Augstbordwolf zum Abschuss frei gegeben

Zu Viel ist zu Viel. (Laufend editiert bis 30.08.2016 / es sind mittlerweile über 80 Tiere)

14.6.2016 – Die beiden Augstbordwölfe F14 & M59 haben in den letzten Tagen innerhalb einem sehr kleinen Territorium, fast 60 Tiere gerissen. Nun hat  M59 seinen Schutz verloren. 60 Tage haben die Jäger nun Zeit den Wolf zu erlegen.  Mit M59 wird angenommen, hat Wölfin F14 aber bereits Junge. Was geschieht, wenn per Zufall F14 vor die Flinte kommt?

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Eine für die Bauern und Wolf, traurige Geschichte geht so dem Ende entgegen? Weiterlesen

Micrsosoft lanciert docs.com

Microsoft bewirbt seinen neuen Dienst docs.com folgendermassen:

Teile dein Wissen mit der Welt

PowerPoint, Word, Excel, Office Mix, PDFs und Sways unbegrenzt und kostenlos, immer perfekt formatiert.

Grenzenlos soll der Speicher sein, der dem registrierten Ms-Office Nutzer zur Verfügung steht. Klingt doch Super, endlich mal eine Möglichkeit um seine Beiträge die die ganze Welt Wissen sollte, ins Web zu stellen und dies ohne die üblichen Probleme von Darstellung/Fonts und Bildern. Einfach das Doc(x) hoststellen fertig. Wenn nicht anders angegeben ist es für die ganze Welt frei und kann auch von jedem runtergeladen werden. Letzteres kann man verbieten.  Dies geht mit Word, Excel und selbst Power-Point Präsentationen sollen möglich sein.

Docs_Sway_Microsoft

Integriert ist Disqus.  Jeder der Disqus abonniert, kann an der Unterhaltung teilnehmen. Dies bedeutet dass mehrer Nutzer an einem Dokument arbeiten können. Nein nicht als Kommentar wie in WordPress, direkt im Dokument selber und zu jeder Zeit im Internet aktualisiert.  Zu sehen sind auf der Startseite einige Besipiele, veröffentlich wird auf https.\\

Kurzer Test. Wir laden ein Word.docx hoch mit Aufzählungen, Bilder, formatiertem Textfeld und so weiter.  Ran an einen Mac und das Dokument angeschaut. Tatsächlich alles 1:1 zu lesen. Noch spannender wird das ganze aber, wenn man das ganze mit Microsoft SWAY erstellt. Denn nun soll der Beitrag auch auf Smartphone, Tablet und unter welchem Browser/Gerät auch immer, automatisch im richtigen Format/Grösse dargestellt werden.

Hier sind wohl die Formatierungen wieder sehr eingeschränkt, aber es lässt sich mit etwas Übung wirklich etwas schönes darstellen.

Bei Microsoft Sway und docs verliert man natürlich nicht das geistige Eigentum an seinen Werken, aber man übergibt viele Rechte an den Betreiber.  So ist aller Freude zum trotz das lesen der AGB allen Nutzern anzuraten. Und mehr als je ist abzuklären was man hier hochstellt. Fotos und Texte, ja auch Zahlen von Firmen müssen in Deinen Rechten sein, oder Du zeigst das Copyright an. Aufgepasst wenn Du ganze Abschnitte kopierst um über ein Thema zu diskutieren.  Aber all dies ist mit jedem Dienst der Fall, der Dir das veröffentlichen im Internet erlaubt und es gilt als Allgemeinwissen, was man darf und was nicht. Abmahnungen sind sonst vorprogrammiert.

Fazit:

Wir  können nichts schlechtes an Microsoft docs.com sehen. Wer sich der Bedingungen bewusst ist, kann hier endlich ohne grosse Probleme auch mal einen formatierten Bericht hochstellen, die Resultate aus dem letzten Vereinsergebnis, oder was auch immer.  Auch beim Dienst von SWAY, ebenfalls aus dem Hause Microsoft, gibt es nicht negatives zu berichten. Darum liebe Leser, wenn Ihr eine „Stolperfalle“ seht meldet es uns und unseren Lesern.

Panoramafreiheit- Bald werden Fotos schwarz

Neben Griechenland, gibt es tatsächlich noch andere Themen die innerhalb des EU-Parlaments behandelt werden..

271px-Bundeskanzleramt_Berlin_3_-_blacked_out_art_and_architecture[1]

Am 6 Juli 2015 will man in der EU folgenden kleinen Satz ändern.

…die Nutzung von Fotografien, Videomaterial oder anderen Abbildungen von Werken, die dauerhaft an öffentlichen Orten platziert sind,  ist gestattet

Neu aber soll dieser heissen

…die gewerbliche Nutzung von Fotografien, Videomaterial oder anderen Abbildungen von Werken, die dauerhaft an physischen öffentlichen Orten platziert sind, immer an die vorherige Einwilligung der Urheber oder sonstigen Bevollmächtigten geknüpft sein soll

Die Panoramafreiheit ist bereits in einigen Ländern beschnitten.  Hier überlesen viele private „Knipser“ dass „die gewerbliche Nutzung“ ein sehr weiter Begriff ist und es auch sie treffen kann, wenn sie das nächste Mal ein Foto von Ihren Ferien veröffentlichen.  Ganz besonders treffen würde es  zum Beispiel Wikipedia, viele im Internet erhältliche Sprachkurse, deren Bilder meist an öffentlichen Plätzen aufgenommen wurde, Zeitungen und viele viele öffentliche Medien.

Wikipedia ruft desshalb dringend alle EU Bürger auf, sofort einzugreifen.

Wir unterstützen dieses Anliegen

(c) alle Bilder by Wikipedia

Spenden für Tierversuche

Ice Bucket Challenge nennt sich die Spendenaktion, die seit Wochen in fast jedem Medium zu finden ist.  Eine bis anhin kaum bekannte Organisation (ALS Association) ruft mit diesem „Werbegag“ auf und erfährt Erfolg auf der ganzen Welt. Bald sollen es 100’000’000 Dollar sein. Das wird dann rund 3 mal mehr sein, als man im ganzen Jahr 2013 sammeln konnte und dies in knapp 5 Wochen.

Der Nominierte hat dabei die Auswahl, a- er schüttet oder lässt sich Eiswasser über seinen Kopf schütten, oder b – er spendet einen Betrag an die Organisation.  Dann nominiert man 3 weitere „Freunde“.

Zugegeben, eine zündende Idee und man muss neidlos zugestehen, Medium-geiler kann kein Spendenaufruf sein.

Die Gesellschaft weist auf der eigenen WEB Seite aus, dass aus diesen Spenden auch 28% (7,2 Millionen der erhaltenen 29 Millionen) in die Forschung, dem eigentlichen Sinn der Spende, gesteckt wird, der Rest geht in Verwaltung und Spendenbeschaffung etc.

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Swisscom aufgepasst bei Vertragsänderungen

ProBasel bericht am 14.8.2014 von etwas fragwürdigen Verlängerungen von Verträgen, bei einem Wechsel des eigentlich Abos.

Dabei wurden einem Kunden die Teleclub Verträge ohne Meldung verlängert, als er sein ABO für Telefon/Internet/TV anpasste bzw. auf ein neues Angebot der Swisscom wechselte.

Zum Beitrag auf ProBasel 

Millionen von Passwörter gebunkert

HoldSecurity.com berichtet am 5. August 2014 dass es einer Bande von russischen Hackern gelungen ist Millionen von Zugangsdaten für Web-Seiten zu ergaunern. Es soll sich um Kombination login_Name und login_password  & E-Mail – Adresse handeln die Benutzer für das Login auf FTP oder HTTP Seiten benötigen.

Nicht das erste Mal, aber noch nie in diesem Ausmass, sollen so namhafte Seiten im WWW betroffen sein.

Die Gruppe nennt sich CyberVor und hat vor allem die bekannten Schwachstellen in den SQL Datenbanken in Foren, FTP Anmeldungen etc. ausgenutzt um an die Daten zu kommen. Von anderen Hackergruppen sollen sie weiter Zugangsdaten „erworben“ haben. Mit der Kombination aus E-Mail Adresse und den dazugehörenden UserName & Passwort Kombinationen sollen nun über 1 Millionen „nutzbare“ und aktuelle Zugriffcodes vorhanden sein. Mit diesen Daten können Zugriffe auf die Homepages der betroffenen Personen/Firmen ausgeführt werden.

Die Gruppe mit all Ihren Verbindungen soll im Besitz von 1,2 Milliarden Zugriffs-Kombinationen sein. Ein unvorstellbare Zahl.

Betroffen sind „grosse“ und „kleine“ Seiten.  Mit diesen Zugangsdaten lassen sich Webseiten manipulieren und lässt den Hackern jegliche Möglichkeit offen diese zu „verwanzen“ und für weitere „Dienste“ zu verlinken.

HoldSecurity bietet eine Hilfe für Betroffene Homepage-Besitzer an. Link >>>

 

 

Sexvideos werden immer mehr zur Erpresser-Falle

Kaum eine Gauner-Gilde wächst mehr, als die der Internet-Erpresser. Anonym, verstecken sie sich hinter Botschaften, die den Angeschriebenen in „unnatürlichen“ Positionen, Kontakten usw. zeigen.

Die einzelne Schaden oder eben Erpressersumme ist meist nur bescheiden.  „Du senden mir 1000 Euro und ich geben Dir Bild“, oder „Dein Chef wird dieses Bild sicher nicht mögen, wir auch nicht und für 10’000 Euro ist es Dein“ sind einige der bei uns eingegangenen „Forderungen“ von solchen Erpressern.

Anscheinend verbreitet sich diese Art sehr schnell und das kleine Ländle Schweiz warnt seine Bürger nun schon mehrfach vor solchen Sexfallen.

 

(Quelle Schweizer Eidgenossenschaft)

Das selbe wird aber auch in Deutschland und Österreich immer mehr zum Problem.

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