Jede Sekunde 500 PC verseucht durch Skype Wurm


Manchmal machen Meldungen ihre Runde und seit gestern über Heise und nun auch über viele Online Medien wird vom „neuen“ Wurm der sich über Skype und Messenger – Dienste verbreiten soll.

Die Inhaber von Accounts werden dabei in ihrer Landessprache angeschrieben, die Meldung kommt von einem bekannten Kontakt, dem man eventuell schnell mal vertraut. Die Meldung ist eher Simpel

„moin, kaum zu glauben was für schöne fotos von dir auf deinem profil ……..“

Wer den Link anklickt erhält als Dank den Wurm w32/SpySkype.G.worm der Deinen PC ins Bootnetz der „Gauner“ integriert und damit machen kann was „er“ will. Gleichzeitig geht obige Meldung an alle seine Kontakte.

Eigentlich schreiben ja genug darüber und wir hätten dies gerne übergangen, hätten wir nicht im laufe des heutigen Tages gleich 5 MAL diese Aufforderung erhalten.. Ja- Selbst von einer Adresse aus einem nicht unbekannten Verlag. So gehen wir davon aus, dass diese Mail und somit auch dieser Wurm  riesige Verbreitung findet.

Also wer diese Meldung erhalten  und wirklich auf den Link geklickt hat, geht auf obigen Link so schnell wie möglich. Schön wäre es wenn Sie dann sofort Ihre Kontakte informiert, das obiges Mail nicht von Ihnen stammt.

Weitere Meldungen finden Sie auf der Online Zeitung des PC-Tipps hier >>>

Edit 15.10.2012 Chip-Online  meldet

Obwohl der Skype-Trojaner erst seit 29. September aktiv ist, hat er sich schon beachtlich verbreiten können: In rund zwei Wochen infizierte er laut Symantec bereits mehr als 2,5 Millionen Rechner. Demnach lädt der Trojaner unmittelbar nach seiner Installation die Schädlinge W32.IRCBot.NG und W32.Phopifas nach. Letzterer liest die Skype-Kontaktdatenbank des infizierten Rechners aus und verschickt dann unter dem Account seines Opfers an sämtliche Freunde die Links zum Trojaner, womit sich der Kreis schließt.  (mas/cel)

4 Antworten zu “Jede Sekunde 500 PC verseucht durch Skype Wurm

  1. Pingback: Jede Sekunde 500 PCs verseucht durch Skype Wurm | Die Abzocker

  2. Panda Security hat den Wurm auf den Namen W32/SpySkype.G.worm getauft. Auch über soziale Netzwerke wie Facebook kann der Wurm sich verbreiten, warnt der Sicherheitsanbieter. Als Grundregel wird empfohlen, nie auf unbekannte Links zu klicken, selbst wenn diese auf den ersten Blick vertrauenswürdig erscheinen. Bei Kurz-URLs (goog.gl, tinyurl etc.) soll man besonders skeptisch sein, weil man dort nie weiss, was sich genau hinter dem Link verbirgt. Spätestens wenn man dazu aufgefordert wird, eine Datei herunterzuladen, sollten dann aber wirklich bei jedem die Alarmglocken klingeln.

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