Upjers zockt die Schweizer ab

Wer Online-Spiele mag, kommt beim Spiele-Provider Upjers nicht vorbei. Es vergeht fast kein Monat wo nicht ein neues Spiel angeboten wird.

Der Gewinn wird schnell gemacht: Spiel gratis anbieten, den Screen mit Werbung „vollpappen“ (auch bei Premium), und im Spiel selber die meisten Dinge nur mit der internen Währung (meist Coin oder Edelsteine) anbieten. Wem das Spiel gefällt kommt meist nicht drum herum, Geld locker zu machen. So kann dann in  gewiesen Spielen ein einzelnen Häuschen schnell 20 bis 40 Euro kosten. Von jetzt gratis mitspielendem Slogan von Upjers, ist ab diesem Stadium nicht mehr die Rede.

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Betrug mit Immobilien

Erstaunlich wie man mit der gleichen E-Mail Adresse über Monate Wohnungssuchende betrügen kann, mit fingierten Wohnungen ja sogar im offiziellen Wohnungsanzeiger.

Designerwohnung zu extra günstigen Preise etc.

Aber nun im ERNST, wer antwortet und zahlt im Voraus auf ein solches Inserat.

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Ich hoffe niemand. Weiterlesen

Inside Heute GmbH mahnt opendownload Forderungen

Ach es ist ein graus mit dieser Welt und es stimmt, man(n) muss ein Schwein sein auf dieser Welt.

Lieder – texte die eventuell auch Sie mal mitgesungen haben.

In den letzten Tagen versucht eine Inside Heute GmbH Forderungen aus dem Jahre 2009 einzutreiben. Es betrifft die Abzockerseite opendownload.de und die vielen Ableger von Songtexte Hausaufgabe und so weiter.

Bei Opendownload.de, die hier angemahnte Seite, muss man natürlich schon zugeben, dass man hier mit aktuellen Links zu aktuellen Themen und Produkten bedient wird, als Beispiel heute 21.5.2014

AVG Anti-Virus Free 8.5   vom 27.03.2009 oder mit Einträgen wie „Jetzt aktuell auch für das Neue Betriebssystem Windows Vista“ auch OpenOffice ist bei diesen aktuellen und redaktionell aufbereiteten Berichten in der Version 3.3 stehen geblieben.

Mit einer kleinen Mahnwelle geht man nun mal auf die Schweizer und Lichtensteiner los (so unsere Leser) und sucht erneut Dumme die bereit sind zu zahlen, zu zahlen für etwas was gar nie geboten wurde und die Verträge, sofern solche überhaupt bestehen würden, von Seiten des Anbieters nicht eingehalten wurden.

Liebe Betroffene, legt die E-Mail dort hin wo ihr die Viagra und Casino Mails hinlegt. Also ab in den Kübel. 

 

Das Schreiben an den Kunden Immer-Doof:-)    Weiterlesen

0848 371 371 aggressiver Terror in der Schweiz

+41 848 371 371 steht auf vielen Telefongeräten in der Schweiz im Display. Täglich mehrere Anrufe mit Verkaufsangeboten von Tee bis XY.

Die aggressiv beschriebenen Verkäufer und Verkäuferinnen lassen den Angerufenen kaum zu Wort kommen und bestätigen ohne Zusage eine Bestellung die kein Mensch will. Sie sprechen so lange bis die angerufene Person einmal laut Ja sagt, dann wird das Telefon relativ rasch beendet.

 

Wir warnen vor dieser Nummer und stellen sie in die schwarze Liste

 

Weitere Infos hier >>>

Melango.de geht in der Schweiz baden

Der Beobachter (eine Schweizer Monatszeitschrift für Konsumenten) berichtet:

…das Schweizer keine Abogebühren bezahlen müssen, bei Angeboten der Melango.de für Projekte wie gewerbe-einkauf.de oder mega-einkaufsquellen.de wenn sie nicht BEWUSST ein kostenpflichtiges Abo mit dem Melango.de abgeschlossen haben.

Die Rechnungen sind (in der Schweiz) mit einem eingeschriebenen Brief zu retournieren. Es reicht der Text, dass man keinen Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen habe.  Reagieren Sie danach nicht mehr, auch wenn weitere Mahnungen oder Betreibungsandrohungen eintreffen.

Weitere Infos zum Brief etc. finden Sie hier >>>

Quelle Der Beobachter 17. Mai 2013 Seite 9

 

0034 602 544 787 Dr. Barton sucht wieder Dumme

Mit freundlichen Gruessen   Barrister Dr. George Barton Tel:  0034 602 544 787

So endet ein neues Schreiben von obigem Herren. Wieder einmal sollen Millionen eines Verstorbenen verschoben werden und gerade SIE sind der Glückliche der diese Transaktion durchführen darf. Ihnen wird so ein „Anteil“ von 2 Millionen (40%) versprochen. 20% dieses Erbes soll an gemeinnützige Organisationen gehen.

Mal abgesehen, dass inzwischen jeder weiss, dass solche Schreiben eine reine Falle sind und Sie nie Geld bekommen werden, sehen sich dennoch immer wieder Menschen dazu ausgewählt einer solchen Mail zu glauben. Solchen Personen möchten wir nochmals Mitteilen:

Wenn Sie daran glauben und eine Antwort an die obige Mail oder Tel.  Nummer abgeben, erhalten Sie weitere Zusagen, am Schluss sollen Sie dann die Gebühr von 500 bis 3500 Dollar voraus Zahlen die der liebe Dr. Barton selber nicht aufbringen kann, was aber die Transaktion kosten werde. Tun Sie dies, wird dann auch dieser Kontakt der Letzte sein, Sie etwas ärmer, ein anderer etwas reicher.

Auch 5 Jahre nach den ersten Mails solcher Art, fallen immer noch, vorwiegend älter Menschen, auf diese Betrugsmasche herein.

Darum Finger weg und in den Müll damit.

Momentan gehen folgende Mails mit ähnlichem Inhalt und verschiedenen Absendern umher: Weiterlesen

Amazon Kunden aufgepasst

Seit gestern 29.9.2012 sind wieder E-Mails im Umlauf, die Kunden von Amazon darum bitten, ihren Account zu reaktivieren. Dieser sei wegen eines Fremdzugriffes gesperrt worden. Die Mail ist schlicht gehalten, die meisten Link im Mail Original belassen, nur der Link zu reaktivieren führt statt zu Amazon nach

Serviceteam24.comuv.com/Privat  .  Wer den Link benutzt hat, sollte sofort den Kundendienst im eigenen Lande kontaktieren.

Ebenso warnt uns eine Leserin vor Käufen beim Anbieter intveha24.de   oder intveha.de  intveha.net, dieser Anbieter vor allem in Amazon und Ebay soll es mit den Kundeninteressen nicht gerade genau nehmen. Alle Seiten sind im Augenblick auch nicht aufrufbar bzw. zeigen lediglich an dass die Namen reserviert sind.

Wir haben deshalb einen Aufruf gestartet um Erfahrungsberichte zu sammeln >>>