Swisscom – Aufgepasst bei Online-Abo Anpassungen

Bei Swisscom ist es relativ einfach seine Abos Online zu verwalten, zu wechseln oder gar zu kündigen.

Ein paar Klicks, eventuell noch eine SMS bestätigen und schon hat man den Vertrag gewechselt. Wird er teurer ist dies per sofort möglich, wird er billiger besteht meistens eine Kündigungsfrist von bis zu 2 Monaten.  Doch an diese „Verträge“ haben wir uns schon lange gewöhnt.

Auch üblich wie bei allen anderen Anbietern, ist das mit dem neuen Vertrag eventuell Nachzahlungen nötig sind. Immer dann wenn man sein Smartphone mit einem Vertrag verknüpft hat. Bei Swisscom ist es so sogar möglich, dass Sie den 3 fachen höheren Betrag nachzahlen müssen, als wenn Sie das Smartphone normal gekauft hätten. So  liegen uns Angaben eines Lesers vor der mit seinem neuen infinity xl Abo ein Blackberry Z10 wohl zum halben Preis bekam, als er aber bemerkte dass dieses Smartphone nicht seinen Bedürfnissen entsprach und er denn Vertrag kündigen wollte die stolze Summe von   2472.50 Sfr. nachzahlen musste. Dies resultiert aus den Bedingungen der Swisscom und dem abgeschlossenen Vertrag über 24 Monate.  Selbst der Einwand dass er falsch beraten wurde am Telefon und im Shop lies Swisscom nicht erweichen.

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Provea SA – Wie eine Idee zur Sau gemacht wird

Artikel ist aktuell bis 10/2015 gehalten

Editiert teilweise bis 7/2016 (mehr als 5000 Aufrufe im Mai/Juni 2016)

Abo = Abzocke ist anscheinend immer mehr die Meinung der Internet-Benutzer.

Abo = Abzocke = nicht bezahlen und nicht reagieren, ist eine andere „Meinung“ aus diversen Foren und Blogs

(c) by Provea SA

(c) by Provea SA

Darunter leidet jegliche Art von Dienstleistung, selbst dann, wenn diese seriös angeboten wird.

Ein Beispiel wie „unfair“ auf Abo-Angebote reagiert wird, sind die Unterwäsche-Abos der Schweizer Firma Provea aus Lausanne. Es ist ein Beispiel wie mit Vorurteilen in manchen Foren und Blogs auf alles was mit ABO zu tun hat, reagieren wird.

Vorweg hier handelt es sich nicht um Abzocke, sondern um ein  Angebot, dass jeder normale Mensch als ABO erkennen kann. Es kann zu jeder Zeit gekündigt werden, die Ware kann IMMER innerhalb 14 Tage zurückgesandt werden. Es gibt keine versteckten Kosten.

Porvea vertreibt die Labels Tono (Männer)  &  Miriale (Frauen) etc. ,  diese Artikel können in einem Abo bestellt werden. Dabei wird das erste Angebot gratis oder sehr günstig angeboten.  Mit dieser Erstbestellung geht man(n) ein Vertrag ein, der einem alle zwei Monate (neu als regelmässig bezeichnet) eine weitere Lieferung beschert.  Laut AGB jederzeit kündbar und ohne Abnahmeverpflichtung.  Die Abo Bedingungen werden auf allen Seiten immer wieder angezeigt.

Die Bedingungen sind klar (Auszug):

Nach Erhalt der ersten Lieferung können Sie sich von allen Vorteilen von Tono überzeugen und frei entscheiden, ob Sie auch in Zukunft unsere tollen Produkte erhalten möchten. Es besteht keinerlei Abnahmeverpflichtung. Wir senden Ihnen immer im Voraus einen Prospekt mit den neuesten Kreationen zu, so können Sie sich ein Bild machen und haben immer genügend Zeit zu entscheiden, ob Sie die Modelle beziehen möchten oder nicht.

Eine Mail/Fax oder Brief reicht um das Abo zu kündigen, ohne Angaben von Gründen.

Wer eine Bestellung ausführt, erhält am Schluss folgende Meldung (Auszug):

Vielen Dank für Ihre Bestellung.

Nachfolgend sehen Sie die Zusammenfassung Ihrer Bestellung.
Sie erhalten Ihre erste Lieferung so schnell wie möglich zugeschickt. Nach Erhalt können Sie sich von allen Kunden-Vorteilen überzeugen und entscheiden, ob Sie auch in Zukunft Kunde/in bleiben möchten. Wenn nicht, geben Sie uns einfach Bescheid. Zu Ihrer Information können Sie diese Seite ausdrucken.

Nach kurzer Zeit erhält man eine Mail und auch hier wird nochmals drauf hingewiesen, dass man die Artikel innerhalb 14 Tagen zurücksenden kann. Dies war bei unserem Test so, es gibt Leser die Melden, dass sie diese Mail nie bekommen haben.

Leider verzichtet die Provea auf eine Mail-Bestätigung, so dass jeder Doofmann für irgend einen Menschen dessen Mail / Adresse er kennt, bestellen kann. Dies leider schon seit Jahren, so kommt es auch immer wieder zu Meldungen, das die Ware unbestellt zugestellt wurde.

Bis hierhin eine faire Sache, auffallend sind die sehr teuren Preise die regulär angegeben werden. Hemden für 92 Franken (62 Euro) . Die Unterhose kostet dann normal  34,90 SFR (24,90 Euro) und die zwei paar Socken 34,80 (21,20 Euro). Preise die man in dieser Höhe doch selten findet.  Fast unglaublich ist dann der Preis für das T-Shirt 39,90 SFR soll es normal kosten, das liegt 60% über den Preisen der bereits sehr teuren Switcher T-Shirt.

Zu der Qualität hat ein lieber User hier einen Test abgelegt >>> und findet die Preise doch sehr hoch, die Qualität bemängelt er teilweise.

Die AGB in allen von uns kontrollierten Ländern sind aber sehr „Käufer freundlich“ und lassen auch keine Spekulation von Abzocke aufkommen.  Wer vergisst bei der ersten Lieferung auf eine weitere zu verzichten, kann sogar diese Ware zurückschicken. Es ist, so wird auch in den Foren berichtet, jederzeit möglich das Abo zu kündigen.

Nein liebe Leser, so sieht keine Abzocke aus und dennoch sind im Internet tausende von Artikeln zu lesen, dass man hier weder zahlen noch reagieren soll, Tipps wie „behalte die Ware und wirf die Rechnung in den Kübel“ sind beliebte „Alleswisser“ Meldungen.

Was uns nicht gefällt: Man findet auf den Seiten keinen Hinweis wo die Artikel hergestellt werden. Es wird auf eine Verifizierung der E-Mail Adresse bei einer Bestellung verzichtet.  Die normalen Preise sind überdurchschnittlich hoch und keineswegs „günstige Artikel“. Schweizer bezahlen über 30% mehr als Deutsche. Dies obwohl aus dem eigenen Land geliefert. 

Was uns gefällt: Trotz anders-lautenden Meldungen im Internet, nimmt die Firma jegliche Artikel zurück.  Man kann zu jederzeit ohne Angabe eines Grundes aus dem Abo aussteigen.  Die AGB sind klar und verständlich, die Bedingungen zur Fortsetung des Abos ebenso.  Die Telefons sind hier auch wirklich vorhanden, die Wartezeit erträglich. Man wird sehr höflich bedient auch bei Reklamationen.  Testzeit Mai/August 2013 und Januar/März 2016

Edit Mai 2014: Wir erhalten Meldungen dass die Adressen der Kunden weiter gegeben werden. Dies trotz des Hinweises in den AGB, dass dies nicht der Fall sei. Eine Anfrage diesbezüglich wurde leider nie beantwortet.

Informativ:

Atlas Verlag ( ÉDITIONS ATLAS SA), ist die Mutter von Provea. Vor diesem Haus wird seit 2003 in einigen Foren gewarnt, hier werden Bücher/CD im Abo angeboten. Es kommt auch hier überraschend oft vor, dass von unbestellter Ware gesprochen wird.

Anschrift für alle Länder

Provea SA oder Edition Atlas SA
Route des Dragons 9
1033 Cheseaux-sur-Lausanne Schweiz
Handelsregisternr. CH-550-1031995-0
Geschäftsführer: Olivier Izard vorher VR bei Atlas
Mutterhaus Atlas Verlag
UID: CHE-105.945.026
Handelsregister-Nummer: CH-550.0.062.124-9
VR-Präsident – Cortesi Donato 
 
Die Atlas SA wurde 1931 gegründet erzielt einen Umsatz von gegen 100 Millionen SFR und beschäftigt 250 Mitarbeiter. Im Oktober 2011 gab es einen grossen Wechsel im Verwaltungsrat.
 
Weitere Kontakte:

Per E-Mail nur via : E-Mail-Formular

Montag – Freitag von 8.00 Uhr – 11.45 und 13.00 – 17.00 Uhr

Schweiz: Telefon: 0820 – 58 88 55 (zum Ortstarif)
Deutschland: Telefon: 01 805 33 11 44 (€ 0,14/Min. Festnetz, max. € 0,42/Min. Mobilfunk)

Österreich:   Telefon: 0820 – 58 88 55 (zum Ortstarif)

Einzig bekannte Faxnummer

FAX:   (+41) 21 731 90 01

Browsergames – Abzocke der unerkannt kranken Menschen

Macht Schluss mit solchem Unsinn. 

Nicht erst das Online-Game WOW brachte Eltern zum verzweifeln, Spieler in den sozialen und finanziellen Untergang, machte aus jugendlichen sogar Mördern und Kinder die ihre Eltern spitalreif schlugen, weil sie nicht an den PC durften. Browser, oder eben Online-Games, wo man sich mit anderen Messen kann, bringen einige Menschen in eine derart grosse (Spiel) Sucht, dass nichts mehr im Leben einen grösseren Stellenwert hat. Job und Partnerverlust, schwänzen der Schule, rauswurf aus der Lehrstelle wegen zuviel Absenzen, sind noch die harmloseren Begleiterscheinungen.

Eine weitere Art solche „kranken“ Menschen in den finanziellen Ruin und in die Einsamkeit zu treiben, haben aber auch andere lieblich anzuschauende Spielchen, die aufrufen mit Slogan wie „pflege Deinen eigenen Garten“, „werde Bauer“ oder „baue Dein eigenes Reich“. Hier sollte/kann man dann jede Stunde etwas erledigen. 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Bei allen herrscht eines vor, gross wird beworben dass alle gratis zu spielen sind.  Dies ist in einem gewissen Grad auch möglich. So gibt es Spiele in denen alle Errungenschaften innerhalb des Spieles erreicht werden können, es geht einfach etwas langsamer als mit Premium-Account, oder eben Echtgeld. Die deutsche Spiele-Schmiede Upjers.de (.com) war lange Vorreiter von solchen Spielen, in denen sogar die benötigten Coins (Interne Währung) von anderen Spielern abgekauft werden konnten. Wurzelimperium, MyFreeFarm sind solche Beispiele.  Upjers hat in wenigen Jahren Millionen von Spieler/Spielerinnen auf ihre Server gebracht. Wurde vom 3 Mann/Frau Betrieb in kürzester Zeit, eine der grössten Vermarkter und Anbieter von Browsergames in Deutschland. Lange Zeit ausschliesslich mit Eigenentwicklungen.

Doch, anscheinend kommt in jedem Hause einmal der Wandel, bereits mit My Fantastic Park und My Free Zoo änderten die Regeln.  Dies sind auch Spiele die Upjers ausser Haus entwickeln lies. Hier braucht man für diverse Gebäude von der internen Währung die es nur mit Euro zu kaufen gibt. Auch das neuste Produkt My Cafe Katzenberger  ist ein solches Spiel.

Während man bei den oben erwähnten Spielen schnell mal einige hundert Euro liegen lassen kann, sind es im neuen Spiel My Little Farmies aus gleichem Haus dann bereits einige tausend. Nein wir haben uns nicht verschrieben, tausende von Euros um Bäume zu  düngen. Dies kann man alle 5 Minuten (wenn man schnell klicken kann) wiederholen.

Wie? Im Spiel My Little Farmies kann man mit Euros Goldbarren kaufen. Im Augenblick bekommt man noch 50% geschenkt.  Mit diesen Goldbarren kann man Erweiterungen kaufen für Gebäude, sein Land vergrössern, Gebäude selber werden teilweise nur mit Gold angeboten, oder Apfelbäume die man dann 10 mal Ernten kann usw.. Mit der Zeit hat man dann auch Tiere und Fichten und… ja da kommt der Baum der am meisten Punkte gibt ins Spiel, Eichen. Diese kann gedüngt werden, eine (1) Eiche düngen kostet dann (Achtung) 1,8 Euro (inkl. Abzug der 50% Rabatt), später dann 2,65.

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Schnell hat man dann mal einige dieser Gebäude die Bäume verarbeiten, so dass eine ausgebaute Farm mit 300 Bäumen den folgenden Betrag kostet: 1070/1650 Euro!

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Dies kann man, wenn Krank genug, alle 5 Minuten wiederholen.

Aber auch sonst hat man hier eine Grenze erreicht die „ungesund“ ist. So kostet zum Teil eine Erweiterung von einem der 14 verschiedenen Gebäude 280 Goldbarren also ca. 20 Euro. Jedes Gebäude kann man bis zu 3 mal erweitern. Dazu muss man aber auch ausbauten vornehmen.  Nimmt man noch die 50% Rabatt weg, die in der offenen BETA geschenkt werden kommt man zu Beträgen die wirklich Krank sind. 87.50 Euro für das teuerste Gebäude. 

Ob es sich hier nur um einen Versuch der Firma Upjers  handelt „Wie weit kann man mit süchtigen Menschen gehen“ entzieht sich unseres Wissens – würde uns aber freuen, denn solche Optionen gehören unserer Meinung nach verboten / und/ oder bestraft, aber sicher nicht in ein Spielchen das man mal so nebenbei Online spielen will.

Wenn nicht, muss man sich schon mal überlegen ob man hier nicht von Gesetzes wegen maximal Einsätze wie bei Casinos etc. gesetzlich durchbringen muss. Es geht nicht um die 95% der Spieler, die solche Optionen gar nicht in Erwägung ziehen, es geht um die süchtigen Menschen dessen Elend schlussendlich wir (Steuerzahler) wieder bezahlen. Upjers macht es dann auch den Spielern einfach, um mit jede erdenkliche Art an Goldbarren zu kommen, Kreditkarte, SMS, Telefon oder bestellen bei „befreundeten“ Firmen, ein Abo abschliessen bei XY usw., was dann weitere Kosten verursacht. Ja selbst namhafte Versicherungen machen in diesem Reigen mit, in dem sie dem Spieler einige Coins zuweisen, wenn man eine Offerten-Anfrage einholt.

Es geht uns hier nicht um die Firma Upjers, sie dient lediglich als Beispiel von neuen Spielen die im Augenblick auf den Browser Markt kommen und immer teurere Optionen anbieten. Und, dies sei hier zu erwähnen, Upjers ist einer der wenigen Provider und Spiele – Entwickler, bei denen man  Spiele auch wirklich völlig gratis spielen und dennoch alles erreichen kann (Vor allem die älteren). Auch My Little Farmies kann man gratis spielen, wenn die Ambitionen nicht allzu gross sind, da es schon in tiefen Level Gebäude und Artikel gibt die man nur mit Goldbarren kaufen kann. Wohl kriegt man ab und an einen solchen geschenkt, aber diese reichen alle 12 Monate eventuell für einige Apfelbäume oder eine Erweiterung (von bis zu 90).

Wir meinen die Provider sollten hier selber eine Sperre des maximalen Einsatzes einfügen und wenn sie es nicht tun, zum Wohle von Spielsüchtigen Menschen, muss es gesetzlich geregelt werden.

(C) die obigen Bilder sind in Rechten der Upjers GmbH und sind hier nur als Beispiel angegeben, sie dürfen weder verlinkt noch kopiert werden.

Haustierumfrage mit Fragezeichen

Unsere Leser berichten aus der Schweiz und Deutschland.

„Mit einem E-Mail Haustier-Umfrage – Gewinnen Sie jetzt eine traumhafte Reise für 2 Personen wurde ich auf eine Haustierumfrage aufmerksam. Mit dem Klick auf den Link aus der Mail, landete ich (aus der Schweiz kommend) auf der Seite Haustier-Umfrage.de Die Seite schaute für mich seriös aus, wird doch mit dem Logo der IFAW mit Logo geworben. Ich füllte die Fragen aus und musste eine Mail bestätigen. Dann schaute ich mich nochmals auf der Startseite um, hier konnte man den Hinweis zur „Spenden und Helfen“ sehen. Ich wollte für die angezeigte Organisation spenden und klickte auf diesen Button. Lustig, es kamen wieder die gleichen Seiten und Fragen wie wenn man am Wettbewerb oder bei der Gratisprobe erhalten hat. Spenden scheint gar nicht gewollt sein. Dies merkt aber ein Nutzer erst am Schluss.

Das ganze kommt mir etwas fraglich vor, eher als Adress-Sammelstelle, als eine seriöse Seite? Weiss der Beluga Blog mehr“

Wir haben die Seite auch besucht und können die Angaben nur bestätigen. Die Mails und die Homepage unterhält eine Firma aus Bachenbülach bei Zürich. Sie  nennt sich adMedials AG und wurde am 24.03.2011. gegründet. Einer der VR ist der deutsche Klaus Schober der im Juli 2011 bei der Schober Holding AG, in Meggen (Schweiz) als VR-Präsident, VR-Delegierter ausgetreten ist. Mit beiden Firmen hat auch der deutsche Dr. Ulrich Kahle zu tun.

Schober ist ein Unternehmen dass mit Daten handelt

Wir unterstützen Sie bei der Umsatz- und Ertragssteigerung durch
mehr Informationen zu jedem einzelnen Kunden, zu allen
potenziellen Kunden und zum relevanten Gesamtmarkt.

Negatives konnten wir nicht erkennen und können uns wie der Leser nur fragen, was die Aktion mit dem LOGO der IFAW zu tun hat. Wie wir feststellen, dient das ganze nur der Vervollständigen von Datensätzen mit Hilfe eines Wettbewerbs.

Gelogen wird weder in der Mail noch in der Umfrage selber, es wird nichts versprochen.  Die Teilnahme an anderen, in der Umfrage vorhandenen Aktionen, ist freiwillig.

Das Mail ist verbindend mit dem Link, wer beim Wettbewerb die Mail-Adresse ändert, wird mit einem Fehler darauf hingewiesen, dass er eine „gültige“ Email eingeben soll. Dies tun sonst nur Adresshändler.

Die Seite benutzt unüblich den „X-Powered-By“ HTTP Header, der die Inhalte dynamisch generiert , ebenso nutzt sie Cookies ohne Platform for Privacy Preferences Project (www.w3.org/P3P/). Etwas ungewöhnlich, wohl um zu verhindern, dass einige Browser Zugriffe verweigern.

Auf selbem Server sind viele „lustige“ Adressen zu finden. Einige werden Ihnen bekannt sein.

  • 1-suchmaschine.de
  • 1mode.de
  • action-welt.de
  • ah-1.de
  • airline-umfrage.de
  • albertus-magnus-web.de
  • animewallpaper.de
  • auto-umfrage.de
  • baggerfahrt.com
  • barcash.de
  • baufinanzierungsplan.de
  • bildungs-umfrage.de
  • billiger-handy.de
  • billigflieger-umfrage.de
  • bonusclub.de
  • buecher-umfrage.de
  • bussgeld-umfrage.de
  • das-arbeitsamt.de
  • ddr-modellauto.de
  • die-lampe.de
  • eintritt-gewinnen.de
  • elternumfragen.de
  • em-umfrage.de
  • energie-gewinnung.de
  • energie-umfrage.de
  • fahrerlaubniss.de

usw.

Um Deine Frage aber zu beantworten, uns ist nichts bekannt was für oder gegen diese Seite spricht. Wir raten aus obigen Gründen den Wettbewerb nicht auszufüllen. Da selbst die Spende nicht möglich ist, ohne am Wettbewerb teil zu nehmen, sehen wie die Seiten als fraglich/unseriös an und geben Ihr das Prädikat „Nutzlos“ und „Achtung Adresshändler“. Die 3% Rabatt die man beim ZooRoyal bekommt sind dann als Dankeschön wohl eher ein kleiner Scherz.

Die Fragen die innerhalb des Wettbewerbs gestellt werden, sind fast identisch mit den Fragen die mit dem Telefon-Terror aus Italien der vor gut einem Jahr begann.  Kann aber Zufall sein. Versandt wurde das ganze durch die Verbraucherinfo.ch/

Windowshilfe für 239 Euro im Jahr

Einen Eintrag auf unserem Grünen-Brett (Aufpassen aber OK) hat die im Augenblick überall zu findende Werbung für Windows Hilfe verdient. Seit Jahren ist sie im Netz nun mit Windows 10 Hilfen.

Fachverlag für Computerwissen nennt man sich, tritt unter computerwissen.de oder fachverlag-computerwissen.de auf und bietet den ersten Geschwindigkeitsregler für Windows oder Windows 10 perfekt beherrschen an.

Es soll das erste Programm sein, dass den Namen Geschwindigkeitsregler für Windows verdient. Überall wird er GRATIS angeboten und wer ihn dann Downloaden will kommt immer wieder auf die folgende Seite >>>

Hier wird mit Marker vor allem das Gratis hervorgehoben. Es wird viel geschrieben und man merkt schnell, hier geht es nicht nur um ein Programm. Wer sich dann die vielen Vorteile durchgelesen hat wird auch bemerken, dass er vor allem etwas ganz anderes, als dieses gesuchte Programm bestellen muss/kann/darf.

Dies kostet dann 14,95Euro  pro Ausgabe und dies 12 bis 16 mal im Jahr. Satte 239 Euros oder 410 Franken im Jahr soll man also für diese Tipps vom selbsternannten Windows-Profi bezahlen. Dafür kriegen Sie im Buchhandel ein sehr gutes Fachbuch mit Hotline und wirklicher Hilfe und machen sich noch ein schönes Wellness-Weekend mit ihrem Partner/In

Die Bedingungen sind klar und fair, man kann jederzeit zurücktreten, ist ein bisschen wie früher bei den Zeitschriften.

Wir meinen ein nicht unfaires aber viel zu teures Hilfepaket, dessen Inhalt man auch so im Internet finden wird. Es scheint eh ein Muss für alle Medien zu sein. in jeder Ausgabe und immer und immer wieder sind die Titel, Windows nun Fehlerfrei, Windows schneller, Windows ohne Probleme, Windows aufgeräumt, Windows 10 perfekt beherrschen..usw. Dabei werden Terabyte Tools auf DVD verfrachtet. Tipps abgegeben die kein „Schwein“ braucht und sich viele Anwender dann wundern, warum dieses oder das andere Programm nun nicht mehr richtig läuft dafür aber der PC um 1% schneller geworden ist.

Um zum obigem Angebot zurück zu kommen Wer das ganze Paket bewusst bestellt und sofort auch wieder kündigt, kann ein weiteres Tool für Windows erwerben und sich einige Tipps und Tricks abholen. Mehr nicht. Der angebrachte TEST der wohl an ein bekanntes Label erinnern soll, bringt uns aber etwas zum lächeln, da wird ein „sehr gut“ abgegeben für ein eigenes Produkt im eigenen Test.

Gross und vor der Anmeldung, ist klar ersichtlich das man etwas kostenpflichtiges bestellt, leider fehlen im Anmelde-Teil aber auch hier Hinweise auf die Kosten…

Auszug des Angebotes:

Jetzt gratis testen – inklusive Vertrauensgarantie
Kein Kleingedrucktes – alles fair im Überblick

Ja, ich möchte ab sofort vom neuen Fachinformationsdienst „Windows-Probleme lösen“ profitieren. Bitte senden Sie mir deshalb die aktuelle Ausgabe, die ich in jedem Fall behalten darf, umgehend zu. Wenn ich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Ausgabe nichts Gegenteiliges mitteile (Postkarte genügt), erhalte ich jährlich 12 bis 16 Ausgaben von „Windows-Probleme lösen“ zum günstigen Preis von nur 14,95 € pro Ausgabe. Eine Kündigung dieser Vereinbarung ist jederzeit mit einer Frist von 4 Wochen zum Ende eines Bezugsjahres möglich.

Meine Geschenke, den 1. Geschwindigkeits-Regler für Windows, die Liste aller gelösten Windows-Probleme von A-Z, die erste Ausgabe von „Windows-Probleme lösen“, die Gratis-DVD sowie die 30-Tage-E-Mail-Flatrate für Windows-Probleme, darf ich in jedem Fall behalten.

Diese Anforderung kann ich innerhalb von 30 Tagen nach Erhalt der Probeausgabe jederzeit widerrufen. Zur Fristwahrung genügt die
rechtzeitige Absendung einer kurzen Mitteilung an:

Fachverlag für Computerwissen
Theodor-Heuss-Straße 2-4
53095 Bonn

Damit hat sich die Angelegenheit für mich erledigt. Ich zahle keinen Cent.

Im Anmeldeteil wird dann aber gänzlich auf die Kostenangaben verzichtet und wieder nur auf die GRATIS-Artikel hingewiesen.

Niko-Stop- wieder aktiv

Es war im Jahr 2007 als ganzseitige Inserate die Raucher verblüfften, da soll ein Mundspray innerhalb 24 Stunden zum Nichtraucher führen. Niko-Stop nannte es sich damals.

Niko-Stop / Stop-It soll mit natürlichen Kräutern und ätherischen Ölen das Verlangen nach dem Glimmstängel stoppen. Das zu 49 Franken / 36 Euro angebotene Spray konnte nicht im Fachgeschäft oder Apotheke, sondern nur über den Versandhandel angefordert werden.

Mit Berichten von Nichtrauchern, die nach dem Gebrauch innert kürzester Zeit aufgehört haben, wurden die Raucher verleitet, dass Spray zu kaufen. Nach Beiträgen im TV und auch in anderen Medien, die die Wirkung mehr als nur in Frage stellten, wurde es ruhig um das Wunderspray,  das aus Alkohol, Minze und den Duftstoffen Limonene und Linalool zusammen gerührt wird.

Nun aber erscheinen wieder Werbungen für das selbe unveränderte Produkt.

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Gratis Online-Spiele können teuer werden

Nicht erst seit den Sendungen von Akte-X und anderen Konsumenten-Sendungen ist vielen klar geworden, das Wort „gratis zu spielen“ ist mit Vorsicht aufzunehmen.

Man kann auch, ohne zu spielen, in ein Kasino gehen. Dort wo kein Eintritt verlangt wird ist auch dies gratis.

Die Spiele auf Facebook aber, verleiten extrem auch Geld einzusetzen. Die Spiele sind so ausgelegt, dass wohl ein Spielen möglich ist, aber wer Freude am ganzen haben will, ist schnell bereit auch einige Euros zu investieren. Weiterlesen