Mitfahrzentrale-24 – Drescher will mal wieder Geld


mitfahrzentrale-24.de, ist in aller Munde, und wieder raten einige Foren und Blogs, einfach darauf hin „Nicht zahlen“, „nicht melden“, „nicht schreiben“.

Es ist richtig auf der Seite mitfahrzentrale-24.de wird in einem Fließtext auf die Kosten hingewiesen, in den AGB erst auf Seite XX auf die Kosten hingewiesen, aber… liebe Leser unterschätzen Sie den Drescher nicht. Im Umfeld seiner Freunde hat er gelernt wie man zumindest Amtsrichter dazu bewegen kann, seine Seiten als „genügend“ einzustufen.  In seinem überlangen Text den er Kundeninformation nennt, nutzt er die Gelegenheit, diesen zu verlängern, in dem er im ersten Jahr einen Rabatt gewährt und erst im zweiten Vertragsjahr die volle Summe verlangt. Man kann hier auch von einem Fehler sprechen, Kundeninformationen sind nicht unbedingt Vertragsinformationen und so vom Leser leicht zu überlesen.

Auf dem Button jetzt Anmelden ist der ominöse Stern der zu den Vertragsbedingungen führen soll, nicht vorhanden. Lediglich im kleinen Text oberhalb der Anmeldemaske wird ein solcher angegeben.

Wer sich seit dem 19.10.2011 anmeldet und sein System etwas geschützt hat bekommt beim drücken des Buttons die Meldung CSRF attack detected zurück. Dies würde auf eine manipulierte Seite hinweisen die unerlaubt Befehle auf Ihrem PC ausführen will.

Nach der Anmeldung wir einem eine Seite mit den zum speichern gewünschten Daten angezeigt, hier wird gänzlich auf Kosten oder irgend ein ABO-Hinweis berzichtet.

Alte Masche neue Opfer.. Jedoch muss man sagen, dass die Seite, wenn aus den Kundeninformationen einst Vertragsbedingungen werden und der von den Richtern als „genügend Hinweisende“ * beim Button „Jetzt anmelden“ vorliegt, die Seite, ob nutzlos oder nicht, rechtlich einwandfrei sein wird. Weder ein Wettbewerb noch anderweitige Informationen lenken den Leser auf dieser Anmeldeseite ab. Der Hinweis auf die Kosten ist sogar FETT gehalten, wenn er dann angezeigt wird (siehe Bild 2)

Wir sind der Meinung das auf dieser Seite die arglistige Täuschung willentlich vorliegt. Zudem wird, wer sich den Zugang „gekauft“ hat, nichts aber auch gar nichts angeboten.

Weiter meinen einige Leser, dass Sie gar keine Anmeldung gemacht haben, obwohl man ohne diese und der aus der Anmeldung heraus ausgeführten MAIL gar keinen Zugang hat zu den „Angeboten“, wieder andere haben sicherlich keinen Preishinweis gesehen >>>

Auch wie hatten heute Nacht bei einer Neuanmeldung einige Fehler beobachtet..

Auf der Anmeldeseite fehlt die ganze Kundeninformation.  Siehe Bild1, weiter erhielten wie mit einer Anmeldung aus der Schweiz, auch nach 2 Stunden noch keine MAIL zugesandt, hingegen mit der Anmeldung aus Deutschland innerhalb weniger Sekunden.

Beim ersten Anmeldeversuch erhielten wir die Meldung das die Seite „gefährlichen Code“ ausführen möchte ( CSRF attack detected).

Eine Frechheit ist es aber, 12 Euro im Monat zu verlangen, obwohl kaum Angebote vorliegen. Wäre es eine seriöse Seite würde man zumindest am Anfang einen günstigeren Preis, oder gar eine Gratis-Mitgliedschaft in einem Probe-Abo anbieten.

Wir raten allen Betroffenen so rasch als möglich einen Widerruf einzulegen. Dieser muss nicht begründet sein,  verlangen Sie aber in diesem eine Löschung Ihrer Daten beim Anbieter und verbieten ihm eine Weitergabe.

Bild1 ( Nur Zufall dass genau die Hinweise fehlen ????) Screen vom 20.10.2011 um 05:30

Am 20.10.2011 um 06:45 war alles wieder OK,,

Ohne jeglichen Hinweis, ja sogar speziell auf die Kundeninformationen verzichtend wird man zum speichern aufgerufen, Einige Leser meinen, nur diese Informationen gesehen zu haben..

7 Antworten zu “Mitfahrzentrale-24 – Drescher will mal wieder Geld

  1. Die Seite ist bei WOT rot. Vielleicht ist WOT auch eine möglichkeit Abzockerseiten zu umgehen? WOT einfach kostenlos runterladen und um Seiten mit einen roten Kreis einen großen Bogen machen!

  2. Pingback: Mitfahrzentrale-24 – Drescher will mal wieder Geld

  3. IMMER erst die sog. „forderungsbegründenden Unterlagen“ schriftlich anfordern und schriftlich (Postbrief) zusenden lassen. Ich bin mittlerweile nämlich gar nicht mehr sicher, ob die mit deren Servern überhaupt die IP-Adressen regelrecht mitloggen. Wer es aber auf ein Mahnbescheids- und Vollstreckungsverfahren ankommen lässt, der kann da nicht mehr beweisen bzw. fordern, dass der Gläubiger berechtigte Ansprüche hat. Ist eben so eine „Schnellschuss“-Angelegenheit des deutschen Rechtswesens.

    • Ach was – halten wir es mit Fred vom Jupiter (etwa doch das Produkt einer Liaison von Helmut K. und Angie ? 😉 ) und sitzen alles aus…was kümmert uns das deutsche Rechtswesen….

  4. Ich habe heute ein schreiben bekommen wonach ich 132euro an diese firma zahlen soll. Muss ich das Geld zahlen bzw wie komm ich aus diesem Mist wieder raus. Ich habe überhaupt keinen vertrag mit dieser firma. Bitte um Schnelle Antwort!!
    Mit freundlichen Grüßen
    Frane Bezhi

    • Aussitzen mag vielleicht auf dem Jupiter probates Mittel sein, aber was wenn es in Hose geht , zahlt dann der liebe Fred die Kosten für seine wohlfeilen Ratschläge…? Laut Beluga soll man Drescher nicht unterschätzen, hat das vielleicht Gründe…?

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