E-Mail Datenklau geht weiter


Im Herbst 2013 waren es 16 Millionen nun sollen es 18 Millionen von geklauten Daten sein. Mindestens 3 Millionen betreffen deutsche Postfächer von diversen grossen Providern. Nicht bestätigt betrifft es auch Telekom, GMX, Web.de etc.

Immer wieder ein grosser Aufschrei, immer wieder viele Bürger die sich fest vornehmen, ihre E-Mail Adressen neu zu ordnen und neue Passwörter zu generieren, immer wieder bleibt es beim „mache ich gleich morgen“, oder dann werden die eben neu erstellten wieder zum Diebesgut.

Wie das BSI am 4.4.2014 mitteilt sind es diesmal 18 Millionen Adressen und deren Passwörter.  Am Montag 7.4.2014 will man weiter Informieren und den betroffenen Helfen.

Ein Hilfeseite für verängstigte und betroffene Personen bietet auch die Seite Computerbetrug.de >>>

Wer diesmal zu den Betroffenen gehört sollte bei seinen wichtigen Accounts wo er mit gleichem Namen und Passwort angemeldet ist, wenigstens die Passwörter ändern.

Auf Computerbetrug.de finden Sie Merkmale, wie man bemerken kann, wenn man selber zum Opfer wurde, unter anderem wir hier erwähnt:

An welchen Anzeigen erkenne ich, dass ich Opfer von Identitätsdiebstahl geworden bin?

  • wenn in Ihrem Namen unerwünschte Mails verschickt werden

  • wenn Sie plötzlich Rechnungen für Bestellungen bekommen, die Sie gar nicht getätigt haben

  • wenn Sie plötzlich nicht mehr auf Ihre Mails oder Ihren Facebook-Account zugreifen können, weil das Passwort geändert wurde

  • wenn Sie Ihren Namen googlen und auf merkwürdige Ergebnisse stoßen, etwa Webseiten, die in Ihrem Namen gestartet wurden

Und wieder ein grosses ACHTUNG: Auch diesmal werden kleine Gauner versuchen die Situation auszunutzen und Ihnen „Sicherheit“ verkaufen wollen. Das einzige was wirklich sicher ist, ist ihr Passwort zu ändern. Wenn E-Mail Adressen geklaut wurden, nutzt Ihnen kein Viren-Trojaner-Spam-Malware Programm oder angebotene Hilfeleistungen, diese Angebote führen meist nur zu Verdruss und weiteren Kosten.

Informativ:

Heartbleed_by_Beluga59Der Bürger wird in diesen Tagen informiert dass Heartbleed, so heisst die gravierende Lücke in der Software OpenSSL, auf Online-Banking verzichten soll. Die Provider und Banken etc. müssen/sollten zuerst dieses Leck schliessen. Ob eine Seite Anfällig ist kann man unter http://filippo.io/Heartbleed/ testen.

BSI – Seite mit den 12 wichtigsten Angaben zum sicheren Surfen und einem Tool mit dem sich Schadprogramme auf dem PC finden lassen (PC Cleaner)>>>

BSI = Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik

Postfach 200363 53133 Bonn Telefon: 0228 99 9582-5777 +49 228 99 9582-5777 Telefax: 0228 99 9582-5455
+49 228 99 9582-5455 E-Mail: presse@bsi.bund.de

Eine Antwort zu “E-Mail Datenklau geht weiter

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