Swisscom Fake -15 Februar 17

Viele Leser melden uns dass, Sie seit dem 14.2.2017 Rechnungen von der Swisscom erhalten haben. Diese Fake-Nachricht ist wirklich gut gemacht und verleitete einig Leser auf den Button „Rechnung einsehen“ zu klicken, der nicht nur ein Anmeldeseite anzeigt sondern auch Code im Hintergrund runter lädt…

Personen die die Daten eingeben haben, sollten sofort Ihr Passwort(e) bei Swisscom ändern sofern noch möglich und sich auf den einschlägigen Seiten informieren.

Weiter Infos folgen

Informativ:

Installiert den Trojaner  Dridex, erstes auftreten in dieser Form 4/2015

Auswirkung: Kann ungewollte Zahlungen auslösen. Gilt als Banken-Trojaner

Meldung der Swisscom die etwas irritiert, den der Rechnungsbetrag kann auch 127.50 sein. Aber der wichtigste Hinweis ist sicherlich, dass Swisscom ihre Kunden mit dem Namen anschreibt, was in der Fake nicht gemacht wird.

Hallo Zusammen, aktuell sind vermehrt falsche Rechnungen im Umlauf. Zur aktuellen Phishing-Attacke haben wir diverse Mitteilungen erhalten. Swisscom spricht ihre Kunden jeweils mit dem persönlichen Namen an und gewährt eine Zahlungsfrist und machen keine Rechnungsbeträge wie 594.91 oder 236.37. Zudem kennst Swisscom Umlaute wie ä, ö oder ü. Diese Tatsachen sind im vorliegenden Fall nicht gegeben oder fehlerhaft. Wir bitten euch, die betreffenden Rechnungen nicht zu bezahlen, Links oder Inhalte anzuwählen oder Dateien herunterzuladen. SPAM Nachricht löschen und nicht darauf reagieren.
Der Link im Mail ist durch Swisscom bereits gesperrt worden.
Liebe Grüsse, Swisscom Social Media Team

Rechnen – Punkt vor Strich

Thema: Rechnen einfach gemacht – Punkt vor Strich – Regel

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(Bilder (c) Quelle Facebook öffentlich)

In letzter Zeit findet man wieder gehäuft Rechenaufgaben in Facebook, Twitter etc. die vom Leser beantwortet werden können. Einige nehmen den alten Taschenrechner oder gar den Windows eigenen „Rechner“ und doch kommen nie alle auf das gleiche Resultat. Warum? Weiterlesen

BAZ – Nahe am Betrug

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Die Baz (Basler Zeitung) verteilt ungefragt in diverse Briefkästen, ihre Zeitung. Danach erhalten die betroffenen Personen mit der Post eine persönliche

„Angebotsrechnung“ über 466 Franken

mit einem festen Zahlungsziel 30 Tage.

Unbedacht wird diese, wohl vor allem von älteren Menschen, bezahlt, für ein Abo, dass sie nie bestellt haben und auch nie über ein solches Angebot angefragt wurden. Weiterlesen

Postfinance Fake 1024

Gut gemacht aber mit einem Word Dokument angefügt. Wir denken, dass heute niemand mehr ein solches Dokument öffnet. Wer das beigelegte Word docx öffnete und die Erlaubnis gab das Dokument zu aktivieren, sollte schleunigst seinen PC sichern und mit einem aktuellen Scanner, Speicher und Harddisk durchsuchen.  Beispiel Bitdefender.

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Quelle Schweiz – so macht man Geld

Beitrag von unserem Leser P.M.

Bei Quelle.ch kann man auf Rechnung bestellen. Schön und gut. Die Zahlungs-bedingungen sind klar – innerhalb 14 Tage.  Bezahlt man später, kommt man anscheinend automatisch in die Monatszahlung. Cool mag einer denken, kann ich länger an der Zahlung machen. Wer aber diese Mehrkosten nicht bezahlen will, muss sich wehren, auch dann, wenn er sofort nach Erhalt der Ware bezahlt. Den Quelle hat ein eigenes Rechnungsdatum, das nichts mit dem Auslieferungsdatum zu tun hat.

Quelle erstellt die Rechnung am Tag, der „Weiterleitung„. Dies kann etliche Tage, ja sogar 2 Wochen vor der Auslieferung sein. Weiterlesen

Windows – Bluescreen Fake

Und immer wieder lassen die kleinen und grossen Gauner dieser Welt etwas neues einfallen.

Als Microsoft – Sicherheitssoftware getarnt kommt neu ein Progrämmchen daher, das auf Deinem PC falsche Fehlermeldung provoziert und, man ahnt es schon, damit seinen Programmierer etwas reicher machen möchte.

Hicurdismos nennt es sich und selbst Microsoft muss vor diesem Tool warnen. Fangen kann man sich diese Malware über ein gefälschtes Installationsprogramm „Security Essentials von Microsoft“ das sich aber lediglich als Setup.exe tarnt.

Einmal installiert werden Fehlermeldungen eingeblendet, wie etwas einen Bluescreen der dem bekannten von Windows sehr ähnlich sieht. Darauf werden Hilfestellungen und eine Telefonnummer eingeblendet.

Es wird vermutet >>> das hier der User gebeten wird, weitere Schadsoftware herunter zu laden. Welche wird nicht erwähnt.

Seit dem 21. Oktober warnt Microsoft >>> von diesem Unding. Bei uns haben sich aber noch keine betroffene Personen gemeldet.

Betroffen sind Windows 7/8 und 10 Benutzer.