960’000 Euro Strafe für Euro Content Frankfurt


Italien macht es Deutschland, Österreich und der Schweiz vor, wie man mit Abzockern umgeht. Leidlich zu sagen, dass wir es nicht mal in den Griff bekommen diesen Gaunern das Handwerk zu legen, nein vielmehr gibt es Gerichte die solche Seiten noch tolerieren, ja für „gut informierende Seiten “ befinden und die Abgezockten bestrafen. Wohl gemerkt es sind die genau gleichen Seiten, mit den selben Maschen der Direktlinks (Landing-Pages).

Hier der Einstieg in die Geschichte mit Link am Schluss zur Quelle – Verbraucherschutz .tv

Italien wehrt sich gegen Abofalle aus Deutschland – Hohe Geldstrafe

Die Euro Content Ltd. versucht auch in Italien mit der altbekannten Abofallentechnik schnelles Geld zu verdienen. Mit der Homepage easy-download.info – komplett in italienischer Sprache verfasst – will man seit Frühjahr 2010 einen Fuß ins internationale Geschäft setzen. Aber anders als in Deutschland setzte man der Abo-Falle in Italien recht schnell Grenzen. Ein Spruch der mit Verbraucherrecht befassten Aufsichtsbehörde Antitrust verurteilte die Betreiber jetzt, auf der Homepage nicht nur eindeutige und gut sichtbare Hinweise zu platzieren, um Besucher auf die Gefahr eines langfristigen und teuren Abonnements hinzuweisen, sondern auch das aktuelle Urteil der obersten Kartellbehörde Italiens zu veröffentlichen – und zwar auf der Hauptseite und auf der Registrierungsseite. Und der Hammer: die Betreiber von easy-download.info wurden wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht von der staatlichen Kartellbehörde zur Zahlung einer Strafe in Höhe von 960.000 Euro verurteilt.

Das Verfahren wurde von der für Wettbewerbsrecht zuständigen Kartellbehörde geführt und verpflichtet die englische Ltd. mit Sitz in Frankfurt das Urteil auch auf der Homepage zu veröffentlichen. Einen deutlichen Kostenhinweis hatte es zwar vorher auch schon gegeben, Opfer der Abofalle hatten aber immer wieder angeführt, nicht über die Startseite zum Angebot gekommen zu sein, sondern über so genannte Landing-Pages. Diese Taktik wird Abofallen auch in Deutschland immer wieder vorgeworfen. Beim Besuch der Homepage fällt der überdimensionele Kostenhinweis auf, der auf allen anderen Seiten ebenfalls geschaltet ist – mit Ausnahme der Anmeldeseite – ein Schuft, wer Übles dabei denkt!

 

Quelle Verbraucherschutz.tv

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2 Antworten zu “960’000 Euro Strafe für Euro Content Frankfurt

  1. outlet – IContent – habe nun das urteil von Witten erhalten zusammen mit der Aufforderung der Deutschen Zentral Inkasso 96,- plus vorgerichtliche Inkassogebühren zu zahlen, macht zusammen 153,43,-€. Bei Nichtzahlung wird mit Gerichtlicher „Verurteilung“ gedroht.
    Ich hatte nach 2 Wochen nach der Anmeldung gekündigt in schriftlicher Form und per Einschreiben. Ich muß nicht schreiben, wie dreist diese Vorgehensweise für mich ist. weiterhin ignorieren?

    • Halllo
      Das Urteil von Witten, das jeder mitdenkende Rechtsanwalt in Frage stellt, hat überhaupt keine Urteilskraft zu den vielen 10’000 von gestellten Forderungen. somit liegst Du richtig, wenn Du den ganzen Schmarn an Mahnungen, Drohungen und. und. einfach ignorierst. Das einzigste was noch Wirkung trägt ist ein Schreiben an die Bank die diesen ****** überhaupt noch ein Konto zur Verfügung stellt. Erst wenn Polzin keine Bank mehr findet, kann er nicht mehr Mahnen, da anscheinend die Gesetze in Deutschland nicht reichen diesen Typen mit all seinen Freunden zu eliminieren. Du aber musst Die keine Sorgen machen, Polzin mahnt auch Behinderte, Verstorbene und deren Hinterbliebenen Verwandten und auch dort wo es nichts zu Fordern gibt.

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