Michael Burat – Rechtskräftig verurteil

Eher bescheiden ist das Interesse geworden, wenn es um den lieben Michael Burat geht. Er der unseren Blog jahrelang auf Trab hielt, ist bereits Schnee von gestern.

Dennoch sei zu erwähnen, dass er und sein Lieblings- Anwalt nun Rechtskräftig verurteil wurden und neben einer auf Bewährung ausgesprochenen Freiheitsstrafe von 18 Monaten, Burat auch noch etwas bezahlen muss.

Beck Online meldet dazu

Michael Burat wurde vom LG Osnabrück wegen gewerbsmäßigen Betruges in 38 Fällen sowie wegen versuchten gewerbsmäßigen Betruges in 33 Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten verurteilt. Die Vollstreckung wurde zur Bewährung ausgesetzt. Der 37-Jährige muss als Bewährungsauflage 120.000 Euro an sechs gemeinnützige Einrichtungen zahlen.

Leer ausgehen die Betrogenen selbst.

Weiter finden wir zur Erklärung:

Entscheidung betrifft nicht vor LG Frankfurt am Main verhandelte «Abo-Fallen»

Bei der vorliegenden Entscheidung gehe es jedoch nicht um die beim LG Frankfurt am Main verhandelten «Abo-Fallen», hebt das LG Osnabrück hervor. Dort sei Burat wegen versuchten Betruges zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt worden sei. Gegen die dortige Verurteilung sei das Revisionsverfahren noch anhängig.

Quelle >>>

Outlets.de wer gewinnt den nun

über 4 Jahre prangte zur Ablenkung zu dem Hinweis der Kostenfolge rechts, relativ gross der Hinweis auf einen Wettbewerb.

Die Teilnahme war, hervorgehoben, gratis und der Wettbewerb lief über 3 Jahre. Am 31.12.2012 war dann aber Einsendeschluss.

outlets Wettbewerb

Dies war zu mindest in den Teilnahmebedingungen zu lesen.  Seit Oktober 2012 ist der Hinweis verschwunden, was den Buratle aber nicht der Erfüllung enthebt.

Nirgends können wir aber einen Gewinner einsehen, ja selbst von einer Verlosung sieht man keinen Hinweis.

Auch wen anzunehmen ist, dass einer aus der Rotgauer-Familie diesen Gutschein erhalten wird, wäre es doch schön, dass der neue Geschäftsführer sich dessen erinnert und die Auflösung des Wettbewerbs und den Gewinner öffentlich kund tut.

Sollte ihm die Teilnahmebedingung abhanden gekommen sein, wir haben noch ein Exemplar das wir ihm gerne zusenden.  Wie Burat ja vor Gericht glaubhaft machen wollte sind 99% der Abonnenten glücklich mit dem Dienst von outelts.de. Diese glücklichen und 200 Euro ärmeren Forums-Mitglieder wären sicher froh, wenn auch sie nun den Gewinner kennen würden.  Immerhin sind es laut nun doch mehrfach erwähnten Hinweisen über 780’000 Bürger die den Knopf “Jetzt Anmelden” gedrückt haben.

Übrigens hat sich in all den Jahren und vielen Aufrufen von uns und befreundetet Blogs/Foren, nicht ein einziger (KEINER) je positiv zum Angebot der Outlets.de gemeldet, oder gar, er habe sich mit dem Bewusstsein, dass ihn das Vergnügen rund 200 Euro kosten wird, angemeldet hat. Und dies bei 760’000 glücklichen und zufriedenen Benutzern!!!  Und, was noch viel unglaublicher klingen mag, es gibt Richter die das ganze auch noch glauben/glaubten.

Also lieber Burat, wenn neben den Rechnungen für die Rechtsanwälte, Autos, Häuser, Mitarbeiter, Briefmarken, Wetten Dass Besuche usw.  noch etwas übrig blieb, lass den Gewinner glücklich werden und rück die 2000 Euro raus.  Oder spende sie wenigstens einer gemeinnützigen Institution in Deiner Nähe. sonst müsste man dies auch noch gerichtlich erwirken.

Michael Burat und die VENDIS

Die Gerüchte sind schon lange zu lesen, aber nun erhärten sie sich doch Stark, dass hinter VENDIS ebenfalls der liebe Michael Burat steckt/Steckte bzw. die Gebrüder Schmidtlein.

Die vermutet zumindest dir Gruppe Radziwill ● Blidon ● Kleinspehn Rechtsanwälte | Fachanwälte in Ihrem Bericht. >>>

Der Bericht endet mit diversen Beiträgen aus der Vergangenheit, Informativ und auch mal etwas von einer anderen Seite betrachtet.

Edit: Im März 2013 wechselt nun auch die Briefkastenadresse nach Rodgau also ins Haus des lieben Michael Burat. >>>

Outlets.de – Eine Akte kann geschlossen werden

Michael_Burat_ist_geschocktOb in Deutschland, Österreich oder der Schweiz, wer nicht willentlich einen Vertrag mit Outlets,de eingegangen ist und diesen aufrecht erhalten will, kann den Forderungen, ob von Outlets.de / iContent / Inkassobüro XX oder eines Rechtsanwaltes, widersprechen.

Damit schliessen wir hier diese Akte die uns seit nunmehr 4 Jahren beschäftigte.

X-Tausende haben bezahlt und die Zahl von 650’000 Geschädigten wurde lange Zeit im Internet gehandelt. Wieviele Bürger schlussendlich 1 oder gar beide Raten bezahlt haben, lässt sich wohl nicht eruieren, aber sie haben den Hintermännern rund um die Rodgauer Abzocker-Mafia, Millionen von Euros eingespielt. Auch wenn heute noch, Richter widersprüchlicher Meinung sind ob Outlets.de eine Abofalle ist oder nicht, ob die Kostenhinweise genügend oder ungenügend vorhanden sind, die Seiten Outlets.de erfüllen die Versprechen schon lange nicht mehr und haben dies in der langen Zeit auch jeweils nur kurzfristig getan.

Viele Blogs und Foren und viele Verbraucherschutz-Organisationen brauchte es um diese Sache aus der Welt zu schaffen. Wir möchten hier auch allen Danken, die zusammen mit uns gegen diese Abzocke vorgegangen sind.

Es kann sehr wohl sein, dass in naher Zukunft ein Inkassobüro oder ein Rechtsanwalt die strittigen Forderungen nochmals einfordern will und wir raten den betroffen, den Schriftverkehr dennoch aufzubewahren, wenn ein solcher dann statt gefunden hat.

Viel Spass im Internet und bleiben Sie wachsam

Beluga59-Team 2013

Informativ:

Historie >>>   / VZBV letzter Fall >>>

Bild (C) RTL.de

DIG / Franko wurde ausgeraubt

Zwei Tage nach dem mysteriösen Überfall auf ein Inkassobüro in Heusenstamm (Gerüchte sagen ein Internet-Inkasso-Unternehmen) stellen sich diverse Fragen. Eine aber uns, ist der ganze Überfall nur gestellt.

Ist es eine Idee aus dem Schwarzbuch von Michael Burat, oder seinem Nachfolger. Immerhin sind mit der DIG die Namen Franko (Réka) verbunden. Und Réka’s Mann der liebe Tomas (Thomas/Tomash)  Franko und Blutsbruder von Michael Burat hat ja sein Büro im Palast in Rodgau, auch wenn es meistens leer steht.

Natürlich ist dies nur eine Frage und auf keinen Fall eine Unterstellung.  wir wissen es ja nicht. Uns würde es aber nicht wundern, wenn es eine der vielen Maschen aus dem Rodgauer Kreisel ist, irgend etwas zu vertuschen.  Stand eventuell bald eine Hausdurchsuchung an….??

Andere Schreiber kommen auf andere Ideen, es könnte einer oder mehrere der Abgezockten sein, die das in ganz Deutschland beliebte Inkasso-Büro heimsuchten. Zum Beispiel auf AbzockTalk.

Informativ: Quelle Abzocktalk.de

DIG Deutsche Internetinkasso GmbH (Geschäftsführerin: Reka Franko | Prokuristen: Robert Adamca und Michael Burat).

Michael Burats grösste Schlappe

Michael_Burat_ist_geschockt

Bild (C) by Sat1

Der Name Burat ist in de Hintergrund geraten, man wartet nur noch, wann der liebe Glubschaugen**-Mann seinen ersten Tag hinter Gitter verbringt.

Jedoch hat er nun endlich mal ein Gericht (LG Frankfurt) gefunden, dass ihm sagt was mit Adressen zu tun ist, dessen Besitzer bestreitet sich je bei Burat und seinen 100 wunderbaren Seiten, oder eben bei Outlets.de angemeldet zu haben.

 

Lesen Sie den Bericht von Rechtsanwältin Stefanie Hagendorff

 

**Die Meinung des Autors

pro-payment lässt neue Mahnwelle los

Mit den Forderungen aus dem Projekt outlets.de der iContent gehen tausende von (weiteren) letzten Mahnungen an die deutschen Bürger. Mit Inkasso-kosten und grossen Schwierigkeiten, sollte man dieser Forderung nicht nachkommen, werden die “geltenden” Forderungen eingetrieben.

Vor allem Personen die bereits ein Jahr des auf 24 Monate ausgestellten “Vertrages” eingezahlt haben, werden nun nochmals zur Kasse gebeten.

Hier sei nochmals erwähnt.

Für alle die die erste Forderung nur eingezahlt haben, weil sie sich durch die massiven Drohungen der iContent oder eines ihrer zahlreichen Inkasso-Büros genötigt und bedrängt fühlten, liegt kein Grund vor, die zweite Rate zu bezahlen. Es ist so, nie willentlich ein Vertrag zwischen Ihnen und dem Projekt outelts.de zustande gekommen. Somit liegt auch kein Grund vor etwas zu bezahlen, was man nie willentlich bestellt hat.  Die Seite selbst lässt seit Monaten keine Neuanmeldungen mehr zu.

Zudem liefert  der Vertragspartner selbst, nicht mehr die angegeben Leistungen, die Links sind nicht mehr aktuell, falsche Angaben liegen vor und der Vertragspartner iContent kommt so seit längerer Zeit seinem Angebot nicht mehr nach. Monatelang wurde im Forum nichts mehr aktualisiert. Im Augenblick stellt man neue Posts rein, wohl um den Anschein zu erwecken, dass am Angebot noch gearbeitet wird. Ob hier ein Vertragsbruch vorliegt muss ein RA abklären, unsere Meinung dazu ist aber klar.

Ob es sich lohnt dies in einem Schreiben mitzuteilen, wagen wir zu bezweifeln, da die zum Frankfurter Kreisel gehörenden “Firmen” meist keine Briefe beantworten.

Informativ:

Wer ist Pro-Payment

Angaben am 20.11.2012 gleiche Adresse wie die iContent und das ganze andere “Gerümpel”

ProPayment GmbH
Borsigstraße 35
63110 Rodgau

Amtsgerichts Offenbach am Main
HRB 45263

Finanzamt Offenbach am Main
Steuernummer: beantragt
Geschäftsführer: Zdenko Ballay

Kontaktmöglichkeiten

Telefon: 0180 5 – 851794 – 01 (14 Cent Minute)
Telefax: 0180 5 – 851794 – 02 (14 Cent Minute)
(Mobilfunk max. 42 Cent / Minute)

Die Borsigstraße 35

Burat musste zahlen / Drescher bekommt eins auf Dach

Bescheiden mag die Summe klingen die  iContent bezahlen muss. 14’000 Euro wegen einer Vertragsklausel. Die Busse ist wohl sehr tief, jedoch mag die Rechtsprechung von grosser Bedeutung sein, für Rechtsanwälte die mit der iContent noch vor den Richter wollen.

Bereits vor einige Zeit wurde die Webtains (ebenfalls zeitweise geführt durch Burat) gebüsst.

Dies berichtet antiabzockernet am 6.10.2012 >>>

Auch Frank Drescher hat eins aufs Dach bekommen mit seiner Massenabmahnung der KVR Handelsgesellschaft mbH

Weitere Infos >>>

Der Anwalt der Betrogenen Chrisopher Posch hat auch unseren Blog gefunden..

Outlets.de – Die Gerichtstermine nehmen kein Ende

Eher am Rande findet man im Augenblick  noch Berichte über die iContent und ihrem Projekt Outlets.de. Die Seite selber ist schon lange Tod, weder im Forum noch bei den Angeboten tut sich was. Auch die Anmeldeseite wurde immer noch nicht angepasst und eine Anmeldung als solches ist nicht möglich.

Auf der Seite von Rechtsanwältin Stefanie Hagendorf finden wir noch einen Hinweis vom AG Frankfurt. Hier klagt eine Person gegen die E-Mail Flut von Mahnungen aus obigem Hause, obwohl bewiesenermassen nie eine Anmeldung erfolgt. Insbesondere ging es auch um die Anmahnung eines SCHUFA Eintrages. Weiterlesen

Michael Burat zieht bei Posch den Schwanz ein

Wer heute 5.9.2012 im RTL die Sendung von Rechtsanwalt Christopher Posch sah, konnte neben etwas Werbung für unseren Blog auch die Geschichte eines jungen Ehepaars miterleben, die von Michael Burat die ersten 96 Euro die sie für Outlets.de bezahlt haben zurück bekommen haben.

Nein das ist keine Ente und kein Fake, Burat war “einsichtig”  und lies sich von Posch “überraschen” und so zur Rückzahlung und dem Erlass der 2. Rate erweichen. Wiederum zeigte er sich auch überrascht, dass jemand die Kostenhinweise nicht gesehen haben soll.

Und trotz des Nachweis, dass die Rechnungen immer erst nach der Frist für den Widerruf versandt werden, behauptete er auch in dieser Sendung, dass dies kein System der outlets.de (iContent) sei, sondern aus dem Umstand heraus komme, dass er nur 1 Mal im Monat Rechnungen versendet.

Lassen wir letzteres mal stehen und gratulieren dem Michael, dass er über seinen Schatten gesprungen ist.