Berliner bitte helft mit diesen Mann zu finden


Tatzeit 23. Mai 2012; Tatort S-Bahnhof Alexanderplatz in Mitte um 4:30 Uhr

Dem Aufruf der Berliner Morgenpost möchten wir hier Nachdruck geben.

Gesucht wird ein junger Mann, der eine (angetrunkene) Frau, nach dem Besuch am Fahrkartenautomat, brutal und völlig Grundlos niedergeschlagen hat.

Das Video zeigt nicht die gewaltsamen Szenen, es dient nur den Mann zu identifizieren. Wie die Polizei mitteilte schlug der junge Mann mehrmals auf die Frau ein, selbst als sie am Boden lag

Der mit einem weißem T-Shirt und Base-Cap bekleidete Mann prügelt jählings von der Seite auf die Frau ein. Als sie benommen am Boden liegt, tritt er mit voller Wucht gegen ihren Kopf und Oberkörper.

Bitte schaut euch das Video an und wen ihr den jungen Mann kennt meldet Euch sofort bei der nächsten Polizeistation.

Zum Video >>>

Zum Beitrag >>>

Die Polizei fragt:

. Wer kennt den abgebildeten Täter?

. Wer kann Angaben zu seiner Identität und/oder dessen derzeitigen Aufenthaltsort machen?

. Wer hat die Tat beobachtet und sich bisher nicht bei der Polizei gemeldet?

Hinweise nimmt die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes in der Keithstraße 30 in Tiergarten unter der Telefonnummer (030) 4664 – 911 401 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Insbesondere interessiert die Ermittler der Passant, der dem Opfer zur Hilfe eilte und sich anschließend vom Tatort entfernte. Der wichtige Tatzeuge wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Bilder des Tatverdächtigen sowie eine Videosequenz können Sie im Internet unter dem Link http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/370548/index.html  einsehen.

(Diesen Post haben wir auf die Bitte eines Lesers veröffentlicht)

Eine Antwort zu “Berliner bitte helft mit diesen Mann zu finden

  1. Das Problem ist das man ja kaum etwas erkennt auf derart Videos, sicher kann man vielleicht dieses Arschloch einer Szene zuordnen, aber es tragen hier viele derart Base-Cup , Shirt und Hosen…
    Warum investiert man nicht endlich in vernünftige Videotechnik ? Nur ein schnelles finden und hart aburteilen solcher Verbrecher würde helfen.

    Wir waren früher auch keine Kinder von Traurigkeit und es gab schon immer Schläger und Idioten – nie werde ich das Bild vergessen, wie mich da einer dieser „harten Jungs“ mit Drähten und Schrauben zusammengeflickten Kiefer angrinste „aber Spass hats doch gemacht…“
    Eines aber war zumeist immer klar: egal was war , wenn da einer erkenntlich außer Gefecht war, am Boden lag, dann wurde aufgehört zu schlagen, das war damals eine Sache der Ehre!

    Heute scheint es zumindest bei einen Teil der Pennäler und Himbeerbubis genau andersrum zu laufen. Erst einen zu Fall bringen (möglichst fünfe auf einen , oder einer gegen – wie hier ne wehrlose Frau) und DANN beginnt erst die „Party“ , dann wird – man muß es so sagen : in Tötungsabsicht aufs Opfer eingetrampelt.

    Sehr merkwürdig erscheint mir das gerade die Klientel die immer gern und groß von ihrer „Ehre“ schwafeln (seien es Nazihorden, Jugendbanden mit/ohne Migrationshintergrund oder auch extreme Linke) bei ihren „Brunstritualen, Wutausbrüchen und Klassenkämpfen“ auf einmal jede Ehre vermissen lassen, und sich auf erbärmlich niederes Niveau begeben.

    Und wenn solch Stück Materie (wie will man derart typen nennen ohne das Synonym dadurch zu beleidigen – Schweine sind recht kluge Tiere wie wir wissen, und haben mehr Grips wie zumindest der Typ) dann mal gefasst wird , dann hatte der ne schwere Kindheit und bekommt ,wenn überhaupt ein Jugendsträflein….

    Kann man gerne anderer Meinung sein , aber imho ist Abschreckung das einzige Mittel solch Gewalt einzudämmen. Wenn wir früher Mist gebaut haben, gabs gleich vor Ort von dem der uns erwischt hat eins aufs Maul und wenn wir nach Hause kamen und so dämlich waren uns darüber zu beschweren, dann gabs vom Vater gleich noch mal die Jacke voll…! DAS , und nur das, hat imho geholfen.
    Ich habe mir damals genau überlegt WAS ich anstelle und das nicht weil ich so brav war – ein gewisser Autoritärer Druck hilft immer.

    Kann ja sein das die Kinder der 68ziger , deren Enkel/Urenkel heute prügeln und Gewalt verbreiten (aber selber von keinen etwas härter angefasst werden dürfen) uns Statistiken, kluge Bücher und Studien unterbreiten wo ihre shit antiautoritäre Erziehung als Allheilmittel gepriesen wird, aber wenn das Resultat ist das man in Berlin und anderswo Angst hat Abends den ÖPNV zu benutzen und/oder zumindest in bestimmten Gegenden Nachts noch auf die Strasse zu gehen, dann muß ja irgendwas schief gelaufen sein…

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