WWF ein Schmarotzerverein?


(c) by WikipediaWer nicht mehr zu den jüngsten Lesern gehört wurde in seinem Leben auch begleitet von den vielen Aktion des WWF. Früher waren es Meldungen auf  der Seite Vermischtes, manchmal brachten die Aktionen es bei den Rot/Schwarzen Grossbuchstabenzeitungen auch mal auf die Frontseite.

In den letzten Jahren sind die wirklichen Aktionen aber eher eine Seltenheit, und die Geschichten neben dem eigentlich Ziel des WWF finden immer mehr Leser. Der grösste Vorwurf dem man dem WWF 2012 macht ist dass er sich mit der Arbeit anderer Organisationen brüstet um an die nötigen Spendenmillionen zu kommen.  Deftige Worte kommen da aus den verschiedensten Lager. Es komme nur noch 25% der Spenden den wirklichen Projekten zu, der Rest vergammle in Lohn und administrativem Aufwand. Völliger Schwachsinn, sagen die anderen.

Der im Augenblick im Internet und Zeitschriften entfachte Artikelflut kann man entnehmen was man will, schlussendlich schadet es aber eine guten Sache. Dem WWF.  die Aktion „Rettet den Tiger“ soll dann aber bereits dem Betrug nahe kommen?

Lesen Sie dazu diesen Bricht >>>

Auszüge die man sich mal durch den Kopf gehen lassen sollte

Wo die „600 bis 700 Millionen Dollar“ abgeblieben sind, die „Project Tiger“ laut Sen seit 1973 für die Erhaltung des Tigers ausgegeben haben will, kann oder will der Bürokrat nicht sagen. Nach Überzeugung des Londoner Kunsthändlers und Tigerschützers Michael Day hätte man allein mit dieser Summe die Großkatze in allen 27 indischen Reservaten etwa 250 Jahre lang optimal bewachen können.

Acht Bücher hat Valmik Thapar über Tigerschutz geschrieben. Seit einer Razzia gegen Holzdiebe 1991 ist der Wildhüter Ravi Shukla unschuldig wegen Mordes angeklagt. Für Bestechung und Anwalt ging seine letzte Rupie drauf – niemand unterstützt ihn.

Dies  nur Geschichten um das Projekt „Tiger“.

Rund 423.000 Menschen spenden regelmäßig Geld für die deutsche Sektion des WWF. Laut Jahresbericht 2009 kamen so 24,2 Millionen Euro zusammen. So berichtet der Spiegel 2011 als es um den Spendenskandal zum Projekt PANDA ging.

Man könnte nun diesen Beitrag ins unermessliche erweitern. Wer Goooooglet und Spendenskandal WWF eingibt findet vieles. einen Artikel möchte ich Ihnen aber nahe legen >>>. Hier kommen die „Betrügereien“ offiziell ans Tageslicht und so werde ich, der da einst (in jungen Jahren) bei diversen Aktionen und Aufrufen des WWF an die Front watschelte, per 2012 meine Spenden einfrieren die bisher jedes Jahr an den WWF gelangten.

ENDE

Da wir hier gerade über Tiere sprechen. Wer kann hier bei dieser Tat mithelfen die Verantwortlichen zu finden

Zum Beitrag: Igel im Feuer zu Tode gequält >>>

Die Dümmsten der Dummen

2 Antworten zu “WWF ein Schmarotzerverein?

  1. Das ist ja nun wirklich nichts neues das der WWF mit Naturschutz genauso viel zu tun hat wie das IOC mit dem olympischen Gedanken…ja klar etwas Fassade , ein paar potemkinsche Dörfer für den (spenden sollenden ) Pöbel – aber unter der Decke nur Bürokratie, Korruption und Lügen wie überall dort wo aus kleinen Bewegungen große „Konzerne“ wurden…
    Das ist bei Green Peace genau so wie bei AI , und man schaue sich nur die Grünen an – vom häkelnden Weltverbesserern zu Bonzen im Nadelstreifen – mit dem Unterschied das die in der Niedrigenergie-Villa kampieren – obwohl auch da nehmen die sich oft nix zu anderen Bonzen die ja allgemein gern in ein bischen grün, Natur also, leben…

    Mag ja sein das kleine Grüppchen zuerst wirklich here Ziele verfolgen, ehrlich was ändern wollen, aber dann kommen die ersten „Sachzwänge“ und Kompromisse sowie Lobby-Arbeit.
    Da kam dann im TV ein Bericht wo es um die Umweltschäden durch Lachszucht ging und wie der WWF durch Zahlungen der Züchter „ruhig gestellt“ wurde… wo derart dumme unfähige Tussen vorgeschickt wurden, die angeblich von nichts wussten…
    Aber man braucht da garnicht so weit gehen, bleiben wir doch in der Schweiz wo der WWF z.B. den Bergbauern ein „Zückerchen“ gibt , irgendwelche Freaks ein groß angelegtes „Herdenschutzprogramm“ auflegen lässt , nur um sein verschissenes „Bärenprogramm“ in den Alpen durchzuziehen…
    Wäre heute genug Lebensraum für Großraubtiere wie Bären vorhanden, dann wären die von ganz allein aus Rumänien/Slowenien eingewandert, aber man musste ja künstlich im Trentino slowenische Bären aussetzen…mit dem Erfolg das wegen der dichten Besiedlung eher Problembären entstanden wo schon zwei erschossen werden mussten und andere auf der Brennerautobahn umgekarrt wurden – ein wahrliches „Bärenparadies“…
    Keiner hatte bis vor kurzem in der Schweiz Bären vermisst , das bissel Wildpflege das die paar Bären treiben, schaffen Jäger mit links und ich habe davon dann sogar noch ein schönen Gämsen -Pfeffer auf dem Teller! Aber kaum hat da wieder einer dieser degenerierten Problembären in die Schweiz geschissen, enstand eine Hysterie, vornehmlich von Städtern, die den Ofenpass als großen Bärengraben ansahen . Die Bewohner der Region , sowie die Bergbauern waren – und das konnte man in der Regionalen Presse gut verfolgen – immer mehrheitlich gegen das dumme Projekt.

    Sind die nun wirklich so dämlich beim WWF? Nein, die Bonzen wissen nur zugenau das man mit (kuschel)Bären mehr Staat macht , mehr Spenden eintreibt und mehr Öffendlichkeit hat als vielleicht mit aussterbenden Käfern die ökologisch weit wichtiger sind aber wohl kaum wem hinterm Ofen vorlocken!!
    Was könnte man für das viele verpulverte Geld nicht an wichtigen Projekten betreiben. Vielleicht das globale Bienensterben erforschen , stattdessen müssen schweizer Imker jetzt ihre Stöcke schützen…und dem Wanderer druckt der holde WWF Handzettel wie er sich bei Begegnungen mit Bären und/oder Schutzhunden, also „nette“ Gesellen die Bären vertreiben sollen und ohne Hirt(!) rumlaufen, verhalten solle – ob diese wilden und/oder domestizierten Tierchen auch Handzettel gelesen haben um sich Arttypisch zu verhalten…?

    Nichts gegen Bergbauern, aber muß wirklich jeder Flecken Wiese mit Rindvieh oder gar Schweinen bestossen werden??
    Und warum entblödet sich der WWF das als „Landschaftspflege“ zu betiteln?
    Der einzige Landschaftspfleger ist die Natur die bestimmt wo Wald, Wiese oder Moor ist – jeder Eingriff ist KULTUR!!
    Aber da der WWF es in der Schweiz mit der mächtigen Lobby der Bauern zu tun hat, bekommt die das Zückerchen (und wenn ich das Finanzgebahren des WWF so sehe bleibt die Frage ob es nur bei verbaler Unterstützung dieser und anderer Lobbys bleibt….wer gut schmiert der gut fährt…gelle?!

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