Shop24direct.ch Wucher mit Portokosten

Nicht nur Blick & andere Medien berichtet von unglaublichen Porto und Versandkosten beim Online-Händler Shop24direct.ch aus Berlin (nicht wie suggeriert aus St.Gallen).

Hier aber, wird ein Kunde gleich mit 49.95 Franken für den Versand einer CD-Box belangt. Rundum-Versanddienst heisst es auf der Rechnung. Zu den CD’s gab es „kostenlose“ Fanartikel. Dies war ein Kalender und ein Schal. Online gibt es seit 17.3.2017 nur noch den Schal.

Auf der Hauptseite wird dann auch der Preis von 89 Franken inkl. 19% Mehrwertsteuer (die kriegt man ja erlassen), auf der Rechnung aber ist der Preis mit 89 Franken ohne Mehrwertsteuer ausgewiesen. Nebenbei auf der deutschen Seiten kosten die CD’s 49.95 Euro also 53.90 Franken. Zu den horrenden Portokosten kommt also noch ein Schweizer-Zuschlag von 34 Franken plus die nicht abgezogene Mehrwertsteuer von 19% (gut 10 Franken). Weiterlesen

Belle Gibson – Das Ende einer grossen Abzocke

Wer ihr einst Krebs diagnostizierte kann sie nicht mehr genau sagen, es mag ein berühmter US TV-Doktor gewesen sein. Jedoch waren Metastasen (Ableger) in Leber und Milz, ja fast der ganze Körper war betroffen.  Traurig erklärte sie, das auch Gehirn und Gebärmutter betroffen gewesen sei.

WholePantryAbzocke

Ihr Kampf gegen den Krebs, alleine mit gesunder Ernährung und alternativen Heilmethoden, brachten ihr 2014 bei Elle den Titel „inspirierendsten Frau“.  Ihr APP Whole Pantry (die selbst Apple bei der Vorstellung der neuen Apple-Watch als empfehlenswert anpries) wurde rund 300’000 mal für gut 2,50 $ runtergeladen.  Medienwirksam teilte Belle der Welt mit, wie sie den Kampf gegen den Krebs ohne Chemotherapie gewann.

Belle Gibson ging mit ihren Lügengeschichten sogar noch einen Schritt weiter, einen grossteil ihrer Einnahmen fliessen in eine Organisation „Bumi Sehat Foundation„, die sich für Geburtshilfe einsetzt. Diese wiederum hat seit 2013 nie Geld von der heute 24 Jährigen erhalten (Quelle).

Inwieweit sich erkrankte Menschen in den letzten Jahren von diesen Lügengeschichten verleiten liessen, auf schulmedizinische Hilfe zu verzichten wird man wohl nie erfahren. Ob dabei Menschen ihr Leben verloren, weil sie Belle glaubten weiss man nicht, aber es wird weitere Geschichten geben, zumal sie „Fehldiganosen“ offen lässt, aber nach wie vor behauptet, den Hirntumor habe es wirklich gegeben.

Quellen- Fotos Youtube, Aussagen diverse Medien u.a. Spiegel oder erwähnt.

 

 

(0)180 5 014 023 – Betrug nachgewiesen

Es ist erwiesen, dass auf der Rufnummer (0)180 5 014 023 unerlaubte Warteschleifen eingebaut sind.

Hier wurde irrtümlicherweise die Solvenza Inkasso als Besitzer der Nummer erwähnt.  

In Wahrheit finden sich folgende Informationen zu dieser Nummer (Quelle webwiki.de)

0180 5014023

Dies war eine Falschinformation aus dem folgenden Blog, den wir für Sie verknüpft haben (wofür wir uns entschuldigen)

Lesen Sie den ganzen Artikel auf  netzwerk-gegen-internetkriminalitaet.de

06-11-2013 14-07-44

0848 371 371 aggressiver Terror in der Schweiz

+41 848 371 371 steht auf vielen Telefongeräten in der Schweiz im Display. Täglich mehrere Anrufe mit Verkaufsangeboten von Tee bis XY.

Die aggressiv beschriebenen Verkäufer und Verkäuferinnen lassen den Angerufenen kaum zu Wort kommen und bestätigen ohne Zusage eine Bestellung die kein Mensch will. Sie sprechen so lange bis die angerufene Person einmal laut Ja sagt, dann wird das Telefon relativ rasch beendet.

 

Wir warnen vor dieser Nummer und stellen sie in die schwarze Liste

 

Weitere Infos hier >>>

Telefon Terror der übelsten Art

+41 44 508 70 87 Die Nummer aus der Schweiz die einem in den Wahnsinn treiben kann. Stern im Eintrag (keine Werbung) oder nicht es wird angerufen. Zu jeder Zeit von morgens ab 7:00 Uhr bis 23:00 Uhr..

 

Dies die Meldungen aus dem Internet:

Wer steckt hinter dieser Nummer?

Zur Verfügung gestellt ist die Nummer von  
Customer Care Netstream AG
Neugutstrasse 66,
CH-8600 Duebendorf
Phone: 0800 700 427 / International +41 44 802 66 88
Fax: 0800 700 428 / International +41 44 802 66 89
 

Laut  Meldung kümmert es diese Firma recht wenig, wer unter dieser Nummer die Menschen in den Wahnsinn treibt. Auf Mail erhält man die Antwort

Besten Dank für Ihr E-Mail. Aus Gründen des Datenschutzes dürfen wir keine Auskünfte über Rufnummern geben. Freundliche Grüsse
 

Betroffene beklagen sich über bis zu 7 Anrufe innerhalb kürzester Zeit.  Gewinnspiele und Zeitschriftenabos will  man verkaufen.

 

Wer vor 08:00 oder nach 20 Uhr angerufen wird, kann sich in der Schweiz wohl wehren, aber nutzen tut es nichts.

WWF ein Schmarotzerverein?

(c) by WikipediaWer nicht mehr zu den jüngsten Lesern gehört wurde in seinem Leben auch begleitet von den vielen Aktion des WWF. Früher waren es Meldungen auf  der Seite Vermischtes, manchmal brachten die Aktionen es bei den Rot/Schwarzen Grossbuchstabenzeitungen auch mal auf die Frontseite.

In den letzten Jahren sind die wirklichen Aktionen aber eher eine Seltenheit, und die Geschichten neben dem eigentlich Ziel des WWF finden immer mehr Leser. Der grösste Vorwurf dem man dem WWF 2012 macht ist dass er sich mit der Arbeit anderer Organisationen brüstet um an die nötigen Spendenmillionen zu kommen.  Deftige Worte kommen da aus den verschiedensten Lager. Es komme nur noch 25% der Spenden den wirklichen Projekten zu, der Rest vergammle in Lohn und administrativem Aufwand. Völliger Schwachsinn, sagen die anderen.

Der im Augenblick im Internet und Zeitschriften entfachte Artikelflut kann man entnehmen was man will, schlussendlich schadet es aber eine guten Sache. Dem WWF.  die Aktion „Rettet den Tiger“ soll dann aber bereits dem Betrug nahe kommen?

Lesen Sie dazu diesen Bricht >>>

Auszüge die man sich mal durch den Kopf gehen lassen sollte

Wo die „600 bis 700 Millionen Dollar“ abgeblieben sind, die „Project Tiger“ laut Sen seit 1973 für die Erhaltung des Tigers ausgegeben haben will, kann oder will der Bürokrat nicht sagen. Nach Überzeugung des Londoner Kunsthändlers und Tigerschützers Michael Day hätte man allein mit dieser Summe die Großkatze in allen 27 indischen Reservaten etwa 250 Jahre lang optimal bewachen können.

Acht Bücher hat Valmik Thapar über Tigerschutz geschrieben. Seit einer Razzia gegen Holzdiebe 1991 ist der Wildhüter Ravi Shukla unschuldig wegen Mordes angeklagt. Für Bestechung und Anwalt ging seine letzte Rupie drauf – niemand unterstützt ihn.

Dies  nur Geschichten um das Projekt „Tiger“.

Rund 423.000 Menschen spenden regelmäßig Geld für die deutsche Sektion des WWF. Laut Jahresbericht 2009 kamen so 24,2 Millionen Euro zusammen. So berichtet der Spiegel 2011 als es um den Spendenskandal zum Projekt PANDA ging.

Man könnte nun diesen Beitrag ins unermessliche erweitern. Wer Goooooglet und Spendenskandal WWF eingibt findet vieles. einen Artikel möchte ich Ihnen aber nahe legen >>>. Hier kommen die „Betrügereien“ offiziell ans Tageslicht und so werde ich, der da einst (in jungen Jahren) bei diversen Aktionen und Aufrufen des WWF an die Front watschelte, per 2012 meine Spenden einfrieren die bisher jedes Jahr an den WWF gelangten.

ENDE

Da wir hier gerade über Tiere sprechen. Wer kann hier bei dieser Tat mithelfen die Verantwortlichen zu finden

Zum Beitrag: Igel im Feuer zu Tode gequält >>>

Die Dümmsten der Dummen

Cleverabnehmen – Vorsicht beim E-Book bestellen

Clever abnehmen – Ok, wenn 50% der deutschen an Übergewicht leiden ein guter Markt.

http://www.cleverabnehmen.com  bietet seit 2010 diverse Tricks an. Vor allem ein eBook (Die Letzte Diät) dass man sich für knapp 37 Euro runter laden kann.

Die Seite ist im Blog – Style aufgebaut, man kann scrollen bis zum Wahnsinn und zwischen diesem Text wird dann kurz angezeigt, dass man mit dem eBook auch einen Newsletter bestellt der monatlich 14.95 Euro kostet.

Schnell ist dies überlesen. Während man für die Bestellung des eBooks bereits die Kosten nicht mehr sieht sondern nur noch den Button „jetzt Bestellen“. Ganz sicher fallen aber die monatlichen Kosten unter „überraschende Kosten“ an und können, davon gehen wir aus, ohne Probleme widerrufen werden.  Das eBook lässt sich eh nur mit Kreditkarte oder Paypal bezahlen.

Aus unserer Sicht ist hier kein Vertrag über einen Newsletter zustande gekommen. Zumal auch auf der letzten Seite mit den Zahlungsangaben, kein Hinweis angebracht ist, dass die Bestellung des eBooks weiter Kosten nach sich zieht. Das ABO für den Newsletter ist so aus unserer Sicht zumindest in der Schweiz nicht abgeschlossen worden, da keine Zustimmung zu diesem explizite erwähnt wird. Bestellt wird lediglich eine Downloadberechtigung für ein eBook. Da man kein solches abgeschlossen hat muss man es auch nicht kündigen.

So reiht sich die Seite Cleverabnehmen.com in unsere Nutzlosseiten und Abzockerabos ein.

Streitigkeiten werden aber mühsam werden, da im Impressum festgehalten wird.

Vorsicht vor Nebenwirkungen:

Ganz nebenbei vergessen die zyprischen Anbieter zu erwähnen, dass mit dem Abnehmen auch der Oberkörper um 8 Zentimeter grösser wird (Zwischen TH12 und TH4). Eventuell ist dies eine Nebenwirkung die nicht jeder will. Zumindest die im Vergleich und in der Ich – Form zum Bild beschriebene Person hat dies miterlebt