Windows 10 rechnet immer noch falsch

Seit dem Update von Windows 7 auf Windows 10 haben wir nun nach etlichem Aufwand, endlich wieder unseren „alten“ Pc vor uns. Wir können wieder arbeiten.

Wohl können wir keine Termine mehr synchronisieren mit iCloud, aber es war ja klar, dass irgend ein Apple – Dienst zum schweigen gebracht wird.

Microsoft beharrt auch immer noch auf den gleichen Fehlern wie vor 25 Jahren.

So gibt die Rechnung auf der Windows APP „Rechner“ bei

3 + 2 * 5

im Standard Mode immer noch 25. Die Rechnung aber zeigt klar an das wir zu unserer Zahl 3 (Beispiel 3 Äpfel) eine weitere Menge, nämlich 2 x 5 ( 10 weitere Äpfel) hinzufügen möchten und das gibt halt nun mal 13 und nicht 25.

Apple, Mac, Androide wie HTC etc. , iPhone usw. rechnen alle Richtig.  Auch Applikationen wie Excel, .net Umgebungen von Microsoft zeigen klar das richtige Resultat 13 an.

Korrekt geschrieben wäre die obige Zeile ja   3 + (2 * 5) oder um auf 25 zu kommen (3 + 2) * 5 Siehe auch Link weiter untern zu Wikipedia PunktVorStrich

Microsoft_kann_nicht_Rechnen

Schüler die gerade mal mit ihrem Smartphone einige Zahlen Addieren und/oder Multiplizieren werden erstaunt sein. Doch welcher Schüler hat schon ein Nokia bzw. ein auf Windows basierendes System?

Als Standard in unseren Breitengraden gilt „Punktrechnung geht vor Strichrechnung„.  Man kann hier auch die Blinde Kuh zu rate ziehen (diese Seite sollte man Microsoft mal vorlegen) .

Als Tipp die diesen Rechner trotzdem brauchen, stellt um auf Wissenschaftlich und dann stimmen auch die Resultate.

Info:

Das  meint Wikipedia >>>  / oder die Punkteregel >>>

Google kommt auch auf 13 und stellt die Rechnung, wie immer auch eingegeben, richtig dar >>>

InterGGA kommt nicht zur Ruhe

Was VW mit seiner Software bei Dieslern kann, können Schweizer Gemeinden schon lange.

Wird eine Messsonde eingeführt wird der Motor sauber. Bei den Schweizer Gemeinden die sich als Aktionäre einen eigenen Kabelnetzbetreiber die InterGGA leisten, wird die Sonde mit einem unabhängigen Gutachten einer Firma ersetzt, diese aber selber für die InterGGA Aufträge ausführt.

Pro Basel und die BAZ (Basler-Zeitung) zeigen einen Moloch von Gemeinderäten und Geschäftsführern auf.