Mit Geldtransfer Geld verdienen


Seit Jahren werben dubiose Personen Bürger an, mit kleinem Aufwand zu grossem Geld zu kommen.

Nun wird vor allem im süddeutschen und nordschweizer Raum für Nebenjobs geworben.

Es ist alles ganz Einfach, unter dem Decknamen einer seriösen Firma (diese ist nicht involviert) soll man Geldtransfers tätigen. Dabei wird auf das eigene Konto ein Betrag von mehreren 1000 Euro eingezahlt.  Dieses Geld soll man abheben und 75 bis 90% Bar an eine Person im Ausland überweisen. Dies mit den bekannten Geldüberweisung-Institute wie WesternUnion etc.

Laut der Basler Kantonspolizei handelt es sich bei diesen Geldern um solche die  „unter anderem im Rahmen von Betrugshandlungen beim Onlinebanking erlangt wurden“.

Diese Geldwäscherei kann zu grossen Problemen bei der überweisenden Personen führen. Die jeweilige Staatsanwaltschaft ermittelt in dieser Sache der Geldwäscherei.

Achten Sie deshalb auf Inserate die im Augenblick unter „Profitabler Nebenjob“ angeboten werden und die lediglich die Aufgabe beinhalten, Gelder zu transferieren. Das Angebot scheint verlockend, endet aber meistens mit einer bösen Überraschung.

Quelle:

Kantonspolizei Basel / ProBasel

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