Google Grossangriff aus Indien


Großangriff auf Anwender der Suchmaschine Google.

Wiedereinmal haben es einige geschafft die Suchanfragen von Google zu manipulieren bzw. die Suchergebnisse auf falsche Seiten zu führen.  Auf dieser Seite angekommen kann sich der Schadcode auf ihrem PC verbreiten. Im Augenblick sind es vor allem Anfragen nach pornografischen Inhalt die zum, in Indien stehendem Server, umgeleitet werden.

Dies berichtet G Data Security Labs >>> Zum Artikel selber >>>

Nun kann einem das ja gleich sein, wer sucht schon nach pornografischem Inhalt. Es wird aber angenommen das dies auch schnell umgestellt werden kann auf die Suche nach Online Spiele, oder Börsenkurse etc.

Alleine diese Vorstellung macht die Sache gefährlich. Informieren Sie sich am Besten auf dem obigen Link. G-Data ist hier aktuell

Aber auch Twitter hast wieder mal ungutes zu berichten. Einladungen via E-Card bilden hier die Angriffsziele.

Computerworld informiert hier >>>

4 Antworten zu “Google Grossangriff aus Indien

  1. Pingback: Achtung bei Google Suche « Der Spieleblog

  2. Also wer seinen PC immernoch nicht vor solchen Dingen schützt, hat es meiner Meinung auch nicht anders verdient.

    Überall werden diese Dinge erläutert und erklärt wie man sich schützt. Wenn man dann vor Internet-Kriminalität immer die Augen verschließt wäre das so als ob man in der Innenstadt 2 Hundert Euro Scheine auf die Schulter legt und glaubt, die würden bei mir sowieso nicht wegfliegen.

    • Ja da magst du recht haben. Hatte aber gestern gerade einen Leser, Pc am Wochenende gekauft, (Windows Vista) , noch keine Software aufgespielt ausser die mitgeliefert. Diese öffnete eine Anmeldung für die Soundkarte, er suchte nur einmal mit google (1 mal) ob es die Treiber nicht auch auf deutsch gäbe. Wie er mitteilte landete er mit der Suche auf der Seite von free6.com ??? Das Protokoll das er mir sandte, zeigte das im Goolge die Suche nach Intel Sound System/deutsch eingegeben wurde. Die ersten Anzeigen waren 2 Werbungen, dann diverse Links, ab hier ist das Protokoll nicht mehr lesbar…

      Zufall? Fehler? Die Seite Free6.com wurde mit Bildern von Kirchen angezeigt. Also eine Fake. Ich konnte zum ersten mal einem Leser nicht helfen, und wir mussten das System neu aufspielen, jegliche Suche nach Viren oder Trojaner-Schutzprogrammen führten zur Seite 444 not found. Der installierte Norten Internet security war aktiv, aber nicht aktuell.

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