PayPal Betrug wird immer dreister

Massenhaft gehen wieder PayPal Mails an Besitzer eines PayPal Kontos.

Diesmal mit Link auf Seiten, die trotz Meldung immer noch erreichbar sind, oder wie unterstehendes Mail mit einer HTML Seite im Anhang, die die Daten dann weiter leitet.

PayPal Fake 2013

Wie immer bei solchen Mails, Anhang nicht öffnen und wenn doch sofort mit PayPal Kundendienst in Verbindung treten, sollten Sie Angaben zu Ihrer Kreditkarte gemacht haben, auch sofort die Karte sperren lassen.

Die beim obigen Mail angeheftete Seite, hinterlässt beim öffnen eine Seite mit Angaben zur Person sowie Kreditkarten – Daten und im Firefox ebenfalls die Berechtigung Seite, was gemacht wird konnten wir bisher noch nicht analysieren. Der Code wird nach dem Drücken „Jetzt Verifizieren“ ausgelöst.

Paypal Germany Fake

http://www.paypal-sicherheit.com

ist die neue Adresse von Gaunern die nur eines wollen, Ihre Angaben zu Ihrem Paypal-Konto und so auch zu Ihren Kreditkarten und/ oder Bankdaten. Wie immer heisst es – In den Kübel damit –

Wer den Link benutzt hat und die Angaben zu seinem Account bei Paypal eingegeben hat, sollte SOFORT Kontakt mit Paypal aufnehmen.

Paypal Fake vom 3.1.2013

Paypal Fake vom 3.1.2013

PayPal Fake-Mail haben Tradition. Die ersten fielen noch wegen den Grammatischen-Schwierigkeiten auf, heute kommen sie immer besser daher, so dass, trotz Warnungen und vielen Hinweisen, immer noch viele, vor allem neue Kunden, von PayPal, darauf rein fallen. >>>

 

Achtung – Betrug bei PayPal – Schon wieder Email-Fake

Es ist schon perfide wie die Gauner unserer Zeit, die Gunst der Stunde nutzen, um an Kreditkarteninformationen, Kontonummer oder Geld zu gelangen. Eben noch tummelten sich Meldungen im Internet, dass diverse Kunden der Paypal verärgert sind, über Ihre Kontensperren (Link) schon nutzt man diese Gelegenheit mit einem weiteren Fake-Mail an die halbe Welt. Weiterlesen

Online-Banking-Betrug und man merkt es nicht

Quelle PC-Tipp (Schweiz)

Mit einer neu entdeckten Methode plündern Online-Kriminelle die Konten nichts ahnender Bankkunden. Diese hebelt sogar das bislang als sicher geltende Verfahren für das Online-Banking aus.

Ein kürzlich entdecktes Verfahren zum Online-Bankraub mit dem unscheinbar klingenden Namen «Automatic Transfer System» (ATS) umgeht übliche Schutzmassnahmen beim Online-Banking. Das ATS-Tool führt, vom Opfer unbemerkt, automatisiert Überweisungen auf Konten der Online-Kriminellen aus. Dies geschieht, im Gegensatz zu bisherigen Methoden, ohne dass gefälschte Pop-ups die Eingabe der Zugangsdaten oder Sicherheits-Codes abfangen.

Das Sicherheitsunternehmen Trend Micro hat ATS untersucht und eine Analyse veröffentlicht. Demnach ist das ATS-Tool neuer Bestandteil bisheriger Angriffsmethoden. Banking-Malware wie Zeus oder SpyEye nutzen eine Technik namens «WebInject». Dabei handelt es sich um Textdateien, die HTML- und Javascript-Code enthalten, der jeweils auf eine bestimmte Bank massgeschneidert ist. Diese Code-Schnipsel generieren Pop-up-Fenster, die zur Eingabe von PIN und TAN auffordern.

Lesen Sie weiter auf der Seite von PC-Tipp

 

Mastercard Nachtrag

Die Tricks um Mastercard Daten sind bekannt, dennoch fallen immer wieder Personen auf die immer besser gemachten Mails rein und geben im Glauben, ihre Karte zu entsperren Ihre Daten ein.

Das neueste Mail (15 und 18..12.2011) benutzt nun alle Eigenheiten und Merkmale die auch ein Mastercard Mail hat. Auch im Februar 2012 warne die Gauner raffiniert und kopierten die original Seite eins zu sein. Weiterlesen

MasterCard & Visa Daten-Abgleich – Betrugsversuch

Seit einigen Tagen geistert wieder ein Betrugsmail mit angehängtem HTLM Dokument durch die Postfächer. Auch im März 2012 wurden wieder solche Mails versandt. Da alleine dieser Post mehr als 100’000 mal aufgerufen wurde, scheint die Masche immer noch aktuell zu sein.

Diesmal will man an Ihre MasterCard & Visa  Daten.

Langer Rede kurzer Sinn, natürlich öffnen Sie den Anhang nicht und geben auch nicht Ihre Daten ein und dazu noch Ihr Passwort. Wenn doch lassen sie sofort Ihre Karte sperren.

Die Mails kommen seit Januar 2012 in regelmässigen Abständen. Die Links verweisen auf eine manipulierte Seite die der originalen Seite fast zu 100% ähnlich sieht. Manipuliert ist nur der Senden-Button der die Daten dann an die Gauner liefert. Innerhalb weniger Wochen sind so etliche Inhaber ohne es zu wissen, Opfer dieser Betrugsmasche geworden. Da die Abrechnungen nur monatlich erfolgen kann es längere Zeit gehen bis die Opfer den Diebstahl bemerken.

Die Mail kann so aussehen und hat einen Anhang den Sie öffnen sollen