Burat gewinnt im Dezember noch einen Prozess in Hanau

Folgendes musste ich zuerst zwei mal lesen. Obwohl der Betrogene die Anmeldung vor dem klicken auf den Button “jetzt Anmelden” abgebrochen hat, erhält Burat von zwei Neunmal-klugen Richten recht.

Herr Burat hat es geschafft den Prozess gegen mich zu gewinnen, auch die Berufung ging in die Hose. Hier wurde, wie so oft, von den Richtern nur die Webseite von Propayment GmbH beäugt und als für in Ordnung befunden, der Preis sei zu sehen. Wenn man sich aber nicht angemeldet hat, so wie ich, habe nämlich nach Eingabe der pers. Daten, bei Durchlesen des ABG, sofort die Webseite wieder verlassen. Der Richter sieht das aber als angemeldet an. Der Beweis ist nicht erbracht.
Zwei Richter aus Hanau haben scheinbar Scheuklappen auf oder sind, wie sagt man so schön, Betriebsblind. Die Entstehung der angeblichen Anmeldung ist bis dato nicht bewiesen. Frankfurt verdonnert Herrn Burat andauernd und er ist ja auch schon vorbestraft, Hanau hingegen unterstützt diese Betrügereien auch noch. Werde den hessischen Justizminister kontaktieren und weitere Medien . Hanauer Landgericht, insbesondere an den vorsitzenden Richter des Hanauer Landgerichtes:
Der Kampf geht jetzt erst los. Ich lasse mich, wie 5 Millionen andere nicht abzocken.
Die Widerklage kommt.

Liebe Leser, dies alles nachdem Mister Burat und sein “schmuddeligen” Firmen mehrfach genau wegen diesem angeklagt und verurteilt wurden. dies obwohl Frankfurt genau in diesen Tagen, dem Burat den Marsch blies…

Ich, liebe Leser, kann dies nicht verstehen. Sie vielleicht schon?

Wir haben dem Schreiber empfohlen sich Hilfe zu suchen, bei Anwälten die sich auf solches gerne stürzen. Bewerben dürfen wir diese ja nicht mehr..

Dieses Post ist ausschliesslich meine Meinung und entbehrt in den Beurteilungen der Richter,  Herrn Burat etc.  jeglicher Kompetenz.

Als Information oder kleine Hilfe für den Verfasser haben wir folgende Links aus einer Urteilsbegründung beigefügt. Es handelt sich um einen ähnlichen Fall

Seite 1

Seite 2

Unser Dank geht hier an Robert Koch der vermerkt ” Ich hoffe, es hilft dem Betrogenen in Hanau weiter…”

pro-payment lässt neue Mahnwelle los

Mit den Forderungen aus dem Projekt outlets.de der iContent gehen tausende von (weiteren) letzten Mahnungen an die deutschen Bürger. Mit Inkasso-kosten und grossen Schwierigkeiten, sollte man dieser Forderung nicht nachkommen, werden die “geltenden” Forderungen eingetrieben.

Vor allem Personen die bereits ein Jahr des auf 24 Monate ausgestellten “Vertrages” eingezahlt haben, werden nun nochmals zur Kasse gebeten.

Hier sei nochmals erwähnt.

Für alle die die erste Forderung nur eingezahlt haben, weil sie sich durch die massiven Drohungen der iContent oder eines ihrer zahlreichen Inkasso-Büros genötigt und bedrängt fühlten, liegt kein Grund vor, die zweite Rate zu bezahlen. Es ist so, nie willentlich ein Vertrag zwischen Ihnen und dem Projekt outelts.de zustande gekommen. Somit liegt auch kein Grund vor etwas zu bezahlen, was man nie willentlich bestellt hat.  Die Seite selbst lässt seit Monaten keine Neuanmeldungen mehr zu.

Zudem liefert  der Vertragspartner selbst, nicht mehr die angegeben Leistungen, die Links sind nicht mehr aktuell, falsche Angaben liegen vor und der Vertragspartner iContent kommt so seit längerer Zeit seinem Angebot nicht mehr nach. Monatelang wurde im Forum nichts mehr aktualisiert. Im Augenblick stellt man neue Posts rein, wohl um den Anschein zu erwecken, dass am Angebot noch gearbeitet wird. Ob hier ein Vertragsbruch vorliegt muss ein RA abklären, unsere Meinung dazu ist aber klar.

Ob es sich lohnt dies in einem Schreiben mitzuteilen, wagen wir zu bezweifeln, da die zum Frankfurter Kreisel gehörenden “Firmen” meist keine Briefe beantworten.

Informativ:

Wer ist Pro-Payment

Angaben am 20.11.2012 gleiche Adresse wie die iContent und das ganze andere “Gerümpel”

ProPayment GmbH
Borsigstraße 35
63110 Rodgau

Amtsgerichts Offenbach am Main
HRB 45263

Finanzamt Offenbach am Main
Steuernummer: beantragt
Geschäftsführer: Zdenko Ballay

Kontaktmöglichkeiten

Telefon: 0180 5 – 851794 – 01 (14 Cent Minute)
Telefax: 0180 5 – 851794 – 02 (14 Cent Minute)
(Mobilfunk max. 42 Cent / Minute)

Die Borsigstraße 35

WebTains mit Schenkung an ProPayment ?

Die vorstehende Forderung wurde von der Webtains GmbH an die ProPayment GmbH abgetreten.

Dieser Satz steht in den neuen letzten Mahnungen seit dem 28. Juni 2012 die die Nutzer von Routen-Planung.de erhalten. Eine Zeit lang war  auch die Deutsche Zentral Inkasso   involviert.

Nicht nur, dass dies Seite nie die versprochenen Leistungen erbrachte und mit windigen Links die Nutzer auf das kostenpflichtige Abo lockte, nein die nie aktuell gehaltene Seite will man nun auch noch mit Mahnkosten vergolden.

Die Versprechen und die AGB wurden von Seiten Webtains nie eingehalten und darum ist unser Tipp, zahlen Sie diese Forderungen niemals und warten auf einen Mahnbescheid. Schreiben an Webtains lohnen sich nicht, da Sie eh nie eine Antwort erhalten werden.  Als Beispiel soll gelten, dass heute am 6.8.2012 die letzten Einträge in den News vom 22.2.2012 die letzten News vom 18.1.2012 sind und der letzte Eintrag im Forum vom 18.12.2011 ist. Und dafür soll man bezahlen?

Der neue Geschäftsführer der Webtains Nico Neugeboren (ehm. Michael Burat)  macht dann wie oben erwähnt auch das einzig richtige, er überlässt die unberechtigten Forderungen der ProPayment.

Da stellt sich der Rechtsanwalt Uwe Martens berechtigt die Frage, ob hier nicht eine Schenkungssteuer anfällt.  Er meint nämlich auf seinem Blog, dass sich folgende Frage stellen könnte..

Liegt hier eventuell eine Schenkung unter nicht verwandten Dritten vor, die dann Schenkungssteuer auslöst? Wenn eine Abtretung ohne adäquate Gegenleistung erfolgt, kann doch hierin eine mögliche Schenkung gesehen werden.

Die Diskussion ist auf dem Blog von Elixier eröffnet.

 

Informativ:

Alle Projekte der Webtains >>>

 

Burat Abzocke – Oberstaatsanwalt meldet auf keinen Fall zahlen

Gestern (27.6.2012)  strahlte Stern TV den Beitrag um den Prozess gegen Burat Michael in Frankfurt aus.

Im Prozess selber wurden die Projekte von Michael Burat von früher behandelt, dennoch zitiert Stern TV Oberstaatsanwalt Zmyj-Köbel, dass wohl nun niemand mehr eine Rechnung aus dem Hause Burat und CO bezahlen muss.

Den Geschädigten rät Oberstaatsanwalt Zmyj-Köbel:

“Auf keinen Fall zahlen. Das ist alles nicht haltbar”

Gewagte Aussage meinen wir, aber wir nehmen diese gerne auf.  Dabei ist für uns überraschend das nicht einzelne Projekte gemeint sind, sondern die über 15 Firmen die hinter dem Rodgauer Abzocker  und Abofallenkönig stecken. Bereits mehr als 4   Jahre (momentan auf Bewährung gesprochene) Haft aus  Urteilen gegen Burat und im Juli folgen weitere Gerichtsverfahren.  Eines davon, ein weiteres happiges mit Vorwürfen, die Projekte auch nach 2009/2010 betreffen wird bis Mitte Juli erwartet.

Nun Strafen auf Bewährung haben auch mal eine Ende und auch wenn Burat wohl über eine Busse von 25’000 Euro lachen wird, bei Tageseinnahmen von bis zu 200’000 Euro, könnte ihm dieses dann bald mal vergehen. Natürlich geht Burat mit seinen Anwälten auch hier in Revision.  Und so können wir seine dicken Freunde auch gerne zitieren

- Alles andere als ein Freispruch in Frankfurt, wäre eine Sensation -

was uns dann zum Schluss bringt

Burats Rechnungen, egal aus welchem Projekt, muss man nicht zahlen da sie nicht haltbar sind (stand 27.6.2012)

Bei mehreren Projekten aus dem Hause Burat kann man sich im Augenblick nicht mehr anmelden!!!

Das Urteil in Frankfurt lässt uns auch festhalten – Michael Burat wurde ein weiteres Mal für Schuldig befunden.

Gewerbsmäßiger Betrug in besonders schwerem Fall

Burat Michael: Weitere lustige AG-Urteile

Beitrag mit NACHTRAG zum Ende von Michael beim Beluga59 Blog.

Bereits auf Facebook hat Michael Burat angekündigt, dass es in kürze einen noch namhafteren Abgezockten vorführen werden. Heute hat er dann das Urteil vom Amtsgericht Köln veröffentlicht. Wieder mal mit dem Namen des Beschuldigten. Es handelt sich zur Freude des Herrn Burat um einen Bundestagsabgeordneten der Linken. (Matthias W. Birkwaldt)

Auch hier sind wieder “lustige” Dinge  vor den Richter getragen worden. Weiterlesen

Burat findet gleichgesinnten Richter in Hanau

ProPayment mit Download-Service.de (Stand 18.11.2011) gegen Nutzer der Seiten

Urteil 37C 453/11 (17) Amtsgericht Hanau Urteil vom ?? nach dem 11.4.2012

Da staunte wohl der Verteidiger des Beklagten, sich von Burat übers Ohr gehauen fühlenden, nicht schlecht.  Sein Schützling wurde nicht nur zur Zahlung von 2 mal 96 Euro (plus Zins) verdonnert, nein eine ganze Lawine von Vorwürfen musste es sich anhören. Der Richter schien in seinem Element und will wohl endlich von der Öffentlichkeit wahr genommen werden. Er stellt Burat und seinen Freunden einen Freibrief aus, sich auch in Zukunft an freier Software unter anderem auch an Open Source unter GNU  / GPL, zu bereichern. Weiterlesen

Outlets mit neuer Mahnwelle

10. Februar 2012

Wieso ein Gesetz für die Justiz nicht gilt >>>

Polizei Bremen warnt vor Schadprogramm beim Onlinebanking >>>

Titelgeschichte: Outlets.de/iContent mit neuer Mahnwelle

Auf dem Blog von WUT finden wir folgenden Artikel >>>. Auch die vermehrten Aufrufe bei uns zeigen, dass eine neue Mahnwelle, diesmal wohl “letzte Mahnungen” aus dem Hause Burat los gegangen ist. Es wird auch eine (angepasste) Teilzahlungsvereinbarung angeboten, die dann die Firma ProPayment (ein weiteres Gefäss des Herrn Burat) übernimmt.

Nachtrag am 17.2.2012. Herr Michael Burat uns sein Bidenfreund RA Bernhard S. wurden zu 1 1/2 bzw. 1Jahr und 3 Monate Haft auf Bewährung verurteilt. >>>

Wir bitten alle die einen solchen Wisch erhalten haben, niemals einer Teilzahlung zuzustimmen damit wird eine unbegründete Forderung rechtens. Haben Sie eine solche unterzeichnet können auch wir Ihnen nicht mehr helfen.

Wenn für Sie die Forderung zu unrecht besteht, legen Sie dieses Schreiben zu Ihren Akten oder werfen es dorthin wo es hingehört, in den Abfalleimer. Werfen Sie diese nicht aus dem Fenster, den die Umweltbelastung ist gerade in diesen kalten Tagen schon hoch genug. Lassen Sie sich auch nicht von dem angedrohten SCHUFA Eintrages einschüchtern.

Warten sie ab.  Weitere Infos erhalten Sie wenn Sie weiter oben auf Outlets 2012 klicken.

Gerichtsurteile – Fehlurteil- Spandau-Berlin

Am 21.9.2011 landet im Saal des Amtsgericht Spandau ( Berlin) ein Angeklagter (Schuldner) und ein Kläger die ProPayment GMBH mit dessen Geschäftsführer Zdenko Ballay. (13 C 354/11)

Es geht um outlets.de dessen Forderung durch den Kläger zu vertreten war. Der Angeklagte brachte vor, den Dienst outlets.de nie genutzt zu haben und sich auch nie bewusst dort angemeldet zu haben.

Es kommt wie es kommen musste, wenn ein überforderter Richter zu urteilen hat. Der Kläger konnte erbringen, dass eine Anmeldung statt gefunden hat und es diesbezüglich nicht von Bedeutung sei, ob der Dienst vom Angeklagten genutzt wurde oder nicht.

Der Richter nahm sich nicht einmal die Zeit die AGB der iContent/outets.de durchzulesen um zu bemerken, dass eine Anmeldung erst erfolgt, wenn die Aktivierungsmail bestätigt wurde. Er begnügte sich damit, dass dem Kläger die Adresse, E-Mail-Adresse und die IP-Nummer bekannt war. Dass eine Nutzung der Seiten aber abhängig von der Aktivierungsmail ist (erst mit dieser werden die Zugangsdaten übergeben), bemerkt er nicht einmal. Auch der Vertrag zwischen den Parteien kommt erst dann zum tragen, wenn die Aktivierungs-Mail vom Vertragspartner bestätigt wurde.

Auszug aus den AGB der outlets.de

Die Anbieterin nimmt das Angebot des Nutzers durch eine auf Vertragsschluss
gerichtete Annahmeerklärung an, indem sie dem Nutzer die für die Nutzung der
kostenpflichtigen Inhalte unter der Internetpräsenz Outlets.de erforderlichen
Zugangsdaten, bestehend aus dem Benutzernamen (Login) und einem
Passwort, an die vom Nutzer angegebene eMail-Adresse übermittelt

Weiter hat der Beklagte die Forderung bereits bei der iContent/outlets.de bestritten. Eine Weitergabe der persönlichen Daten an einen Dritten wäre so nicht Rechtens. Auch weisen die Datenschutz-Hinweise der iContent auf keine Ausnahme hin.

3. Weitergabe von Daten an Dritte
Ihre Zugriffs- und Nutzungsdaten sowie Ihre personenbezogenen Daten sind nur unseren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zugänglich. Eine Verarbeitung durch Dritte erfolgt
nicht. Ihre Daten werden auch nicht ohne Ihr Einverständnis an Dritte übermittelt.

Da diese zum Vertrag gehörenden Bedingungen keine Ausnahme bei Vertragsschwierigkeiten aufweisen sind diese auch bindend.

Solche Urteile bringen unsere Amtsrichter nicht gerade in Ehre und der Unmut der vielen zehntausenden outlets.de Abgezockten steigt. Wir können dieses Urteil nicht  nachvollziehen, selbst wenn wir verstehen können, dass es einem Richter mal stinkt.

*** Wir sind keine Richter und so ist dieser Beitrag nicht auf Paragrafen aufgebaut sondern auf Tatsachen rund um das Projekt outlets.de. Der Wahrheitsgehalt ist somit rein suggestiv.

INFORMATIV:

Link zum Urteil >>>

payment networx mv frank seiler

Ja, manchen Dienst hat man fast vergessen bis sie wieder mit Mahn-Lawinen von sich reden machen da kann auch ein neuer Name nichts schaden.

Ein Service lockt(e) Interessenten auf Softwarerapid.de, eine schlecht gemacht Download-Plattform die wie gehabt ein Abo zu 84 Euro verkaufen will, für was? Für Software die es im Internet gratis gibt. Das Thema ist schon so alt und die Frage, warum immer noch Benutzer auf diese Falle hereintappen stellt sich auch. Jedoch sind einige Seiten so gestaltet, dass man halt doch wieder der Meinung sein könnte es sei eine seriöse Seite. Diese gibt es schliesslich auch.  Auf der Startseite wird wohl links angezeigt, dass man sich auf einer Kostenpflichtigen Seite bewegt, jedoch führen Direktlinks auf eine andere Seite. Weiterlesen