Swiss (Lufthansa) doch sehr kulant


Unlängst haben wir mit Link auf den Blog von Pro Basel die Geschichte eines Jungen der in der Gepäckabteilung eines Flughafens in Italien untergebracht wurde berichtet. Diese Geschichte hat ein für beide Seiten glückliches Ende genommen.

Nun erhalten wir vom gleichen jungen Mann den Hinweis, dass die Swiss (ja er fliegt immer noch mit der Swiss) auch sehr kulant sein kann. Aber auch diese Geschichte hat ein kleines aber. Die Schweizer zahlen für einen Flug von Zürich nach Florenz rund 30% mehr als wenn jemand von München nach Florenz (mit Stopp in Zürich und dem gleichen Flug) nach Florenz reist. Aber eben, die Schweizer haben es ja und warum soll eine ehemals nationale Fluggesellschaft (Swissair) den eigenen Bürgen nahe stehen.

Fragen stellt einmal mehr das Hotline der Swiss auf. Hier scheint das System der Kommunikation unter den Angestellten gleich null zu sein.  Diese haben den Eltern eine Umbuchung vorgeschlagen (für den Hinflug) der teurer gekommen wäre als der hin und Rückflug gesamt. Auch ist die Swiss eine der Fluggesellschaften die den Rückflug ebenfalls streicht, wenn man den Hinflug nicht angetreten hat. Dies auch nach einem negativen Gerichtsurteil.

Zur Geschichte auf ProBasel >>>

(C) Bild auf Werbeprospekt ohne Quellenangaben evt. Luftfahrt.net

 

 

 

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