Tutti Fake ohne Sinn

Seit einigen Stunden (7/8 Februar 18) erhalten wir E-Mails die dem Empfänger suggerieren, einem Tutti Kunden eine Antwort zugesandt zuhaben. Vor einem liegt eine Kopie des/der Schreiben.

Das Mail selbst hat aktive und inaktive Links zu Angeboten aus Tutti.ch. Die Artikel sind willkürlich.

Es hat weder einen Trojaner noch eine falsche Link Adresse im oberen Teil, die nicht auf Tutti.ch verlinkt. Im unteren Teil wird auf ein Produkt zum Abnehmen verlinkt, dass erfolgreich seinen Weg machen soll und ohne JoJo Effekt .

Wer darauf klick kommt auf eine Affiliate Seite von dahit.co

http://dahit.co/IeHM8v?aid=170172

Das Mails stammt nicht von Tutti.ch und ist eine Fake. Der Link soll dem Kunden 170172 ein bisschen Geld bringen.

Es wird direkt weitergeleitet auf die wunderbare Seite

 

http://planetinfocenter.com/41/eofossen-de/gps/

So falsch die Mail, so  falsch wird dieser Beitrag sein…

 

BitCoin – das Milliardengeschäft

21 Millionen BitCoin’s wird es irgendwann geben. Mehr nicht. Dazu wird im Augenblick, weltweit alle 10 Minuten 1 Block (12.5 BitCoin) erzeugt. Jedes nun folgende Jahr soll dieser „Produktion“ von BitCoins halbiert werden, so dass irgendwann im Jahre 2130, alle 21 Millionen BitCoin herausgegeben wurden. Da momentan alle BitCoins wollen, herrscht grosse Nachfrage und der „Wert“ steigt ins unermesslich.

  • 318.314.977.325 Dollar ist der Kapitalwert  am 18.12.2017.
  • 14,3 Milliarden Dollar wurden alleine an diesem Tag hin und her geschoben.
  • Über 19’000 Dollar ist ein BitCoin am 18.12.2017 wert
  • Beim Start im Jahre 2009 waren es noch 6 Cent.
  • Im Januar 2016 war der BitCoin noch für 975 Dollar zu haben

Wer hats erfunden?

2008 hat Satoshi Nakamoto (* Name kann auch erfunden sein) mit seiner Idee (Bitcoin Core), eine Währung die nicht von Banken oder Staaten kontrolliert werden kann, eine Zahlungsmöglichkeit „erfunden“. Kurz nachdem er das System vorgestellt hatte, war er auch wieder verschwunden.

Bitcoin?

Etwas kurz erklärt, statt einer Banknote in irgend einer Währung, gibt es, na ja sagen wir mal, eine „Datei“ die einen BitCoin* (Wert) darstellt. Diese Datei erhält 2 Schlüssel , 1 privaten und 1 öffentlichen (Blockchain-Signatur) und hat den Vorteil/Nachteil, dass man theoretisch nicht eruieren kann, wer diesen Bitcoin* besitzt und was er damit macht. So waren es dann schnell die „dunklen“ Gestalten im Internet die Bitcoin forderten, um verschlüsselte Computer frei zu erpressen.

  • oder Teile davon

Alles Geschichte, seit dem Sommer 2015 ist der Bitcoin in aller Munde, täglich steigt der Wert dieser virtuellen Währung. Wer 1 Bitcoin „kaufen“ möchte muss heute zuerst mal 19’000 Dollar reales Geld in die Finger nehmen. Und weil dies ende 2017 viele möchten, steigt der Wert fast stündlich.

Wie kaufe ich BitCoin?

Um hier mitzumischen, kann man sich eine Software (Bitcoin Client bzw.  Bitcoin-Wallet-Software) runterladen, mit dieser erstellt man ein oder mehrere eigene Konten. Diese haben natürlich noch keinen Inhalt, also völlig wertlos. Theoretisch kauft man sich mal ein Portemonnaie, leer und mit nur einem Geldfach.

Um dieses Portemonnaie (Konto 1) zu füllen, braucht es eine Transaktion von einem anderen Portemonnaie (Konto 2). Ob dieses Portemonnaie nun wirklich gefüllt ist, prüft aber keine Bank, sonder hundert oder tausende von anderen BitCoin Besitzern sogenannten Miner (Mining). Dazu wird im virtuellen Kassenbuch jede Bewegung eingetragen. Also eigentlich wie bei einer Bank, aber eben anonym.

Wenn Konto 1 also auf das Konto 2 eine Überweisung macht, wird dies im Kassenbuch eingetragen, diese Buchung kontrollieren unzählige andere BitCoin Besitzer, werden hier Unregelmässigkeiten festgestellt, kann dies Transaktion nicht statt finden.

Um einen Cafe zu bezahlen, wird also ein immenses Netzwerk bemüht, diese Transaktion zu bestätigen. Nicht ganz richtig. Via Miner wird „nur“ geprüft, ob das zu belastende Konto, Guthaben aufweist und ob dieses Guthaben im Kassenbuch verzeichnet ist. Ob dieses Kassenbuch korrekt ist, wird wiederum unter den Miner verglichen. Dies kann örtlich, oder weltweit geschehen, den der Bitcoin kennt keine Grenzen, wo es Internet gibt, gibt es Bitcoin. „Entscheidet“ eine Mehrheit der Miner, dass der Eintrag korrekt ist, kann die Zahlung erfolgen. Eine erste Zahlung kann übrigens 10 Minuten oder gar Stunden dauern. Wird sie durch das Netzwerk bestätigt ist sie unwiderrufbar. Es gibt KEINE Möglichkeit eine Zahlung zurückzurufen. Dieser Cafe (3.90 SFr) kostet übrigens heute 0.000195 BitCoin plus Gebühren, nachgerechnet bezahlte ich 6.45 SFr.

Hacker können dieses System (stand heute) nicht umgehen. Die einzige Möglichkeit wäre, weltweit alle an BitCoin angeschlossenen Miner zu Hacken um dann am Tag X, Transaktionen vorzunehmen. Eine andere Möglichkeit wäre ein Netzwerk aufzubauen das um das x-fache grösser wäre als das der BitCoin Gilde. Aber eben, was ist heute schon sicher.  Die Wikipedia meldet: Des Weiteren wäre ein so genannter Brute-Force-Angriff in der Theorie möglich. Jedoch ist es möglich BitCoins zu stehlen.

Solange alle an den BitCoin glauben, wird dieser seine Berechtigung haben. Geld verdienen werden schlussendlich wieder die Banken, oder eben auch verlieren. Ich warte schon auf die ersten Meldungen von Pensionskassen, „durch BitCoin ruiniert“.

Der Hype im Augenblick ist auf jeden Fall sehr gefährlich, kann sein dass der BitCoin mal 50’000 Dollar wert ist, kann sein dass er schon bald wieder bei 2000 Dollar liegt.

 

 

 

Softonic Vorsicht bei Aktionen

Bei den meisten landen die Mail’s von Softonic bzw. von der lieben Ana von Softonic im Spam. Einige schauen sich die Mail-Flut an. Oft sind es Aktionen mit Rabatt bis zu 90%.

Auch diese Tage flattert wieder mal ein Bundle-Rabatt von 85% in die Postfächer. Aber aufgepasst, dieses hat einen Haken.

Bundle_Spass

Angeboten wird In-Pixio 1 in 2 Paket, dieses enthält  InPixio Photo eRaser 6.0 und das noch Uralt-Produkt InPixio Photo Maximizer 3.0.

Kauft man sich das Bundle werden die Lizenzschlüssel geliefert und ein Link führt zum Download. Dieser führt zu einem Installation’s-Programm das beim Maximizer automatisch die Version 4.0 runter lädt, und für diese Version ist der Lizenzschlüssel nicht berechtigt. Dieser Vorgang kann nicht unterbrochen werden.

 

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Cool man kann dann gleichzeitig die eben gekaufte Software nochmal bezahlen, sollte man sie dann noch benötigen und nicht aus Ärger gleich wieder deinstallieren.

InPixio Photo eRaser 6.0 startet dann auf unserem Windows 10 Rechner (Update 10/2017) nicht oder dann mit Fehler.

 

 

Shop24direct.ch Wucher mit Portokosten

Nicht nur Blick & andere Medien berichtet von unglaublichen Porto und Versandkosten beim Online-Händler Shop24direct.ch aus Berlin (nicht wie suggeriert aus St.Gallen).

Hier aber, wird ein Kunde gleich mit 49.95 Franken für den Versand einer CD-Box belangt. Rundum-Versanddienst heisst es auf der Rechnung. Zu den CD’s gab es „kostenlose“ Fanartikel. Dies war ein Kalender und ein Schal. Online gibt es seit 17.3.2017 nur noch den Schal.

Auf der Hauptseite wird dann auch der Preis von 89 Franken inkl. 19% Mehrwertsteuer (die kriegt man ja erlassen), auf der Rechnung aber ist der Preis mit 89 Franken ohne Mehrwertsteuer ausgewiesen. Nebenbei auf der deutschen Seiten kosten die CD’s 49.95 Euro also 53.90 Franken. Zu den horrenden Portokosten kommt also noch ein Schweizer-Zuschlag von 34 Franken plus die nicht abgezogene Mehrwertsteuer von 19% (gut 10 Franken). Weiterlesen

Kaktus 2016 geht an Lyon-Finanz

Der Alljährlich verliehene Kaktus geht in diesem Jahr an die Lyon-Finanz GmbH

kaktus_2016

Durch die „Kreditvermittlung“ die vielen Lesern als definitive Kreditzusage suggeriert wird, entstehen den Kreditsuchenden hohe Kosten, ohne dass ein Kredit zugesprochen oder gar ausbezahlt wird.

RoseUndKaktus verleiht diesem Institut darum den Kaktus 2016

Weiter Infos zum Ablauf >>>

 

MacOS 10.12 Sierra – bleibt hängen

Nein ich ärgere mich nicht, dass mein MAC auf einmal 8,8 GB weniger Speicherplatz hat. Ich wusste nur nicht warum. Die Antwort fanden wir hier >>>

MacOS 10.12 Sierra

So viel neues, alles besser, aber leider wie so oft bei unseren MAC bleibt das Update hängen. Es beginnt wieder die Zeit in den Foren nach dem Warum zu suchen, wieder ein Restore der Daten, zum glück hat man ja ein Systembackup.

mac-os-sierra

Nun bei unseren MAC-PowerBook i7 und iMac bleibt  das Update bei ca 90% stehen, dies nun auch nach 4 Stunden (man weiss ja nie) ….Alles Geräte aus dem Jahr 2014 und 2015.

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Immerhin beweissen die „Macher“ bei Apple, dass sie dass was Microsoft kann, schon lange fertig bringt. In den letzten beiden Jahren, konnten wir (natürlich nur wir) nie ein Update ohne Probleme aufspielen, dies obwohl wir auf unseren Geräten keine „störenden“ oder wie der Kunden-Service meint „komische“ Programme aufgespielt haben. Und NEIN wie Gamen nicht auf unseren Systemen.

Wir suchen mal hier >>> und an 100 anderen Orten, aber wir haben keine weiteren zig Stunden Zeit, ein relativ kleines Update aufzuspielen. Warten wir mal einige Wochen, dann wird es dann wohl gehen.

Wir melden uns, wenn es für unsere System eine Lösung gibt, oder sind um jeden Tipp von Ihnen, dankbar. Was war Apple mal für ein makelloses Unternehmen, mit Systemen die einfach immer liefen..