ViaGogo – Nein Danke

Zu stark überhöhten Preisen und dann noch mit happigen Bearbeitungskosten, verkauft Viagogo diverse Eintritte im Vorverkauf. Vorgeworfen wird der Ticket-Börse arglistige Täuschung. So ist es für den Kunden nicht möglich, auf der WEB-Seite den offiziellen Preis einzusehen, nach Abschluss der Zahlung erscheint erst die Schlussrechnung der Belastung mit happigen Zusatzkosten. Es gibt keine Storno-Möglichkeit mehr.

https://www.viagogo.ch/

Obige Anklage liest man des öfteren, anscheinend ohne irgend welche Wirkung. Gerade in diesen Tagen wurden in der Schweiz Ticket verkauft die im Normalfall 50 bzw. 55 Franken kosten. Bereits der Ticket-preis wurde auf 85 Franken erhöht, nach Abschluss des Bezahl-Prozesses wird, wer mit Kreditkarte und nicht mit Paypal (hier ist der Schlussbetrag ersichtlich) bezahlt, nochmals eine Bearbeitungsgebühr verrechnet. Aus 55 Franken wurden 115 Franken pro Ticket.

Es ist eigentlich klar, ViaGogo verkauft nicht offiziell Tickets, sondern ist eine Ticketbörse. Jeder kann hier seine Tickets verkaufen, und so kann auch jeder der sich anmeldet diese erwerben. Es wir kein Geheimnis daraus gemacht, dass die Tickets günstiger oder teurer sein können. Hier ist dieser Seite kein Vorwurf zu machen.

Wer dann aber ein solches Angebot annimmt, wird mit Bearbeitungsgebühren pro Ticket überrascht. Und dass kann ins Geld gehen. Wie Geschädigte mitteilen wird bis zum Abschluss des Kaufes diese Gebühr nicht angezeigt. So war auch die genannte Geschädigte überrascht das sie zu dem Mehrpreis (dieser war sie bereit zu bezahlen), pro Ticket noch eine Bearbeitungsgebühr von 26 Franken bezahlen musste. Diesen Betrag bekam sie auf der Plattform erst nach dem Button jetzt kaufen angezeigt. Hier war es nicht mehr möglich, vom Kauf zurück zu treten.

Die Viagogo ist bekannt als „Abzocker“ und die Dreistigkeiten steigen anscheinend ins unermessliche.  Die von der SECO verlangte Zivilklage gegen ViaGogo macht ihren Weg.  Anscheinend aber ohne irgend eine Wirkung.

Das Schweizer Fernsehen mahnte schon im Januar 2017 von dieser Online Seite >>>.

Die deutschen Medien sind zudem Voll mit Abzocker-Angeboten und es wird auch hier von arglistiger Täuschung gesprochen. Anscheinend ohne Wirkung seit Monaten.

Hier gibt es ebenfalls ganz klare Hinweise dass Zusatzkosten von über 200 Euro verrechnet werden. Dazu bezahlt hier eine Zuseherin 820 Euro für 2 Stehplätze die als Sitzplätze angeboten wurden. Der Normalpreis wäre 210 Euro gewesen.

 

Heimarbeit: Kosten statt Einnahmen

Werkdienst Hamburg oder heimarbeit-von-zuhause.de  (ehemals Heimarbeit-Job-Portal)

Man liest seit Jahren sehr viel im Internet darüber und daher wäre ein Beitrag von uns, nur noch einer mehr.
Aber: Wir wurden angefragt ob diese Seite sich nicht des Betruges oder zumindest der arglistigen Täuschung schuldig macht.
Ganz bestimmt kann man hier nicht von Betrug sprechen, den auf der Homepage wird ganz klar darauf hingewiesen, dass man hier keinen Heimarbeiter-Vertrag bekommt, sonder lediglich informiert wird. 80 Euro soll man für ein themenbezogenes Infoblatt (Starter-Kitt) bezahlen.  Dieses gibt dem Interessierten dann Tipps wie man sich verhalten soll und/oder am Beispiel der Kugelschreiber, Informationen wie man diese zusammenbaut.
Selbst stellt man sich als seriöses Unternehmen vor, dass bereits seit 1998 auf dem Markt ist.
Die angegebenen Beispiele mit den ausbezahlten Summen sind aber dann schon derart falsch, dass man doch von einem unlauteren Angebot sprechen kann. Über 0.70 Euro soll man bekommen für das zusammensetzen eines Werbekugelschreibers. Lachhaft und wir würden gerne auch nur einen einzigen Hersteller kennen lernen, der bereit ist einen solchen Betrag zu leisten.

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Upjers zockt die Schweizer ab

Wer Online-Spiele mag, kommt beim Spiele-Provider Upjers nicht vorbei. Es vergeht fast kein Monat wo nicht ein neues Spiel angeboten wird.

Der Gewinn wird schnell gemacht: Spiel gratis anbieten, den Screen mit Werbung „vollpappen“ (auch bei Premium), und im Spiel selber die meisten Dinge nur mit der internen Währung (meist Coin oder Edelsteine) anbieten. Wem das Spiel gefällt kommt meist nicht drum herum, Geld locker zu machen. So kann dann in  gewiesen Spielen ein einzelnen Häuschen schnell 20 bis 40 Euro kosten. Von jetzt gratis mitspielendem Slogan von Upjers, ist ab diesem Stadium nicht mehr die Rede.

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Betrug mit Immobilien

Erstaunlich wie man mit der gleichen E-Mail Adresse über Monate Wohnungssuchende betrügen kann, mit fingierten Wohnungen ja sogar im offiziellen Wohnungsanzeiger.

Designerwohnung zu extra günstigen Preise etc.

Aber nun im ERNST, wer antwortet und zahlt im Voraus auf ein solches Inserat.

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Ich hoffe niemand. Weiterlesen

Inside Heute GmbH mahnt opendownload Forderungen

Ach es ist ein graus mit dieser Welt und es stimmt, man(n) muss ein Schwein sein auf dieser Welt.

Lieder – texte die eventuell auch Sie mal mitgesungen haben.

In den letzten Tagen versucht eine Inside Heute GmbH Forderungen aus dem Jahre 2009 einzutreiben. Es betrifft die Abzockerseite opendownload.de und die vielen Ableger von Songtexte Hausaufgabe und so weiter.

Bei Opendownload.de, die hier angemahnte Seite, muss man natürlich schon zugeben, dass man hier mit aktuellen Links zu aktuellen Themen und Produkten bedient wird, als Beispiel heute 21.5.2014

AVG Anti-Virus Free 8.5   vom 27.03.2009 oder mit Einträgen wie „Jetzt aktuell auch für das Neue Betriebssystem Windows Vista“ auch OpenOffice ist bei diesen aktuellen und redaktionell aufbereiteten Berichten in der Version 3.3 stehen geblieben.

Mit einer kleinen Mahnwelle geht man nun mal auf die Schweizer und Lichtensteiner los (so unsere Leser) und sucht erneut Dumme die bereit sind zu zahlen, zu zahlen für etwas was gar nie geboten wurde und die Verträge, sofern solche überhaupt bestehen würden, von Seiten des Anbieters nicht eingehalten wurden.

Liebe Betroffene, legt die E-Mail dort hin wo ihr die Viagra und Casino Mails hinlegt. Also ab in den Kübel. 

 

Das Schreiben an den Kunden Immer-Doof:-)    Weiterlesen

0848 371 371 aggressiver Terror in der Schweiz

+41 848 371 371 steht auf vielen Telefongeräten in der Schweiz im Display. Täglich mehrere Anrufe mit Verkaufsangeboten von Tee bis XY.

Die aggressiv beschriebenen Verkäufer und Verkäuferinnen lassen den Angerufenen kaum zu Wort kommen und bestätigen ohne Zusage eine Bestellung die kein Mensch will. Sie sprechen so lange bis die angerufene Person einmal laut Ja sagt, dann wird das Telefon relativ rasch beendet.

 

Wir warnen vor dieser Nummer und stellen sie in die schwarze Liste

 

Weitere Infos hier >>>

Melango.de geht in der Schweiz baden

Der Beobachter (eine Schweizer Monatszeitschrift für Konsumenten) berichtet:

…das Schweizer keine Abogebühren bezahlen müssen, bei Angeboten der Melango.de für Projekte wie gewerbe-einkauf.de oder mega-einkaufsquellen.de wenn sie nicht BEWUSST ein kostenpflichtiges Abo mit dem Melango.de abgeschlossen haben.

Die Rechnungen sind (in der Schweiz) mit einem eingeschriebenen Brief zu retournieren. Es reicht der Text, dass man keinen Vertrag mit dem Anbieter abgeschlossen habe.  Reagieren Sie danach nicht mehr, auch wenn weitere Mahnungen oder Betreibungsandrohungen eintreffen.

Weitere Infos zum Brief etc. finden Sie hier >>>

Quelle Der Beobachter 17. Mai 2013 Seite 9