maviswancyzk391@gmail.com die Spenderin

Natürlich sind solche Mails wie unten, für viele verlockend. Auch heute noch, in diversen Sprachen und mit recht wenigen Schreibfehlern will die gute Frau den Gewinn von 5 oder gar 750 Millionen verteilen. Nur schnell Melden unter der eingegeben E-Mail Adresse.

 

Diverses_1_2018

maviswancyzk391@gmail.com

Da diese liebe Frau sich nicht einigen kann wieviel sie denn wirklich gewonnen hat, nehmen wir mal an, dass es sich um eine weitere Masche handelt um an Daten oder Vorauszahlungen zu gelangen.

Inhalt der Mail:

Hallo ich bin Frau Mavis Wanzzk, Sie haben eine Spende von 4.800.000,00EUR ich gewann den Powerball Jackpot in Amerika im Wert von $ 735 Millionen am 25. August 2017 und ich spende einen Teil davon an fünf glückliche Menschen und 3 Firmen und Wohltätigkeitseinrichtungen in Erinnerung an mein Mann, der an Krebs starb. Kontaktieren Sie mich für weitere Informationen unter: maviswancyzk391@gmail.com

 

CsdpShop ??

Wir WARNEN vor Bestellungen auf obiger Seite, aus folgenden Gründen.

csdpShop_2018

Wir erhalten Meldungen, dass Bestellungen via CSDPSHOP.top  nicht ausgeführt werden. E-Mail werden nicht bearbeitet, Anfragen nicht beantwortet.

Das Impressum der Seite ist nicht vorhanden, sondern führt lediglich zu einem Kontaktformular.  Auch die Seite über uns bringt keine Adresse oder anderweitige Kontaktangaben zu Tage.  Die Seite ist voller grammatischer Fehler.

Das Einzige was wirklich funktioniert ist der Warenkorb und das Einkassieren. Weiterlesen

William Baker der glückliche Gewinner

Die Verlogene Geschichte:

Herzzerreissend der liebe Realschullehrer William Baker irgendwo im Kanton Zürich (Schweiz). Verschuldet, sein Frau schwer Krank, mit den letzten 10 Euro im Grand Mondial Casinos (Online) mit dem Glücksspiel Mega Moolah 782’349 Euro gewonnen.  Als Beweis wird der Auszug der Deutschen Bank und die Gewinnanzeige ausgedruckt. Ja da wurden sogar aus den knapp 800’000 schnell 1,3 Millionen Euro. Wohl ne kleine Zugabe?

240 Schweizer sollen in den letzten 30 Tagen über eine Million Euro gewonnen haben. Wobei auf der DE Seite 240 Deutsche dieses Glück hatten.

Doch?

Der Artikel ist/soll am 24.11.2017 erschienen sein, ganz cool Nachts um 03:00 Uhr hat es bereits Kommentare die 8 bis 14 Stunden alt sind. Bild 1 + Bild 2

Guckt man schnell den Script an, merkt man bereits hier, alles Selbsteintragungen. Bild 3

Der Auszug der Deutschen Bank wirkt ja auch so Echt, zumal die D-Bank ein sehr einfaches Logo aufweist. Bild 4

Und dann gibt es ja noch den Lehrer William Baker in einer Realschule im Kanton Zürich, na erweitern wir mal die Suche auf die ganze Schweiz. Gefunden = 0

Ist ja auch klar ruft man die Seite in Deutschland auf kommt der liebe William ja aus Köln. Bild 5 Oder kommt er aus der Nähe von Salzburg Bild 6

Doch lassen wir es doch wie es ist. Die ganze Geschichte erstunken und erlogen und wer bei einer solchen Lüge auch noch bereit ist Online zu Zocken ist selber schuld. Die Frage sei erlaubt, warum eine solche „Anzeige“ seit Wochen ohne irgendwelche Konsequenzen im Netz, Spieler anlocken darf. Online Spieler die eh schon oft den Bezug zur Realität verloren haben?

Werbe-LandingPage // http://dailybuzztrends.news

Werbelinks auf hunderten von Foren und News-Feeds zu finden

 

Bild 1 /24.11.2017 / 02:45

Online_Casino_Story1

Bild 2

Online_Casino_Story2

Bild 3

Online_Casino_Story3

Bild 4

Online_Casino_Story4

Bild 5

http://dailybuzztrends.news/gm/de/wedding/

Bild 6

http://dailybuzztrends.news/gm/at/wedding/

Was für ein Glückspilz.

AXA – In der EU wird es heiss.

Die AXA (Winterthur) hat in Deutschland ein schweres Leben.  In den letzten Wochen wurde die Krankenkassen – Abteilung schwer gerügt und nun erhält man auch noch vom Landgericht Potsdam böse Post.

Gut möglich das tausende nun ihre Betragsrückerstattung anfordern können. Da man auf private Forderungen nicht reagieren wird, ein gefundenes Fressen für die vielen unterbeschäftigten RA’s….

Auf der Seite >>> gibt es nicht nur Info, sondern auch juristischen Rat.

 

iTunes Fake 2099

Gut gemacht kommt die sicherlich 10. Version der Fake-Mail daher, die den Leser dazu bringen soll, auf den Link Stornieren zu klicken. Diesmal sogar mit Anschrift und korrekter E-Mail und fast ohne Schreibfehler.

itunes-Fakes_2017

Wer auf Artikel Stornieren klickt wird auf eine Apple-Account ähnliche Seite geführt und um die Logindaten gebeten. Mehr wollen die Gauner auch nicht, denn meist sind hier Kreditkarten und andere Daten hinterlegt.

Wer dies bereits getan hat, sollte sofort den Support von Apple iTunes kontaktieren, und wenn noch möglich das Passwort ändern.

Holiday Maker Belp

Rudolf Zaugg betreibt/betrieb in Belp das kleine Reisebüro Holiday Maker. Eingetragen seit 2010. Nun ist wohl fertig Lustig, seit mehreren Wochen beklagen sich Kunden, dass die Papier nie ankommen und die Ferien wohl gestorben sind.

HolidayMakerWerbung

Die Einzelfirma benutz zudem das Logo des bekannten Zürcher Arabien-Spezialisten Holiday Maker Tours (Philippe Raselli). Dieses habe Philippe, aber nur, nach einer Anfrage, dem Rudolf zur Nutzung zu Verfügung gestellt.

20 Minuten berichtet nun seit einigen Tagen über den Vorfall. Anscheinend gibt es langjährige zufrieden Kunden, die nun ebenfalls betrogen wurden. Selbst der Gemeindepräsident ist ein Opfer. Die Berner Zeitung berichtet vom Konkurs und das Rudolf Zaugg nicht mehr auffindbar ist.

Das Reisebüro ist leider nicht der dem Verband angeschlossen, so das die Kunden wohl weder Reise noch Geld je sehen werden.