Europas total Kollaps


Pro Basel glaubt in seiner Kurzgeschichte, dass die Banken und Staaten uns Bürger weich geklopft haben und das „Ende“ oder eben der Total Kollaps in Kürze bevorstehe. Weiter wird bezweifelt ob wir, die Menschheit, uns wirklich weiterentwickelt haben.

Durchgelesen muss man sagen: Hat was…

Eine Kurzgeschichte auf Pro Basel >>>

Basel_12_1_2015

Eine Antwort zu “Europas total Kollaps

  1. Was „hat“ diese Jammerei vom armen Bürger und den wenigen reichen Banken? Hat sich denn je was groß verändert nach dem letzten Crash?
    Ok ich habe null Ahnung von all diesen Aktien-Gedöhns, ich habe wenig Spargeld und weis das es z.Z. null Zinsen bringt – na und? Vor der Krise hatte ich nicht mehr nach der selben nicht weniger Geld zur Verfügung. Hätten die Medien nicht täglich von den Milliarden gelabert die da wo verbrannt wurden, ich hätte es garnicht bemerkt! Und geht es nicht der Masse der Bürger so? Sicher , einer hat mehr, der andere weniger als ich aber durch diese Krise hat sich doch wenig geändert.

    Mann muss sich doch mal von der Spielwiese neurotischer Banker entfernen, wo täglich Milliarden auf dem Papier (oft schon nur noch elektronisch) hin und hergeschoben werden, ohne das für den Bürger WIRKLICH was relevantes passiert. (zumindest solange er nicht meint dort mitspielen zu müssen und sein Spargeld in irgend welchen windigen Anlagen verzockt)
    Geld wird nicht mehr durch liegen lasssen, egal wo. Geld ist nur der Gegenwert von Ware , Dienstleistung etc. Geld ist doch nur – bleiben wir bei diesen einfachen Beispiel – der „Berechtigungsschein“ um z.B. ein Brot zu kaufen. Habe ich kein Geld, weil infolge eines Bankcrash meine Bank kein Geld mehr hat , meinetwegen der Staat , die ganze Welt pleite ist (wobei noch zu fragen wär wo bei Weltwirtschaftskriesen das Geld geblieben ist, wenn weder Bürger, Banken oder der Staat das Geld haben?), dann wird dennoch Brot gebacken, es hören doch nicht alle schlagartig auf zu arbeiten. Und wenn also Brot da ist, so könnte der Bäcker (welcher ja vom Brotkauf des Bürger abhängig ist) jenem Brot vorschiessen, bis der wieder zahlen kann. Der bürger würde auch kaum vor vollen Bäckereien verhungern, man nähme sich einfach sein Brot, und zu guter letzt würde eine kluge Regierung dem Bürger eben Brotbezugsscheine geben um Panik und Anarchie zu verhindern. Für was benötigt man bei einem großen Crash, zum überleben Geld? Wichtig ist das weiter gebacken und gearbeitet wird. Sind die Supermärkte voll Waren, können die auch verteilt werden – egal nach welchen Mechanismen.Droht also dem relativ reichen Europa der Kollaps, oder eher Regionen wo die Läden derart leer sind das eben keine Ware für alle da ist?

    Brauchen nicht die wenigen Reichen, die Banken den konsumierenden Bürger um überhaupt geschäfte zu machen? Was ist was Wert ? Reiche die ihr Geld in Kunst anlegen können ihren Picasso kaum fressen! Vieles ist doch nur fiktiv, vieles ist doch nur soviel Wert wie dir ein anderer dafür geben will. Wenn der reiche Milliardär zur Bank geht die Pleite ist, bekommt der am leeren Bancomaten genausoviel Geld raus wie ein Armer …ok er hat ja noch seine Villa.

    Wirklich verändert haben die Welt – zumindest teilweise – nur Kriege, Revolutionen und anderes dieser Preislage. Banken sind gekommen und gegangen.

    Das einzige was auf dauer tödlich ist, ist diese unbegrenzte Menschenmassenproduktion in manchen Gebieten. Denn erst wenn auf einen endlichen Planeten mit endlichen Recourcen am Ende wirklich nicht mehr alle satt werden, nicht mehr rechnerisch alle Bedürfnisse aller Bürger befriedigt werden KÖNNEN, ja dann wirds lustig…

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