Safari und Mail sollten Mac Benutzer lieber nicht…


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Ach wie schön war doch die Welt für Apple, als man noch mit wenigen Geräten behaupten konnte, man habe ein Viren freies System. Seit 2010 sieht es aber anders aus. A weil es Trojanern und Malware ganz egal ist wo sie laufen, da meist Browser abhängig, B weil es ja nun modern ist/war Apple Geräte zu haben und es so auch den intelligenten/ kriminellen Menschen auch hier Spass macht sich rum zu toben.  iPad und iPhone sind teilweise wieder geschützt, wer einen MAC als PC hat sollte aber Untenstehendes beachten.

Nun musste Apple aber zugeben, dass sie selbst den grössten Bock geschossen haben, und eine Sicherheitslücke offen ließen, die seines gleichen sucht.   Es ist daher ratsam den Safari auf Mac im Augenblick nicht zu nutzen, da die Übernahme der Kontrolle dieses Browser ein Kinderspiel ist.

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2 Antworten zu “Safari und Mail sollten Mac Benutzer lieber nicht…

  1. Falls Sie es noch immer nicht wissen: OS X-Nutzer haben immer noch ein virenfreies System. Ganz einfach weil es noch immer keine Viren für OS X gibt. Klingt komisch, ist aber so. Da beißt die Maus keinen Faden ab, auch wenn das manche Leute noch immer nicht wahrhaben wollen. Und Trojanern ist es eben nicht egal auf welchem System sie laufen. Insofern können für OS X auch nicht einfach Trojaner und andere Malware als gefährlich zugerechnet werden, die sonst so im Umlauf sind, sondern ausschließlich jene Trojaner, die es für OS X gibt. Um genau zu sein, sind es nicht mal 10. Und die meisten funktionieren noch nicht mal. Und bis auf einen ist bisher auch noch keiner in freier Wildbahn registriert worden. Die Behauptung, Trojanern und Malware sei es also egal worauf sie laufen, da meist browserabhängig, ist also Unsinn, da der nötige Kontext fehlt. Und bei Gelegenheit können Sie sich ja mal über unix-basierte Systeme wie OS X und deren Anfälligkeit gegenüber Viren schlau machen. Oder über den Unterschied zwischen Viren und Trojanern.

    Aber selbst vom nun schon über zwei Jahre alten Flashback-Trojaner, der die bisher wohl größte Verbreitung auf OS X gefunden hat, hat man seither nichts mehr gehört. Die Lücke ist längst gefixt. Also auch hier kommen Sie zu spät mit ihrem Spott.

    Aber nun zur aktuellen Lücke, die längst nicht die Brisanz hatte, wie sie sich manche Kritiker vielleicht gerne gewünscht hätten. Die SSL-Lücke konnte unter bestimmten Voraussetzungen Angriffe auf verschlüsselte SSL-Verbindungen im lokalen Netz ermöglichen. Achtung, die Betonung liegt auf „konnte unter bestimmten Voraussetzungen“ und „im lokalen Netz“. Zu allem Überdruß betraf die Lücke auch nur die Version 10.9 Mavericks. Alle OS-Versionen davor waren nicht betroffen. Nach vier Tagen wurde die Lücke aber auch schon wieder geschlossen. Also war es wieder nix mit großen Angriffsszenarien.

    Die Verwundbarkeit, über die SSL-Lücke, tritt auch nur auf für SSL-Verbindungen, die den Diffie-Hellman-Schlüsselaustausch verwenden – und nicht TLS v1.2.
    Der Angreifer muß sich in den Datenverkehr zwischen Client und Server einklinken. Dies funktioniert aber nur, wenn er im gleichen Netz funkt und sich so überhaupt in den Datenverkehr einklinken kann, z. B. über offene WLAN-Hotspots in einem Café, einem Hotel, auf einer Konferenz oder am Flughafen. Solche Szenarien sind aber eher selten. Außerdem mußte die Lücke dafür überhaupt erst mal bekannt sein. Vermutlich deshalb gibt es auch keinerlei Meldungen über geglückte Angriffe über diese Lücke.

    War also wieder nix mit dem Untergangsgeschrei.

    • Zuerst natürlich einen lieben Dank, für Deine Ausführungen. Auch für den Hinweis, dass wir wohl den Unterschied zwischen Viren und Trojanern nicht kennen. Wahrscheinlich kennen wir den Begriff Malware auch nicht.
      In den meisten Browsern werkelt ein aktives JAVA. Dieses wird hier nicht von Oracle gewartet, sondern von Apple selbst. So hatte (nur als Beispiel) PubSab auch auf Mac’s seinen kleinen Erfolg. Wärhend die Windows – Benutzer schon nach wenigen Tagen ein Sicherheitsupdate hatten für den Flashback, warteten die MAC Anwender lange Zeit. Ok das sind Geschichten von GESTERN! „Free Twit Tube“ ein unter dem Namen Trojan.Yontoo.1 Progrämmchen, konnte auch während Tagen die User Daten an einen Server senden usw.

      Wir arbeiten ausschliesslich mit MAC nun seit mehr als 25 Jahren. Für Test’s stehen hier auch Windows PC rum, aber ich glaube die Schalter werden selten auf on gesetzt.
      Auch wir unterstützen den Satz „…es gibt für den MAC mehr Anti-Virenprogramme, als Viren selbst…“ und möchten den Beitrag von MacLife hier angeben.
      http://www.maclife.de/mac-os-x-schutz-vor-viren-am-mac
      Hier wird dann auch erklärt wie man mit einem Browser auch auf einem MAC ein Schadprogramm aktivieren kann.
      Den Aufruf das im Augenblick //22.2.2014// Safari auf dem MAC nicht benutzt werden sollte, kommt nicht von uns, sondern von Apple selbst. Wir überlassen es den Lesern, Dir zu vertrauen und blind weiter zu arbeiten, oder die Hinweise von Apple wenigstens zu beachten.

      Einfach die Augen verschliessen und meinen auf einem MAC sei man sicher, scheint mir aber auch keine Lösung zu sein..

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