Google Play etwas harzig

Wer sich für gut 10 Euro Google Play – Music leistet, hat in seinem Browser und all seinen Geräten, seine Playlist immer zur Hand. Kosten fallen keine mehr an und man kann, so man will, 100’000 Lieder in seine Listen aufnehmen.

Dies geht bei Google Play sehr einfach. Wird der Interpret angezeigt, klickt man auf das + und schon stehen einem alle Titel zur Verfügung. Danach noch auf die 3 Punkte und die Titel einer Playlist zuordnen und schon kann es los gehen auf Mac, PC, Tablet, Smartphone.

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Bild (C) by Goolge.com

Die Suche ist, wie in Browsern üblich, etwas harzig. Wir finden wohl alle Interpreten, alle Lieder und was wichtig ist, wir finden mehr Lieder als bei anderen Anbietern, ja auch mehr als beim grossen Konkurrenten Apple – iTunes.

Weiter ist positiv zu vermerken, dass wir die Lieder in der Original-Version vorfinden, und nicht die „aufgepuschten“ iTunes Versionen.

Informationen zu den Interpreten, deren Verbindungen zu anderen Gruppen etc. ist sehr Gut.

Schlecht ist die Darstellung der Musiksammlung. Wer eine grosse Sammlung sein eigen nennt, wird dieses „Instrument“ schnell beiseite legen. Kein Vergleich zur App von iTunes und anderen Anbietern.

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Wer in den AGB dann liest, dass wenn Google meint, diesen Dienst nicht mehr anbieten zu müssen, alles verloren ist, tja der denkt sich seine Sache. Natürlich sind die Lieder nicht Dein Eigentum. Vielmehr hast Du das Recht diese anzuhören, so oft Du willst und die Titel in Deine Playlist zu speichern. Hast Du das Abo satt, ist alles weg.

Wir waren froh für das Abo, fanden wir doch tatsächliche sehr alte Lieder in der Original-Fassung. Ob dies 120 Euro wert ist im Jahr mögen wir nicht zu beurteilen.

Die Bedingungen sind fair, ein künden jederzeit möglich. Wäre da die Bedienung etwas besser gelöst, wären wir sogar etwas begeistert.

Positiv: Anders als bei iTunes konnten wir in der ganzen Zeit (6 Monate) immer auf unsere Lieder zugreifen und haben auch nicht die „Unterbrüche“ wie bei iTunes. Wir fanden viele Lieder und die original belassen.

Negativ: Man kann die Lieder nur mögen (Daumen hoch) oder nicht (Daumen runter), eine Bewertung mit Sternen oder Punkten wie in anderen Programmen gibt es nicht.  Gerade bei einer ganzen CD oder einer ganzen Sammlung von Liedern würde man doch gerne die Besten herausheben. Mit dem Daumen runter werden die Lieder nicht mehr angezeigt.

Wir haben nichts zu Motzen, und Du musst Dir selber eine Meinung bilden, ob es Dir den Betrag wert ist.

Vertrag und AGB sind fair, eine Probezeit von 30 oder 60 Tagen gibt es auch.

Obige Bewertung: Stand 25.2.2016

 

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Napster – Probeabo

Rhapsody International puscht im Augenblick seinen Musikdienst Napster (Music Flatrate) , der dem Interessierten seine geliebte Musik auf bis zu 4 Geräten und dies zu jeder Zeit anbietet.  1 Monat gratis reinschauen und aus den Millionen von Titeln auswählen, wird fast jedem Menschen auf dieser Erde angeboten. Mit einem Klick steht die Playlist sogar Offline auf dem jeweiligen Gerät zur Verfügung.

Napster Music Flatrate

Einmal eingeloggt und die unheimlich langen Bedingungen natürlich gelesen, hinterlässt man aber bereits die Kreditkartennummer (je nach Land auch Paypal und Maestro etc. möglich). Anders geht es nicht.  Das Probeabo verlängert sich automatisch, darauf wird man ehrlich hingewiesen.  Auch wer sein Konto besucht sieht sofort wie lange sein Abo noch dauert. Vorweg – Es ist sofort möglich die Erneuerung zu kündigen und man darf die 30 Tage den Dienst voll nutzen. Fast Vorbildlich ist die Bestätigungs-Mail die sämtliche Bedingungen nochmals im PDF Format mitsendet und diese in Deutsch.    Weiterlesen

Gottschalk am Ende angelangt

24.1.2012

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Titelgeschichte: Thomas Gottschalk

ARD 23. Januar 2012 Start um 19.20: Nun wissen wir es, ohne ihn gäbe es die Heidi Klum nicht, ohne ihn würde sich die Welt gar nicht mehr drehen. Seine Kleider sind in, sein Geschwafel das wahre. Weiterlesen