SRF mit Fangfragen 100’000 gespart

Sparen muss wohl auch das Schweizer Fernsehen. Die WM wird teuer, da das kleine Ländchen in Brasilien weilt.

Anders kann man die 100’000 Franken Frage nicht bewerten.

Der Kandidat der  Quiz-Show «Top Secret» wurde gefragt welche Wurst  in der Schweiz wohl mehr verkauft wird.

Von der Satzstellung  bis zur Schreibweise und der Aussprache des Moderators Roman Kilchsperger, ganz klar, es geht um die Anzahl und so um  wie viele Einheiten.

Der Kandidat antwortet richtig: Cervelat: und verlor alles, da das Schweizer Fernsehen nicht wissen wollte wie viele Würste, sondern die Wurstmasse in Tonnen!!!

 

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Wie aus 2.6% auf einmal 40% werden

Auf Pro Basel >>>, lesen wir wieder einmal, wie aus Statistiken bzw. aus einzelnen Werten daraus, völlig zusammenhangslos Header in Foren entstehen.

Da wird in einer Tageszeitung eine Statistik veröffentlicht aus dessen Zahlen macht der Autor dann ein Beispiel und schreibt „Von Letzteren verwendeten 40 Prozent kein Kondom.“

40_Prozent_nehmen_kein_Kondom

 

Das diese 40% aus einem Bruchteil der befragten jungen Frauen besteht wird dann in einigen Foren unterschlagen und zur Krönung des Ganzen wird daraus sogar der Titel

Fast 50% der unter 20 Jährigen benutzen kein Präservative bei One-Night-Stands

Darum liebe Leser, passt auf was Ihr „Schwarz auf Weiss“ zum lesen vorgetragen bekommt. Nicht immer ist es dass, wonach es ausschaut, im besondern bei Statistiken und deren Auswertung.

Schweizer Bank schickt Kontoauszüge an falsche Kunden

Die Schweizer Banken haben es schwer. Vor allem das mit dem Bankgeheimnis oder dass was noch geblieben ist, steht immer wieder vor dem Kadi.

Die Bank Coop (eine Fast-Tochter der Basler Kantonalbank) nahm das mit dem lockern des Bankgeheimnisses nun doch etwas zu wörtlich.  Die Jahresabrechnungen sendeten sie so gleich an diverse Kunden. Da die Software das ganz noch nach Postleitzahl sortierte, kommen nun Kunden aus der gleichen Gemeinde an viele Informationen ihrer Mitbewohner.

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Freeware.de Installiert ohne Nachfragen

Wer auf sogenannten Softwareportalen seine Software runter lädt, kann seinen ganzen PC ruinieren.  Bisher war es so, dass man sagen konnte „wer nicht aufpasst“.

Neu Wege geht FreeWare.de, wer sich hier ein Programm runterladen will, und selbst dann wenn er ankreuzt keine der unbrauchbaren Programme mit zu installieren wird geradezu bombardiert mit neuen Programmen auf dem PC. Eingepackt in einen undurchschaubaren Dschungel von Abfragen.

Wir konnten dies nicht glaube, was uns hier ein Leser schrieb und versuchten selber mal ein ganz normales Freeware-Programm runter zu laden.

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Die Schweizer wollen 150% mehr für ihre Holperpisten

Die Schweizer wollen den Preis  ihre Autobahnvignette um 150% erhöhen und neu 100 Fränkli (bisher 40.-) verlangen.

Das führt zu Diskussionen und vor allem zur Frage wo hin das Geld dann gehe. Zweckgebunden für den Autobahnbau soll es ein so wurde seit Jahren von höchster Stelle bestätigt.  Neu gehören aber auch Velowege und Fussgängerstreifen dazu .  Zumindest für Frau Bundesrätin Leuthard und ihre Partei CVP

Somit ist es klar, wir müssen mehr aufpassen wenn wir durch die Schweiz in den Süden fahren, neu kann es also schon mal einen Fussgängerstreifen auf der Bahn geben und vergessen sie nicht, Fussgänger dürfen in der Schweiz den Vortritt erzwingen.

Peinlich aber war der Auftritt der Bundespräsidentin derSchweizerischen Eidgenossenschaft., als sie vor laufender Kamera kund tat dass auch Lastwagen in der Schweiz eine Vignette benötigen, obwohl dies seit 2001 in der Schweiz nicht mehr so ist. Selbst als man sie auf den „Versprecher“ hinweist besteht sie darauf, dass dem so sei.

Der Blog ProBasel hat noch weitere Ungereimtheiten rund um die Steuern in der Schweiz aufgezeigt

 

EDIT: Das Schweizer Volk hat diese Vorlage mit über 70% abgelehnt.

Swisscom mit Stammkunden nicht gerade kulant

Wie in Deutschland, bewerben Anbieter in der Schweiz, Smartphone Interessierte Menschen. Die grösste Anbieterin ist die Swisssom.  Auch hier kostet dann ein Smartphone nur 1 Franken, natürlich mit einem Abo über 24 Monate.

Will man einen solchen Vertrag stornieren, geht es dann los. Extreme Kosten fallen an. Weltmeister in diesen,  ist aber die Swisscom. Wer hier aussteigen will bezahlt als Beispiel für ein Blackberry Z10 schussendlich 2450 Franken (2045 Euro), also 4 mal mehr als das Gerät eigentlich kosten würde.

Lesen Sie selber wie es zu diesen Zahlen kommt, obwohl der Kunde anscheinend von Swisscom falsch beraten wurde >>>