Abzocker – Prozesse – Die ersten Geständnisse


Wie die Main-Post am 14.10. meldet, gab es beim Abzockerprozess in Würzburg ein erstes Geständnis. Einer der Beschuldigten gibt reumütig zu, dass er für die Abzocke mehrere Kontos eröffnet hat und auch als er bemerkte, dass es sich um Betrug handle, weiter gemacht habe.

In der perfiden Abzocker-Manie wurden hier bereits geprellte Personen mit Angeboten wie „Kundenschutz24“ oder „Deutsche Verbraucherberatung“ nochmals hinters Licht geführt. Dabei sollte man sich für rund 60 Euro auf eine Sperrliste von Gewinnspielen etc. setzten können und sei dann befreit von weiteren Belästigungen. Diese „Versicherung“ ging durch viele Internetseiten. Weiter verdiente man sich einen happigen Betrag durch angebotene Rechtshilfe in Foren und Blogs, die nie erfolgte.

Hier >>> können Sie bei Forum antispam-ev mitlesen.

 

Nun lassen wir mal einige Wochen verstreichen, diverse Abzocker und deren Gehilfen, stehen im Augenblick vor den verschiedensten Gerichten.

 

Bericht über vermeintliche Hilfeseiten >>>

Eine Antwort zu “Abzocker – Prozesse – Die ersten Geständnisse

  1. Tricksen und Täuschen gehörte zum Alltag. In einem Krefelder Callcenter ging es vor allem darum, möglichst viele Kunden zu einem Vertragsabschluss am Telefon zu überreden – mit allen Mitteln. Vor dem Landgericht Krefeld verantworten sich zur Zeit zwei führende Mitarbeiter des Callcenters wegen Betruges. Der IT-Manager Marcel D. (25) räumte in seinem Geständnis ein: „Es war mir bekannt, dass es rechtlich nicht in Ordnung ist.

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