus dem Impressum der angezeigten Seiten) die weiteren Verbindungen zeigten wir hier auf >>>  (Stand Mai 2011)

Da nun eine Abmahnwelle auf Blog und Forenbetreiber folgen wird, in denen von Betrug im Namen des Alexander H. und seinen Projekten vor liegt, möchten wir die Betreiber jetzt schon darauf hinweisen dass dies sehr teuer werden kann und die Texte eventuell abzuändern sind.

Was ist ein Amtsgericht

In letzter Zeit erhalten wir viele Anfragen, was den ein Amtsgericht, Landgericht, Kammer etc. ist bzw. dessen Urteile/Beschlüsse bedeutet. Wohl kann man sich die Erklärungen im Internet zusammensuchen, wir möchten Ihnen aber hier eine kurze Erklärung abgeben die das Mahnverfahren angeht und dabei auf Fachbegriffe verzichten.

In der Schweiz gibt es das Bezirksgericht:

Ein wichtiger  Bereich in der Justiz ist die Zivilgerichtsbarkeit. Hierunter fallen nicht nur die “normalen” Zivilprozesse sondern beispielsweise auch die Bereiche Zwangsvollstreckung ***.

Sind sich Bürger nicht einig gelangen sie früher oder später an ein Amtsgericht.

Das Amtsgericht ist im Mahnverfahren (Zivilverfahren) die erste Anlaufstelle bei Beträgen bis zu 5000 Euro. Hier sitzt die Gerichtsbarkeit und  meist der Einzelrichter. Das Amtsgericht versucht in einer Anhörung zu klären, ob eine Klage überhaupt eine Chance hat vor Gericht zu bestehen. Hier kann eine Klage bereits zurückgewiesen werden. Strittige Personen können sich bei der Anhörung einigen. Die Anhörung  kann  sowohl mündlich als auch schriftlich erfolgen. Bereits die Anhörung verursacht Kosten. In der Schweiz erledigt dies bei strittigen Forderungen (Betreibungsbegehren) der Friedensrichter.

Ist die Anhörung beendet und die Klage gutgeheissen kommt es nach Vorladung der strittigen Parteien zu einem Prozess. In diesem wird das Gericht “gebeten” die Situation durch eine verbindliche Entscheidung (ein Gerichtsurteil oder einen Gerichtsbeschluss) zu klären.

Die Aufgabe des Richters ist es nun aus den vorliegenden Akten/Urkunden/Verträgen etc.  und den im Prozess folgenden Aussagen ein Urteil zu fällen. Dabei hat der Amtsrichter den Vorteil, dass er unbefangen von anderen Urteilen, nur den einzelnen Fall bewerten kann. Ja es ist ihm sogar auferlegt sich nicht von anderen Aussagen oder Urteilen beeinflussen zu lassen. Dies bedeutet auch, selbst wenn ein Kläger/Angeklagter mehrfach für die selben Streitigkeiten vor Gericht steht, der Richter sich nicht von den anderen Begebenheiten beeinflussen lassen darf/sollte. Dies kann einem Richter auch schwer fallen.

Da der Richter in unserem Fall keine Strafe (Haft etc.) beschliessen muss, sondern lediglich entscheiden muss ob eine Forderung berechtigt ist, macht dies auch Sinn und zeigt das unsere Justiz eigentlich hervorragend funktioniert.

Der Amtsrichter wird nun den Kläger und den Angeklagten anhören. Die eingereichten Akten sind hier massgeblich. Es ist nicht so wie in den Nachmittags-Sendungen im TV, dass hier während des Prozesses Herr XX mit einem Beweisstück auftaucht oder gar ein Handy-Anruf den Prozess beeinflusst. Zu spät eingebrachte Beweismittel werden vor dem Amtsrichter nicht einmal beachtet. Prozesse vor Amtsgericht sind recht nüchtern und die Urteile für den Laien (wie mich) nicht immer nachvollziehbar.

Der (Amts-)Richter wird nun mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln ein Urteil fällen. Dieses fällt er im Namen des Volkes als URTEIL oder BESCHLUSS. Es ist möglich einem solchen Urteil zu widersprechen (in die Berufung gehen).

Unterstellt ist das Amtsgericht  (je nach Gegenstand verschieden) dem Landgericht, dem Oberlandesgericht und dem Bundesgerichtshof.

Als Beispiel:

Im Fall eines Internet-Anbieters der seine Forderung für ein ABO begründen will, ist das ganze noch undurchschaubarer. Im Fall von mir besuchten Prozessen, wurde mit Papier-Ausdrucken (Screenshot) und einem Notebook, eine Seite beschrieben auf der man sich im Internet für eine kostenpflichtige Seite anmelden musste.  Dabei hat der Anwalt des Klägers in allen Fällen den Angeklagten gefragt, ob er diese Seite SO kenne. Die Gegenseite schwieg oder beantwortete mit Ja. Der Kläger (in einem Fall war es die angeklagte Partei) zeigt nun wie deutlich der Kostenhinweis zu sehen sei,  dass auf die AGB und somit nochmals auf die Kosten, hingewiesen wurde und die Gegenpartei dies bestätigte, gelesen zu haben.

Während nun in einem Fall die Richterin feststellte, das der Hinweis eher ungenügend, die AGB etwas verwirrend seien für den Normalverbraucher und dadurch die Kosten überraschend ausfielen, waren die beiden anderen Richter davon überzeugt, dass diese Angaben genügen. Auf die Einsprache der Verteidiger, dass man mit “falschen Hinweisen” oder gar von anderen Seiten (Landing-Pages) auf diese Anmeldeseite gestossen sei wurde wohl angehört, aber fand kein Gehör was schlussendlich das Urteil betraf. Selbst der Einwand eines Verteidiger, dass auf der Seite eine Software zum Download angeboten wurde, die nur gratis den Nutzern zur Verfügung gestellt werden darf, wies der Richter darauf hin, dass dies keinen Grund darstelle, die Angebote als solches in Frage zu stellen, da der Anbieter dafür weitere Services anbiete, wie Virenfreiheit, Update-Erinnerungen etc. Weiter wurde festgehalten, dass die Anmeldeseite als solches, wo man Namen, Adresse, Alter usw. eingeben musste, ebenfalls ein Hinweis gewesen sei, dass man eine nicht übliche Anmelde-Prozedur durchführen musste um den Download zu starten. Dazu sei der Hinweis auf die AGB und den darin enthaltenen Kosten (ABO) hinweisen bestätigt worden.

Sie sehen, ein Amtsgericht bzw. der Richter kann aus den gleichen Gegebenheiten, anders entscheiden.

Zu spät eingereichte Beweismittel:

Erst kürzlich wurde vor einem Amtsgericht ein erst in der Verhandlung beigebrachter Rückschein der den Empfang einer Kündigung bestätigen sollte, als Beweis abgewiesen, da zu spät eingereicht.


*** Quelle >>>

Wer ist: Tropmi Payment GmbH

Aktualisiert März 2012

Tropmi Payment GmbH: Ein weiteres Inkassounternehmen, dass sich vor allem mit ABO-Einzüge aus der Nutzlosbranche beschäftigt.

Im Augenblick aktuell ist auf der Frontseite dieser Firma zu lesen

In diesen Tagen hat die Tropmi Payment GmbH begonnen, an Kunden des Internetportals “top-of-software.de” die Rechnungen für das zweite (und letzte) Vertragsjahr zu versenden. Nachdem die frühere Betreiberin von “top-of-software.de” ihre Forderungen gegen die Nutzer verkauft hatte, wurde die Tropmi Payment GmbH von der neuen Forderungsinhaberin dazu ermächtigt, diese Nutzungsentgelte im eigenen Namen und auf eigene Rechnung einzuziehen.

Dabei wird anscheinend nicht darauf geachtet ob die Nutzer die erste der beiden Rechnungen bezahlt, bestritten oder widerrufen haben. Weiterlesen

Alexander H. unter Betrugsverdacht

Am 1.11.2011 berichtet die Ostsee – Zeitung dass gegen Alexander H.  ermittelt wird. Wie Burat baut(e)  auch Alexander H.  ein ganzes Netz an Nutzlosseiten, die vor allem Downloads von Grats-Software anbieten und im ABO zu 8 Euro im Monat überraschend teuer werden.

Ausschnitt aus dem Beitrag:

Die Staatsanwaltschaft Rostock ermittelt gegen einen dubiosen Internet-Unternehmer aus Kröpelin: Alexander H. soll auf mehreren Internet-Seiten Tausende Kunden aus ganz Deutschland abgezockt haben. „Uns liegen fast 1000 Anzeigen gegen den Geschäftsmann und seine Firmen vor“, bestätigte Behördensprecherin Maureen Wiechmann der OZ. Die Ermittler verdächtigen H. des Betruges. „Die Ermittlungen dauern noch an“, so Wiechmann. Sollte sich der Verdacht gegen den Kröpeliner erhärten, wäre es laut Staatsanwaltschaft einer der größten Fälle von Internet-Betrug in MV.

Wir haben über Alexander H.  schon vor langer Zeit berichtet und im März seine VERBINDUNGEN aufgezeigt. Wir finden auch hier, dass niemand die Kosten begleichen muss, das einige Seiten von Alexander H.  auch Software anbieten die unter den Richtlinien von Open-Source laufen und nur kostenlos angeboten werden dürfen. Wer selber gegen Gesetze verstösst, darf auch darauf hoffen, dass andere sich nicht daran halten.

Klicken und Laden sie die Übersichtskarte runter.

Offener Brief an Michael Burat

Sehr geehrter Herr Burat

Wir schreiben den 8. Oktober 2011, mehr als 2 Jahre nach Ihrer Idee, einer Angebotsseite für Outlets Geschäfte ins WEB zu stellen. Damals noch mit einigen wenigen Links, den Vertragsinformationen noch versteckt zwischen Angeboten und schon damals mit einem Wettbewerb der erst in 4 Jahren einen Gewinner haben wird.

Gekonnt haben Sie über diverse URL-Adressen Ihre Seite nach oben gebracht. Über 1000 sollen es sein. Und, sie haben es geschafft, tausende melden sich wöchentlich an um auf Schnäppchen zu stossen, um sich zu informieren, viele im Glauben es handle sich um eine Seite wie Ebay wo man Schnäppchen sofort kaufen kann. Was die Interessierten aber vorfinden ist ein Forum mit Links zu Adressen wo ein Outlets Geschäft irgendwo in Europa steht.

Im Mai 2010 hat Ihnen ein Richter mitgeteilt, dass die Vertragsinformationen nicht “unbedingt” eingesehen werden, da diese damals noch zwischen den Angeboten rechts “versteckt war.  Weiter haben Ihnen diverse Stellen erklärt, dass man Widerrufsrechte nicht einseitig einstellen kann.

Klug haben Sie nun die Vertragsinformationen oben rechts untergebracht und den ominösen * auf den Button, “Jetzt Anmelden” gezaubert. Damit die Leser diesen nicht unbedingt zu den Vertragsinformationen führt, haben sie einen solchen * auch oben links beim Hinweis zum Wettbewerb hingekleckst.  Gute Idee muss ich sagen..

Nun lassen wir mal dahingestellt, dass die Seite outlets.de seit dem 10.5.2010 genügend über die Kostenfolge informiert. Dies würde bedeuten dass sich zumindest die Personen die sich vor diesem Datum angemeldet haben, überrascht über die Kosten fühlen dürfen.

Auch gibt es viele Ihrer “Kunden” die auf den Seiten outlets.de nicht das vorfanden, was Sie auf der Startseite suggerieren. Auch diese Personen können sich getäuscht vom Angebot fühlen und den Vertrag widerrufen. Eine normale Situation also.

In den AGB geben Sie an (auch vor einigen Richtern) dass der Vertrag zustande kommt, wenn die automatisch generierte Aktivierungs-Mail vom Vertragspartner bestätigt wird. Dies bedeutet, dass Personen die wohl den Anmeldebutton gedrückt haben, aber erst in der Mail die angehefteten AGB gelesen haben, noch keinen Vertrag eingegangen sind, wenn sie die Mail nicht bestätigt haben. Sie verweisen ja auch immer auf die festgehaltene IP-Adresse und den Zeitpunkt der Anmeldung.

1:) So müsste man heute zugestehen, dass bei alle Personen die sich nach dem 10.5.2010 angemeldet – und  die Aktivierungsmail bestätigt haben ein Vertrag mit outlets.de zustande gekommen ist. Dieser geht über mind. 2 Jahre und muss 3 Monate vor Ablauf gekündigt werden.

2:) Nach Gesetz ist dieser Vertrag nur mit einem Widerruf innerhalb der gesetzlichen Frist von 14 bzw. 30 Tagen aufzuheben.

Wer also Punkt 1:) erfüllt und 2:) nicht angewandt hat, hat einen gültigen 2 Jahresvertrag mit Outlets.de abgeschlossen.

So sieht es zumindest das Landgericht Landshut, dessen Urteil sich wohl nun viele Amtsrichter anschliessen werden (aber nicht müssen). die Vergangenen Monate zeigen, dass auch einige Amtsrichter in gewissen Dingen, diese Verträge ähnlich sehen, einige (mehrere) aber auch nicht.

So stellt sich uns die Frage, warum Herr Burat, fordern Sie auch Verträge ein,

  • die vor dem 10.5.2010 abgeschlossen wurden, wo die Kosten sehr wohl noch überraschend sein konnten?
  • warum Mahnen Sie Bürger die das Aktivierungsmail nie bestätigt haben?
  • warum Mahnen Sie Bürger die fristgerecht einen Widerruf erstellt haben und so den Vertrag auflösten?

und dann noch die menschliche Frage, warum bieten Sie aus Kulanz keine Auflösung des Vertrages an, bei Mitbürgern die sich von dem Inhalt Ihrer Seiten, täuschen liessen. Hier wäre eine Forderung über 20 bis 30 Euro, für ihren Aufwand, doch ein faires Angebot. der normale Geschäftsmann will doch keine Kunden die unzufrieden sind.

In Kürze wird auf Ihrem Anmeldebutton stehen müssen, dass Kosten anfallen, da nützen keine irreführenden * mehr.  Doch auch dann werden viele Personen von Ihrer Hauptseite irregeführt und glauben eine Seite vorzufinden, wo sie direkt ihren Artikel bestellen können und nicht einen Link, den sie auch gratis im Internet vorfinden, zu erhalten. Sie wollen ja wertvolle Inhalte anbieten, Ok lassen wir das mal dahingestellt, so muss doch auch Ihnen daran etwas liegen, dass zufriedene Kunden in Ihrem Forum vorbeischauen.

Und warum Herr Burat, ist Ihr Schnäppchenforum derart mit Links versehen die es nicht mehr gibt, Angebote die schon lange keine Gültigkeit mehr haben, Pflegen Sie Ihre Angebote nicht? Einmal eingestellt fertig ist. Und dafür verlangen sie fast 200 Euro. Also wer in Google outeltsangebote eingibt erhält die aktuellere Liste von Firmen und Links gratis und dazu rund 450’000 Angebote die er örtlich noch filtern kann, als im 200 Euro teuren Forum von Herrn Burat??

Warum waren Monate lang die aktuellsten Meldungen bis zu 14 Monate alt?  Warum haben Sie diese erst aktualisiert, als ein Kläger auf das veraltete Forum/Homepage-Seiten hinwies.

Warum haben Sie es nötig, selber oder durch Freunde, in Ihrem Schnäppchen Forum, Post zu veröffentlichen. Gibt es zu wenig zufriedene Kunden. Warum findet man in keinem anderen Forum auf dieser Welt einen Kunden von outlets,de der auch mal was gutes schreibt? Gibt es gar keine Kunden? Lebt Ihr ganzes Outlets Forum nur von abgezockten Bürgern?

Macht sowas Freude, ist so ein Leben lebenswert, zu wissen dass alle die Sie kennen, auch wissen das der Buratli sein Kohle nur mit “Betrug” und “Abofallen”  erwirtschaftet? Sie wurden in der Zwischenzeit ein reicher Mann, dies trotz Verteilungen, Verletzungen von geltendem Rechts usw.  eigentlich eine Bilderbuch-Karriere, und dennoch haben Sie inzwischen Millionen von Menschen die Sie nur missachten. War das Ihr Traum?

Jetzt wo sie doch etwas Geld haben, wie wäre es sich hinzusetzten und ein wirklich sauberes Angebot ins WEB zu stellen, Ideen haben Sie ja, da ist doch eine dabei die auch ohne Arglist und nahe dem Betrug zu Geld führt. Oder nicht?

Wir hier im Beluga59 Blog schliessen das Thema outlets.de ab. Es ist alles gesagt. Auf unseren beiden Infoblogs haben alleine Ihre “Angebote” mehr als 1,5 Millionen Hits gebracht. Wir haben mehr als 8000 persönliche Mails beantwortetet,  Sie haben uns alle viel Freizeit gekostet, wir haben viel Leid gesehen, was Sie mit verschuldet haben, wir haben Menschen gesehen die das Geld aus Angst an Sie überwiesen haben, obwohl Widerruf etc. termingerecht gesandt wurde. Wir haben viel, ja sehr viel verängstigte Bürger angetroffen. Vielen konnten wir helfen. Allen leider nicht.

Ihnen Herr Burat, wünschen wir alles Gut in der nahen Zukunft. Wer weiss werden wir aus Ihrem Hause wirklich mal ein seriöses Projekt erleben. Man soll den Glauben an die Menschen nie aufgeben, den glauben an die Gesetze, an das Recht für den Bürger und an die Gerichte in Deutschland haben wir verloren. Was geblieben ist, ist der glaube an die Justitia in der Schweiz, hier werden Sie es nie erreichen, dass ein Zahlungsbefehl (Mahnbescheid) weiter kommt als bis zum Friedensrichter, wenn es sich um outlets.de Forderungen handelt.

Alles gute Michael Burat grüsse Deine Freunde und Nachbarn Familie Franco und Co.

Beluga59

Michael Burat: Seine Tage sind gezählt.

Serie: Menschen hinter den Abofallen von Beluga59 // 5.10.2011

Heute: Das Ende von Michael Burat

Quelle Burats Blog Savonarola.org

Noch immer sind wir der festen Meinung, dass wir den Liebling der Nation mit den grossen Glubschaugen, Michael Burat, nur noch kurze Zeit verfolgen können. Wir geben ihm noch Zeit bis Mai 2012, wo er dann wohl mit einigen Millionen im Koffer, unser Land verlassen wird. Die möglichen Nachfolger stehen Schlange den im Gebiet “wie Zocke ich die Bürger ab” gibt es Nachwuchs in Massen.

Burat, sicher nicht dumm, weiss, dass seine Tage gezählt sind und bombardiert wie selten zuvor, mit seinen eigenen Meinungen und seiner eigenen Rechtsauffassung das Internet, mit seinem BLOG, seinen Auftritten im TV und vor Gericht, präsentiert er sich als einen Menschen, der sich selber seine Gesetze geschrieben hat und heute nicht verstehen kann, dass die anderen Menschen auf dieser Erde, diese nicht annehmen wollen. Er fühlt sich wie in seiner Jugend, unverstanden.

Er hat vieles erreicht, manchen Richter überzeugt, dass er es doch nur gut meint, tausende Bürger dazu gebracht, Verträge einzuhalten die sie so gar nie unterzeichnet haben.  Er brachte es fertig, Nutzlos-Seiten dem Internetbenutzer für brauchbare Seite zu verkaufen, versteckte die Kosten immer so, dass sie von vielen nicht gelesen wurde oder absichtlich so, dass andere Dinge von diesen Informationen ablenkten. Er wusste immer wo die Gesetze ihre schwächen haben, und diese nutzte er für sein heutiges Millionen-Unternehmen mit 60 Beschäftigten. Wer kann das schon vorweisen in einer so kurzen Zeit? Einzig seine Freunde und Vorgänger haben ähnliche Erfolge erzielt.

Er hat eigentlich nur die Zeichen der Zeit erkannt, dass Internetbenutzer nicht gerne lesen und man so die wichtigen Dinge eines Vertrages oder eines Abo so verstecken kann, dass man sie nicht lesen muss. Was früher das kleingeschriebene im Vertrag war, sind neu die “lustigen” AGB aus seinen Projekten.  Zuerst seitenweise auf den Widerruf hinweisen, dann irgendwo von den Kosten zu sprechen, nie die Gesamtsumme erwähnen usw. Und er brachte sogar Richter dazu, die AGB als genügend, und einen AG-Richter sogar dazu, diese als gut zu werten.  Er konnte dabei aus einem Fundus von Fehlern seiner besten Freunden (Franco und CO) lernen. Urteile gegen ihn bestärkten ihn nur, noch besser zu werden und würde er noch etwas bleiben, er würde es schaffen eine Abzockerseite so zu gestalten, dass man meinen könnte man habe eben das Geschäft seines Lebens gemacht bis dann die Rechnung folgt.

Michael Burat hat als einziger Abzocker dazu gebracht dass seine Abzockerseiten wie outlets.de etc. von Antiviren-Programmen als “Virus” erkannt werden.

Verbraucherschutz-Organisationen liebt er. Sie sind seine liebsten Opfer neben den Bürgern die mit seinen Angeboten nicht zufrieden sind und die er liebevoll “Netzindianer” nennt. Kein Streit ist es ihm nicht zumindest Wert, dessen Ausgang so zu drehen, dass er als Gewinner da steht, er beherrscht die deutsche Sprache (wenn man ihm Zeit lässt) wie wenige und er kennt die Gesetzte oder zumindest die die es noch nicht gibt.  Eigentlich der beste Mann für ein Bank in der Schweiz.

Natürlich sind dies nicht ausschliesslich “Leistungen” des lieben Michael, nein er hat/hatte viele Helfer, Rechtsanwälte, aus der Szene vertriebene usw. Er ist oder war die Drehscheibe die er nun, da sie langsam zu schnell dreht, verlassen wird oder muss. Und hier wollen wir einen kleinen Beisatz aus einem Interview erwähnen… “….neben den URL-Adressen von Erotic-Seiten, kennen  zwischenzeitlich alle männlichen AG-Richter in Deutschland, auch den Namen Burat, wenn sie dann auch Internet haben…..” .

Wir werden den kleinen Mann noch begleiten, werden uns weiter wundern wie er jeden Tag hunderte von Personen dazu bringt, die Rechnungen zu bezahlen, die kein Mensch bezahlen müsste, wenn er nicht willentlich einen kostenpflichtigen Vertrag abgeschlossen hat. Wir werden weiter staunen wie Deutsche AG’s für und gegen ihn “richten”, wie seine neuen Freunde in Langen und dessen Amtsgericht***, neue freundliche Worte für seine Projekte finden. Wie Richter über geltendes Recht entscheiden, wenn der liebe freundliche Mann mit seinen Beratern und Rechtsanwälten im Gerichtssaal erscheinen.

Wir werden uns weiter fragen ob die gewonnen Prozesse nicht irgendwie “getürkt” sind.  Schliesslich lassen sich hunderte von Personen für einige Euros in den privaten TV Sendern, als Psychopathen, schlagende Eltern, klauende und schlagende Kinder, verkaufen. Wir urteilen über Griechenland, fragen uns wie ein Land so in die missen kommen konnte, wie die Bevölkerung so verarmen konnte und merken nicht, dass die Armut hier bei uns beginnt.Für wenige Euros machen auch hier viele Menschen etwas…. damit sie sich etwas zum Essen kaufen können. Dass es auch sehr oft solche Menschen sind, die in solche Fallen tappen, lässt die Seiten von Burat noch mieser, noch fieser, noch dreckiger erscheinen und ihn selbst als……. (Zensur)

Wir werden (nicht) staunen wenn am Tag X alle seine offenen Forderungen zu einem Inkasso-Unternehmen wechseln, dass der Frau seines besten Freundes gehört. Und wenn wir in 2 Jahren alle glauben es hat ein ende, kommt ein noch schmutzigeres “Inkasso-Unternehmen” und fordert die alten schon abgetanen Forderungen nochmals ein. Abzocke ist ein Kreislauf, darauf bedacht, die letzten gutgläubigen Menschen zu markieren.

Aber wir freuen uns auch über die über 9450 Mails die unser kleine Blog nur rund um Burat und iContent erhalten hat, fast eine halbe Million Hits haben diese Seiten in 6 Monaten erhalten, mehr als 1,3 Million in den letzten 1 1/2 Jahren. 90% davon zu Projekten von Burat und Co.Wenn davon 50% nicht bezahlt haben, konnten wir vielen Personen helfen…

Informativ:

Aktuell Michael Burat’s Blog >>>

Aktuell Blog für Meinungen zu Michael Burat’s Blog >>>

Michael Burat…Wer ist das ?? >>>

*** Reine und wirklich nur meine Meinung, steht fern der Realität.

Was verdienen die Abzocker in Deutschland

Ein Beitrag eines Leser vom 4.9.2011 gut und ziemlich genau recherchiert.. (Besten Dank) Beluga59

Mal was zu den Zahlen, was so im Laufe der Zeit mit Abofallen abgezockt wurde. Den Beitrag hat der Leser auf dem Beck-Blog gefunden:

Legende im Vorfeld: *) bedeutet Tausend, bedeutet Million

Hin und wieder wurde gefragt, wie viel denn so im Laufe der Jahre mit den Abofallen abgezockt worden ist und auch ich habe die Frage mehr als einmal gestellt, um eigentlich keine fassbare, bzw. mit echten Zahlen unterlegte Antwort zu erhalten.

Die Schätzungen, sowohl was einzelne Abzocker, als auch die Gesamtabzocke mit Abofallen anbetrifft, gingen extrem weit auseinander.

Das echte Ausmaß wird allenfalls dann erhältlich sein, wenn im Rahmen der juristischen Aufarbeitung die betroffenen Banken Auskunft erteilen dürfen.

Allerdings bekam ich kürzlich durch ein Telefonat mit einem versierten Webmaster den „missing-link“ in die Hände, um eine nachvollziehbare Schätzung des Ausmaßes anstellen zu können.

Dem war es eines Tages gelungen, sich in den Server des „Belleros-Geflechts“ einzuloggen und zu sehen, wie die Google-Adwords-Werbung geschaltet war. Auf der Grundlage der dort gefundenen Daten lassen sich reale Schätzungen anhand der Angaben von Aussteigern und sonstigen Interviewpartern, die von der anderen Seite Einblicke darin hatten, wie viel denn hereinkam, anstellen. Weiterlesen