William Baker der glückliche Gewinner

Die Verlogene Geschichte:

Herzzerreissend der liebe Realschullehrer William Baker irgendwo im Kanton Zürich (Schweiz). Verschuldet, sein Frau schwer Krank, mit den letzten 10 Euro im Grand Mondial Casinos (Online) mit dem Glücksspiel Mega Moolah 782’349 Euro gewonnen.  Als Beweis wird der Auszug der Deutschen Bank und die Gewinnanzeige ausgedruckt. Ja da wurden sogar aus den knapp 800’000 schnell 1,3 Millionen Euro. Wohl ne kleine Zugabe?

240 Schweizer sollen in den letzten 30 Tagen über eine Million Euro gewonnen haben. Wobei auf der DE Seite 240 Deutsche dieses Glück hatten.

Doch?

Der Artikel ist/soll am 24.11.2017 erschienen sein, ganz cool Nachts um 03:00 Uhr hat es bereits Kommentare die 8 bis 14 Stunden alt sind. Bild 1 + Bild 2

Guckt man schnell den Script an, merkt man bereits hier, alles Selbsteintragungen. Bild 3

Der Auszug der Deutschen Bank wirkt ja auch so Echt, zumal die D-Bank ein sehr einfaches Logo aufweist. Bild 4

Und dann gibt es ja noch den Lehrer William Baker in einer Realschule im Kanton Zürich, na erweitern wir mal die Suche auf die ganze Schweiz. Gefunden = 0

Ist ja auch klar ruft man die Seite in Deutschland auf kommt der liebe William ja aus Köln. Bild 5 Oder kommt er aus der Nähe von Salzburg Bild 6

Doch lassen wir es doch wie es ist. Die ganze Geschichte erstunken und erlogen und wer bei einer solchen Lüge auch noch bereit ist Online zu Zocken ist selber schuld. Die Frage sei erlaubt, warum eine solche „Anzeige“ seit Wochen ohne irgendwelche Konsequenzen im Netz, Spieler anlocken darf. Online Spieler die eh schon oft den Bezug zur Realität verloren haben?

Werbe-LandingPage // http://dailybuzztrends.news

Werbelinks auf hunderten von Foren und News-Feeds zu finden

 

Bild 1 /24.11.2017 / 02:45

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Was für ein Glückspilz.

AXA – In der EU wird es heiss.

Die AXA (Winterthur) hat in Deutschland ein schweres Leben.  In den letzten Wochen wurde die Krankenkassen – Abteilung schwer gerügt und nun erhält man auch noch vom Landgericht Potsdam böse Post.

Gut möglich das tausende nun ihre Betragsrückerstattung anfordern können. Da man auf private Forderungen nicht reagieren wird, ein gefundenes Fressen für die vielen unterbeschäftigten RA’s….

Auf der Seite >>> gibt es nicht nur Info, sondern auch juristischen Rat.

 

iTunes Fake 2099

Gut gemacht kommt die sicherlich 10. Version der Fake-Mail daher, die den Leser dazu bringen soll, auf den Link Stornieren zu klicken. Diesmal sogar mit Anschrift und korrekter E-Mail und fast ohne Schreibfehler.

itunes-Fakes_2017

Wer auf Artikel Stornieren klickt wird auf eine Apple-Account ähnliche Seite geführt und um die Logindaten gebeten. Mehr wollen die Gauner auch nicht, denn meist sind hier Kreditkarten und andere Daten hinterlegt.

Wer dies bereits getan hat, sollte sofort den Support von Apple iTunes kontaktieren, und wenn noch möglich das Passwort ändern.

Holiday Maker Belp

Rudolf Zaugg betreibt/betrieb in Belp das kleine Reisebüro Holiday Maker. Eingetragen seit 2010. Nun ist wohl fertig Lustig, seit mehreren Wochen beklagen sich Kunden, dass die Papier nie ankommen und die Ferien wohl gestorben sind.

HolidayMakerWerbung

Die Einzelfirma benutz zudem das Logo des bekannten Zürcher Arabien-Spezialisten Holiday Maker Tours (Philippe Raselli). Dieses habe Philippe, aber nur, nach einer Anfrage, dem Rudolf zur Nutzung zu Verfügung gestellt.

20 Minuten berichtet nun seit einigen Tagen über den Vorfall. Anscheinend gibt es langjährige zufrieden Kunden, die nun ebenfalls betrogen wurden. Selbst der Gemeindepräsident ist ein Opfer. Die Berner Zeitung berichtet vom Konkurs und das Rudolf Zaugg nicht mehr auffindbar ist.

Das Reisebüro ist leider nicht der dem Verband angeschlossen, so das die Kunden wohl weder Reise noch Geld je sehen werden.

 

 

 

Brig – Hundebiss an Haltestelle war Fake

Eine junge Frau aus der Region Brig soll Mitte April an einer Bushaltestelle von einem Hund gebissen worden sein. Der Hundehalter habe sich aber nicht um die verletzte Frau gekümmert und sei mit seinem „Jagdhund“ einfach weiter gegangen.

Fake-Meldungen

Die junge Frau meldete diesen Vorfall der Kantonspolizei in Visp und suchte das Spital auf um die Bisswunde(n) ärztlich zu versorgen.

Tagelang blieb sie bei ihrer Aussage und im Facebook wurde die Meldung x-mal geteilt. Hier wurde dann sogar eine regelrechte private Fahndung gestartet, was manchen Hundebesitzer mit „braunem Hund“ in Beweislast führte.

Doch die Kantons-Polizei hinterfragte die Aussagen und lies die Kleider des Mädchen auf Spuren der gefährlichen Bestie untersuchen.

Nun (2.9.2017) wurde die junge Frau gebüsst. Wie sich herausstelle wurde sie von ihrem eigenen Hund gebissen, als sie sich bei einem „Kampf“ mit einem anderen Hund, dazwischen stellte.   Sie hatte glück, denn den tagelangen Einsatz der Kantonspolizei muss sie nicht berappen, lediglich die Gerichtskosten und eine Geldstrafe (20 Tagessätze a 30 Franken – bedingt auf 2 Jahre) wurde ausgesprochen. Zahlen tut der Rest der Bürger. Die eigentliche Busse ist gerade mal 100 Franken.  Wer in dieser Region sein Müllsack am Vorabend herausstellt bezahlt fast das doppelte.

 

DHL – Fake August 2017

Wir haben aufgehört zu zählen. wie viele Fake Nachrichten DHL betreffen. Im Augenblick kursiert folgende E-Mail die in Ihrem Anhang ein Word Dokument beinhaltet.

Kurios dabei ist, dass wir diese Mail in verschiedenen Arten erhalten haben. Einmal führt der Link zu einem DOC mit Macro, dessen Ausführung bestätigt werden muss, einmal wie unten angezeigt, zu einem Verseuchten Dokument. Die Absender variieren, hier eine ganz lustige Adresse

DHL_Fake_8_2017