Da staunten die Schweizer


Bereits gestern morgen berichtet ProBasel, das in der Schweiz ein wunderbares Mail seinen Leser fand.

Ein 100% identisches Schreiben, anscheinend vom Steueramt, teilte dem Leser mit, dass es im Steuerjahr 2011 eine Gutschrift gegeben habe und man nun den Betrag zurück überweisen möchte.  Dazu müsse man nur das Formular ausfüllen.  Die Beträge waren da eher bescheiden 200 bis 300 Euro.

Anscheinend hat dieses Formular aber 1000’e dazu verführt ihre Kreditkarten-Nummer (?) und ihre weiteren Angaben zu machen um die Fränkli zurück zu erhalten. Doch viele merkten die Fake auch und es hagelte Anfragen und Anzeigen.

Raffiniert ist, die HTML-Seite wird dabei lokal auf dem Computer des Empfängers aufgebaut und leitet den Benutzer nicht auf eine Internetseite um. Wird das Formular ausgefüllt und der „Weiter“-Knopf gedrückt, werden die Daten an einen Server gesendet auf dem sich ein PHP-Skript, wahrscheinlich ein Mailer, befindet, der die Daten dann an den Angreifer weiterleitet.

Wer seine Daten preis gegeben hat muss unverzüglich seine Kreditkarte sperren lassen und eine Anzeige erstatten, nur so hat er in der Schweiz Chancen einen Missbrauch abzugelten.

Informationen dazu >>>

Auch aus der Schweiz aber mal etwas zum bestaunen die beiden Live-Cams die 24 Stunden am Tag die Bilder einer Falken-Familie mit ihren 4 Jungen in Muttenz aufzeigen. ProBasel berichtet darüber >>>

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Eine Antwort zu “Da staunten die Schweizer

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