Schweizer Bank schickt Kontoauszüge an falsche Kunden


Die Schweizer Banken haben es schwer. Vor allem das mit dem Bankgeheimnis oder dass was noch geblieben ist, steht immer wieder vor dem Kadi.

Die Bank Coop (eine Fast-Tochter der Basler Kantonalbank) nahm das mit dem lockern des Bankgeheimnisses nun doch etwas zu wörtlich.  Die Jahresabrechnungen sendeten sie so gleich an diverse Kunden. Da die Software das ganz noch nach Postleitzahl sortierte, kommen nun Kunden aus der gleichen Gemeinde an viele Informationen ihrer Mitbewohner.

So erhielt ein Kunden wohl seinen, aber auch gleich 3 weitere Auszüge inkl. Kreditkartenabrechnung.

Die Bank sprach zuerst von einigen, dann waren es tausend und nun weiss Inside-Paradeplatz.ch sogar zu berichten, dass wohl der ganze Versand in die „Hosen“ ging.  Da bei der BKB in den letzen Wochen und Monaten einiges in die Hosen ging, (be)titelt man hier die beiden Banken sogar mit dem neuen Namen „Amateurhaufen Basel“.

Auch wenn man sich nun über Bank und IT Gedanken macht, ist es doch fraglich das auch die „Menschen“ die ja doch noch an der einen oder anderen Verpackungsmaschine stehen und Sichtkontrollen machen müssten, nichts bemerkt haben.

ProBasel weiss hier etwas mehr  >>>

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